www.ostemarsch.de

Dynamische Link-Liste mit Internet-Seiten aus der Region es hier. Ostemarsch-Wetter hier. Schlagzeilen aus aller Welt hier.

Ältere Texte aus dieser Spalte: Januar 2007, Dezember 2006, November 2006, Oktober 2006, September 2006, August 2006, Juli 2006,Juni 2006, Mai 2006, April 2006, März 2006, Februar 2006, Januar 2006, Dezember 2005, November 2005, Oktober 2004, September 2005, August 2005, Juli 2005, Juni 2005, Mai 2005, April 2005, März 2005, Februar 2005, Januar 2005, Dezember 2004, November 2004, Oktober 2004, September 2004, August 2004, Juli 2004, Juni 2004, Mai 2004, April 2004, März 2004, Februar 2004, Januar 2004


AKTUELL: Tielebörger startet nach Japan

Sportfischer

Pachtgewässer
sind gesichert


Gerd Wichers ehrt Torsten Thorhorst (l.)

31. 1. 2007. Die Pachtgewässer des SFV "Oste" e. V. sind weiterhin gesichert. Das berichtete der 1. Vorsitzende Wolfgang Schütz in der harmonisch verlaufenen Jahreshauptversammlung des Vereins im Hotel "Fährkrug".

Zum Nachfolger des verstorbenen Gewässerwarts Gerd Wesel, dessen Verdienste noch einmal ausführlich gewürdigt wurden, wählte die Versammlung Volkmar von Bargen.

Im Mittelpunkt standen zahlreiche Ehrungen, unter anderem des langjährigen Schriftführers Torsten Thorhorst, dem in Vertretung von Bürgermeister Carsten Hubert dessen Stellvertreter Gerd Wichers gratulierte.

Ein ausführlicher Bericht steht auf der Vereins-Homepage www.sfv.oste.de.


Gastronomie

Wo es heißen
Kohl für lau gibt


Schützen beim ersten Wohltätigkeitsessen

30. 1. 2007. Zu einem Grünkohlessen für null Euro, aber gegen eine Spende für einen guten Zweck laden Peter und Astrid Hörstensmeier vom Restaurant Zur Linde in Bornberg alle Vereine ein.

Nachdem ein erstes Kohlessen "für lau" bereits stattgefunden hat, stehen am 3. und 10. Februar ab 18 Uhr zwei weitere Termine an.  Vereinsmitglieder, die in Uniform, Trainingsjacke oder ähnlichem Aufzug erscheinen, bekommen ein Grünkohlgericht mit "allem drum und dran" serviert. Erbeten wird eine Spende für World Vision. Hörstensmeier: "Wir möchten mit Euch einen schönen Abend haben und gleichzeitig einen Beitrag gegen die Not auf dieser Welt leisten."

Der gespendete Betrag wird am Abend nach jeder der Veranstaltungen bekannt gegeben und am 10. Februar der Hilfsorganisation übergeben. Seit über 25 Jahren unterstützt World Vision Not leidende Menschen in aller Welt. Das besondere Augenmerk gilt dabei den Kindern, schließt dabei aber auch die Familie und das Umfeld ein.


AG Osteland

Tielebörger-Rede
heute in Japan


Blick aus dem "Imperial Hotel" auf Tokio

31. 1. 2006. Nach einem langen Flug ist der AG-Osteland-Vorsitzende Gerald Tielebörger am Dienstag in Tokio eingetroffen, wo er an diesem Mittwoch - wie berichtet - auf Einladung der japanischen Regierung über den Aufbau der Deutschen Fährstraße Bremervörde - Kiel berichtet.

"Tokio ist
umwerfend"

Am Dienstag schrieb Tielebörger (Foto) in einer ersten E-Mail aus dem Imperial Hotel an das Redaktionsteam dieser Website: "Alles prima - Tokio auch fuer jemanden, der schon viele Staedte gesehen hat, umwerfend. Zimmer im 39. Stock mit genau dem Blick, den das Bild im Internet zeigt. Bin gerade vom Dinner mit den Akteuren des morgigen Symposiums gekommen. Japanisch schmeckt interessant, manchmal etwas gewoehnungsbeduerftig. ... Und man trinkt Bier zum Essen, dann Sake, zum Schluss Unmengen Tee. Hier im 'Executive Center' des Hotels gibt's 10 Internet-Arbeitsplaetze, aber anscheinend keinen mit 'nem Kartenleser wg. Bilder senden. Find ich noch raus."

Der Vortrag
im Wortlaut


AG-Osteland-Website auf japanisch

Tielebörgers Vortrag über die Deutsche Fährstraße ist auf eine Stunde bemessen. Er wird live ins Japanische übersetzt. Der Text und die rund 60 Begleitbilder sind auf dieser SONDERSEITE dokumentiert.


Drogen

Hortensien-Klau
auch in Osten


Gekappte Hortensie (Foto: K.-H. Brinkmann)

30. 1. 2007. Die mysteriösen Hortensienklauer (siehe nächsten Text) treiben jetzt auch in Osten ihr Unwesen, wie unser Leser Karl-Heinz Brinkmann beobachtete.

Vorsicht,
Blausäure!

26. 1. 2007. Über eine Zunahme von Hortensien-Diebstählen in Hadeln berichtet die NEZ. Werden die Blumen als Marihuana-Ersatz verwendet?

Die Heimatzeitung zitiert einen Polizeibeamten, der sich ahnungslos gibt: "Dr. Rolf Kühnle vom Landeskriminalamt in Hannover sind Fälle bekannt, in denen ganze Gartenbaubetriebe auf der Suche nach Hortensien leergeräumt worden seien. Jeden Tag untersucht Dr. Kühnle Betäubungsmittel aller Art, doch ihm und seinen Kollegen sei schleierhaft, welche Wirkstoffe in den Pflanzenteilen berauschend wirken sollen."

Das Delikt ist nicht neu. Hortensien-Diebe machten spätestens seit 2003 vielfach von sich reden (siehe zum Beispiel die Zevener Zeitung und das Hamburger Abendblatt). Aus der Literatur ist die "leicht euphorisierende" Wirkung der Hortensie bekannt, aber auch das Risiko: Beim Konsum wird Blausäure (Zyanid) freigesetzt.

Professor warnt
die Triebe-Diebe

In einer holländischen Zeitung ist von "Hortensia dodelijke drug" ("Hortensie, die tödliche Droge") die Rede. Das Zitat stammt von Professor Raoul Bino (Universität Wageningen). Das Rauchen der getrockneten Triebe, warnt der Spezialist, sei lebensgefährlich. Während des Inhalierens bildeten sich Zyanidverbindungen im Körper. Auch der Amsterdamer Drogenberater Herman Matser warnt laut Presseberichten die Triebe-Diebe: "Es gibt 1001 Pflanzen und Kräuter, die man essen, rauchen, trinken kann. Bei der Hortensie wird man eher krank als high."


Webcam

Where the World
watches the World


Website von earthcam.com

29. 1. 2007. Die Ostener Schwebefähre live zwischen Webcam-Bildern aus Boston, London und Moskau - das zeigt die internationale Website earthcam.com, die nach dem Motto "Where the World watches the World" (Wo die Welt die Welt beobachtet) ein internationales Webcam-Verzeichnis bietet.

Aufgeführt ist dort seit kurzem auch die unter anderem von der AG Osteland gesponsorte Kamera auf dem Ostener Kirchturm, die Fotos vom nationalen Baudenkmal Schwebefähre Osten - Hemmoor ins weltweite Netz schickt.

Zum earthcam-Verzeichnis geht es hier.


Grüne Woche

Fährmodell war
Besuchermagnet


Oste-Stand auf der Grünen Woche in Berlin

28. 1. 2006. Ein voller Erfolg war der Oste-Stand am Wochenende auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin.

Großer Bericht und viele Fotos unter OSTEN.

Zur weltgrößten Branchenschau, die am Sonntag endete, waren an zehn Tagen gut 430 000 Besucher gekommen, rund 25 000 mehr als im Vorjahr, teilte die Messe Berlin zum Abschluss mit. Allein an diesem Wochenende kamen mehr als 100 000 Interessierte.


Verkehr

Wieder Bahn von
Baum blockiert


Die Buche zerriß drei Oberleitungen

28. 1. 2007. Am Sonntag gegen 14.40 Uhr wurde der Stader Polizei durch Anwohner gemeldet, dass durch den Sturm ein Baum auf
die Bahnstrecke zwischen Agathenburg und Stade gefallen sei. Beim Eintreffen von Polizei und Feuerwehr stellte sich heraus, dass
eine  entwurzelt worden und von einem Hang an der Bahnstrecke über alle drei Gleise gefallen war.

Die 35 Meter lange, wohl über hundert Jahre alte Buche hatte alle drei Oberleitungen heruntergerissen. Der Zugverkehr wurde durch die Bahn sofort gestoppt, ein Zug befand sich zu dem Zeitpunkt nicht auf der Strecke.

Nachdem die Feuerwehren aus Horneburg und Dollern die Bahnstrecke geerdet hatten, konnten die Feuerwehrleute des 2. Zuges der Stader
Feuerwehr damit beginnen, den Baum zu zersägen und per Hand von den Leitungen und Gleisen zu entfernen. Da noch ein zweiter genauso hoher Baum ebenfalls vom Hang abzustürzen drohte, musste eine Drehleiter anrücken. Mit zusätzlicher Unterstützung des 1. Zuges der Feuerwehr Stade konnte der Baum dann noch gefällt werden.

Die Fahrgäste der Bahn mussten auf einen Busersatzverkehr zwischen Horneburg und Stade ausweichen und dadurch Wartezeiten in Kauf
nehmen. Ein Bahnsprecher ging davon aus, dass der Zugverkehr am Montag zum Beginn des Berufsverkehrs wieder planmäßig verlaufen wird.

Der Gesamtschaden wird auf mehrere zigtausend Euro angegeben. Neben Polizei, Bundespolizei und Notfallmanager der Bahn war die Feuerwehr mit rund 45 Feuerwehrleuten im Einsatz.


Hechthausen

Vier Pferde
packen aus


Die Weltrekord-Kutsche auf Europatour

28. 1. 2007. Sie sind durch Europa getrabt. Sechs Länder haben die vier Pferde durchquert, 6000 Kilometer waren sie in sechs Monaten mit der Osteland-Kutsche aus Hechthausen unterwegs. Tageblatt-Redakteurin und Osteland-Kulturpreisträgerin Grit Klempow fragte die vier Alt-Oldenburger Lexus, Elton, Hero und Hektor nach ihren Erlebnissen. Als "Übersetzer" fungierten Jürgen und Christine Reimer, die bei der großen Reise auf dem Bock der Europa-Kutsche saßen.


Pferdeflüsterin Klempow (Foto: Archiv)

Das ganz spezielle Interview ist am Wochenende im "Pferde-Magazin" veröffentlicht worden, einer Beilage des Stader Tageblatts. Der Text kann hier im Netz nachgelesen werden.

Buch erscheint
im Februar

Die Abenteuer auf der Fahrt mit der Europakutsche sind Mitte Februar als Buch erhältlich. Dazu gibt es Lexus‘ Tagebuch mit vielen Fotos auf CD. Außerdem zeigen die Reisejournalisten Reimers, wie berichtet, im Februar eine Multivisions-Show.

