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NEU:Transparenz verweigert
NEU: Kritik am Buddelmuseum
NEU: Mahnwache am Marc 5

Küstenschutz

Goethe und
die Deiche


Zeitgenössische Sturmflut-Darstellung (1717)

3. 2. 2012. Die Niederelbe und ihre Deiche sind in die Weltliteratur eingegangen. Das ist, wie jüngste Forschungen nahelegen, vor allem Johann Peter Eckermann zu verdanken, dem Sekretär von Johann Wolfgang von Goethe. Ohne Eckermanns Recherchen Anfang des 19. Jahrhunderts an der Elbe wären wesentliche Teile der Tragödie "Faust II" nicht denkbar, heisst es in einem Medienbericht.

Darauf habe jetzt, zum 50. Jahrestag der Februarflut von 1962, der Küstenforscher Rainer Leive (Foto) aus Basdahl im Osteland aufmerksam gemacht. Leive hat - ebenso wie einst Eckermann - die Entstehung eines tümpelähnlichen Bracks bei Steinkirchen an der Elbe untersucht. Der ehemalige Bundeswehroffizier und Hobby-Ägyptologe, langjähriger Vorstand der Natureum-Stiftung und einer der "Väter" des Küstenmuseums in Balje (mehr hier; etwas scrollen), regt an, an der Elbe bei Steinkirchen ein Denkmal für Eckermann zu errichten, das auf dessen Sturmflut-Recherchereise in Goethes Auftrag hinweist. Weiterlesen...

Mehr zum Thema Oste-Hochwasser auf unserer Sonderseite www.wilde.oste.de.


Elbvertiefung

Transparenz
verweigert


SPD-Spitzenmann und Oberbürgermeister Weil

3. 2. 2011. Umweltschützer sprechen von einem Skandal: Den norddeutschen Umweltverbänden, aber auch allen Gemeinden und Landkreisen wird zurzeit die Einsichtnahme in die behördlichen Unterlagen des Bundes in Sachen Elbvertiefung verweigert (mehr). Auch der neue SPD-Spitzenmann und hannoversche Oberbürgermeister Stephan Weil übt massive Kritik und verlangt eine Verlängerung der Frist zur Sichtung der Einwendungsunterlagen - siehe NEZ-Bericht.

Rademacher
live im Radio

Dieser Fall von Behördenwillkür ist ebenso wie die anstehende Entscheidung über die nächste Elbvertiefung Thema einer Hörfunk-Livesendung, in der auch Wasserbau-Ingenieur Walter Rademacher (Neuhaus) zu Wort kommt, der Sprecher des Regionalen Bündnisses und Vizevorsitzende der AG Osteland.

Nachdem Rademacher bereits am gestrigen Donnerstag auf NDR-Info interviewt worden war, ist er am Mittwoch, 8. Februar, 15 Uhr, auf Nordwest-Radio zu hören. Unter der Leitung von Moderator Otmar Willi Weber diskutieren in der Live-Sendung "Nordwestradio unterwegs" außer Rademacher auch die Landtagsabgeordneten Daniela Behrens (SPD) und Helmut Dammann-Tamke (CDU) sowie Johann P. Schryver vom Verein Hamburger Spediteure.

Gesendet wird live am Mittwoch, 8. Februar 2012, 15.05 -16.00 Uhr, aus dem Hotel Altes Land, Schützenhofstraße 16, in Jork. Gäste sind willkommen. Der Eintritt ist frei.

Nordwestradio ist ein Programm von Radio Bremen und dem NDR, zu empfangen auf UKW Bremen 88,3 und Bremerhaven 95,4 MHz sowie via Satellit, im Kabel, als Podcast und Live-Stream als auf www.radiobremen.de/nordwestradio.


Grüne Rotenburger Vize-Landrätin Twesten

Die hafen- und schifffahrtspolitische Sprecherin der niedersächsischenen Landtagsgrünen und Rotenburger Vize-Landrätin Elke Twesten hat ihr "Unverständnis" darüber geäußert, dass die nächste Elbvertiefung von der hannoverschen Landesregierung "unabhängig und abseits aller Erkenntnisse rund um den Klimawandel und den zu erwartenden Meeresspiegelanstieg" beurteilt wird (mehr). Die Abgeordnete wird - ebenso wie ihre Parlamentskollegin und Stader Vize-Landrätin Petra Tiemann (SPD) - als Ehrengast beim Tag der Oste 2012 erwartet.

Zum Thema Elbe:

> Ferlemann und die Elbvertiefung
(Regionales Bündnis)


Fotografie

Zint an
der Oste

3. 2. 2012. Der bekannte Hamburger Fotograf und Autor Günter Zint (Themenschwerpunkte: 1968, Politik, St. Pauli; siehe Website) lebt jetzt in Behrste an der Oste. Am 10. März, 19 Uhr, in "Plate's Osteblick" in Gräpel liest Zint aus seinem Buch "Zintstoff" (6 Euro Eintritt).


