Museumsnacht
mit Oste-Kunst
31. 8. 2006. Mit einer Museumsnacht beendet das Bremervörder Bachmann-Museum am Sonnabend, 2. September, ab 18 Uhr die im Mai von der AG Osteland e. V. eröffnete Gemäldeausstellung "Die Oste von der Quelle bis zur Mündung".
Über
4000
Besucher
Über 4000 Besucher haben bislang die Ausstellung gesehen, die von Osteland-Mitglied Wolf-Dietmar Stock kuratiert wurde, deren Schirmherr Agrarminister Heiner Ehlen (CDU) ist und die in einer kleineren Version parallel in Neuhaus/Oste (ebenfalls nur noch bis zum 3. 9.) gezeigt wird.
Ab 12. September wird die Ausstellung (Website hier) dann im Handwerkermuseum Sittensen zu sehen sein.
Steinzeitmusik
und Irish
Folk
In der Bremervörder Museumsnacht am Sonnabend präsentiert Museumspädagoge Dr. Jean-Loup Ringot ab 18 Uhr �Steinzeitmusik�, spielt Joachim Schween auf der Lure, gibt es Informationen rund um die Mondforschung und Brot aus dem Lehmbackofen. Ab 20 Uhr spielt die Gruppe �friends in music� Irish Folk.
Der Eintritt zur Museumsnacht kostet 2, für Kinder 1 Euro, für das Irish-Folk-Konzert 7 Euro. Konzertkarten können unter Telefon 0 47 61/ 81 46 03 vorbestellt werden.
Am Nachmittag vor der Museumsnacht findet in Bremervörde, wie gemeldet, ein großes Hafenfest mit Plastikenten-Rennen auf der Oste statt (siehe unten). Auf dem Festplatz ist auch die AG Osteland mit einem Infostand vertreten.
Krimiland
für
Eigenheimer
31. 8. 2006. Die Bemühungen der AG Osteland, die strukturschwache Region zwischen Elbe und Weser auch als "Krimiland Kehdingen-Oste" touristisch zu vermarkten, finden Resonanz. In ihrer jüngsten Ausgabe berichtet die Zeitschrift "Mein Eigenheim", die an die 2,5 Millionen deutschen Bausparer geht, über das Projekt, das die AG Osteland unter anderem auf der jüngsten Ilek-Ideenmesse in Himmelpforten präsentierte.
Unter der Überschrift "Reisen auf Dichters Spuren" heißt es in einem Beitrag über Literaturreisen: "Spannend wird es an der Deutschen Krimistraße in Norddeutschland, wo zwischen Moor, Meer und Deichen zahlreiche Schauplätze deutscher Krimis und die Wirkungsstätten ihrer Autoren liegen."
Geschäftsführerin Silvia Wolter vom Tourismusverein Kehdingen (auf dem Foto oben links) plant für die nächste Saison Tagesveranstaltungen mit Krimiautoren aus Kehdingen und dem Osteland.
Mehr auf der Website www.krimiland.de.
Konkrete
Pläne für
Hemmoor
und Klint
-
Schwerpunkt Kreidesee
Schwerpunkt Klint |
28.
8. 2006. In aller Stille sind die Planungen für zwei touristische
Schwerpunkt-Projekte in der Samtgemeinde Hemmoor bereits weit
vorangetrieben worden. Wie der Erste Samtgemeinderat Dirk
Brauer bestätigt, sind in Kooperation mit dem Cadenberger
Großunternehmer Hans-Jürgen Hartmann
(Mibau) von der
Hemmoorer Grundstücks- und Freizeit GmbH & Co. KG (HGF) sowie
dem Hechthausener Tourismus-Investor Hubertus
Freiherr von Marschalck konkrete Pläne für die Entwicklung
der Feriengebiete Kreidesee (Hemmoor) beziehungsweise Geesthof (Hechthausen-Klint)
vorbereitet worden.
Im Zusammenwirken mit der Samtgemeinde hat das renommierte Hechthausener Planungsbüro Dörr (Website) detaillierte Vorschläge zur erweiterten Nutzung des Kreidesees durch sanften, naturnahen Tourismus erarbeitet, die, so Brauer, mit EU-Hilfe umgesetzt werden sollen.
Paul Neeses
Idee
verwirklichen
Angedacht sind ein Ferienpark und ein Hotel an der Stelle des HGF-Gebäudes. Besonderen Wert legt Brauer auf die Anlage eines für die Bevölkerung frei nutzbaren Kreidesee-Rundwanderweges, wie er unter dem früheren Bürgermeister Paul Neese (SPD) geplant war, aber trotz eines Gestattungsvertrages mit der HGF später nie umgesetzt worden ist.
Mibau-Chef Hartmann (Website hier, NEZ-Porträt hier) legt laut Brauer Wert darauf, den Kreidesee gemeinsam mit anderen Tourismus-Standorten "im Rahmen der Region Osteland" zu vermarkten. Gegenüber der Presse wies Brauer mit Nachdruck die von der Hemmoorer CDU bei einem Wahlkampftermin kürzlich verbreitete Ansicht zurück, derartige Pläne seien rein privat zu finanzieren. Eine touristische Entwicklung am Kreidesee werde es, wendet sich Brauer gegen Illusionen, "nicht zum Nulltarif geben".
Zugleich präsentierte Erster Samtgemeinderat Brauer - der auch Gemeindedirektor von Hechthausen ist - zusammen mit dem Klint-Investor und AG-Osteland-Gründungsmitglied Hubertus Freiherr von Marschalck, dem Architekten Thorsten Dörr und Bürgermeister Bodo Neumann die Pläne zur weiteren Entwicklung des Geesthofs, die - wie auf dieser Website berichtet - kürzlich bereits dem Vorstand der AG Osteland vorgestellt worden waren (Details siehe unten).
Leuchtturmregion
Hechthausen-Klint
Hechthausen werde, so Neumann, die Vorhaben in der "Leuchtturmregion" Klint unterstützen und für eine Mitfinanzierung der öffentlichen Hand sorgen. Vorstellbar sei eine Vermarktung der Angebote über die AG Osteland.
Ausführliche Berichte von Ulrich Rohde über die Tourismus-Projekte an der Oste in der Heimatzeitung NEZ (Montagausgabe).
Plastik-Enten
auf der
Oste
30. 8. 2006. Am Sonnabend, 2. September, steigt in Bremervörde wieder ein Hafenfest mit vielen Attraktionen, wie Bianka Zydekmitteilt, rührige Fachbereichsleiterin für Wirtschaftsförderung, Kultur, Tourismus und Öffentlichkeitsarbeit im Bremervörder Rathaus. Vorgesehen sind unter anderem ein Enten- und ein Tretbootrennen sowie eine Oldieparty.
Auch der Arbeitskreis Messen und Feste der AG Osteland e. V. wird mit einem Stand vertreten sein, an dem Oste-Poster, -Karten und -Bücher erhältlich sind. Anwesend ist unter anderem Osteland-Vorsitzender Gerald Tielebörger.
An diesem Wochenende besteht auch die letzte Möglichkeit, die große Oste-Kunstausstellung im Bremervörder Bachmann-Museum zu besuchen, die anschließend nach Sittensen wander.
Das Programm am Bremervörder Oste-Hafen im einzelnen: Freitag, 1. September, 17 Uhr: Tretbootqualifikation. Sonnabend, 2. September, ab 14 Uhr Clown Pauli, Hüpfburg, Kettenkarussel, Elektroautos, Kinderschminken - für Kinder ist alles kostenlos.
So geht's weiter: Ab 15.00 Uhr Tretbootachtelfinale, ab 16.45 Uhr Tretbootviertelfinale, ab 17.30 Uhr Entenrennen, ab 18.45 Uhr Tretboothalbfinale, ab 19.15 Uhr Siegerehrung Entenrennen, ab 19.30 Uhr Tretboot-Finale, ab 20.00 Uhr Oldieparty mit den Black Shadows, etwa 20.30 Uhr Siegerehrung Tretbootrennen. - Viele weitere Informationen zu dem Fest am historischen Oste-Hafen stehen auf dieser SONDERSEITE.