Premiere (bereits ausverkauft) ist in der Ostekrone in Hechthausen, es folgen Veranstaltungen in Achim, Altenbruch/Cuxhaven, Bad Zwischenahn, Braunschweig, Bremen, Bremervörde, Bünde, Cottbus, Cuxhaven, Elmshorn, Gifhorn, Hamburg, Hamburg-Bergedorf, Hamburg-Harburg, Hitzacker, Hoyerswerda, Lehrte, Lübben, Norderstedt, Pinneberg, Schiffdorf-Wehdel, Schortens, Seevetal, Stade, Uelzen, Wedel und Zeven.

Wo es das kostenlose Programmheft zur Tournee mit vielen weiteren Informationen gibt, steht unter www.europa-kutsche.de.


Japan-Reise

"Tokio Hotel" erwartet
Osteland-Vorsitzenden


Blick aus dem "Imperial Hotel" auf Tokio

25. 1. 2007. Gerald Tielebörger, Vorsitzender der Arge Osteland e. V., packt den Koffer. Am kommenden Montag, 29. Januar, startet er auf Einladung der japanischen Regierung – wie berichtet – zu einer Reise nach Tokio. Dort wird er im Imperial Hotel, dem ersten Haus am Platze, erwartet, um über die Entstehung der Deutschen Fährstraße Bremervörde – Kiel zu referieren. Die 2004 eröffnete, in Osten/Oste konzipierte Route soll den Japanern als Vorbild für eigene Ferienstraßen dienen. Mehr unter HEMMOOR.

"Bon voyage" aus
der Partnerstadt


Freunde Tielebörger, Senelier

28. 1. 2006. Zum Start nach Tokio haben den Osteland-Vorsitzenden Tielebörger gute Wünsche auch aus der Hemmoorer Partnerstadt Couhé erreicht.

In einer E-Mail von Gil Senelier - einem der stärksten Pfeiler der Städtefreundschaft - mit dem Betreff "bon voyage pour tokyo" heißt es unter Bezugnahme auf osten-oste.de: "cher gerald, comme je viens de voir sur internet tu te prepares pour un beau voyage je te souhaite donc un tres bon sejour a tokyo ... j'ai toujours de vos nouvelles grace a internet, amicalement ton ami de couhe GIL."


Tourismus

Neuer Flyer informiert
über die Fährienstraße

15. 1. 2007. Die Tourist-Info Nord-Ostsee-Kanal hat jetzt ein informatives Faltblatt über den Nordabschnitt der Deutschen Fährstraße Bremervörde - Kiel, die NOK-Route, herausgebracht. Damit kann nun die gesamte Route von Bremervörde bis Kiel mit Gratis-Flyern beworben werden.

Ausschnitt aus dem NOK-Faltblatt

Das bereits 2005 erschienene Faltblatt der AG Osteland mit Routen und Tipps zum Südabschnitt an Oste und Elbe kann hier online bestellt werden.

Den Flyer zum Nordabschnitt ("NOK-Route") gibt es bei info@tinok.de. Er steht aber auch als PDF-Datei im Internet zum Download bereit.


Tourismus

Osten auf der
Grünen Woche


Osteland-Werbetafel für Berlin

25. 1. 2007. Die niedersächsische Landesregierung hat sich, wie berichtet, dafür entschieden, in diesem Jahr an ihrem Stand auf der Internationalen Grünen Woche schwerpunktmäßig die "herausragenden Projektansätze" rund um Osten, das Nationale Baudenkmal Schwebefähre Osten - Hemmoor, die Deutsche Fährstraße und das Krimiland Kehdingen-Oste vorzustellen.

Am heutigen Freitag startet ein Team aus dem Osteland - darunter Oste-Kulturpreisträgerin und "Ehrenfährfrau" Birgit Greiner, Fährvereinschef Horst Ahlf und der Ostener Vize-Gemeindedirektor Thorsten Juls - nach Berlin.

Am Abend wird der Stand mit dem Fährmodell aus dem Ostener Heimatmuseum und vielen Bildtafeln von Nikolaus Ruhl aufgebaut.
Am Sonnabend und Sonntag können sich dann die Besucher in Berlin am Stand in der Niedersachsenhalle über Osten, die Oste und das Osteland informieren.
Auch der Cuxhavener Landrat Kai-Uwe Bielefeld und der Vorsitzende des Tourismusausschusses der Samtgemeinde Hemmoor, Johannes Schmidt, haben zugesagt, dem Stand einen Besuch abzustatten. Mehr unter OSTEN.

In Berlin zu sehen: die Modell-Schwebefähre

Wie die Maritime Landschaft Unterelbe, die Samtgemeine Hemmoor und die AG Osteland die Region demnächst auf der Hamburger Reisemesse darstellen werden, steht unter HEMMOOR.


Internet

Trojaner in falschen
Neckermann-Mails

26. 1. 2007. Wie die PC Welt in ihrer Online-Ausgabe meldet, werden derzeit massiv E-Mails verbreitet, die angeblich aus dem Onlineshop von Neckermann stammen, tatsächlich jedoch von Malware-Programmierern in Umlauf gesetzt wurden. Die E-Mails sind, mit offenbar variierendem Text, im Stil von Auftragsbestätigungen aufgemacht, in denen "Neckermann" gleichzeitig die Abbuchung des (meist mehrere hundert Euro hohen) Bestellwertes ankündigt und - wie könnte es anders sein - auf eine Anlage hinweist, die nähere Auskunft über den Bestellvorgang geben soll.
Bei dieser Anlage handelt es sich um einen Trojaner, der weitere Schadsoftware aus dem Internet auf den Rechner des Empfängers lädt, wenn er aktiviert wird.


Krimiland

Zurek liest
in Otterndorf


Neuer Cuxland-Krimi

26. 1. 2007. Schon wieder macht ein neuer Krimi-Autor aus dem Elbe-Weser-Dreieck von sich reden: An diesem Freitag, 26. Januar, 20 Uhr, liest der Cuxhavener Realschullehrer Peter Zurek in der Bibliothek Otterndorf aus seinem Cuxland-Krimi "Elf Mädchen".

Inhalt des Buches, das den ersten Teil einer Cuxland-Trilogie darstellt: Der eigenwillige Privatdetektiv Klofka, der sich mit nächtlicher Schwarzarbeit im Fischereihafen durchschlägt, bekommt von einem Unbekannten einen Ermittlungsauftrag. Vor Jahren sind elf Mädchen, alle blond und schön, auf mysteriöse Weise verschwunden. Die Spuren führen ins Sietland, nach Cuxhaven und nach Neuhaus/Oste...

Der gebürtige Hannoveraner Zurek, Jahrgang 1947, hat in Göttingen, Würzburg und Bochum Germanistik und Sozialwissenschaften studiert. Seit 1983 lebt und arbeitet er im Cuxland. Sein Vorbild: Krimi-Klassiker Dashiell Hammett.

Elke Loewe
auf Gut Hörne...

Weitere Lesungen in den nächsten Tagen: Zu Freitag, 9. Februar, 19.30 Uhr, lädt der AK Krimiland der Arbeitsgemeinschaft Osteland e. V. zu einer Lesung der Erfolgsautorin Elke Loewe auf der Gut Hörne. Karten im Vorverkauf gibt es unter anderem in der Hemmoorer Center-Buchhandlung.

... und Friedl in
der Zaubernuss

Am selben Abend liest in der "Zaubernuss" in Otterndorf der Autor und Ex-UN-Beamte Dr. Reinhold Friedl (Geversdorf) aus seinem Oste-Krimi "Tödliches Tabu". Veranstalter ist die Hadelner SPD.

Mehr unter www.krimiland.de.


Neuhaus

Stock leitet
Kunstverein


Vorsitzender Stock mit Matthaei-Gemälde

22. 1. 2007. Der Kurator der Osteland-Kunstausstellung "Die Oste - Von der Quielle bis zur Mündung", Wolf-Dietmar Stock (Fischerhude), ist am Sonntag zum Vorsitzenden der frisch gegründeten "Karl Otto Matthaei Gesellschaft" gewählt worden. Zwei weitere unermüdliche Osteland-Mitglieder, Ortsheimatpflegferin Ursula Schroeder und Galeristin Siw-Evelyn Helenius-Scharten, wurden. 2. Vorsitzende bzw. Schatzmeisterin. Zur Schriftführerin und zum 1. Beisitzer wählten die 22 Gründungsmitglieder Christiane Düring und Helmut Hoffacker.

Mehr unter DOBROCK.


Literatur

"Osteland setzt
auf Krimis"


Drei weitere Lesungen in diesem Frühjahr

22. 1. 2007. Das Hamburger Abendblatt berichtet über die nächsten Veranstaltungen der AG Osteland e. V.: "Die Arbeitsgemeinschaft Osteland setzt auf Krimis. Mehrere Autoren von Kriminalromanen leben im Westteil des Kreises Stade. Und sie werden in der nächsten Zeit aus ihren überwiegend in Kehdingen spielenden Büchern lesen. Elke Loewe (Hüll) liest am 9. Februar ab 19.30 Uhr auf Gut Hörne in Balje aus "Sieh, die Sandbank".


Gut Hörne: Noch gibt es Karten

Thomas B. Morgenstern (Aschhorn) ist am 16. März im Gewölbekeller der Schlachterei Pupke in Neuhaus/Oste mit "Der Milchkontrolleur" zu erleben, Wilfried Eggers (Drochtersem) am 27. April im Kornspeicher in Freiburg.

Karten für die Lesungen (sechs Euro) gibt es unter anderem bei Buch & Byte in Drochtersen und im Schuhhaus Krüger in Freiburg."

Mehr unter www.krimiland.de.


Tourismus

Mogelfähre mit
"Durchhänger"

Foto: WDR
Die Mogelfähre unter der Müngstener Brücke

22. 1. 2006. Wegen technischer Probleme und wegen des Orkans "Kyrill" mußte die im September eröffnete so genannte Schwebefähre über die Wupper ihren Betrieb einstellen, wie das Solinger Tageblatt heute meldet. Der ausführliche Bericht über die Ursachen steht hier.

Protest
aus Osten

Bei der angeblichen Schwebefähre an der historischen Müngstener Eisenbahnbrücke handelt es sich in Wahrheit um eine Seilbahn. Dass die Bezeichnung Schwebefähre für die neue Flußquerung unzutreffend ist, hat voriges Jahr neben dem Arbeitskreis deutsche Schwebefähren in Osten/Oste auch der TÜV Süd öffentlich klargestellt.

Wie das Solinger Tageblatt damals meldete, hat der Experte Klaus Süfke vom TÜV Süd betont: "Wir haben es eindeutig mit einer Seilbahn zu tun." Dennoch wird in der Tourismuswerbung der Region an der Wupper weiterhin die irreführende Bezeichnung Schwebefähre verwendet.