Presse

Lesestoff für
Ostefreunde


Hinweis auf der heutigen "NEZ"

Neuer Lesestoff zum Thema Oste

2. 2. 2012. Ostefreunde können sich freuen auf frischen Lesestoff zur Flussregion. Heute (Freitag) erscheint, rechtzeitig zum Tag der Oste 2012, die erste diesjährige Ausgabe des "Osteland-Magazins". Das Blatt liegt Teilauflagen der Lokalzeitungen aus Otterndorf, Stade und Bremervörde bei. Diesmal hat NEZ-Journalist Thomas Schult, Ostefreund und -kenner aus Lamstedt, eine bunte, kleinteilige Mischung aus Bildern und Berichten über die Osteregion komponiert.

Info-Heft zum
Püttenhüpper

Noch in der Produktion ist zurzeit ein exzellent getextetes und von Ostepreisträger Nikolaus Ruhl ansprechend gestaltetes 36-seitiges Heft mit dem Titel "Mit dem Püttenhüpper auf Ostetour - Beobachtungen zwischen Gräpel und Osten". Der Reiseführer, den der Hechthausener Ferienpark Geesthof der Familie von Marschalck in einer Auflage von 10.000 Exemplaren herausgibt, soll vom April an den Fahrgästen des neuen "Püttenhüpper" überreicht werden; das Flachbodenschiff verkehrt künftig als fünfte Ostefähre (nach Gräpel, Schönau, Brobergen und Osten) zwischen Klint und Kranenburg und steht außerdem für naturkundliche Ausflüge auf den neuen Oste-Pütten zur Verfügung. Ein ausführlicher Bericht folgt zum Saisonbeginn.


Schwebefähren

Benefiz
mit Seil


Louise und Nicola an der Transporter Bridge

3. 2. 2012. Die britischen Schwebefähren sind immer wieder Schauplatz mutiger Aktionen zugunsten wohltätiger Zwecke. Aus Anlass ihres 50. Geburtstags wollen zwei Freundinnen, Louise Hoppe und Nicola Titmus, am 17. März "a brave step for charity" (South Wales Argus) wagen und sich von der "transporter bridge" im südwalisischen Newport abseilen. Der Erlös der Benefiz-Aktion soll der Krebshilfe zugute kommen. Zuschauen kostet £ 10, Sponsoren zahlen mindestens £ 75 an die St. David's Foundation.

Mehr aus der bunten Welt der Schwebefähren auf www.schwebefaehre.org.


Vermaisung

Jetzt kommt
der Zünsler!


Die Natur schägt zurück: Maiszünsler

2. 2. 2012. Wehrt sich die Natur gegen die rapide Vermaisung des Ostelandes? Im Oste- und Wümme-Landkreis Rotenburg nimmt der Mais - nach Auffassung von Umweltschützern die "Syphilis der Landwirtschaft" - inzwischen 61,9 Prozent der Ackerfläche ein. Heinrich Romundt von der Bezirksstelle Bremervörde der Landwirtschaftskammer warnte jetzt laut Tageblatt in einer Versammlung von Landwirten im "Selsinger Hof", dass mehrere Maisschädlinge von Süden her auf dem Vormarsch sind, darunter der Maiswurzelbohrer und der Maiszünsler (Ostrinia nubilalis). Romundt: "Es ist nur eine Frage der Zeit, bis er hier im Mais-Speckgürtel angekommen ist."

Mehr auf unserer Sonderseite zum Thema Vermaisung.


Delikatessen

Kaviar aus
Loxstedt?

Foto (M): Saibo/Wikipedia
So könnte er aussehen

1. 2. 2012. Der Plan Bremerhavener Meeresforscher, Kaviar mit Hilfe von Zuchtstören zu produzieren, soll nach einer heute verbreiteten Meldung von Radio Bremen anders als zunächst geplant nicht in der Hansestadt verwirklicht werden, sondern in Loxstedt im Cuxland - ausführlicher Bericht hier.

Bei den Zuchtstören soll es sich um Exemplare einer noch relativ häufig vorkommende Spezies unter den weltweit 26 Arten handeln, keinesfalls aber um den einst in der Oste heimischen Europäischen Stör (Acipenser sturio). Diese Art hatin freier Wildbahn lediglich in der südfranzösischen Gironde überlebt; sie soll, wie mehrfach berichtet, in ihrem ursprünglichen Habitat im Einzugsbereich der Elbe wieder angesiedelt werden soll - siehe auch www.oste-stoer.de.


Dank für Hinweise an Kurt Ringen, Uli Beushausen, Karl-Heinz-Brinkmann, Corinna Stier, Peter Wortmann, Uwe Jens Lützen u. a.