Wellness
und
Wellenschlag
29. 8. 2006. In Zusammenarbeit mit der AG Osteland ist soeben eine 20-seitige Werbeschrift mit dem Titel "Wellness rund um Hemmoor" erschienen. Insgesamt 33 Interenten aus den Bereichen Ernährung, Fitness, Wassersport, Freizeit, Gastronomie und Kosmetik machen deutlich, wie enorm hoch die Zahl der Angebote mit Gesundheitsbezug in der Region mittlerweile ist.
Die
von der zertifizierten Wellnessberaterin Erika
Haack aus Osten (Foto) konzipierte und herausgegebene Druckschrift
enthält gleichsam als Vorwort einen Text über das Osteland und
die Deutsche Fährstraße, der unter dem Titel "Wellness und Wellenschlag"
auf den Erfahrungssatz hinweist, dass Glück die Nähe von bewegtem
Wasser ist - und daran mangelt es an der Tide-Oste bekanntlich nicht (Leseprobe
hier).
Gut zum Wellness-Ansatz passen die dort zitierten drei regionalen Werbeslogans:
>>> "Ganz entspannt durchs Osteland" (Mocambo),
>>> "Dem Alltag entschweben" (Tourismus Osten e. V. / Schwebefähre),
>>> "Frohe Fährien im frischen Norden" (AG Osteland / Deutsche Fährstraße).
Bungee-Sprung
von
der Schwebefähre
28. 8. 2006. Ein Förderverein für den britischen Fußball-Erstligisten Middlesbrough AFC - kurz "Boro" genannt - hat ein öffentliches Bungee-Springen von der örtlichen Schwebefähre veranstaltet.
Der Erlös soll dazu beitragen, der britischen Fußball-Legende Brian Clough (Fanseite hier, Vita bei Wikipedia) ein Denkmal zu setzen, schreibt heute die Zeitung Guardian (Text hier).
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Es handele sich um die erste Bungee-Sprungveranstaltung von einer Brücke über einen britischen Fluß. Zuvor hatte dort lediglich ein Lokalreporter einen Probesprung gewagt (Reportage hier).
Mehr über die Schwebefähre von Middlesbrough, die im kommenden Jahr 100 Jahre alt wird, unter schwebefaehre.org.
Ein Video von den Bungee-Sprüngen in Middlesbrough kann hier abgespielt werden.
27. 8. 2006. Bestes Wetter, rund zwanzig festlich beflaggte und beleuchtete Boote und Schiffe erstmals unter der illuminierten Schwebefähre - so eine Lampionfahrt auf der Oste wie am Sonnabend hat es vorher nie gegeben.
Viele weitere Fotos auf dieser SONDERSEITE.
"Dorf erwacht
aus
Dornröschenschlaf"
22. 8. 2006. Das Osteland erwacht aus dem Dornröschenschlaf, seit die Schwebefähre wieder in Betrieb ist - Tenor eines Berichts in der Tageszeitung "Die Welt" (Dienstagausgabe).
Die Reportage von Sebastian Bertram (der übrigens in Osten aufgewachsen ist) trägt die Überschrift "Eine alte Schwebefähre setzt ein kleines Dorf in Bewegung - Baudenkmal für 1,5 Millionen Euro repariert - 800-Seelen-Gemeinde erlebt Aufschwung - Museum geplant". Wörtlich heißt es:

Fährkrug
mit zwölf
neuen Mitarbeitern
"Wir haben bereits über tausend Fahrten mit weit mehr als 20 000 Passagieren hinter uns", erzählt Fährmann Horst Ahlf, der sich als Inhaber des Ostener Hotelrestaurants "Fährkrug" seit über 30 Jahren für den Erhalt des 1909 errichteten Bauwerks einsetzt. (...) "Seit die Schwebefähre wieder im Einsatz ist, habe ich zwölf neue Mitarbeiter eingestellt."
Auch außerhalb des Kirchdorfs profitieren Gastwirtschaften vom Besucherandrang.
Vor allem Ausflügler aus norddeutschen Großstädten haben Osten als Reiseziel wiederentdeckt. (...) Neben der Schwebefähre laden Buddel- und Heimatmuseum sowie die von Johann Leonhard Prey, Baumeister des Hamburger Michels, errichtete Barockkirche St. Petri zur Besichtigung ein. Eine weitere Attraktion ist eine Oste-Fahrt auf der "Mocambo", dem ältesten noch eingesetzten Fahrgastschiff Deutschlands.
"Zentrales Ziel ist es nun, die Verweildauer von Tagestouristen zu verlängern", sagt Jochen Bölsche, zweiter Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Osteland. (...) Der in Osten lebende Journalist verweist dabei auf den Leerstand und Sanierungsbedarf einiger alter Gebäude (...) Das nächste große Projekt in Osten ist die Einrichtung eines Fähr- und Flussmuseums. "Dafür gibt es bereits viel positives Echo", erzählt Bölsche. <<
Vollständiger Wortlaut hier.
Der lange
Weg
zur Bordtrauung
17. 8. 2006. Seit kurzem erst sind Bordtrauungen auf der Oste möglich - und schon hat sich die maritime Eheschließung zum Renner entwickelt.
Zuvor hatte sich die Kommunal-Bürokratie in Hemmoor und Oberndorf jahrelang geweigert, den unter anderem von Mocambo-Käpt'n Caspar Bingemer und der AG Osteland unterstützten Vorschlag umzusetzen, Event-Trauungen auf der Oste zu ermöglichen (siehe unsere SONDERSEITE).
Bei den beiden bisherigen Bordtrauungen lösten sich alle Bedenken, das Schiff könne womöglich keinen würdigen Rahmen für die Zeremonie bieten, in Wohlgefallen auf.
Am - leider noch immer nicht erneuerten - schäbigen Ostener Gemeindeanleger, unterhalb des nationalen Baudenkmals, hielt Standesbeamter Leo Wittwer eine sympathische Ansprache, bevor Stefanie Meier und Nils Müller die Ringe tauschten.
Nach der Traumhochzeit an Bord wurden die Brautleute an der Ostener Fährlücke von Freunden und blumenstreuenden Kindern begrüßt, ...
... bevor die Hochzeitsgesellschaft sich wieder nach Hemmoor aufmachte.
Mehr über Trauungen auf der Mocambo: www.oste-schifffahrt.de.
"Eine Perle
der Architektur"
9. 8. 2006. Das NDR-Fernsehen sucht in seiner Reihe "Hitlisten des Nordens" zur Zeit "die schönsten Bauwerke Norddeutschlands".
Zu einer vom Sender zusammengestellten "Auswahl von 100 Perlen der Architektur" gehört auch die Ostener Schwebefähre. Alle Zuschauer sind aufgefordert, für ihre (bis zu fünf) Favoriten zu stimmen - auf dieser Website.
Vorgestellt wird das Bauwerk vom NDR mit drei Fotos, unter anderem einer Nachtaufnahme, und dem folgenden Text:
Im Norden Niedersachsens zwischen Hamburg und Cuxhaven findet sich ein bundesweit ungewöhnliches Bauwerk, die sog. Schwebefähre über die Oste. Die Schwebefähre, das Wahrzeichen des Ostelandes, wurde im Auftrag der Gemeinde Osten von dem Eiffel-Schüler Louis Pinette entworfen und am 1. Oktober 1909 eingeweiht.