Das Gefährt verbindet das Solinger mit dem Remscheider Ufer der Wupper. Es handelt sich um so etwas wie eine Draisine - nur, dass sie nicht auf Schienen, sondern über Seile läuft. Das von der Firma "Rixen Seilbahnen" hergestellte und als "Draisinen-Seilbahn" bezeichnete System kann notfalls von einem einzigen Menschen per Muskelkraft mit Pumpbewegungen in Fahrt gebracht werden.

"Das ist die Attraktion", sagt Josef Neumann, Geschäftsführer der Lebenshilfe-Werkstatt für Behinderte, die das Gefährt betreibt. Neumann erwartet für die falsche Schwebefähre einen Bekanntheitsgrad wie den der Wuppertaler Schwebebahn: "Ein absolutes Unikat."

Die Wupper-Querung kostet 50 Cent pro Person. Die Fahrtstrecke über den Fluss ist 64 Meter lang. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt einen Meter pro Sekunde. Bei Normalwasserstand schwebt die Draisine, die allein von Oktober bis Jahresende 33 000 Wanderer über die Wupper setzte, knapp zwei Meter über dem Fluss. Bis zu zehn Gäste können pro Fahrt transportiert werden, Rollstuhlfahrer sowie Fahrräder ebenfalls.

Mehr Informationen aus der Welt der (echten und falschen) Schwebefähren unter www.schwebefaehre.org.


Presse

Osteland-Magazin
am 17. Februar neu


So sah die erste Ausgabe aus

22. 1. 2007. Rechtzeitig vor dem Beginn der nächsten Tourismus-Saison erscheint am Sonnabend, 17. Februar, die zweite Ausgabe des kostenlos erhältlichen Osteland-Magazins.


Osteland-Magazin-Manager Drossner

Das Blatt wird wieder in Zusammenarbeit mit der gemeinnützigen Arbeitsgemeinschaft Osteland e. V. vom Verlag der Niederelbe-Zeitung herausgegeben und gemeinsam mit dem Stader Tageblatt und der Bremervörder Zeitung in den Anrainer-Gemeinden der Unteren Oste verbreitet. Die neue Ausgabe erscheint erstmals auch in Nordkehdingen.

Objektmanager ist NEZ-Anzeigenchef und AG-Osteland-Mitglied Ralf Drossner (E-Mail), zusammengestellt wird das von NEZ-Chef Egbert Schröder verantwortete Magazin von der Journalistin und Oste-Kennerin Ursula Holthausen.

Erstmals erschienen war das kreisübergreifende Flussmagazin im August 2006  - mit großer Resonanz bei Inserenten und Lesern in den Landkreisen Cuxhaven, Stade und Rotenburg.

Außer an die Abonnenten der Heimatzeitungen wird das Osteland-Magazin auch - über die Rathäuser, auf Reisemessen und an Info-Ständen - an Tausende anderer Ostefreunde verteilt.


Osten

Zwei, die sich
gut ergänzen


Bürgermeister Hubert und Sienknecht

21. 1. 2007. Die Schwebefähren-Dörfer Osten und Osterrönfeld sind "zwei Orte, die sich hervorragend ergänzen". Die im Sommer 2006 besiegelte kommunale Partnerschaft solle ausgebaut werden, versicherten die BürgermeisterCarsten Hubert und Bernd Sienknecht am Sonnabend beim traditionellen Jahresempfang der Gemeinde, die am Nord-Ostsee-Kanal und, wie Osten, an der Deutschen Fährstraße liegt.

Der Rat der Gemeinde Osten und die AG Osteland, die 2004 die Partnerschaft angeregt hatte, waren mit sechs Gästen vertreten.

Ausführlicher Bericht unter OSTEN.


Feuerwehr

Osten feierte
Feuerwehrball


Jubiläum in der Ostener Sektbar

21. 1. 2007. Dass die Ostener noch immer zu feiern verstehen, bewies am Wochenende der Feuerwehrball in der Festhalle. Zwei hatten besonderen Grund zur Freude: NEZ-Reporter Volker Klingenberg und Lebensgefährtin Marlies Husmann hatten sich genau zehn Jahre zuvor auf dem Ostener Feuerwehrball kennengelernt - in der Sektbar. Dort stießen sie mit ein Glas Sekt auf die Feuerwehr an...

Mehr vom Ball auf dieser SONDERSEITE.

Dort steht auch, wer bei der Tombola das Fahrrad gewann und an wen das Überraschungspaket aus dem Sex-Shop ging (und was es enthielt).


Konzerte

Hochstimmung
mit Truck Stop


Auch Osten war gut vertreten

21. 1. 2007. Schätzungsweise 1500 Zuhörer erlebten einen großartigen Country-Frühschoppen mit "Truck Stop" in Drochtersen.

Mehr Fotos unter KEHDINGEN.


Sportangler

Sag mir, wo
die Aale sind...


Auch in der Oste ist der Aal selten geworden

20. 1. 2007. Am Sonntag, 25. Februar, 10 Uhr, referiert Dr. Klaus Wysujack von der Bundesforschungsanstalt für Fischereiökologie in einer geschlossenen Versammlung der Oste-Pachtgemeinschaft (OPG) in der Ostener Festhalle über die Situation des europäischen Aals.


Pachtgemeinschaft-Vorsitzender Schütz

Der Rückgang der Aalpopulation sei den Anglern schon vor langer Zeit aufgefallen, sagt OPG-Vorsitzender Wolfgang Schütz (Osten). Die Sportfischer versuchen, mit Vereinsmitteln den noch vorhandenen Aalbestand zu stützen, indem sie Satzaale in die Nebenflüsse der Oste einbringen.

Der Rückgang des Aals in der Elbe hängt mit seiner Beliebtheit als Speisefisch zusammen. Jungfische, so genannte Glasaale, werden auf der 6.000 Kilometer langen Wanderung aus der Sargasso-See vor den Bermudas am Rande der Karibik in die niedersächsische Elbe ein Opfer der Fischereiwirtschaft. Länder wie Portugal und Frankreich fischen die winzigen Aale tonnenweise aus dem Wasser - zehn Kilogramm Glasaale sind in Asien mittlerweile genauso viel wert wie ein Kilo Gold.

Mehr zum Thema hier.


Tourismus

"Fährienstraße"
im Pauschalpaket


Touristen erwerben das "Matrosenpatent"

25. 1. 2006. Veranstalter von Busreisen können in der Tourismus-Saison 2007 erstmals ein länderübergreifendes Pauschalpaket buchen, das die Teilnehmer zu den attraktivsten Punkten im Mittelabschnitt der Deutschen Fährstraße Bremervörde – Kiel führt. Das siebenstündige Programm führt entweder von der Schwebefähre Osten – Hemmoor über Wischhafen in die Matjesstadt Glückstadt oder umgekehrt von Glückstadt nach Osten. Inbegriffen sind jeweils Fahrten mit der Schwebefähre und der Elbfähre, ein Mittagessen und ein Kaffeetrinken.

In Glückstadt steht ein Stadtbummel ("Matjesgang") auf dem Programm, in Wischhafen kann das "Matrosenpatent" erworben werden. Während der Busfahrt informiert ein Kehdinger Reiseführer über die Sehenswürdigkeiten im Mittelabschnitt der "Fährienstraße".


Kehdinger Tourismus-Managerin Wolter

Das länderübergreifende Programm – eine touristische Pioniertat – wurde von Osteland-Mitglied Sylvia Wolter (Tourist-Info Kehdingen) und ihrer Glückstädter Kollegin Sandra Kirbis (Glückstadt Destination Management GmbH) erarbeitet.

"Durch diese Pauschale erweitern wir und die Deutsche Fährstraße ihr Angebot", freut sich Tourismus-Managerin Kirbis: "Kooperationen werden gestärkt, und wir pflegen und erweitern unser Netzwerk und schaffen Synergieeffekte für alle Beteiligten."

WEB-TIPPS:

www.glueckstadt-tourismus.de
www.tourismus-kehdingen.de
www.deutsche-faehrstrasse.de


Japan-Reise

Osteland-Chef
packt den Koffer


AG-Osteland-Vorsitzender Tielebörger

25. 1. 2007. Gerald Tielebörger, Vorsitzender der AG Osteland e. V., packt den Koffer. Am kommenden Montag, 29. Januar, startet er auf Einladung der japanischen Regierung – wie berichtet – zu einer fünftägigen Reise nach Tokio, um über die Entstehung der Deutschen Fährstraße Bremervörde – Kiel zu informieren.

Mehr unter HEMMOOR.


Krimiland

Heute liest
Peter Zurek


Neuer Cuxland-Krimi

26. 1. 2007. Schon wieder macht ein neuer Krimi-Autor aus dem Elbe-Weser-Dreieck von sich reden: An diesem Freitag, 26. Januar, 20 Uhr, liest der Cuxhavener Realschullehrer Peter Zurek in der Bibliothek Otterndorf aus seinem Cuxland-Krimi "Elf Mädchen".

Inhalt des Buches, das den ersten Teil einer Cuxland-Trilogie darstellt: Der eigenwillige Privatdetektiv Klofka, der sich mit nächtlicher Schwarzarbeit im Fischereihafen durchschlägt, bekommt von einem Unbekannten einen Ermittlungsauftrag. Vor Jahren sind elf Mädchen, alle blond und schön, auf mysteriöse Weise verschwunden. Die Spuren führen ins Sietland, nach Cuxhaven und nach Neuhaus/Oste...

Der gebürtige Hannoveraner Zurek, Jahrgang 1947, hat in Göttingen, Würzburg und Bochum Germanistik und Sozialwissenschaften studiert. Seit 1983 lebt und arbeitet er im Cuxland. Sein Vorbild: Krimi-Klassiker Dashiell Hammett.

Elke Loewe
auf Gut Hörne...

Weitere Lesungen in den nächsten Tagen: Zu Freitag, 9. Februar, 19.30 Uhr, lädt der AK Krimiland der Arbeitsgemeinschaft Osteland e. V. zu einer Lesung der Erfolgsautorin Elke Loewe auf der Gut Hörne. Karten im Vorverkauf gibt es unter anderem in der Hemmoorer Center-Buchhandlung.

... und Friedl in
der Zaubernuss

Am selben Abend liest in der "Zaubernuss" in Otterndorf der Autor und Ex-UN-Beamte Dr. Reinhold Friedl (Geversdorf) aus seinem Oste-Krimi "Tödliches Tabu". Veranstalter ist die Hadelner SPD.

Mehr unter www.krimiland.de.


Neuhaus

Stock leitet
Kunstverein


Vorsitzender Stock mit Matthaei-Gemälde

22. 1. 2007. Der Kurator der Osteland-Kunstausstellung "Die Oste - Von der Quielle bis zur Mündung", Wolf-Dietmar Stock (Fischerhude), ist am Sonntag zum Vorsitzenden der frisch gegründeten "Karl Otto Matthaei Gesellschaft" gewählt worden. Zwei weitere unermüdliche Osteland-Mitglieder, Ortsheimatpflegferin Ursula Schroeder und Galeristin Siw-Evelyn Helenius-Scharten, wurden. 2. Vorsitzende bzw. Schatzmeisterin. Zur Schriftführerin und zum 1. Beisitzer wählten die 22 Gründungsmitglieder Christiane Düring und Helmut Hoffacker.

Mehr unter DOBROCK.