Agrar-Lobby

Verlogene
Kampagne


Gesteuert: Propagandawelle gegen Naturschutz

1. 2. 2012. Auf massive Kritik auch im Osteland stößt zurzeit eine bundesweit gesteuerte Propaganda-Kampagne der Agrar-Lobby. In allen Landkreisen posieren Bauernfunktionäre mit zentral vorgefertigten Plakaten vor den Kameras der Lokalpresse und protestieren gegen "Landfraß". Während Naturschützer schon seit vielen Jahrzehnten gegen den Landschaftsverbrauch kämpfen (siehe Buchtitel aus dem Jahre 1983), nutzt die Agrarfront das Thema jetzt auf eigene Weise: Die Verbandsstrategen wecken bei Laien Ängste vor Engpässen in der Nahrungsmittelproduktion und lasten den "Landfraß" u. a. ausgerechnet dem Naturschutz an - eine verlogene Kampagne.

Denn der Rückgang der Flächen für Nahrungspflanzen wird in Wahrheit derzeit vor allem durch den Landfresser Nr. 1 verursacht: die von der Landwirtschaft selber forcierte Vermaisung eines Großteils der landwirtschaftlichen Ertragsfächen zugunsten der Biogasproduktion, zu beobachten etwa im Oste- und Wümme-Landkreis Rotenburg und zunehmend auch im Cuxland.

Landfresser Nr. 1
gegen "Landfraß"

"Ist Naturschutz 'Landfraß'?", fragt daher heute (Mittwoch) zurecht die Niederelbe-Zeitung (NEZ) auf ihrer lokalen Frontseite angesichts der "schrillen Endzeitszenarien" der Mais-Lobby. "Die billigen Polemiken gegen den Naturschutz, den Lieblingsfeind der Landwirte, hätte man sich sparen können," schreibt NEZ-Kommentator Roland Ahrendt: "Hier werden Ursache und Wirkung verwechselt. Anstatt alte Feindbilder aufzuwärmen, hätten die Verbände besser daran getan, großmütig den Schulterschluss mit den Naturschützern zu suchen."

Im Wortlaut:

> Umstrittene "Landfraß"-Kampagne
(Niederelbe-Zeitung)

Schon zum Start der Lobby-Kampagne Ende vorigen Jahres hatte der niedersächsische Vizevorsitzende des Naturschutzbundes NABU und AG-Osteland-Mitstreiter Wolfgang Baumert (Foto) scharfe Kritik an der Landvolk-Hetze gegen die Ausweisung von Naturschutzflächen geübt: Die Auffassung, "jeder Hektar sei für die Bioenergie und den Maisanbau notwendig, wie es der Bauernverband darstellt, ist für uns keinesfalls nachvollziehbar. Die Vermaisung der Landschaft nimmt zu. Teilweise beträgt der Maisanteil für Futtermittel und Biogasanlagen in Niedersachsen 5o Prozent und mehr an der Ackerfläche. Vielerorts sind Menschen genervt und haben kein Verständnis für den Raubbau durch Maisflächen und kritisieren die Not der Tiere."


Website des Bauernverbandes (Ausschnitt)

Baumert bietet dem Bauernverband die Zusammenarbeit im Kampf gegen Landschaftsverbrauch an: "Besonders die Zerschneidung von Landschaften und der Flächenverlust durch Verkehrsinfrastrukturmaßnahmen macht deutlich, wo Landwirtschaft und NABU an einem Strang ziehen könnten: Für den Anteil der BAB A 20 an der A 22 (Küstenautobahn) werden insgesamt 800 Hektar oder acht (!) Vollerwerbsbetriebe als Fläche 'gefressen'. Deshalb fordern wir die Landwirtschaft auf, gemeinsam mit uns gegen derartige Verkehrsprojekte, wie auch gegen die geplante A 39, anzutreten." Mehr...

Dieser Tage haben alle großen Umweltverbände das Landvolk aufgefordert, seine Propagandakampagne einzustellen, wie aus dieser Pressemitteilung von NABU, BUND und DNR hervorgeht: "Landfraß"-Kampagne stoppen!"

Bauern im
Rückstand


Maisacker (am Bullenberg in Lamstedt)

31. 1. 2012. Das ist einer der Hintergründe der Landvolk-Attacken gegen den Naturschutz: Um weiter Subventionen zu erhalten, sollen sich die Landwirte künftig an "grüne" EU-Auflagen halten, die zum Beispiel Grünland-Umbruchverbote und den Anbau dreier verschiedener Fruchtarten vorsehen, von denen keine weniger als fünf Prozent und mehr als 70 Prozent der Fläche ausmachen darf. Das berichtete Dr. Wilfried Steffens vom Landvolkverband Niedersachsen jetzt im "Oste Hotel" in Bremervörde. Die Folge, laut Steffens: "100 Prozent Maisanbau mit Prämie wird es nicht mehr geben."