Die älteste Schwebefähre Deutschlands, rund 38 Meter hoch und 80 Meter lang, verband den blühenden Handelsplatz Osten auch bei Hochwasser und Eisgang mit der 1896 fertiggestellten Bahnlinie Harburg - Cuxhaven, ohne die rege Segelschifffahrt auf der Wasserstraße Oste zu behindern. Nachdem die Fährverbindung 1974 durch eine Straßenbrücke abgelöst worden war, verhinderte eine Bürgerinitiative den Abriss und erwirkte, dass das Bauwerk als erste Schwebefähre weltweit unter Denkmalschutz gestellt und 2004 als Baudenkmal von nationaler Bedeutung anerkannt wurde.
Über vier Jahre lang wurde der Stahlfachwerkbau generalüberholt und nun schwebt sie wieder über den Ostefluss zwischen Hemmoor und Osten, für Radfahrer, Wanderer und Touristen. Für die Erhaltung der letzten acht - von einstmals 20 - Schwebefähren kämpft die 2003 gegründete World Transporter Bridges Association unter der Schirmherrschaft des spanischen Königs Juan Carlos I.
Mogel-Schwebefähre
vor der
Einweihung
10. 8. 2006. Über der Wupper, unterhalb der Müngstener Brücke bei Solingen, soll, wie mehrfach berichtet, demnächst eine Seilbahn für Fußgänger in Betrieb gehen, die von den Tourismuswerbern der Region konsequent, aber falsch "Schwebefähre" genannt wird.
Dieser Tage wurde bereits das Kostüm präsentiert, das die sogenannten Fährleute auf der Seilbahn tragen sollen: eine "rustikale Streifenhose in bequemer Weite mit Hosenträgern und einer dazu passenden Bluse mit goldenen Knöpfen" sowie "einen schwarzen Hut mit orangefarbenen Band und einem weiten Umhang aus wasserabweisendem Stoff", wie das Solinger Tageblatt heute meldet.
Dennoch - es bleibt dabei: In Europa gibt es lediglich sieben historische Schwebefähren (siehe Karte, eine achte noch existierende Schwebefähre befindet sich in Buenos Aires).

Osterrönfeld
ohne
Sibbel
und Ströh?
8. 8. 2006. Zwei der profiliertesten Vertreter der Ostener Partnergemeinde Osterrönfeld werden demnächst wahrscheinlich nicht mehr als Ansprechpartner zur Verfügung stehen. Bürgermeister Jörg Sibbel hat vorige Woche im Eckernförder Rathaus die Bewerbungsunterlagen für seine Kandidatur bei der Wahl des dortigen Bürgermeisters am 24. September vorgelegt. Bürgervorsteher Klaus-Jürgen Ströh ist kürzlich von seinem Amt zurückgetreten.
Ströh hatte sein Amt nach der vorletzten Sitzung der Gemeindevertretung "aus persönlichen Gründen" niedergelegt. Letzten Monat wurde Uwe Tödt zum neuen Bürgervorsteher und zum Vorsitzenden der Gemeindevertretung gewählt, wie es auf der kommunalen Website www.osterroenfeld.deheißt.
Sibbels Bewerbung um den Eckernförder Bürgermeisterposten, der zum 1. Januar 2007 neu besetzt wird, ist jetzt amtlich, nachdem der 41-jährige Osterrönfelder vorige Woche 351 Formblätter mit Unterstützungsunterschriften für die seine Kandidatur als unabhängiger, aber von der CDU unterstützter Kandidat dem Wahlleiter vorgelegt hat (mehr in den Kieler Nachrichten).
Obwohl gerade Sibbel und Ströh die Partnerschaft stark gefördert hatten, äußern Ostener Kommunalpolitiker die Hoffnung, dass die interkommunalen Kontakte unter dem (falls Sibbel die Eckernförder Wahl gewinnen sollte) doppelten Personalwechsel nicht leiden werden.
An Gelegenheiten, die Partnerschaft zu pflegen, mangelt es weiterhin nicht. Am Mittwoch, 16. August, beispielsweise wird mit dem traditionellen Moorlauf die Osterrönfelder Sportwoche eröffnet.
Der Osterrönfelder Jugendbeauftragte Manfred Ahrens (E-Mail: juz-osterroenfeld@web.de) freut sich darauf, wie er im Gästebuch unserer Website mitteilt, "bald einmal Osten zu besuchen".
AG Osteland
reist
nach Osterrönfeld
Die
AG
Osteland e. V. stattet Osterrönfeld und Rendsburg vom
6. bis 8. Oktober aus Anlaß des Eon-Hansecups
2006 - des härtesten Ruderrennens der Welt - einen dreitägigen
Besuch ab; die Kosten für 2 Übernachtungen betragen 56 Euro (DZ)
bzw. 66 Euro (EZ). Anmeldungen nimmt Renate Wendt
(E-Mail: rena.wendt@gmx.de) noch entgegen.
Informationen zur Entstehung der Partnerschaft Osten - Osterrönfeld stehen auf dieser SONDERSEITE.
Ein Jahr
Schweben
kostet
nur 10 Euro
29. 7. 2006. Die Fördergesellschaft zur Erhaltung der Schwebefähre hat an ihre Mitglieder jetzt Ausweiskarten ausgegeben. Die von Karl-Heinz Brinkmann gestalteten scheckkartengroßen Mitgliedsausweise mit dem Emblem der Deutschen Fährstraße dienen zugleich als Jahreskarte zur Benutzung der Schwebefähre. Wer Mitglied werden will (Jahresbeitrag 10 Euro), findet hier ein Beitrittsformular.
Webcam jetzt
in der
Testphase
24. 7. 2006. Die Schwebefähren-Webcam auf dem Ostener Kirchturm läuft z.Zt. in der Testphase. Ein paar Kinderkrankheiten müssen noch beseitigt werden, auch ein Netzteil und ein Steckeradapter fehlen noch, sind aber schon bestellt. "Ich hoffe, dass die Teile nicht zu lange auf sich warten lassen, damit wir online gehen können," sagt Karl-Heinz Brinkmann vom Vorstand des Fährvereins.
Elke Loewe
las
aus "Sturmflut"
22. 8. 2006. Auf dem Wischhafener Museumsschiff "Iris-Jörg" las die Schriftstellerin und Osteland-Kulturpreisträgerin Elke Loewe am Sonntag aus ihrem Buch "Sturmflut". Volker von Bargen vom Küstenschiffahrtsmuseum informierte über die Kehdinger Küstenschiffahrt.
Die Veranstaltung war Teil einer Tagestour der AG Osteland und des Tourismusvereins Kehdingen zum Thema Tidegewässer, Deichbau und Bauernschifffahrt.
Ein ausführlicher Bericht steht auf dieser SONDERSEITE.
"Die Oste
nicht
kaputtmachen"
28. 8. 2006. Die obere Oste, ein ideales Paddelrevier, wird durch rücksichtslose Kanuten gefährdet. Die Oste dürfe "nicht kaputtgemacht" werden, fordern Touristiker und Umweltschützer. Ausführlicher Bericht heute in der Zevener Zeitung.
29. 8. 2006. Der Mitgliederzuwachs der AG Osteland e. V. hält weiter an - die 150er-Grenze dürfte bald erreicht sein. Als 142. Mitglied ist am Montag der Wingster Medienexperte Ralf Drossner, Anzeigenchef der NEZ, der "Lobby für die Oste" beigetreten (auf unserem Foto mit dem AG-Osteland-Vorsitzenden Gerald Tielebörger). Drossner wirkt unter anderem auch als Medienbeauftragter im Vorstand der Unternehmergemeinschaft Hemmoor mit.
Er war maßgeblich an der Entwicklung des "Osteland-Magazins" beteiligt, das kürzlich mit einer Auflage von 23 000 Exemplaren herausgekommen ist und dessen nächste Ausgabe im Frühjahr - rechtzeitig zu den Reisemessen - erscheinen soll.