Literatur

"Osteland setzt
auf Krimis"


Drei weitere Lesungen in diesem Frühjahr

22. 1. 2007. Das Hamburger Abendblatt berichtet über die nächsten Veranstaltungen der AG Osteland e. V.: "Die Arbeitsgemeinschaft Osteland setzt auf Krimis. Mehrere Autoren von Kriminalromanen leben im Westteil des Kreises Stade. Und sie werden in der nächsten Zeit aus ihren überwiegend in Kehdingen spielenden Büchern lesen. Elke Loewe (Hüll) liest am 9. Februar ab 19.30 Uhr auf Gut Hörne in Balje aus "Sieh, die Sandbank".


Gut Hörne: Noch gibt es Karten

Thomas B. Morgenstern (Aschhorn) ist am 16. März im Gewölbekeller der Schlachterei Pupke in Neuhaus/Oste mit "Der Milchkontrolleur" zu erleben, Wilfried Eggers (Drochtersem) am 27. April im Kornspeicher in Freiburg.

Karten für die Lesungen (sechs Euro) gibt es unter anderem bei Buch & Byte in Drochtersen und im Schuhhaus Krüger in Freiburg."

Mehr unter www.krimiland.de.


Tourismus

Mogelfähre mit
"Durchhänger"

Foto: WDR
Die Mogelfähre unter der Müngstener Brücke

22. 1. 2006. Wegen technischer Probleme und wegen des Orkans "Kyrill" mußte die im September eröffnete so genannte Schwebefähre über die Wupper ihren Betrieb einstellen, wie das Solinger Tageblatt heute meldet. Der ausführliche Bericht über die Ursachen steht hier.

Protest
aus Osten

Bei der angeblichen Schwebefähre an der historischen Müngstener Eisenbahnbrücke handelt es sich in Wahrheit um eine Seilbahn. Dass die Bezeichnung Schwebefähre für die neue Flußquerung unzutreffend ist, hat voriges Jahr neben dem Arbeitskreis deutsche Schwebefähren in Osten/Oste auch der TÜV Süd öffentlich klargestellt.

Wie das Solinger Tageblatt damals meldete, hat der Experte Klaus Süfke vom TÜV Süd betont: "Wir haben es eindeutig mit einer Seilbahn zu tun." Dennoch wird in der Tourismuswerbung der Region an der Wupper weiterhin die irreführende Bezeichnung Schwebefähre verwendet.

Das Gefährt verbindet das Solinger mit dem Remscheider Ufer der Wupper. Es handelt sich um so etwas wie eine Draisine - nur, dass sie nicht auf Schienen, sondern über Seile läuft. Das von der Firma "Rixen Seilbahnen" hergestellte und als "Draisinen-Seilbahn" bezeichnete System kann notfalls von einem einzigen Menschen per Muskelkraft mit Pumpbewegungen in Fahrt gebracht werden.

"Das ist die Attraktion", sagt Josef Neumann, Geschäftsführer der Lebenshilfe-Werkstatt für Behinderte, die das Gefährt betreibt. Neumann erwartet für die falsche Schwebefähre einen Bekanntheitsgrad wie den der Wuppertaler Schwebebahn: "Ein absolutes Unikat."

Die Wupper-Querung kostet 50 Cent pro Person. Die Fahrtstrecke über den Fluss ist 64 Meter lang. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt einen Meter pro Sekunde. Bei Normalwasserstand schwebt die Draisine, die allein von Oktober bis Jahresende 33 000 Wanderer über die Wupper setzte, knapp zwei Meter über dem Fluss. Bis zu zehn Gäste können pro Fahrt transportiert werden, Rollstuhlfahrer sowie Fahrräder ebenfalls.

Mehr Informationen aus der Welt der (echten und falschen) Schwebefähren unter www.schwebefaehre.org.


Presse

Osteland-Magazin
am 17. Februar neu


So sah die erste Ausgabe aus

22. 1. 2007. Rechtzeitig vor dem Beginn der nächsten Tourismus-Saison erscheint am Sonnabend, 17. Februar, die zweite Ausgabe des kostenlos erhältlichen Osteland-Magazins.


Osteland-Magazin-Manager Drossner

Das Blatt wird wieder in Zusammenarbeit mit der gemeinnützigen Arbeitsgemeinschaft Osteland e. V. vom Verlag der Niederelbe-Zeitung herausgegeben und gemeinsam mit dem Stader Tageblatt und der Bremervörder Zeitung in den Anrainer-Gemeinden der Unteren Oste verbreitet. Die neue Ausgabe erscheint erstmals auch in Nordkehdingen.

Objektmanager ist NEZ-Anzeigenchef und AG-Osteland-Mitglied Ralf Drossner (E-Mail), zusammengestellt wird das von NEZ-Chef Egbert Schröder verantwortete Magazin von der Journalistin und Oste-Kennerin Ursula Holthausen.

Erstmals erschienen war das kreisübergreifende Flussmagazin im August 2006  - mit großer Resonanz bei Inserenten und Lesern in den Landkreisen Cuxhaven, Stade und Rotenburg.

Außer an die Abonnenten der Heimatzeitungen wird das Osteland-Magazin auch - über die Rathäuser, auf Reisemessen und an Info-Ständen - an Tausende anderer Ostefreunde verteilt.


Fernsehen

Osteland-Kutsche
im ARD-Buffet


ARD-Dreharbeiten in Hechthausen

22. 1. 2007. Der TV-Beitrag über die Europa-Kutsche aus Hechthausen wurde am Montag um 12.15 Uhr in der Reihe "ARD-Buffet" ausgestrahlt. An den nächsten Tagen folgen weitere Beiträge aus dem Verbreitungsgebiet der Niederelbe-Zeitung. Themen und Termine stehen unter NEZ.


Osten

Zwei, die sich
gut ergänzen


Bürgermeister Hubert und Sienknecht

21. 1. 2007. Die Schwebefähren-Dörfer Osten und Osterrönfeld sind "zwei Orte, die sich hervorragend ergänzen". Die im Sommer 2006 besiegelte kommunale Partnerschaft solle ausgebaut werden, versicherten die BürgermeisterCarsten Hubert und Bernd Sienknecht am Sonnabend beim traditionellen Jahresempfang der Gemeinde, die am Nord-Ostsee-Kanal und, wie Osten, an der Deutschen Fährstraße liegt.

Der Rat der Gemeinde Osten und die AG Osteland, die 2004 die Partnerschaft angeregt hatte, waren mit sechs Gästen vertreten.

Ausführlicher Bericht unter OSTEN.


Feuerwehr

Osten feierte
Feuerwehrball


Jubiläum in der Ostener Sektbar

21. 1. 2007. Dass die Ostener noch immer zu feiern verstehen, bewies am Wochenende der Feuerwehrball in der Festhalle. Zwei hatten besonderen Grund zur Freude: NEZ-Reporter Volker Klingenberg und Lebensgefährtin Marlies Husmann hatten sich genau zehn Jahre zuvor auf dem Ostener Feuerwehrball kennengelernt - in der Sektbar. Dort stießen sie mit ein Glas Sekt auf die Feuerwehr an...

Mehr vom Ball auf dieser SONDERSEITE.

Dort steht auch, wer bei der Tombola das Fahrrad gewann und an wen das Überraschungspaket aus dem Sex-Shop ging (und was es enthielt).


Konzerte

Hochstimmung
mit Truck Stop


Auch Osten war gut vertreten

21. 1. 2007. Schätzungsweise 1500 Zuhörer erlebten einen großartigen Country-Frühschoppen mit "Truck Stop" in Drochtersen.

Mehr Fotos unter KEHDINGEN.


Sportangler

Sag mir, wo
die Aale sind...


Auch in der Oste ist der Aal selten geworden

20. 1. 2007. Am Sonntag, 25. Februar, 10 Uhr, referiert Dr. Klaus Wysujack von der Bundesforschungsanstalt für Fischereiökologie in einer geschlossenen Versammlung der Oste-Pachtgemeinschaft (OPG) in der Ostener Festhalle über die Situation des europäischen Aals.


Pachtgemeinschaft-Vorsitzender Schütz

Der Rückgang der Aalpopulation sei den Anglern schon vor langer Zeit aufgefallen, sagt OPG-Vorsitzender Wolfgang Schütz (Osten). Die Sportfischer versuchen, mit Vereinsmitteln den noch vorhandenen Aalbestand zu stützen, indem sie Satzaale in die Nebenflüsse der Oste einbringen.

Der Rückgang des Aals in der Elbe hängt mit seiner Beliebtheit als Speisefisch zusammen. Jungfische, so genannte Glasaale, werden auf der 6.000 Kilometer langen Wanderung aus der Sargasso-See vor den Bermudas am Rande der Karibik in die niedersächsische Elbe ein Opfer der Fischereiwirtschaft. Länder wie Portugal und Frankreich fischen die winzigen Aale tonnenweise aus dem Wasser - zehn Kilogramm Glasaale sind in Asien mittlerweile genauso viel wert wie ein Kilo Gold.

Mehr zum Thema hier.


Klima

Kraniche bleiben
im Osteland


Kraniche im Tister Bauernmoor (Archivbild)

20. 1. 2007. Frühling im Winter - die Natur spielt verrückt. Die Wetterkapriolen haben dazu geführt, dass die Kraniche im Tister Bauernmoor an der Oberen Oste erstmals seit Menschengedenken nicht in den Süden gezogen sind. Ausführlicher Bericht in der Rotenburger Rundschau.

Sechs Wölfe
in der Wingst


Das neue Wolfsgehege im Zoo in der Wingst

Eine weitere Nachricht für Tierfreunde: Im Zoo in der Wingst sind am Donnerstag die ersten sechs Wölfe eingetroffen. Sie waren von Zooleiter Dr. Rüdiger Wandrey und Edfried Uhtenwoldt (Oberndorf) vom Zoo-Förderverein aus Berlin abgeholt worden und in einem Freigehege hinter Elektrozäunen ausgesetzt worden.

Orkan befreit
Wolf aus Zoo

Apropos Wolf: Ein vom Orkan "Kyrill" niedergerissener Zaun im Osnabrücker Zoo verhalf einem Wolf zu unverhoffter Freiheit. Das verängstigte Tier fiel einer Polizeistreife auf, wurde von einer Tierärztin betäubt und ins Gehege zurückgebracht.


Cuxland

Mehr Rot-Grüne
als Schwarze


Daniela Krause-Behrens (in der Festhalle Osten)

20. 1. 2007. Das Cuxland ist im hannoverschen Landtag jetzt durch vier Rot-Grüne und drei Schwarze vertreten. Denn für eine ausscheidenden Parteifreundin rückt die SPD-Unterbezirksvorsitzenden Daniela Krause-Behrens rückt in das Parlament nach.

Für die SPD sitzen bereits Claus Johannßen (Otterndorf) und Rudolf Robbert (Cuxhaven) in Hannover, die Cuxland-CDU ist durch David McAllister (Bad Bederkesa), Astrid Vockert (Schiffdorf) und Hans-Christian Biallas (Cuxhaven) vertreten. Für die Grünen gehört der Steinauer Hans-Jürgen Klein dem Landtag an.