Darüber hinaus solle jeder Landwirt gemäß EU-Vorgabe ökologische Vorrangflächen schaffen. Auf sieben Prozent der beihilfefähigen Hektarfläche sind beispielsweise Hecken, Blühstreifen oder Uferrandstreifen anzulegen. Steffens laut Zevener Zeitung: "42 Prozent der landwirtschaftlichen Betriebe in Niedersachsen erfüllen diese Vorgaben derzeit nicht. Das betrifft auch diese Region."

Mehr auf unserer SONDERSEITE zum Thema Vermaisung.


Oberndorf

Seehund
adoptiert


Segler Bert und Marlene Frisch

1. 2. 2012. Unter der Überschrift "Heimkehr-Crew adoptiert Seehund" schreiben die Oberndorfer Segler Bert und Marlene Frisch in ihrem preisgekrönten Online-Logbuch: "Ein freundlicher Seehund, ganz aus Holz, Freund aller Kinder, liegt vor dem Anleger in Oberndorf. Der Verein Oste-Touristik Oberndorf kümmert sich um viele Projekte, die den Touristen erfreuen. Der hölzerne Seehund gehört dazu. Nun kommt er in die Jahre und muss überholt werden (der Seehund, nicht der Skipper). Mit der Erfahrung jahrelanger Holzschiffspflege müssten wir doch auch einen alten Seehund aufpäppeln können. Morgen werden wir mal den Rat von Meister Bieritz von der Yachtwerft Glückstadt einholen. Ob der schon mal einen Seehund geleimt hat, bleibt abzuwarten."

Vortrag wird
wiederholt

Der mit Döntjes und Logbuch-Zitaten gespickte, ebenso fachkundige wie humorvolle Vortrag über ihre zweifache Atlantiküberquerung, den die Frischs kürzlich auf Einladung des Blauen Netzes Oste der AG Osteland hielten, kam derart gut an, dass er in Zusammenarbeit mit dem Verein Oste-Touristik am Freitag, 10. Februar, 19.30 Uhr, im Gasthaus "Zur Sietwende" in Oberndorf-Niederstrich wiederholt werden soll; der Eintritt ist frei.


Kundgebung

Tostedt gegen
Gewalttäter

1. 2. 2012. Viele Bürger der Oste-Gemeinde Tostedt (Landkreis Harburg) - im Quellgebiet der Oste - empören sich über Justizmilde gegenüber einem Neonazi-Gewalttäter und dessen braunem Szeneladen (siehe älteren Beitrag auf der Website der "Zeit"). Unter dem Motto "Tostedt gegen Rechts - Bürger demonstrieren gegen Neonazis - Uns reicht es!" lädt der Tostedter Bürgermeister Gerhard Netzel, von Beruf Förster, auf der Gemeinde-Website zu einer Kundgebung vor dem Tostedter Rathaus an diesem Sonnabend, 4. Februar, 14 Uhr. Mehr...


Geversdorf

Ostefest als
Höhepunkt


Tag der Oste 2011 - Bildergalerie hier

1. 2. 2012. Die Verleihung des Osteland-Kulturpreises "Der Goldene Hecht" und der 50. Jahrestag der Februarflut 1962 stehen im Mittelpunkt des 8. "Tages der Oste" am Sonntag, 12. Februar, 10.30 Uhr, in der Ostehalle in Geversdorf. Zu der festlichen Matinee, dem Höhepunkt im Vereinsjahr der gemeinnützigen Arbeitsgemeinschaft Osteland e. V., werden wieder rund 250 geladene Gäste aus Politik, Kultur und Wirtschaft der Osteregion erwartet, die der Verleihung des Oste-Kulturpreises "Der Goldene Hecht" beiwohnen wollen.
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Das sind die Stifter
der Goldenen Hechte

Sponsoren der Preisverleihung sind in diesem Jahr die Firmen Guido Griemsmann, Landgasthaus Lütt Mandus (Wingst), Jacobi Versicherungen (Hemmoor), EWE AG (Oldenburg), FEAM - Fonds für Ersatz- und Ausgleichsmaßnahmen (Schneverdingen), Elbfähre Glückstadt - Wischhafen (Glückstadt), Olaf Schlichting, G. F. Ulex Nachfolger, Neuhaus (Oste), die Kreissparkasse Wesermünde-Hadeln (Bremerhaven) und die Firma Bier-Harlos (Bremerhaven). 

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Auch die Hauptversammlung der AG Osteland am 27. Februar in Großenwörden wird im Zeichen des Hochwasserschutzes an der Oste stehen.

Jahresthema Flut 1962 (Deichbruch in Neuhaus)

Großer Vorbericht in unserem Kanal OSTELAND.


Balje / Bremervörde

Chancen
verspielt?