Das Osteland-Magazin hatte in der Region bei Lesern und Interessenten eine starke positive Resonanz gefunden. An einem Osteland-Preisausschreiben beteiligten sich mehr als 1000 Leser. Die Namen der Preisträger werden in Kürze bekanntgegeben.
Oberndorf
im
Regatta-Fieber
28.
8. 2006. Die Vorsitzenden der Seglergemeinschaft
Oberndorf/Oste, Hans-Hermann Stüven
(Foto) und sein Stellvertreter Uwe Mählmann
- beide auch Mitglied der AG Osteland - , laden die norddeutsche Segelwelt
zur 16. Oberndorfer Regatta "Rund um den Medemgrund"
am Sonnabend, 9. September, ein. Wie
schon in den vergangenen Jahren findet tags zuvor, am Freitag, auf der
Oste das berühmte "Match-Race" auf J24-Schiffen statt. Außerdem
wird der
8. Nordsee-Elbe-Cup ausgerichtet, die größte Regatta
an der Unterelbe mit 35 bis 40 Seglern (Ausschreibung hier).
Die Sportveranstaltung hat einen guten Ruf weit über das Osteland hinaus: "Die Feiern - insbesondere Oberndorf als Abschluss Nordsee-Elbe-Cup - sind legendär", heißt es beispielsweise im Boote-Forum.
Abgerundet wird die Veranstaltung durch ein gemeinsames Frühstück und den Gottesdienst am Sonntag.
Die Seglergemeinschaft Oberndorf/Oste e.V existiert seit 1978 und ist seit 1987 ein eingetragener Verein. Die Seglergemeinschaft hat inzwischen viele Freunde gefunden, sodass zu den 120 Mitgliedern noch ungezählte Seglerfreunde hinzukommen, die für sich die J/24 als größten Segelspass entdeckt haben.
Der Verein leistet aktive Jugendarbeit. Kinder und Jugendliche spielerisch an wichtige Themen wie Teamwork, Verantwortung und Eigenverantwortung heranzuführen liegt den Verantwortlichen am Herzen. "Dabei ist und bleibt die oberste Prämisse Fun, denn Spass verbindet und festigt soziale Bindungen", heißt es auf der Website des Vereins.
Um den Jugendlichen im Osteland die Möglichkeit zu bieten, das Segeln zu erlernen und ihr Wissen auch in professionellen Regatten anwenden zu können, wurden zwei Kielschiffe der Klasse J/24 erworben: OstePower und OsteChallenge.
Firmengruppe
Pagel tritt
bei
26. 8. 2006. Neuestes Mitglied in der AG Osteland ist die Unternehmensgruppe Pagel (Website) aus Hemmoor. Begeistert von den Aktivitäten der "Lobby für die Oste" übergaben Firmengründer Günter Pagel und seine Frau dem Schatzmeister des gemeinnützigen Vereins, Johannes Schmidt, das Beitrittsformular. Die Unternehmensgruppe, das 141. Mitglied der im Frühjahr 2004 gegründeten Arbeitsgemeinschaft, besteht aus der Oste Pflege- und Betreuungs GmbH mit Senioren- und Pflegeheimen in Hemmoor und Bremervörde sowie dem betreutem Wohnen in Hemmoor, der Oste Service GmbH mit Kantine (Frühstück, Mittagstisch, Abendkarte), Großküche, Partyservice und Essen auf Rädern sowie der Ambulanten Pflege Günter Pagel (Häusliche Kranken- und Seniorenpflege).
Shanty-Chor
wirbt
für
das Osteland
23. 8. 2006. Mit einem von den Chormitgliedern Karin Gerken und Gerd Drewes entworfenen neuen Flyer des Shanty-Chors Hemmoor wird nicht nur für den Chor geworben, sondern auch für die Stadt Hemmoor, die Schwebefähre Osten - Hemmoor und die Arbeitsgemeinschaft Osteland. Der Flyer enthält Angaben zur Chorgeschichte, Kontaktadressen sowie einen Text über die Herkunft des Shantys. Ein besonderes Augenmerk gilt der Wiedereröffnung der Schwebefähre am 21. April, an der sich der Chor musikalisch beteiligte.
Gerd Drewes ist davon überzeugt, dass der Flyer zur Förderung des Tourismus im Osteland beitragen kann, weil der Shanty-Chor regelmäßig bei regionalen, nationalen und internationalen Veranstaltungen auftritt.
Der Shanty-Chor wurde 1996 von Rainer Kupke und elf weiteren sangesfreudigen Männern unter dem Dach des Geschichts- und Heimatvereins (Website) ins Leben gerufen. Kurz nach der Gründung trat er dem Deutschen Chorverband bei, 2001 schloss er sich der International Shanty and Seasong Association (ISSA) an.
Einen guten Namen macht er sich auch als Förderer der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffsbrüchiger (DGzRS). Jährlich sind 20 bis 30 Auftritte bei verschiedenen Veranstaltungen (regional, national und auch international) zu verzeichnen. Im Jahre 2001 konnte durch die Unterstützung zahlreicher Sponsoren die CD mit dem Titel "Der alte Seemann kann nachts nicht schlafen" aufgenommen werden.
Zurzeit besteht der Chor aus 30 Sängern, die musikalisch von Karin Gerken am Akkordeon, Kerstin Köster an der Gitarre und Rolf Grebien am Schlagzeug unterstützt werden. Musikalisch geleitet wird der Chor von Klaus Eckhardt.
Was war
denn
da bloß
los?



Unsere schönsten Fotos vom Fest stehen auf dieser SONDERSEITE.
Ohne Fähren
geht es
nicht
10. 8. 2006. Zwischen dem großen Küstenklassik-Festival 2006, das er initiiert und mitorganisiert hat, und dem Kommunalwahlkampf, der gerade anläuft, hat sich der ehrenamtliche Hemmoorer Kultur-Impresario, Kinderschützer und SPD-Kommunalpolitiker Johannes Schmidt ein paar Tage Urlaub in Österreich gegönnt.
Bei einer Donau-Radtour mit Lebensgefährtin Karin Harms sammelte Schmidt, eine der treibenden Kräfte auch in der AG Osteland und bei der Deutschen Fährstraße, jede Menge Anregungen für die Förderung des Tourismus im Elbe-Weser-Dreieck: "Auch an der Donau," so Fahrrad-Fan Schmidt, "gehören die Fähren zu den Hauptattraktionen der Fernradwanderwege."
Zurückgekehrt an die Oste, hat Schmidt bereits ganz auf die bevorstehende Kommunalwahl umgeschaltet: Als Wahlkampfmanager, Kreistags- und Ratskandidat der SPD Hemmoor will er für einen "klaren Kurs für klare Mehrheiten" streiten - nicht zuletzt damit Dirk Brauer, der von der SPD unterstützte parteilose Bürgermeisterkandidat für die Samtgemeinde, "eine möglichst breite Unterstützung aus dem nächsten Rat" erfährt.
"Autowahn"-Gegner
chartern
"Mocambo"
8. 8. 2006. "Die AutoWahn-Planung der A22 geht leider weiter voran," schreibt die Himmelpfortener Bürgerinitiative gegen A 20 / A 22 (Website) in einer Rundmail. Gegen die Zerstörung der Ostelandschaft etwa bei Hechthausen, Engelschoff und Kleinwörden will die BI mit einer Oste-Tour am Sonntag, 17. September, mit der "Mocambo" von Oberndorf nach Großenwörden und zurück demonstrieren.
"Eine Fahrt durch unsere Natur öffnet einen ganz anderen Blick auf unsere Region. Wir freuen uns auf viele bekannte und neue Gesichter", schreibt BI-Sprecher Jörg Stark.
Die Mocambo-Oste-Fahrt kostet 11 Euro (Erwachsene), 7 Euro (Kinder), bzw. 29 Euro (Familien). Abfahrt und Ankunft in Oberndorf an der Kirche. Anmeldung bei renate.matthes@gmx.de. Details hier (PDF-Datei).