Die 38-jährige Krause-Behrens wird bereits in der nächsten Woche im Plenum ihre Arbeit aufnehmen.

Krause-Behrens ist Diplom-Politologin und gelernte Journalistin. Derzeit ist sie an der Hochschule Bremerhaven als Leiterin der Stabsstelle Marketing und Öffentlichkeitsarbeit tätig. Politisch ist Krause-Behrens seit 1996 im Gemeinderat ihrer Heimatstadt Bokel aktiv. Seit 2001 sitzt sie auch im Kreistag des Landkreises Cuxhaven.

Begeisterte
Taucherin

Im SPD-Landesvorstand ist die begeisterte Taucherin stellvertretende Vorsitzende. "Ich freue mich auf meine neuen Aufgaben", sagte Krause-Behrens. "Insbesondere liegt mir das Thema Bildung und Wissenschaft im ländlichen Raum am Herzen."

Krause-Behrens tritt als Landtagsabgeordnete die Nachfolge von Heidi Merk an, die den Landtag nach 20 Jahren auf eigenen Wunsch verlässt. Zuvor hatte Wolfgang Domröse mitgeteilt, aus beruflichen Gründen auf ein Landtagsmandat zu verzichten.


Küstenschutz

Orkan entfacht
Deich-Debatte


Osten am Donnerstagnachmittag (Webcam)

18. 1. 2007. Nur weil der Orkan Kyrill schneller als erwartet über Nordeuropa hinwegzog und vor dem Tide-Höchststand die Küste erreichte, ist die befürchtete Super-Sturmflut ausgeblieben. Dennoch hat der Orkan die Debatte angefacht, ob Deutschland genügend auf Extremwetterlagen vorbereitet ist, wie sie der Klimawandel zunehmend mit sich bringt.

Küstenschutz, als gäbe
es keinen Klimawandel


Sturmflut früher (Foto: Archiv Kirmes, Osten)

Bremer Wissenschaftler werfen der niedersächsischen Regierung vor, ihre Küstenschutzpläne seien "weltfremd" und beruhten auf "veralteten Daten".

Umweltminister Hans-Heinrich Sander (FDP) tue so, "als ob es den Klimawandel nicht gäbe" - und damit auch nicht den Anstieg des Meeresspiegels, der das Sicherheitsniveau an der Küste sinken lasse.

Ein ausführlicher Bericht des Ostener Journalisten Jochen Bölsche über Defizite des niedersächsischen Küstenschutzes, auch im Kreis Cuxhaven, steht jetzt auf SPIEGEL ONLINE.

"Orkan Kyrill stützt
unsere Argumente"

20. 1. 2007. "Es ist, als wolle die Natur unsere Argumente verstärken", sagt der SPD-Landtagsabgeordnete Claus Johannßen (Foto): "Die Stürme der letzten Zeit sollten uns daran erinnern, dass Deichsicherheit für uns hier an der Elbe überlebenswichtig ist, wichtiger als Wirtschaftswachstum." Johannßen hat eine mündliche Anfrage an die Landesregierung zur erneuten Elbvertiefung gestellt und die Frage aufgeworfen, warum die Landesregierung der Elbvertiefung zustimmen wolle.

Mehr unter spd-hemmoor.de.


Berlin

Osten auf der
Grünen Woche


Die Berliner lieben ihre "Freßwoche"

18. 1. 2007. Auf der Internationalen Grünen Woche, die am Donnerstag von Kanzlerin Angela Merkel eröffnet wurde, sind am letzten Januar-Wochenende zwei Tage lang auch Osten und das Osteland vertreten. Mehr unter OSTEN.

Wie sich die Region auf der Hamburger Reisemesse darstellt, steht unter HEMMOOR.


Drochtersen

Wo Senioren
klönen können


Senioren-Treff in Drochtersen

20. 1. 2007. Die Drochterser SPD-Ratsfrau Angelika Prott hatte die Idee: "Wir wollen Senioren die Gelegenheit geben, sich auszutauschen und auch über Politik zu diskutieren. Vielleicht entwickeln sich daaus auch andere Aktionen speziell für Senioren."

Die beiden Altpolitiker Manfred Lau und Helmut Barwig haben die Idee aufgegriffen und zu einem ersten Treffen der Senioren im SPD-Bürgerbüro eingeladen - mit guter Resonanz. Jetzt sind weitere Treffen geplant, wo man über die Vergangenheit plaudern, aber auch die Gegenwart nicht zu kurz kommen lassen will.

Die Organisatoren wollen nicht nur politisieren, sondern auch mal eine Runde Skat spielen oder einfach nur über vieles reden. Das nächste Treffen findet am Montag, 22. Januar, 16 Uhr, wieder im Bürgerbüro der SPD Drochtersen (Website), Drochterser Str. 29 c, statt. Anmeldung erbeten unter 04148-467 (Lau) oder 04148-277 (Barwig); man kann aber auch "einfach mal so" dazukommen.


Krimiland

Kriminalkomödie
achtmal op Platt


Witt's Gasthof Zur Post in Oederquart

19. 1. 2006. Eine plattdeutsche Kriminalkomödie mit dem Titel "Een Arvschop to'n gniggern" zeigen die Nordkehdinger Komödianten am Sonnabend, 27. Januar, 20 Uhr (Premiere), und sieben weiteren Terminen in Witt's Gasthof Zur Post in Oederquart. Dort werden unter Tel. 04779-8686 auch Anmeldungen für die Aufführungen am 28. Januar, 14 Uhr, sowie am 9., 10., 16., 17. und 23. Februar, jeweils 20 Uhr, entgegengenommen. Letzte Aufführung: 25. Februar, 14 Uhr. Um was es in dem Stück geht, steht unter KEHDINGEN.

Bürgermeisterin liest
aus eigenem Krimi


Autorin Köster-Hetzendorf

Die Bürgermeisterin von Grünendeich die Wirtschaftsjournalistin Maren Köster-Hetzendorf, (SPD), hat ihren ersten Roman auf den Markt gebracht und liest daraus am Donnerstag, 8. Februar, ab 19.30 Uhr im Junkernhof in Apensen. Ihr Krimi "Emmis Bester" ist eine Liebeserklärung an das Alte Land, an seine Kultur, seine Geschichte, seine Menschen und deren Wurzeln. Veranstalterin ist die Bücherei Apensen. Karten für 3 Euro gibt es in der Bücherei und an der Abendkasse.


Leuchttürme

Rettung für den
Kleinen Baljer?


Alter Leuchtturm bei Balje (l.)

19. 1. 2006. Der alte Leuchtturm in Balje von 1904, direkt an Deutschen Fährstraße, ist, wie berichtet, dringend sanierungsbedürftig - eine Herausforderung für die Denkmalpflege, denn eine touristische Nutzung ist angesichts der Lage des Turmes im Naturschutzgebiet nur bedingt möglich.

Jetzt zeichnet sich, wie die Martime Landschaft Unterelbe mitteilt, ein erster Fortschritt in den Bemühungen um die Erhaltung des Denkmals ab. Mehr unter KEHDINGEN.


Unterelbe

Hamburg jetzt
MLU-Vollmitglied


Tagung der Lenkungsgruppe (Foto: Bölsche)

19. 1. 2006. Die Stadt Hamburg ist mit Wirkung vom 1. Januar 2007 Vollmitglied der Arge Maritimen Landschaft Unterelbe (MLU) und setzt damit die Signale für ein weiteres Zusammenwachsen der Metropolregion Hamburg. Die Hansestadt hat das Leitprojekt MLU als beratendes Mitglied von Anfang an tatkräftig unterstützt und wesentlich zu seinem Erfolg beigetragen.

Michael Roesberg ist seit November 2006 als neu gewählter Landrat des Landkreises Stade neuer Vorsitzender der Lenkungsgruppe der MLU. Er tritt damit die Nachfolge von Gunter Armonat an, der Ende Oktober 2007 in den Ruhestand gegangen ist.

Hemmoor gehört der MLU seit Anfang 2006 an, der Jahresbeitrag beläuft sich auf 3000 Euro. Für die Samtgemeinde gehört SG-Bürgermeister Dirk Brauer der Lenkungsgruppe an.


Denkmalschutz

Preis für Neulands
Ziegeleischleuse


Restauriert: Ziegeleischleuse in Neuland

19. 1. 2006. Die Ziegeleischleuse in Wischhafen-Neuland ist mit dem Preis für Denkmalpflege der Niedersächsischen Sparkassenstiftung ausgezeichnet worden.


Gerettet: Kornspeicher in Freiburg

Eine Belobigung erhielt der Kornspeicher in Freiburg. Beide Bauwerke waren vor der Restaurierung in einem extrem schlechten Zustand und werden zurzeit dank Bürger-Engagement wieder in ihren ursprünglichen Zustand versetzt.


Unwetter

Im Cuxland
144 km/h

19. 1. 2007. Die Bahn hat am Donnerstag in weiten Teilen Deutschlands den Verkehr eingestellt, der Orkan allein in Deutschland zehn Todesopfer gefordert. Aktuelle Nachrichten aus Deutschland unter www.spiegel.de.

In St. Peter-Ording erreichten Böen 139 Stundenkilometer, in Cuxhaven 144 und in Jever 143 Kilometer pro Stunde. Die befürchtete Sturmflut an der Nordseeküste fiel schwächer aus als angekündigt, weil der Orkan schneller über Norddeutschland hinwegzog als erwartet.

Eine Orkan-Chronik für den Kreis Stade steht auf der Website des Stader Tageblatts.


Sturmfolgen bei Großenwörden (Foto: Archiv)

17. 1. 2007. Großalarm an der Küste: Orkan "Kyrill" nimmt Kurs auf Deutschland. Der Sturm werde mit voller Wucht auf die Nordseeküste treffen und dann in Richtung Südosten das Land durchqueren, kündigt der Deutsche Wetterdienst (DWD) an. Bis Freitag sei mit Böen der Windstärken 11 und 12 zu rechnen - im gesamten Land. Meteorologen warnen vor folgenden Gefahren:

> Böen von bis zu 150 Kilometern pro Stunde Geschwindigkeit,
> Sturmflut und Uferabbrüche an den Küsten,
> umstürzende Bäumen und herabfallende Äste,
> schwere Schäden an Bahnlinien und Strommasten,
> Schiffe in Seenot.

Den Warnungen zufolge drohen schwere Schäden wie zuletzt beim Orkan "Jeanett" im Oktober 2002. Der DWD riet allen Bürgern, am Donnerstag ab dem Nachmittag und vor allem in der Nacht möglichst zu Hause zu bleiben. Wälder seien wegen der Gefahr umstürzender Bäume unbedingt zu meiden. Fenster und Türen sollen geschlossen bleiben, Gegenstände im Freien gesichert werden. Von Gerüsten und Hochspannungsleitungen soll man sich dringend fernhalten, Kellereingänge schützen und prüfen, ob die Rückschlagventile für schnellen Wasserabfluss funktionieren.

Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) ruft die Bürger auf, die Notrufnummer 112 nur zu benutzen, wenn bei Schäden dringend Hilfe gebraucht wird. Schäden ohne akute Gefahren sollten erst nach dem Unwetter gemeldet werden.