Naturpark Bremervörde, Natureum Balje

1. 2. 2012. Traurig, traurig: Zwei der noch immer wichtigsten Tourismusattraktionen an der Oste sind das Natureum Niederelbe an der Ostemündung in Balje und der Natur- und Erlebnispark an der Oste in Bremervörde. Beide sind in die Jahre gekommen, beide bedürfen dringend der Modernisierung, und für beide stehen Zuschüsse in sechs- und siebenstelliger Höhe bereit.

Aber: Der Stader Kreistag tut sich schwer, für das Natureum im abgelegensten Teil des Kreisgebietes die erforderlichen - vergleichsweise geringen - Eigengelder aufzubringen. Dem nördlichen Osteland droht daher mittelfristig schwerer Schaden - siehe unsere Sonderseite www.tor.zur.oste.de.

Und: Die Stadt Bremervörde scheint sich nicht durchringen zu können, 50-prozentige Zuschussangebote zu nutzen, um das Freizeitgelände am Vörder See aufzupolieren, das Bestandteil der nächsten Internationalen Gartenbauschau sein wird. Mehr in der Bremervörder Zeitung: "Investieren - jetzt oder nie".


Natur

Fasan auf
der Flucht


Oste-Kulturpreisträger Gerhard Klotz

1. 2. 2011. Den Rückgang der Rebhuhn- und Fasanenbestände in der Region hat der Vorsitzende der Jägerschaft Land Hadeln / Cuxhaven, Gerhard Klotz (Hemmoor) beklagt. Als Ursachen nannte Klotz, der Ostepreisträger 2011 in der Kategorie Naturschutz, gegenüber der NEZ  jetzt die Veränderungen im Landschaftsbild wie den verstärkten Maisanbau und das Fehlen von Gräben und anderen Rückzugsorten .

Auch die Rotenburger Kreisjägerschaft, unter anderem zuständig für den Einzugsbereich der Oberen Oste, verweist auf ihrer Website seit längerem auf die Vermaisung der Region als Teilursache des Rückgangs von Rehwild, Feldhase, Kaninchen, Fasan, Rebhuhn und Wachtel: "Die hohe Dichte an Viehhaltungsbetrieben und Biogasanlagen und der damit verbundene Maisanbau haben dazu geführt, dass weite Bereiche unserer Kulturlandschaft inzwischen zu Monokulturflächen geworden sind." - Mehr auf unserer SONDERSEITE zum Thema Vermaisung.


Osten

Museum in
der Kritik


Heimat- und Buddelmuseum in Osten

1. 2. 2012. Nachdem in der jüngsten Hauptversammlung des Schwebefährenvereins von mehreren Seiten heftige Kritik an der in den letzten Jahren vorgenommenen Reduzierung der Öffnungszeiten desHeimat- und Buddelmuseums geübt worden war, hat der neue Vorsitzende der Fördergesellschaft Schwebefähre, Karl-Heinz Brinkmann, das Thema in einer Pressemitteilung aufgegriffen.

Darin regt er "geregelte Öffnungszeiten des Heimat- und Buddelmuseums" an, "damit der Besucher, neben der Schwebefähre und der 'FährStuv', mit zwei weiteren Attraktionen – der St.-Petri-Kirche und dem Museum – länger im Ort gehalten werden kann".

Um "das Umfeld der Fähre attraktiver und für die Besucher angenehmer zu gestalten", sollte, so der Fährverein, eine öffentliche WC-Anlage am Fährplatz geschaffen werden. Ebenso zähle eine Wiederherstellung der alten Basbecker Schiffstelle zu den langfristigen Zielen der Fördergesellschaft, so Brinkmann.


Obere Oste

Lager-Areal
im Angebot


Stiftungsgelände in Sandbostel (umrandet)

1. 2. 2011. Ein Teil des einstigen Kriegsgefangenenlagers und Ausweich-KZs Sandbostel wird jetzt von dem ehemaligen Militariahändler Edelmann zum Verkauf angeboten. 135.000 Euro möchte er für das Grundstück im Gewerbegelände "Immenhof" haben. Die Stiftung Sandbostel - der ein Teil des Lagergeländes (umrandet) gehört und die Einrichtung von zwei Ausstellungsgebäuden (A, B) plant - zögert, auf das Angebot einzugehen. Warum? Ausführlicher Bericht im Bremervörder Anzeiger und auf Marktplatz Bremervörde.

Kurz und wichtig:

> Sittensen: Ratsthema Mühlenwehr
(Zevener Zeitung),

> Schaf-Virus auch im Osteland
(Niederelbe-Zeitung),

> Schärfere Maststall-Regelungen?
(Niederelbe-Zeitung),

> Sandbostel: 26 Kilo und fast tot
(Hessisch-Niedersächsische Allgemeine)

> Soldaten bauen Oste-Brücke
(Zevener Zeitung),

> Grüne gegen Elbvertiefung
(Pressemitteilung von Elke Twesten MdL).