Investor
will
Bahnhof
retten
22. 7. 2006. Nach jahrelangen Bemühungen vor allem der IG Bahnhofstraße, der Unternehmergemeinschaft Hemmoor und der AG Osteland hat sich jetzt ein Investor gefunden, der den alten Bahnhof renovieren, in seiner historischen Struktur erhalten und den jetzigen Schandfleck einer städtebaulichen Attraktion entwickeln will. Der Hemmoorer Hochbau-Ingenieur Rainer Badenhoop hat, wie inzwischen offiziell bestätigt wird, das historische Gebäude vor kurzem gekauft.
In ersten Gesprächen mit Curt Schuster von der IG Bahnhofstraße, Johannes Schmidt von der AG Osteland und dem neuen Ersten Samtgemeinderat Dirk Brauer hat Badenhoop sein Interesse bekundet, gemeinsam mit anderen Unternehmern in dem Gebäude möglichst ein Reisebüro mit Tourist-Info und Ticket-Büro, einen Fahrradverleih und ein Bistro anzusiedeln.
Ähnliche Nutzungsideen enthalten auch Konzepte des hannoverschen Planungsbüros ppb (wir berichteten), einer Arbeitsgruppe des Gymnasiums Warstade (Einzelheiten hier) sowie die bereits vor zweieinhalb Jahren vorgelegte Ideenskizze "Großer Bahnhof für Hemmoor" (PDF-Datei hier) der AG Osteland und des Weltverbandes der Schwebefähren.
Die NEZ bezeichnete die von privater Seite erarbeiteten Konzepte im Frühjahr 2004 als "Steilvorlage für die Politik" und kommentierte, hoffentlich vergebe das Rathaus nicht die Chance, die in den Anregungen von privater Seite liege: "Es ist schon schade genug, dass die Initiative dazu nicht von den Politikern selbst ausgegangen und verfolgt worden ist."
Umso schöner, dass jetzt ein privater Unternehmer die Anstöße nutzen will.
Beliebt,
berühmt
und berüchtigt
1.
8. 2006. Unter der Überschrift "Der Unterwasser-Abenteuerspielplatz"
berichtet die Zeitschrift "Sea Star"in
ihrer jüngsten Ausgabe über den Kreidesee Hemmoor. Angekündigt
wird der Beitrag mit den Worten: "Klares Wasser mit berauschender Tiefe,
eingebettet in eine grüne Landschaft oberhalb der Wasserlinie." Der
Verlag verspricht eine "übersichtliche Tauchplatzbeschreibung des
beliebten und berühmt-berüchtigten Tauchgewässers in Norddeutschland".
- Die Überschrift "Unterwasser-Abenteuerspielplatz" bezieht sich auf
die Vielzahl im See deponierter Gegenstände und Fahrzeuge. Im Mai
wurde ein Ultraleichtflugzeug versenkt, kürzlich - dokumentiert in
der NDR-Sendung "Hallo Niedersachsen" - ein LKW.
LKW im See
versenkt
Dazu erklären die Betreiber auf der Website www.kreideseetaucher.de: "Um den Kritikern von Anfang an den Wind aus den Segeln zu nehmen: Wir wollen den See nicht zumüllen, sondern tauschen die Tauchobjekte nach und nach durch andere aus. Es gibt schon so manche Sachen, die wirklich zerfallen sind und eigentlich auch überhaupt nicht in den See passen! Dazu gehören das Boot bei E5, welches schon völlig schrott ist, ein Wohnwagen ist auch ausreichend und über Mülltonnen, Computertische und Schaufensterpuppen brauchen wir erst gar nicht diskutieren! Auch die beiden Pkw sind schon ziemlich demoliert. Alle Objekte werden ersetzt, vorrangig mit altem Tagebaugerät."
Unfall ging
glimpflich
aus
Ein Tauchunfall am Sonntagmittag ging glimpflich aus. Zwei junge Frauen hatten Probleme mit der Kalibrierung. Nachdem eine in Panik zu schnell aufgetaucht war, leisteten ein Rettungssanitäter der Johanniter-Unfall-Hilfe und Tauchlehrer leisteten Erste Hilfe, wie die NEZ meldet.
"Radlers
Rast" an
der Fährienstraße
28. 7. 2006. Die Gemeinde Oberndorf gewinnt weiter an touristischer Attraktivität. Mit einem Angrillen hat jetzt Bürgermeister Detlef Horeis die neue Grillhütte, genannt "Radlers Rast", und einen Kletterturm am Bentwischer Feuerwehrhaus eingeweiht.
Für das touristische Projekt, direkt am neuen Wohnmobil-Stellplatz und an der Deutschen Fährstraße, sind rund 20 000 Euro geflossen. Demnächst soll eine Entsorgungsstation für Wohnmobile folgen.
Mehr über die Gemeinde unter www.oberndorf-oste.de.
Fährienstraße
jetzt
auch für
Schweden
26. 8. 2006. Jetzt können sich auch schwedische Internet-Benutzer in ihrer Muttersprache im Web informieren über "det idylliska Osteland, vid Tysklands äldsta hängfärja Osten-Hemmoor" - also über das idyllische Osteland mit Deutschlands ältester Schwebefähre Osten - Hemmoor.
Denn die Deutsche Zentrale für Tourismus hat soeben eine schwedische Version ihrer detailreichen Website zur Deutschen Fährstraße Bremervörde - Kiel ins Netz gestellt.
Zuvor schon waren, wie berichtet, DZT-Seiten auf
Englisch, Dänisch, Spanisch, Niederländisch, Belgisch, Italienisch,
Chinesisch und natürlich auf Deutsch freigeschaltet worden.
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Sämtliche Seiten verweisen auf die in Osten ansässige AG Osteland, der das Projektmanagement der Ferienstraße obliegt, und leiten weiter auf die von Osteland-Vize Jochen Bölsche kreierte Website deutsche-faehrstrasse.de, die inzwischen bereits bereits 14 000 Internet-Nutzer besucht haben.
Öko-Ausgleich
für die
Oste
26. 8. 2006. Sieben Jahre nach Beginn der jüngsten Fahrrinnenvertiefung in der Unterelbe wird in diesen Tagen mit ökologischen Ausgleichsmaßnahmen in der Ostemündung begonnen.
Unter
anderem werden auf 268 Hektar im Naturschutzgebiet
Hullen Gräben und andere Kleingewässer mit Baggern
so gestaltet, dass sie für typische Tiere und Pflanzen attraktiv werden.
Nebengewässer sollen, wie auch am Allwördener
Außendeich vorgesehen, wieder verstärkt den Gezeiten
ausgesetzt werden. An den Maßnahmen zur Verbesserung der Lebensräume
für Seevögel sind, wie der Hechthausener Jürgen
Ludwig (Foto) von der Niedersächsischen
Ornithologische Vereinigung (NÖV) bestätigt, neben den
Naturschutzbehörden auch die Naturschutzverbände beteiligt worden.
Ludwig holt
Tagung
nach Hechthausen
Ludwig - der übrigens auch die hervorragende NÖV-Website gestaltet, im Hechthausener Bauausschuß mitarbeitet und auf der SPD-Liste für den Rat der Gemeinde Hechthausen antritt - organisiert zur Zeit die NÖV-Jahrestagung 2006, zu der am 16./17. September Vogelkundler aus ganz Niedersachsen in der Ostekronein Hechthausen erwartet werden.
Themenschwerpunkt der hochkarätig besetzten Tagung ist die "Vogelwelt von Unterelbe und Wattenmeerküste". Eine Exkursion "Am Puls der Gezeiten" mit dem Flachbodenschiff "Tidenkieker" führt die Teilnehmer auf die Unterelbe und die Elbinsel Schwarztonnensand.