Für die Versicherungen könnte Orkan "Kyrill" teuer werden: Ab Windstärke 8 (ab 62 Stundenkilometer) müssen sie für versicherte Windschäden aufkommen. Menschen werden ab dieser Windstärke bereits durch abbrechende Äste gefährdet.

Beim Orkantief "Lothar", das am 26. Dezember 1999 über den Süden der Republik zog, wurden am Sturmtag in Deutschland 18 Menschen getötet, zum großen Teil durch umstürzende Bäume. In der Schweiz kostete der Sturm 14 Menschen das Leben und fällte über zehn Millionen Bäume.


Estorf

Ein Delfin für
den Schulhof


Einweihung bei strömendem Regen

19. 1. 2007. Der Bildhauer Nick Blume (Foto) aus Neuland - er war auch auf dem 1. Ostener Fährmarkt und dem Bahnhofstraßenfest in Hemmoor präsent - hat eine große Delphin-Skulptur für den Schulhof in Estorf geschaffen, die am Donnerstag bei strömendem Regen eingeweiht wird. Die Kinder nahmen das schlechte Wetter mit Humor: "Ein Delfin braucht ja Wasser." Drumherum gab es ein Informationsprogramm für Schüler, Eltern und Öffentlichkeit. Nick Blume hat auf Madagaskar in dem kleinen Ort Tampina dafür gesorgt, dass die Schule saniert und mit einer Wasserpumpe versehen wurde. Gemeinsam mit der Schweizer Jane-Godall-Stiftung soll in diesem Jahr das Schulgebäude erweitert werden. Der geplante Info-Abend wurde wegen des Orkans auf einen späteren Termin verschoben.


Hechthausen

Ehrenamtliche
"vernetzen" sich

FOTO: DUBBERT
17. 1. 2007. Die Kirchengemeinde Hechthausen rief wieder zum Neujahrsempfang. Rat, Verwaltung, Vereine, Verbände und Organisationen waren zu dem Treffen geladen, bei dem sich die zumeist ehrenamtlich tätigen Teilnehmer im Sinne des Wortes vernetzten (siehe Foto).

Mehr über den Empfang auf der Website des Hechthausener SPD-Kommunalpolitikers Uwe Dubbert.


Oste-KZ

"Sandbostel ist
einzigartig"


Sandbostel-Experte Volland (r.)

16. 1. 2006. Auf die besondere historische Bedeutung des ehemaligen Kriegsgefangenen- und KZ-Auffanglagers Sandbostel an der Oste (Website) haben die Teilnehmer einer Tagung in Bremervörde hingewiesen.

Bei der Zusammenkunft, die von der Stiftung "Lager Sandbostel" organisiert wurde, ist eine Resolution verabschiedet worden. In ihr wird gefordert, den historischen Bestand des Lagers zu erhalten. Die "bauliche Überlieferung" der Anlage sei einzigartig, erklärte Osteland-Kulturpreisträger Dr. Klaus Volland.

Mehr unter HEMMOOR.


Geversdorf

Trauer um
Heinz Behrens


Behrens in seinem Museum (Foto: Bölsche)

14. 1. 2007. Geversdorf trauert um einen der verdienstvollsten Heimatpfleger an der Unteren Oste. Am Sonntag ist der ehemalige Gemeindedirektor und Ehrenbürgermeister Heinz Behrens im Alter von 84 Jahren nach kurzer schwerer Krankheit gestorben.

Der langjährige Ortsmeimatpfleger hat in unermüdlicher Arbeit das Heimatmuseum und das Heimatarchiv von Geversdorf aufgebaut. Behrens war Träger des Bundesverdienstkreuzes.


Krimiland

Vermummte Frauen
nachts in der Wingst...


Nächtliche Flyer-Präsentation der AG Osteland

14. 1. 2007. Der Auftritt paßte zum Anlaß: Drei Frauen mit schwarzen Sturmhauben präsentierten am Sonnabend zu mitternächtlicher Stunde im Wingster Wald ein neues Werbemittel für Kehdingen und das Osteland.

Die vermummten Vertreterinnen der Projektgruppe "Krimiland" der Arbeitsgemeinschaft Osteland stellten mit dem Vorsitzenden des gemeinnützigen Vereins, Gerald Tielebörger (Wingst), ein sechsseitiges Glanzpapier-Faltblatt vor, das in Kürze unter anderem auf der Reisemesse in Hamburg und auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin für "Urlaub im Land der Krimi-Poeten" an Oste und Niederelbe werben soll.

Das Faltblatt macht mit idyllischen Landschaftsfotos und mit Zitaten aus Fernsehen und Presse ("Deutschlands Krimi-Mekka") neugierig auf den Landstrich zwischen Neuhaus und Freiburg, Großenwörden und Aschhorn, "wo jeder Ort ein Tatort ist": Obwohl die "reale Verbrechensrate denkbar niedrig" sei, breche die Zahl der fiktiven Tatorte in der Gegend, in der über 200 Krimis und Krimi-Drehbücher entstanden sind, alle Rekorde.

Kerzenschein-Lesung
in Pupkes Gewölbekeller


In diesem Gewölbe liest Thomas Morgenstern

Zugleich kündigte Renate Wendt von der Osteland-Projektgruppe Krimiland drei weitere Krimilesungen mit Elke Loewe, Thomas B. Morgensternund Wilfried Eggers in Roßschlachter Pupkes kerzenbeleuchteten Gewölbekeller in Neuhaus, in dem schloßartigen Gut Hörne bei Balje und im Kornspeicher in Freiburg an, jeweils mit Imbißmöglichkeit. Die Zahl der Plätze ist begrenzt, der Vorverkauf hat begonnen.

Termine und weitere Informationen unter KEHDINGEN und unter www.krimiland.de.


Oberndorf

Doppelfest mit
Bauernkapelle

Foto: Bölsche
Ein Ständchen für das Geburtstagspaar (r.)

14. 1. 2006. Der Oberndorfer Kaufmann Albertus Lemke und seine Ehefrau Renatesind mit ihrem "Grünen Laden" eine Institution an der Unteren Oste. Am Sonntag feierte das beliebte Paar im Gasthaus "Zur Sietwende" von Uschi Henning achtern Diek in Niederstrich ein rauschendes Doppelfest: Beide sind 65 Jahre alt geworden.

Mehr unter DOBROCK.


Elbvertiefung

Region im
Widerstand


Containerschiff vor der Ostemündung

13. 1. 2007. Rund 700 Interessierte kamen zur Informationsveranstaltung des Regionalen Bündnisses gegen Elbvertiefung nach Otterndorf.

"Die Stadthalle platzte Donnerstagabend aus allen Nähten," meldet NEZ-Reporterin Wiebke Kramp: "Fachreferenten beleuchteten Widersinn und Gefahren der sechsten Vertiefung der Elbfahrrinne und forderten ein abgestimmtes Hafenkonzept, damit 14,50 Meter tiefgehende, vollbeladene Containerschiffe gar nicht erst 100 Kilometer durchs Binnenland fahren müssen." Mehr...


Osten

Akrobatik auf
dem Kirchtum

12. 1. 2006. Neugierige Blicke zog am Donnerstag ein Mann auf sich, der akrobatisch auf dem Ostener Kirchturm herumkraxelte - mit Hilfe einer Strickleiter, die an einem Dachdeckerhaken unterhalb der Wetterfahne befestigt war. Der Fachmann hatte den Auftrag, die angerostete Aufhängung der Stundenschlag-Glocke in Ordnung zu bringen. Bei dieser Gelegenheit kontrollierte er, wie unser Foto von Marion Tants zeigt, gleich auch noch, ob der Sturm in der Nacht zuvor (siehe nächsten Text) das Dach in Mitleidenschaft hezogen hatte.


Verkehr

Baum legt
Bahn lahm


Einsatzkräfte auf der Bahnstrecke (Polizeifoto)

12. 1. 2006. Am Donnerstag mittag warf der Orkan bei Stade einen Baum auf die Oberleitung der Regionalbahn. Der Zugverkehr wurde stundenlang lahmgelegt, Tausende von Pendlern reagierten verbittert.

Der Schaden soll über 100 000 Euro betragen, meldet die Polizei Stade. Ausführlicher Bericht hier...

Der Orkan "Franz" erreichte auf der ostfriesischen Insel Borkum eine Spitzengeschwindigkeit von 178 Stundenkilometern. Auf dem Brocken im Harz wurden Orkanböen von fast von fast 160 Stundenkilometern gemessen.

Die Meteorologen gaben für 13 Bundesländer Unwetterwarnungen aus. Feuerwehr und Polizei in Schleswig-Holstein, Hamburg, Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Berlin mussten mehrmals wegen umgestürzter Bäume, Blitzeinschlägen und umher fliegender Bauteile ausrücken. In Bremerhaven deckte der Wind unter anderem ein Hallendach ab.


Dorfentwicklung

Rekordbesuch beim
Arbeitskreis-Start


Altendorf hat mehr Stärken als Schwächen

11. 2. 2007. Einen Rekordbesuch erlebte die erste Sitzung des Ostener Arbeitskreises Dorfentwicklung am Mittwochabend in der Festhalle: Statt der eingeladenen 45 waren mehr als 60 Teilnehmer aus Isensee, Altendorf und dem Ortskern gekommen, um unter der versierten Leitung des  Planungsbüros Greiser und Partner die Stärken und Schwächen aller drei Ortsteile zu analysieren.

Ein ausführliches Protokoll der Veranstaltung soll, wie Bürgermeister Carsten Hubert ankündigte, schnellstmöglich auf der Samtgemeinde-Website hemmoor.de veröffentlicht werden.


Samtgemeinde

Erst unteraktiv,
jetzt interaktiv


Hemmoor (mit zwei O) auf dem Stadtplan

Hemmor (mit einem O) auf dem Kreisplan

11. 2. 2006. Seit der tüchtige neue SG-Bürgermeister Dirk Brauer versprochen hat, die Bürgerinformation zu verbessern, tut sich einiges auf der Website der Samtgemeinde. Jüngste Neuerung auf der früher eher "unteraktiven" Website: ein interaktiver Stadtplan, als dessen großer Vorteil sofort ins Auge fällt, dass Hemmoor hier - im Gegensatz zur peinlichen Kreiskarte auf der Landkreis-Website - endlich mal richtig geschrieben ist, mit zwei O...

Per Pulldown-Menü können auf der neuen Hemmoor-Karte unter anderem Straßennamen, Schulen und Sportstätten in Hemmoor, Hechthausen und Osten gesucht werden.

Unter "Sehenswürdigkeiten" läßt sich zum Beispiel der Standort des Zementmuseums aufrufen (das wunderschöne Ostener Buddelmuseum dagegen führt auch hier weiter sein Schattendasein). Äußerst lückenhaft sind die Firmenverzeichnisse, da bietet die Unternehmerseite hemmoor.com deutlich mehr.

Insgesamt aber stellt der neue Plan eine erfreuliche Bereicherung der früher ziemlich statischen SG-Website dar.