Sittensen

Polit-Streit
um Biogas

1. 2. 2012. Der Rat der Oste-Samtgemeinde Sittensen hat in einer Kampfabstimmung die Voraussetzungen für den Bau einer umstrittenen Biogasanlage in Groß Meckelsen geschaffen - gegen die acht Stimmen der SPD, mit den zwölf Stimmen der CDU-Ratsmitglieder, darunter künftige Mitbetreiber. Mehr in der Zevener Zeitung.


Bildung

Fluss des
Wissens


Fossilien-Forscher Dr. Jens Lehmann

1. 2. 2012. Am Donnerstag, 2. Februar, 19 Uhr, im Bachmann-Museum Bremervörde spricht im Rahmen der aktuellen Fossilienausstellung Dr. Jens Lehmann von der Uni Bremen zum Thema "Zeugnisse aus der Tiefe der Zeit - was längst ausgestorbene Tiere dem heutigen Klimawandel voraus haben". Vorgestellt werden drei ausgestorbene Tiergruppen, die Ammoniten, Belemniten und Trilobiten. Der Vortrag richtet sich ausdrücklich auch an ganz junge "Experten" und interessierte Nicht-Fachleute. Eintrittspreis: 5 Euro für Erwachsene, 3 Euro für Kinder. Anmeldungen unter Tel. 04761/ 9834603. am Sonntag, 5. Februar, 15 Uhr, findet eine Führung durch Fossilienausstellung mit der Diplom-Geographin Corinna Stier statt.

"Geheimnis Tiefsee - der unerforschte Meeresraum" ist der Titel eines Vortrags von Prof. Dr. Gerhard Bohrmann am Sonntag, 5. Februar, 14.30 Uhr, im Natureum Niederelbe. Bohrmann berichtet über Asphalt speiende Vulkane, Gasblasenaustritte und reiches Leben an kalten Quellen -  verblüffende Funde, die bei Expeditionen mit dem Bremer Tauchroboter "Quest" im Golf von Mexiko, im Schwarzen Meer und am pakistanischen Kontinentalrand gemacht wurden. Aufgrund des großen Andrangs im vergangenen Jahr können für diese Veranstaltung Karten vorbestellt werden. Die Kosten für den Vortrag betragen 4 Euro (zzgl. Eintritt). Anmeldung unter 04753 / 842110 oder info@natureum-niederelbe.de bestellen.


Konzert

Wir sind wir
in der Aula

1. 2. 2012. Als "Wir sind Wir" präsentieren Anja Rinas geb. Tiedemann, Hansi Tiedemann und Carsten Tiedemann am Freitag, 10. Februar, 20 Uhr, in der Aula der Grundschule des Oste-Ortes Estorf ihre "Tour 2012": Hits, Oldies & Evergreens  von Abba, Elvis Presley, Lynn Anderson, Whitney Houston, Karat, Westernhagen, Truck Stop und Cat Stevens. Eintritt 10 Euro, ermäßigt 8 Euro. Platzreservierung unter estorfkultur@gmx.de.


Energiepolitik

Mahnwache
am MarC5

1. 2. 2012. Zu einer Mahnwache am Sonnabend, 11. Februar, 14 Uhr, vor dem MarC5 in Cadenberge ruft die Initiative "Provinz gegen Atomanlagen" auf, wie Sprecher Uli Beushausen mitteilt. Anlass ist der Jahrestag der Reaktor-Katastrophe von Fukushima (mehr).


Osteland

Das Jahr
des Störs


Bürgermeister Hubert mit seinem Ehren-Aal

29. 1. 2012. In der deutschen Angelszene flammt neues Interesse am Sportfischerrevier Osteland auf; der aktive Sportfischer-Verein "Oste" bereitet sein 75-jähriges Bestehen vor; die regionalen Wanderfischschützer haben eine Fusion  mit der AG Osteland vereinbart; im Herbst findet in Oberndorf und Osten eine landesweite, repräsentative Stör-Veranstaltung statt: Mit diesen und anderen guten Nachrichten warteten die Ostener Sportfischer am Wochenende bei ihrer Hauptversammlung im Ostener "Fährkrug" auf.


VDSF-Vize Ripperger, SFV-Vorsitzender Schütz

Zu den Gästen der Artenschützer von der Oste zählte auch der Vizepräsident des Verbandes der deutschen Sportfischer (VDSF), Matthias Ripperger. Auch ihm ließ Sportfischer-Vorsitzender Wolfgang Schütz - ebenso wie dem Ostener Bürgermeister Carsten Hubert und den anderen Ehrengästen - einen schmackhaften "Ehren-Aal" servieren.