Ostener
Forscher
weltweit
gefragt
Auf
der Tagesordnung steht unter anderem ein Referat des Ostener Ornithologen
Gerd-Michael
Heinze (Foto), der, wie vor Jahren schon der Tageblatt-Umweltexperte
Christian
C. Schmidt in einem Heinze-Porträt
urteilte, "als Experte international gefragt" ist: Der Ostener, zur Zeit
Artenschutzexperte im Niedersächsischen Umweltministerium, kann 1800
Vogelarten anhand einer einzelnen Feder
bestimmen. Auf der Tagung in Hechthausen spricht Heinze über "Die
Unterelbe - ein Paradies für Brut- und Gastvögel".
Der Hechthausener Ludwig , tätig bei der Naturschutzstation Unterelbe im NLWKN, referiert auf der Tagung über Schwäne und Gänse im EU-Vogelschutzgebiet Unterelbe sowie über Bestand und Verbreitung der Schwarzkopfmöwe an der Unterelbe.
Die Oste
leuchtet
27. 8. 2006. Immer wieder ein Erlebnis: Am Lampionfest des Wassersportclubs Osten (Website) nahmen 20 Boote teil. Nach Sonnenuntergang passierte die Freizeitflotte am Sonnabend die erstmals illuminierte Schwebefähre.
Mehr unter OSTEN.
Aussichtsturm
am
Strom eröffnet
25. 8. 2006. Neue Attraktion am "Scharnier" der Deutschen Fährstraße: Unmittelbar am Wischhafener Fähranleger wurde am Donnerstag ein neuer Aussichtsturm eröffnet. Landrat Gunter Armonat, Nordkehdingens Samtgemeindebürgermeister Edgar Goedecke und Wischhafens Bürgermeister Heinrich von Borstel hoben die touristische Bedeutung des Holzturms hervor und dankten den Zuwendungsgebern, insbesondere dem Verein zur Förderung von Naturerlebnissen.
Große
Pläne für
den Geesthof
23. 8. 2006. Der Hechthausener Tourismus-Unternehmer Hubertus Freiherr von Marschalck ("Geesthof") unterstützt die Forderung der AG Osteland, in Hechthausen-Klint einen Anleger für Fahrgastschiffe wie die Mocambo zu bauen. Das erklärte Marschalck auf einer Vorstandssitzung der AG Osteland im Gasthaus Raubritter.
Bereits vor längerer Zeit hatten sich Vertreter des Osteland-Vorstandes gemeinsam mit dem Hechthausener Bürgermeister Bodo Neumann bei einer Ortsbegehung in Klint von der Eignung des dortigen Osteufers für einen Fahrgastschiff-Anleger überzeugt.
Eine Prahmfähre
für
Kranenburg?
In der Vorstsandssitzung setzte sich AG-Osteland-Gründungsmitglied Marschalck zudem für die Einrichtung einer weiteren Oste-Prahmfähre für Fußgänger und Radler in Kranenburg ein. Einer solchen Fähre würde nach Ansicht der AG Osteland eine besondere Bedeutung im Rahmen der Deutschen Fährstraße zukommen, falls die bisherige Fähre bei Brobergen einer Ausdeichung des dortigen Ostebogens zum Opfer fallen würde.
Wie Marschalck in der vom Osteland-Vorsitzenden Gerald Tielebörger geleiteten Sitzung weiter mitteilte, sind auf dem Geesthof in Klint ein Badesee, eine Reithalle, weitere Ferienhäuser und eventuell ein Hotel geplant.
Mit Hilfe der Ostener Wellness-Beraterin Erika Haack ist bereits vor kurzem auf dem Geesthof ein breit gefächertes Wellness-Angebot geschaffen worden.
140. Mitglied
in
der AG
Osteland
24.
8. 2006. Als 140. Mitglied ist jetzt der Hemmoorer Feinmechaniker Gerd
Drewes der AG
Osteland e. V. beigetreten, um die "Lobby für die Oste" zu
stärken. Drewes ist - wie viele andere Osteland-Mitglieder auch -
im örtlichen Vereinsleben fest verankert, u. a. als Vorsitzender
des Schiffsmodellbauclubs und des Cuxland-Beirats
für behinderte Menschen, als Gründungsmitglied des
Shantychors
und Vorstandsmitglied des lokalen Sozialverbandes.
Als Kommunalpolitiker setzt sich der Sozialdemokrat im Stadt- und Samtgemeinderat, wie er in einem Grundsatzpapier betont, für die Stärkung des Tourismus ein, der in Hemmoor "noch in den Kinderschuhen" stecke: Als Ort an der Deutschen Fährstraße müsse Hemmoor "für den Tourismus vom Lande und vom Wasser aus" erschlossen werden, unter anderem durch einen Fahrgastschiff-Anleger nahe der Schwebefähre.
TV-Team
filmt Oste-
"Wassergeschichten"
23.8. 2006. Das mit der Inbetriebnahme der Fähre angefachte Medien-Interesse an Osten und der Oste hält an. Am Dienstag drehte ein TV-Team in Osten und im Hemmoorer Zementmuseum für die neue N3-Sendereihe "Wassergeschichten mit Alida Gundlach".
Der Beitrag soll nach Angaben des Teams Ende Oktober ausgestrahlt werden. Mehr auf der Website der Produktionsgesellschaft.
Elbvertiefung
betrifft
auch Oste-Anrainer
22. 8. 2006. Die drohende nächste Elbvertiefung betrifft auch die Anrainer der Oste. Über die Vielzahl der befürchteten Auswirkungen informierte Ulrich Gerdes, Geschäftsführer des Unterhaltungsverbandes Untere Oste und des Ostedeichverbandes, die Teilnehmer einer Tagestour im Rahmen der Osteland-Reihe "Unbekannte Oste" in Hemmoor, wo die Gruppe auch von Oberdeichgräfe Hans Wilhelm Saul begrüßt wurde.
Ausführlicher Bericht auf dieser SONDERSEITE.
Fischerfest
in Gräpel
23. 8. 2006. Rund um die Gaststätte Plate in Gräpel wird am Sonntag, 27. August, ein Fischerfest gefeiert. Um 11 Uhr beginnt das Musik-Programm, dazu gibt es Touren per Schiff, Kinderschminken und Hobbykünstler.
Am Sonnabend
leuchtet
die Oste
22. 8. 2006. Immer wieder ein Erlebnis: Das Lampionfest des Wassersportclubs Osten (Website) findet in diesem Jahr am Sonnabend, 26. August, statt.
Um 19 Uhr legen die Boote am WSCO-Steg ab. im Laufe des Abends passiert die Freizeitflotte unter anderem die erstmals illuminierte Schwebefähre - sicherlich ein grandioser Anblick. Anschließend wird im WSCO-Clubheim gefeiert.
Das Fahrgastschiff Mocambo bietet wie im Vorjahr eine Begleitfahrt ("Romantischer Dämmertörn") zum Lampionkorso an. Abfahrt ist um 18 Uhr in Oberndorf bzw. um 18.45 Uhr in Osten. Details und Preise unter osteschifffahrt.de, Rubrik Fahrplan.
Eine SONDERSEITE mit Fotos vom Lichterzauber auf der Oste 2005 steht hier.
"Alte Fähre
setzt
Dorf in
Bewegung"

Mehr unter OSTEN.
Kehdingen
mit
neuem Anleger
21. 8. 2006. Kehdingen hat eine neue touristische Attraktion: An der Krautsander Süderelbe, unweit der historischen Ziegeleischleuse in Wischhafen-Neuland, ist ein Schiffsanleger fertiggestellt worden, der jetzt erstmals vom Naturerkundungsschiff "Tidenkieker" angesteuert wurde.
An Bord waren rund 60 Teilnehmer einer Exkursion der AG Osteland und der Tourismusvereins Kehdingen zum Thema Gezeitenflüsse. Mit einem Drehorgel-Ständchen begrüßt wurde die Gruppe von Bürgermeister Heinrich von Borstel, der Vorsitzender des Tourismusvereins und Mitglied der AG Osteland ist.