Bereits in den letzten Monaten war die kommunale Homepage um aktuelle Webcam-Bilder der Schwebefähre ergänzt worden (die dort allerdings fälschlich Schwebefähre Hemmoor-Osten statt Osten - Hemmoor heißt), außerdem gibt es nun eine komfortable Prospekt-Bestellmöglichkeit und ein eigenes Hechthausen-Portal.

Wenn unter "Rathaus / Ratsinformation / Osten / Niederschriften", wie vor langer Zeit von der Gemeinde zugesagt, endlich auch noch die Protokolle der Ostener Ratssitzungen aus dem Jahr 2006 eingefügt werden (so wie bereits die Niederschriften aller anderen Räte), wäre dem Bürger noch ein bißchen mehr gedient.


Culturkreis

"Crazy Noise"
mit fünf Bands

11. 2. 2007. Am  Sonnabend, 13. Januar, 19.30 Uhr, findet in der Festhalle Basbeck, Hemmoor, zum viertenmal das „Crazy-Noise Indoor-Festival” statt. Fünf Bands nehmen teil. Mehr unter culturkreis.de.


Hemmoor

Elbe-Weser-Messe
mit sechs Zelten

10. 1. 2006. Der Veranstaltungsservice Ingo und Marina Bätjer wird vom 22. bis zum 25 März am Kreidesee eine "Elbe-Weser-Messe" veranstalten, wie die NEZ (Mittwochausgabe) berichtet.

In fünf Themenzelten und einem Festzelt mit Bühne soll eine breite Palette von Produkten ausgestellt werden. Mehr unter NEZ.


Internet

Trojaner im
Anmarsch!

7. 1. 2006. Kunden des Internetproviders und Webhosters 1&1 sollten sich vor raffiniert gefälschten Rechnungen per E-Mail in acht nehmen. Im Rechnung.pdf.exe genannten Anhang der E-Mail befindet sich ein Trojanisches Pferd, das den Computer ausspionieren, weitere schädliche Software aus dem Internet nachladen oder ganz die Kontrolle über befallene Rechner übernehmen kann.

Empfänger dieser am Wochenende  millionenfach versandten E-Mail sollten daher den Anhang auf keinen Fall öffnen und die Nachricht sofort löschen.

Mehr...


Hechthausen

Oste-Kutsche
im ARD-Buffet

Foto: Klingenberg
Auch an der Reithalle wurde gefilmt

6. 1. 2007. Mit Schietwetter hatte ein TV-Team der Sendung "ARD Buffet" bei Aufnahmen von der Weltrekordkutsche in Hechthausen zu kämpfen. Die Fernsehleute - "nett, aber absolut keine Ahnung von Pferden" (so ein Beobachter) - wollen vom 22. bis zum 25. Januar aus Hadeln und der Ostemarsch berichten, unter anderem auch über die "Botschafter des Ostelandes" und ihre abenteuerliche Kutschtour durch sechs Länder Europas.

Die Premiere
ist ausverkauft

Foto: Reimer
Hechthausen: Dreharbeiten im Regen

Die Nachfrage nach Eintrittskarten für die Veranstaltung "Europa-Kutsche - die Show" ist groß.

Foto: Klingenberg
Der Kameramann sitzt im Kofferraum

Für die Premiere am 17. Februar in Hechthausen sind schon alle Tickets weg. Für weitere Veranstaltungen am 18. und 23. Februar in Hechthausen gibt es noch Karten im Vorverkauf bei Patjens & Mau, Hechthausen, bei TV Segelke, Lamstedt, in der Centerbuchhandlung Hemmoor sowie per E-Mail.


Sportfischer

Ansturm auf
Angelkursus


Das "Bomben"-Klubzimmer war brechend voll

6. 1. 2007. Vor das Angelvergnügen an der Oste hat der Gesetzgeber den Erwerb des Angelscheins gesetzt. Am gestrigen Freitag, 5. Januar, begann in Stechmanns Gasthof (früher "Bombe") in Großenwörden ein Sportfischerlehrgang, der starken Zuspruch fand: Über 30 Interessenten, vor allem Jugendliche, meldeten sich an.


Wolfgang Schütz begrüßte über 30 Teilnehmer

Lehrgangsleiter ist der Ehrenvorsitzende des ASV Lamstedt e. V. (Website) und Träger des Osteland-Kulturpreises 2005, Egon Boschen aus Lamstedt.


Egon Boschen (r.) freut sich über das Interesse

Der Lehrgang wird gemeinsam vom SFV "Oste" e.V. (Website) und vom ASV Hemmoor e.V. (Website) abgehalten.

Der Vorsitzende des SFV "Oste", Wolfgang Schütz, wies aus Anlaß der Veranstaltung darauf hin, dass die Sportfischerprüfung für jeden Angler Pflicht ist.


Neuhaus

Kunstverein
in Gründung


Ideengeber Stock mit Matthaei-Gemälde

6. 1. 2007. Die Oste-Kunstausstellung der AG Osteland, die 2006 unter anderem in Neuhaus gezeigt wurde, hat Folgen: Für den dort wiederentdeckten Watt- und Küsten-Maler Karl Otto Matthaei soll in Neuhaus ein Museum eingerichtet werden. Zu diesem Zweck lädt der Kurator der Ausstellung, AG-Osteland-Mitglied Wolf-Dietmar Stock, für Sonntag, 21. Januar, 15.30 Uhr, in den Historischen Kornspeicher von Neuhaus.

Nach einem Kaffeetrinken mit einer eigens kreierten Matthaei-Torte und einem  Lichtbilder-Vortrag von Peter Bussler, Cuvhaven, soll um 17.15 Uhr die Gründung eines Kunstvereins mit dem Namen "Karl-Otto-Matthaei-Gesellschaft" erfolgen.


AG-Osteland-Mitglied Georg Martens (r.)

Bereits am 7. Dezember hatte Stock auf Einladung von Bürgermeister Georg Martens (CDU) dem Neuhäuser Sport- und Kulturausschussdie Museumsidee vorgetragen. In der Sitzung, so Stock, "herrschte trotz angespannter Finanzlage eine positive Stimmung". Binnen kurzem kamen durch Spenden vor allem aus den Reihen der Ratsmitglieder die ersten 450 Euro für das Projekt zusammen. Insgesamt liegen den Initiatoren bereits  Spendenzusagen in Höhe von mehr als 1000 Euro vor.

Über die Bedeutung von Matthaei schreibt Stock, der gemeinsam mit der Schriftstellerin Elke Loewe auch das Buch "Die Oste" zusammengestellt hat: "Kaum ein Maler hat den Flecken Neuhaus und seine landschaftliche Umgebung mit der Oste und dem Hullen so häufig festgehalten wie Karl Otto Matthaei. Der 1880 in Hamburg geborene Kaufmannsohn war mit Hermann Dauer und Wilhelm Laage eine der herausragenden Persönlichkeiten der Duhner Malergruppe. Dieser Maler, mit dem sich Neuhaus und seine Besucher identifizieren können, da er viele seiner Motive in der Landschaft des Fleckens malte, soll nun Namensgeber einer Gesellschaft werden, die sich mit der Kunst der Region von früher bis heute beschäftigt."

Zweck der Karl-Otto-Matthaei-Gesellschaft e. V. ist "die Pflege des Erbes der Kunst- und Kulturgeschichte des Fleckens Neuhaus/Oste und der Region der unteren Oste mit der Leitfigur des Malers Karl Otto Matthaei". Die Umsetzung soll durch Ausstellungen, Vorträge, Lesungen, Kurse, die wissenschaftliche Erforschung des Werkes von Karl Otto Matthaei und der Region der unteren Oste in Form von Werkverzeichnissen und Publikationen erfolgen: "Dazu gehört vorrangig die Schaffung einer musealen Ausstellungsstätte, welche den üblichen konservatorischen Bedingungen entspricht."

Förderpreis für
"Fleckenmaler"

Ein Förderpreis für einen "Fleckenmaler" soll alle zwei Jahre von Privatpersonen in Zusammenarbeit mit dem Flecken und dem Verein vergeben werden.


Krimiland

Friedl-Lesung in Leer
blitzartig ausverkauft


Friedl bei einer Lesung in Osten

6. 1. 2007. Ein erfreulich starkes Echo findet der Oste-Krimi "Tödliches Tabu" von Dr. Reinhold Friedl (Geversdorf/Oldenburg) sogar in Ostfriesland. Eine Lesung mit Weinprobe am Sonnabend, 13. Januar, 20 Uhr, in der Stadtbibliothek Leer erlebt eine derart starke Nachfrage, dass sie bereits kurz nach Bekanntmachung ausverkauft war.

AG-Osteland-Mitglied Friedl, der Anfang Dezember im Rahmen des Projekts "Krimiland Kehdingen - Oste" in Osten gelesen hatte, freut sich: "So ein starkes Interesse hätte ich nur bei musikalischen Pop-Konzerten erwartet. Das motiviert mich für den nächsten Roman."


Abenteuer

Osteland-Botschafter
schreiben ein Buch


So wird das Titelbild aussehen

3. 1. 2007. Über die Weltrekordfahrt der "Botschafter des Ostelandes" wird es demnächst auch ein Buch geben. Das Hechthausener Ehepaar Christine und Jürgen Reimer, das bereits einen Kalender zum Thema herausgegeben hat, arbeitet zur Zeit an einem Bildband über das Kutsch-Abenteuer. Ebenfalls geplant: das fiktive Tagebuch des Kutschpferdes Lexus auf CD-ROM.

Mehr unter www.europa-kutsche.de.


Hechthausen

Der Spaziergang
fiel ins Wasser...


Der Aussichtsturm war Neujahr unerreichbar

1. 1. 2007. Einen Neujahrsspaziergang zur Osteschleife hatte der Kleinwördener Künstler Gerd Bertholdt (siehe nächsten Beitrag) auf dieser Website unseren Lesern empfohlen - doch wer sich an den Tipp hielt, stieß auf ein unüberbrückbares Hindernis...


Wie wär's mit einer Prahmfähre?

Wegen Hochwassers war der schöne neue Aussichtsturm am Neujahrstag trockenen Fußes nicht erreichbar.

"Wie wär's denn hier mit einer Schwebefähre?", spotteten Spaziergänger aus Hemmoor. "Das hat uns keiner gesagt: dass der Ausichtsturm nur nach dem Tidenkalender erreicht werden kann," schmunzelte SPD-Tourismusexperte Johannes Schmidt.


Skizze von Jochen Bertholdt

Trotzdem war der Spaziergang für viele Gäste ein schönes Erlebnis. Es konnten herrliche Wolkenstimmungen bewundert werden, und der Rostocker Künstler Jochen Bertholdt (Website) zückte trotz steifer Brise seinen Skizzenblock und fertigte seine erste Zeichnung im neuen Jahr an.


Der Sturm hatte das Dach beschädigt

Der Turm wird in Kürze wohl repariert werden müssen: Der jüngste Sturm hat einen Teil des Dachs beschädigt.

Fotos: Bertholdt, Schmidt.