Grauer Riese
im Stellnetz


Störfang in der "Norddeutschen Rundschau"

Unterdessen machte in Eckernförde ein spektakulärer Störfang Schlagzeilen. Dem 69-jährigen Fischer Hans-Joachim Vick ging in der Eckernförder Bucht ein 155 cm langer Stör ins Stellnetz - "der größte Fisch, den ich jemals gefangen habe". Laut Norddeutscher Rundschau handelt es sich vermutlich um einen der fast ausgerottenen Atlantischen Störe, wie sie einst auch in Oste und Elbe heimisch waren, wo jetzt ihre Wiederansiedlung betrieben wird. Jetzt sollen Fischereibiologen den Fund untersuchen.

Ein ausführlicher Bericht über die Versammlung der Oste-Sportfischer steht in unserem Kanal BLAUES NETZ OSTE.

Zum Thema Sportfischer:

> Grußwort der AG Osteland zum
Jubiläumsjahr des SFV "Oste"


Krimiland

Komödie um
Karnickel


Applaus für die Theatertruppe:.VIDEO.ansehen

28. 1. 2012. Nach der von der Niederelbe-Zeitung gefeierten Uraufführung amüsierte die Kriminalkomödie "Karnickelmord in Süderbockel" am Samstag uch das Publikum in der voll besetzten Festhalle in Osten, einem der Hauptorte des Krimilandes Kehdingen-Oste. Der Verein Kultur auf dem Lande wiederholt das Stück von Hartmut Behrens (Oberndorf) noch zweimal: am 3. Februar in der Grundschule Wanna und am 11. Februar in den Seelandhallen Otterndorf. - Mehr auf unserem Kanal KRIMILAND.


Sturmflut

Jahrbuch zur
Sturmflut '62


Logo des AG-Osteland-Projekts

30. 1. 2012. Aus Anlass des 50. Jahrestages der großen Flut hat der Stader Geschichts- und Heimatverein unter dem Titel "50 Jahre Sturmflut 1962 - Ereignisse, Geschichten, Gedenken" sein Jahrbuch 2011 der damaligen Katastrophe  gewidmet. Der Band enthält Texte von Historikern und Experten, aber auch von Zeitzeugen wie Gunter Armonat, Ex-Landrat in Stade und amtierender Oberdeichgraf, und von Ostepreisträger Prof. Dr. Norbert Fischer, dem Festredner beim diesjährigen Tag der Oste der AG Osteland. Der Band ist ab sofort im Buchhandel für 17,50 Euro erhältlich.

Von der kommenden Woche wird - ebenso wie die Niederelbe-Zeitung - auch das Stader Tageblatt über die Flut '62 berichten. Eine Tageblatt-Sonderausgabe soll am 17. Februar erscheinen.

Mehr zum Thema auf der Osteland-Sonderseite www.wilde.oste.de.


Rathaus

Einer steht
zu Hemmoor


An der Wand: McAllister beim Festakt

28. 1. 2012. Mit einem Stehplatz musste sich David McAllister heute (Sonnabend) beim Festakt zur Einweihung des neuen Hemmoorer Ratssaals begnügen. Der Ministerpräsident hatte sich das Steißbein auf der Riesenrutsche lädiert, als er mit seinen Töchtern die Otterndorfer Spielscheune besuchte. "Es tut sich eine ganze Menge in der Samtgemeinde Hemmoor," äußerte der CDU-Politiker - stehend - seine Freude über den Rathaus-Anbau, den Samtgemeinde- Bürgermeister Dirk Brauer als neuen Mittelpunkt der Ostestadt rühmte.

Ein ausführlicher Bericht steht in der rechten Spalte.


Kreidesee

Oscar für
Hemmoor


Schmoldt mit Tauch-Award

28. 1. 2012. Die Hemmoorer Tauchbasis Kreidesee ist gestern auf der Düsseldorfer Bootsmesse mit dem Award "Beste Tauchbasis Heimische Gewässer" der Zeitschrift "tauchen" ausgezeichnet worden. Damit ging der begehrte "Oscar der Tauchbranche" zum wiederholten Male nach Hemmoor. Tauchbasis-Chef Holger Schmoldt verspricht seinen Kunden: "Diese Auszeichnung soll auch weiterhin Ansporn sein, um für Euch 'die Beste im Norden' zu bleiben." Auf der Bootsmesse war auch das Kreidesee-U-Boot "Euro-Sub" (Foto) vorgestellt worden; Video von der Messe hier.


Schwebefähren

Gold zum
Abschied


AG-Osteland-Ehrung für Horst Ahlf

27. 1. 2012. Generationswechsel im Ostener Schwebefährenverein: Nach fast 37 Jahren übergab der Gründungsvorsitzende Horst Ahlf, 70, am heutigen Freitag den Vorsitz an seinen bisherigen Stellvertreter Karl-Heinz Brinkmann, 47. Unterstützt wird Brinkmann von den beiden Vize-Vorsitzenden Peter Burmester (Foto; Wiederwahl nach 30 Vorstandsjahren) und Lothar Klüser; der Ostener SPD-Spitzenmann hat zugunsten des Fährvereins drei seiner politischen Ämter niedergelegt.