Ausführlicher Bericht auf dieser SONDERSEITE.
Fachwelt
diskutiert
Vorschlag
aus Osten
21.
8. 2006. Auf der Ilek-Ideenmesse
2006 in Himmelpforten hatte, wie berichtet, AG-Osteland-Mitglied
Torsten
Thorhorst dem niedersächsischen Agrarminister Heiner
Ehlen ein umwelttechnisches Konzept präsentiert, das von
dem Wasserbau-Ingenieur Dr. Sören Knoll
(Wiesbaden) mit Hilfe von Dr. Andreas Müller-Belecke
vom Potsdamer Institut für Binnenfischerei entwickelt worden ist.
Danach sollen künftig an Tidegewässern wie der Unteren Oste fischdurchgängige
Pumpwerke gebaut werden - sozusagen Schiffshebewerk für
Fische, wie Minister Ehlen erkannte. Jetzt findet das Konzept, dessen Grundzüge
in Osten erdacht worden sind, breite Resonanz: Es wird in der jüngsten
Ausgabe der Fachzeitschrift "Wasserwirtschaft", dem Organ der Deutschen
Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall, auf vier Seiten
vorgestellt.

Mit einer Foto-Präsentation von beispielhafter Klarheit und Ästhetik (Fotos unter anderem von Nikolaus Ruhl, Osten) stellen die Autoren eine Lösung vor, die es endlich ermöglichen soll, auch im Tidenbereich die Vorgabe der EU zu erfüllen, Gewässer bis 2015 in einen "guten ökologischen Zustand" zu versetzen.

Die Foto-Präsentation (PDF, 5 MB) kann zum Abspielen hier heruntergeladen werden; die relativ lange Ladezeit lohnt.
Eskorte
für die
Osteland-Kutsche
22. 8. 2006. Bei der Fahrt ins österreichische Königstetten wurde die Osteland-Kutsche der Familie Reimer aus Hechthausen von Polizei, Feuerwehr und Mitgliedern des örtlichen Reit- und Fahrvereins eskortiert. Viele neue Fotos stehen auf der Website www.europa-kutsche.de, Rubrik "Lexus' Tagebuch".
Oste-Prospekte
finden
Resonanz
Überall in Österreich zeigten die Menschen großen Interesse an dem prächtigen Gespann und an dem Informationsmaterial über die Osteregion, das die Reimers mit sich führen. "Viele Prospekte mit der Beschreibung des Ostelandes findem hier ihre Abnehmer," berichtet Jürgen Reimer in der Niederelbe-Zeitung (Dienstag-Ausgabe).
Die Faltblätter zeigen neben der Route der Weltrekordfahrt auch eine Karte des Ostelandes und Fotos von der Oste bei Großenwörden, Gräpel und Osten.
Die Reimers
in Wien
21. 8. 2006. Die Europa-Kutsche aus Hechthausen, auf Werbetour für das Osteland, hat wohlbehalten und bei Kaiserweiiter Wien erreicht (Foto). Die Pferde wurden im Wiener Tiergarten Schönbrunn untergestellt.
Entenrennen
im Hafen
10. 8. 2006. Am Sonnabend, 2. September, steigt in Bremervörde wieder ein Hafenfest mit vielen Attraktionen, wie Bianka Zydek mitteilt, rührige Fachbereichsleiterin für Wirtschaftsförderung, Kultur, Tourismus und Öffentlichkeitsarbeit im Bremervörder Rathaus. Vorgesehen sind unter anderem ein Enten- und ein Tretbootrennen sowie eine Oldieparty.
Auch der Arbeitskreis Messen und Feste der AG Osteland e. V. wird mit einem Stand vertreten sein.
Das Programm am Bremervörder Oste-Hafen im einzelnen: Freitag, 1. September, 17 Uhr: Tretbootqualifikation. Sonnabend, 2. September, ab 14 Uhr Clown Pauli, Hüpfburg, Kettenkarussel, Elektroautos, Kinderschminken - für Kinder ist alles kostenlos. Ab 15.00 Uhr Tretbootachtelfinale, ab 16.45 Uhr Tretbootviertelfinale, ab 17.30 Uhr Entenrennen, ab 18.45 Uhr Tretboothalbfinale, ab 19.15 Uhr Siegerehrung Entenrennen, ab 19.30 Uhr Tretboot-Finale, ab 20.00 Uhr Oldieparty mit den Black Shadows, etwa 20.30 Uhr Siegerehrung Tretbootrennen. - Viele weitere Informationen zu dem Fest am historischen Oste-Hafen stehen auf dieser SONDERSEITE.
Sonntagsthema
Tidegewässer
19. 8. 2006. Rund 50 Teilnehmer werden an diesem Sonntag, 20. August, bei einer sechsstündigen Exkursion zu Wasser und zu Land den Geheimnissen der Tideflüsse Oste und Elbe nachspüren. Auf dem Programm stehen unter anderem ein Vortrag von AG-Osteland-Mitglied Ulrich Gerdes (Hemmoor) über Deichbau und Hochwasserschutz an der Oste und eine Lesung der Autorin Elke Loewe (Rönndeich) aus ihrem Buch "Sturmflut". Besucht werden unter anderem der Unterhaltungsverband Untere Oste, der alte Wischhafener Hafen, der "Tidenkieker" und das Museumsschiff "Iris-Jörg".
Nur noch
Restplätze
Die Exkursion, veranstaltet von der AG Osteland und dem Tourismusverein Kehdingen, ist - wie alle anderen diesjährigen Exkursionen dieser Reihe - seit längerem ausgebucht. Lediglich für die Veranstaltung "Fluß der Naturerlebnisse" (mehr hier) stehen noch einige Restplätze zur Verfügung.
Die Mocambo
und
die Glückseligkeit
17. 8. 2006. Mocambo, portugiesisch, heißt so viel wie Glückseligkeit. Wo könnte man die Reise ins Glück zu zweit eher antreten als auf einem Schiff gleichen Namens?
Am Donnerstagnachmittag gaben sich Stefanie Meier und Nils Müller aus Hemmoor - beide begeisterte Wassersportler - auf dem weißen Oste-Schiff das Jawort.

Zuvor war die Festgesellschaft mit der festlich geschmückten Mocambo, auf der die Hochzeitstorte angeschnitten wurde, von Oberndorf nach Osten geschippert.

Mehr Fotos von der Bordtrauung unter OSTEN.
Kutsche
rollt in
Österreich
ein
17. 8. 2006. Die "Botschafter des Ostelandes" haben auf ihrer Kutschreise durch Europa am Dienstag Ungarn verlassen und die österreichische Grenze überquert. Die österreichische Post hatte im April, wie mehrfach berichtet, dem Weltrekordversuch von Christine und Jürgen Reimer eine Sonderparke gewidmet. Mehr über die Kutschtour unter www.europa-kutsche.de.
Für
Schwebefähre
im Netz
abstimmen

Auf der Vorschlagsliste steht auch das nationale Baudenkmal Schwebefähre, für das hier gestimmt werden kann.
Mehr unter OSTEN.
Wulff zu
Besuch im
Jugendhotel
"Ostel"
16. 8. 2006. Als einen der "Höhepunkte seiner Sommertour" hat der niedersächsische Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) am Dienstag das Richtfest des Bremervörder Jugendhotels Ostel bezeichnet. Der Landesvater gratulierte den Gesellschaftern zu einer einzigartigen Einrichtung.
Das Jugendhotel Ostel - am Ausgangspunkt der Deutschen Fährstraße - ist ein Gemeinschaftsprojekt der Lebenshilfe Bremervörde-Zeven, des Nabu-Landesverbandes und der Stadt Bremervörde.