Ein Spaziergang
zur Osteschleife


Ein neuer Tag erwacht (Foto: Gerd Bertholdt)

31. 12. 2006. Ein lohnendes Ziel für einen Spaziergang, rät unser Leser Gerd Bertholdt vom Berthofin Kleinwörden, sei das neu geschaffene Feuchtbiotop in der Osteschleife bei Laumühlen. "Auf einem gut gepflasterten Weg gelangt man selbst im Sonntagsstaat nach wenigen hundert Metern zu dem neuen Aussichtsturm hinterm Deich. Von hier aus genießt man einen weiten Blick über eine Fläche von Inseln und Wasser bis hinüber zu den alten Pappelbäumen, die bereits von einer Kolonie Kormorane belagert sind."

"Das Gekrächze der schwarzen, entengroßen Vögel dringt bis zu uns herüber. Mit dem Fernglas kann man sie dabei beobachten, wie sie hoch oben auf den kahlen Ästen hocken und ihre weit ausgebreiteten Flügel von ihrem letzten Tauchgang trocknen. In der Ferne hört man den Flugruf ("prrü – prrü – prrü") des Schwarzspechts, und auf dem Wasser plätschern und quaken die Wildenten."

"Ansonsten umgibt uns die Stille der Natur, und es wäre schade, wenn die Bemühungen um eine Zuwegung für PKWs zu diesem Ort erfolgreich wären, denn Motorengeräusch und Zuschlagen der Wagentüren würden nur die Naturbeobachter stören", meint Bertholdt.


Silvester

Osteland tanzte
ins Neue Jahr


Wirtsleute Christiane und Hans Bünning

31. 12. 2006. Raketen, Sekt, Berliner - überall im Osteland tanzten die Menschen ins Neue Jahr, so wie auf unserem Foto der "Ostekieker"-Käpt'n und Wirt Hans Bünning ("Löpel-Hans") und Ehefrau Christiane in der Oberndorfer Kultkneipe "Störtebecker".

Rund 100 Hemmoorer feierten in "Ohl’s Gasthof" zu den Klängen der Kapelle "Alles Roger", wie die Niederelbe-Zeitung (Dienstag-Ausgabe) berichtet.

Über das feierfreudige Hechthausen heißt es dort: Etwa 180 tanzten im Landhaus "Ostekrone" zu "Freestyle". Auch in der Discothek "Scala" fetzten heiße Rhythmen, während im Gasthaus "Zur Linde" in Bornberg die bewährte Kapelle "Carnaby" den Ton angab.

In Großenwördener Hof wurde eine kleine "Rutsch-Party" gefeiert. Rund 1100 Besucher waren in Stade bei der "Abba Mania"-Show im ausverkauften Stadeum auf der Tanzfläche.


Zeitgeschichte

Tagung zum
Oste-KZ


Barackenlager in Sandbostel

1. 1. 2007. Der Verein, der sich für eine Gedenkstätte in Sandbostel an der Oste einsetzt, wird 15 Jahre alt. Aus diesem Anlass findet von Freitag bis Sonntag, 12. bis 14. Januar, im Oste-Hotel Bremervörde eine Tagung statt, die sich mit der Gestaltung des früheren Kriegsgefangenen- und KZ-Auffanglagers an der Oste beschäftigt.

Die Tagung wird von Dr. Klaus Volland geleitet, der 2006 von der AG Osteland mit dem Osteland-Kulturpreis in der Kategorie Wissenschaft ausgezeichnet worden ist.

Mehr in der Rotenburger Rundschau.


Partnerschaft

Osterrönfeld mit
neuer Spitze


Neuer Bürgermeister Bernd Sienknecht (l.)

29. 12. 2006. Von Neujahr an hat die Ostener Partnergemeinde Osterrönfeld einen neuen Bürgermeister: Ehrenamtlicher Spitzenmann ist der bisherige OWG-Vorsitzende Bernd Sienknecht, den unser Archivbild mit dem jetzigen Vize-Bürgermeister der Samtgemeinde Hemmoor, Johannes Schmidt, bei einem Besuch in der Schwebefährengemeinde am Nord-Ostsee-Kanal zeigt. Sienknecht wird die Gemeinde Osterrönfeld in der AG Osteland und in deren Arbeitskreis Deutsche Schwebefähren vertreten.

Ausführlicher Bericht unter OSTEN.


Hemmoor/Osten

"Feuerwerk
der Chancen"


SPD-Ortsvorsitzender Johannes Schmidt

28. 12. 2006. "Ein Feuerwerk der Chancen" sieht der SPD-Ortsvorsitzende Johannes Schmidt, stellvertretender Bürgermeister der Samtgemeinde Hemmoor, in der internationalen Beachtung für die Deutsche Fährstraße (siehe unten) und in der Auszeichnung der Schwebefähre als fünftschönstes Bauwerk Niedersachsens (siehe nächsten Text).

Erlebnisachse
Hemmoor - Osten


Markenzeichen Schwebefähre (mehr)

Diese "Steilvorlagen" für den Kulturtourismus in der Region müßten von der Politik beherzt aufgegriffen werden. Es gelte nun, eine Erlebnisachse vom Ostener Ortskern bis Schwarzenhütten zu gestalten, schreibt Schmidt - neuerdings Vorsitzender des SG-Ausschusses für Wirtschaftsförderung und Tourismus - in einem Beitrag für die Website www.spd-osten.de.

SPD läßt Katze
aus dem Sack

23. 12. 2006. Neue Bürgermeister und neue Mehrheiten in Stadt und Samtgemeinde Hemmoor - was wird sich für die Bürger ändern?

Die SPD läßt jetzt die Katze aus dem Sack: In einer Vorstandssitzung in Hechthausen haben die Sozialdemokraten die Schwerpunkte für die Ratsarbeit der kommenden Jahre festgelegt: Tourismusförderung, Bürger- und Familienfreundlichkeit stehen obenan. Einzelheiten unter www.spd-hemmoor.de.


Bauwerke

Fähre unter
den Top 10!

Foto: Jochen Bölsche
Fünftschönstes Bauwerk Niedersachsens

26. 12. 2006. Das nationale Baudenkmal Schwebefähre Osten - Hemmoor ist das fünftschönste Bauwerk Niedersachsens!

In ganz Norddeutschland belegt die Fähre den 9. von insgesamt 100 Plätzen!

Mit diesem großartigen Ergebnis endete am 2. Weihnachtstag eine Zuschauerumfrage des NDR-Fernsehens in der Reihe "Hitlisten des Nordens". Das Gesamtergebnis - zur Wahl standen 100 Bauwerke - kann hier betrachtet werden.

Auf Platz eins rückte das Knochenhauer-Amtshaus in Hildesheim. Besser als die Schwebefähre schnitten in Niedersachsen neben diesem Bauwerk nur noch der Hildesheimer Dom, das Wilhelmshavener Rathaus und die Bauernhäuser im Alten Land ab. Vor Osten rangieren in Schleswig-Holstein lediglich das Lübecker Holstentor und der Leuchtturm Westerheversand, in Bremen das Rathaus und in Hamburg die Köhlbrandbrücke.

Bemerkenswert, welche 91 zum Teil europaweit berühmten Bauwerke weniger Stimmen als der "Eiffelturm des Nordens" bekamen: in Hamburg zum Beispiel das Rathaus, der Michel und das Chilehaus, ferner das Schweriner Schloß, die Kaiserpfalz in Goslar und das Ehrenmal in Laboe.
.
Platz 1: Knochenhauer-Amtshaus in Hildesheim


Das ist das beliebteste Dutzend

Begeistert äußert sich der Arbeitskreis Deutsche Schwebefähren innerhalb der AG Osteland e. V. zu dem Ergebnis. "Das großartige Resultat bestätigt alle, die in den letzten Jahren für die Erhaltung und die Wiederinbetriebnahme des in seiner Art weltweit einzigartigen Baudenkmals an der Oste gekämpft haben," freut sich Sprecher Jochen Bölsche (Osten).

"Die Auszeichnung als fünftschönstes Bauwerk Niedersachsens ist von unschätzbarem Wert für die Förderung des Tourismus im wirtschaftsschwachen Elbe-Weser-Dreieck, speziell für die Propagierung der Deutschen Fährstraße Bremervörde - Kiel, deren überragendes Wahrzeichen die Schwebefähre an der Oste ist."

Bölsche weiter: "Die Beliebtheit der Schwebefähre muß künftig verstärkt genutzt werden, den Bekanntheitsgrad des gesamten Ostelandes zu erhöhen. Das Ergebnis ermutigt dazu, mit Blick auf das 100-jährige Bestehen der Schwebefähre im Jahre 2009 den Aufbau des im Zuge des Ilek-Prozesses und der Ostener Dorfentwicklung geplanten Besucherzentrums mit Fluß- und Fährmuseum beschleunigt in Angriff zu nehmen und auf Landes- und Landkreisebene zügig in die Vorbereitung für angemessene Jubiläumsfeierlichkeiten für dieses Baudenkmal von nationalem und europäischem Rang einzusteigen."

Die Ostener Schwebefähre war  mit prächtigen Fotos von Nikolaus Ruhl (Altendorf) und mit einem informativen Text - in dem es natürlich auch um den Fährenfreund König Juan Carlos I. geht - auf dieser NDR-Website vorgestellt worden.


Tourismus

AG Osteland nach
Japan eingeladen


Osteland-Vorsitzende mit japanischen Experten
25. 12. 2006. Die japanische Regierung will sich beim Ausbau ihres Ferienstraßen-Netzes an Erfahrungen in Schleswig-Holstein und Niedersachsen orientieren. Zu diesem Zweck hat das Tokioter Verkehrsministerium die AG Osteland, die Initiatorin der 2004 eröffneten Deutschen Fährstraße Bremervörde - Kiel, zu einem Symposium nach Japan eingeladen.

Bereits im Frühherbst hatten zwei Beauftragte der japanischen Regierung, Keisuke Otaund Akiko Miwa-Gonlin, Europa bereist, um in Frankreich, Italien und Deutschland diverse Versuche zu studieren, strukturschwache Regionen durch die Einrichtung von Ferienrouten zu stärken.

Ausführlicher Bericht unter HEMMOOR.


Großenwörden

Trauer um den
Altbürgermeister

26. 12. 2006. Am Heiligabend ist der langjährige Großenwördener Bürgermeister Gerhard Doerksen, der von 1968 bis 1991 im Amt war, im Alter von 91 Jahren nach langer Krankheit verstorben. Doerksen hat sich um die Dorfentwicklung und das Vereinsleben in der kleinsten Gemeinde des Elbe-Weser-Dreiecks verdient gemacht wie kaum ein anderer.


Verleihung des Bundesverdienstkreuzes

1987 wurde dem begeisterten Sportler, nach dem die Mehrzweckhalle benannt ist, das Bundesverdienstkreuz verliehen.

Mehr unter GROSSENWÖRDEN.


Spanien

Bunte Regatta an
der Schwebefähre


Die Gallo-Regatta in Portugalete

Weihnachten 2006. Ein atemberaubender Anblick bot sich dem Publikum kurz vor Weihnachten bei der traditionellen Gallo-Regatta unter der "Mutter aller Schwebefähren" in Portugalete bei Bilbao.

Die spanische Schwebefähre, 1893 erbaut, war im Sommer von der Unesco zum Weltkulturerbe erklärt worden.

Neues aus der Welt der Schwebefähren unter www.schwebefaehre.org.


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