Der neue Vorstand des Schwebefähren-Vereins

Neuer Schatzmeister ist der Ostener Steuerberater und Wirtschaftsprüfer Michael Faltin, Stellvertreter der Hemmoorer Versicherungsexperte  Jens Frerichs. Schriftführerin bleibt die bewährte Ostener Rechtsanwältin und Notarin Erika Bochers, Stellvertreterin Bärbel Zander. Zu Beisitzern gewählt wurden Klaus Liedtke, Stefan Buck, Gerd-Michael Wilwert und Ortsheimatpfleger Frank Auf dem Felde.


Ehrenvorsitz für Horst Ahlf - VIDEO.ansehen

Namens des Fährvereins ernannte Karl-Heinz Brinkmann seinen Vorgänger zum Ehrenvorsitzenden der Fördergesellschaft - siehe unser VIDEO. Unter Hinweis auf die Verdienste Ahlfs sagte der neue 1. Vorsitzende Brinkmann: "Ich werde immer der 2. Vorsitzende sein."

Auch Ehrung durch
die AG Osteland


Fährenfreund Ahlf in seinem Fährkrug

Die Arbeitsgemeinschaft Osteland e. V. verlieh ihrem Gründungsmitglied Ahlf zum Abschied aus dem Amt den "Goldenen Fährmann", ihre höchste Mitgliederauszeichnung. In der vom Osteland-Vorsitzenden Jochen Bölsche verlesenen Urkunde heißt es: "Ohne den seit mehr als 36 Jahren geleisteten ehrenamtlichen Einsatz von Horst Ahlf gäbe es auf der Welt nicht mehr acht, sondern nur noch sieben Schwebefähren. Als Gründer und Motor der Fördergesellschaft hat der langjährige Vorsitzender wie kein anderer dazu beigetragen, dem Osteland sein herausragendes Wahrzeichen zu erhalten.

"Viele der Aktivitäten auch der Arbeitsgemeinschaft Osteland und ihrer Mitstreiter basieren auf der Arbeit von Horst Ahlf. Ohne die Schwebefähre gäbe es keine Deutsche Fährstraße, gäbe es kein Fährmuseum, gäbe es keine Internationale Schwebefähren-Infomeile, gäbe es keine Arbeitsgemeinschaft deutsche Schwebefähren, gäbe es keine Gemeindepartnerschaft zwischen Osten und Osterrönfeld, gäbe keine Mitgliedschaft im Weltschwebefährenverband, gäbe es keine Aussicht auf einen Weltkulturerbe-Titel für unsere Region."

Mehr auf der internationalen Schwebefähren-Website www.schwebefaehre.org.


Niedersachsen

Weil gegen
McAllister


Hannoverscher Bürgermeister Stephan Weil

28. 1. 2012. Nach den jüngsten Umfragen verfügen die CDU und ihr sterbenskranker Partner FDP in Niedersachsen keine Mehrheit mehr. In der SPD mit ihrem neuen Spitzenmann Stephan Weil, populärer Oberbürgermeister in Hannover, wächst die Siegeszuversicht. Jetzt will sich McAllister-Herausforderer Weil auch in der Heimatregion des CDU-Titelverteidigers vorstellen: beim "Neujahrsklönschnack 2012" der SPD-Arbeitsgemeinschaft 60 plus des Unterbezirkes Cuxhaven am Sonntag, 5. Februar, 10 bis 14 Uhr, in "Wallers Gasthaus" (Hollener Mühle 1)  in Hollnseth.

Akkordeonisten
aus Hemmoor

Neben einer Rede von Stephan Weil (Website) zur Landtagswahl 2013 steht ein Beitrag des Europaabgeordneten Bernd Lange ("Krise über Krise - wie geht es weiter mit Europa?") auf dem Programm. Die Landtagsabgeordneten Daniela Behrens und Petra Tiemann sowie der Bundestagsabgeordnete Lars Klingbeil berichten über Aktuelles aus Land und Bund. Außerdem stellt sich der designierte Landtagskandidat für den Wahlkreis 58, Uwe Santjer, vor. Den musikalischen Rahmen gestaltet die Akkordeongruppe Hemmoor (Anmeldung bis zum 2. Februar im SPD-Büro Cuxhaven unter Tel. 04721/38310 oder 04721/665011).


Frühere Beiträge aus dieser Spalte:

Januar 2012
Dezember 2011,
November2011,
Oktober 2011,
September 2011,
August 2011,
Juli 2011,
Juni 2011,
Mai 2011,
April 2011,
März 2011,
Februar 2011,
Januar 2011,
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