Die Bezeichnung Ostel geht, wie berichtet, auf eine Idee des Ostener Journalisten und AG-Osteland-Initiators Jochen Bölsche zurück; der Name war im Juni von einer Jury unter rund 150 Vorschlägen ausgesucht und prämiert worden.
Mehr über den Wulff-Besuch in der Zevener Zeitung.
Staatsgestüt
ehrt
Osteland-Kutscher
15. 8. 2006. Die "Botschafter aus dem Osteland" haben auf ihrer Kutschreise durch Ungarn jetzt eine ungewöhnliche Ehrung erfahren: Auf dem Staatsgestüt in Babolna haben sie einen Pokal mit Urkunde für ihre Reise bekommen, auf der sie bereits 3300 Kilometer (von 6000) zurückgelegt haben. Mehr über den Weltrekordversuch von Christine und Jürgen Reimer unter www.europa-kutsche.de.
Warum
die Seehunde
das
Ostewatt lieben...
15. 8. 2006. Im Watt der Ostemündung halten sich immer mehr Seehunde auf, wie Caspar Bingemer, der Käpt'n des Oste-Fahrgastschiffs "Mocambo", auf seiner Website feststellt.
Warum? "Von diesen bequemen Logenplätzen," so Bingemer augenzwinkernd, ließen sich doch "vorzüglich Touristen beobachten, seit das Traumschiff 'Mocambo' regelmäßig vom Natureum ablegt und schön nah vorbeizieht"...
Spaß beiseite: Bingemer stört, dass "so mancher dumme Sportbootfahrer" zur Zeit den Seehunden und Vögeln diese schönen Plätze zunehmend streitig mache und glaube, "unbedingt dort herumtrampeln" zu müssen.
Bingemers Appell an die Skipper: "Wenn Ihr in der Rammelbucht ankern wollt, liebe Leute, dann sei euch das Vergnügen gerne gegönnt, aber lasst die Sandbänke den Tieren, denn ohne sie ist das Ostewatt nur halb so schön."
Marseille
trauert
seiner
Fähre nach
14. 8. 2006. Noch heute trauert Marseille seiner Schwebefähre nach - der imposantesten, die in Frankreich gebaut wurde. Während des Zweiten Weltkriegs wurde das Prachtstück von den deutschen Besatzern zerstört, doch das einstige Symbol der Stadt ist unvergessen. Der französische Schwebefähren-Freund Gilles Reynaud hat dem Bauwerk jetzt eine großartige Website gewidmet, die hier aufgerufen werden kann.
Mehr über die Schwebefähren der Welt unter www.schwebefaehre.org.
Morgenstern
Freitag
in der
Speicherstadt
14. 8. 2006. InHamburg wird am zunehmend aufmerksam auf die blühende Krimi-Szene in Kehdingen und im Osteland. Der Aschhorn Autor Thomas B. Morgenstern liest am Freitag, 18. August, 19.30 Uhr, im Rahmen der "Kriminächte" im Hamburger Speicherstadtmuseum (St. Annenufer 2 - 20457 Hamburg, U1 bis Meßberg - Buslinie Metro 6 bis Brandstwiete) aus seinem Krimi "Der Milchkontrolleur" (9,50 Euro / erm. 7,50 Euro), der unter anderem in Osten spielt.
Mehr über Krimis aus Kehdingen und dem Osteland unter www.krimiland.de, mehr über den Schriftsteller, Diplom-Biologen und Landwirt Morgenstern auf der Website der Hofgemeinschaft Aschhorn.
MP3-Datei
zum
Herunterladen
Eine MP3-Datei mit einem NDR-Hörfunkbericht und Morgenstern-O-Tönen über den Krimi gibt es hier.
Feuchtes
Vergnügen
in Booten
aus Pappe

1000. Besucher
in
der Oste-Ausstellung
12. 8. 2006. In der Oste-Kunstausstellung der AG Osteland in der Kleinen Galerie in Neuhaus wurde jetzt der 1000. Besucher begrüßt. Galeristin Siw-Evelyn Helenius-Scharten, Kurator Wolf-Dietmar Stock und Bürgermeister Georg Martens gratulierten Corinna Cordes aus Bremervörde mit Blumen und einem Geschenk. Die Ausstellung in Neuhaus ist noch bis zum 3. September geöffnet.
Besonders reizvoll: viele Bilder mit Ostener, Oberndorfer und Neuhauser Motiven, unter anderem von Diedrich Rusch, dem "Modersohn von der Oste".
Aus dem Rahmen des Üblichen fällt eine wunderschöne gestickte Schwebefähre der Ostener Hausfrau Ina Klindworth.
Parallel zur Neuhauser Bilder-Schau wird eine größere Version der Gemäldeausstellung im Bremervörder Bachmann-Museum gezeigt (ebenfalls bis 3. 9.). Anschließend wandern die rund 100 Oste-Gemälde aus drei Jahrhunderten in das Handwerkermuseum Sittensen (10. September bis 30. Oktober). Mehr...
Reportage
übers
Oste-Schippern
12. 8. 2006. Die Oste, noch vor wenigen Jahren als der "unbekannte Fluß" apostrophiert, gerät zunehmend ins Blickfeld der Öffentlichkeit.
In seiner heutigen Wochenendausgabe widmet das Stader Tageblatt dem Oste-Schippern mit den führerscheinfreien Booten vom Geesthof (Website) in Hechthausen-Klint eine ganze Zeitungsseite. Überschrift: "Auf den Ostewellen durch das flache Land."
Autorin der Reportage ist die Journalistin und Oste-Expertin Grit Klempow, die für frühere Beiträge unter anderem im Tageblatt bereits 2005 mit dem Kulturpreis "Goldener Hecht" der AG Osteland ausgezeichnet worden ist.
Neue Chancen
für
die Wingst?
11. 8. 2006. Nach dem gastronomischen Debakel in der Wingst (siehe unten) keimt neue Hoffnung: Nächste Woche soll mit dem Bau des Wolfs- und Bärengeheges im Wingster Zoo (Website) begonnen werden.
Die NEZ (Wochenendausgabe) zitiert den Wingster Bürgermeister Klaus Föge mit den Worten: "Wir versprechen uns eine touristische Attraktivierung und großen Besucherzulauf." Mehr...
Die touristische Zukunft am Dobrock ist auch Thema eines Gesprächs, das der neue Touristikbeauftragte Michael Johnen in Kürze mit Vertretern der AG Osteland führt.
Neues ILEK
im Osteland
12. 8. 2006. An der Oste ist ein neues ILEK an den Start gegangen. Im Zevener Rathaus fand soeben die erste Sitzung der so genannten Lenkungsgruppe für das Integrierte ländliche Entwicklungskonzept (ILEK) Börde Oste-Wörpe statt.
Anwesend waren neben den Bürgermeistern Manfred Rieken (Zeven), Lutz Urban (Tarmstedt), Stefan Tiemann (Sittensen) und Samtgemeinde-Direktor Werner Borchers (Selsingen) für den Landkreis Rotenburg-Wümme Ulrike Jungemann und für die Planungsgesellschaft GfL Bernd Georg Lochmann.
Ausführlicher Bericht in der Zevener Zeitung.
Mehr über das hiesige ILEK Kehdingen-Oste hier.
Entenrennen
im Hafen
10. 8. 2006. Anfang September steigt in Bremervörde wieder ein Hafenfest mit vielen Attraktionen, darunter einem Enten- und einem Tretbootrennen sowie einer Oldieparty. Unter anderem wird auch die AG Osteland e. V. mit einem Stand vertreten sein. Viele Informationen zum Fest am historischen Oste-Hafen stehen auf dieser SONDERSEITE.
Das Programm am Bremervörder Oste-Hafen (siehe Luftaufnahme) im einzelnen: Freitag, 1. September, 17 Uhr: Tretbootqualifikation. Sonnabend, 2. September, ab 14 Uhr Clown Pauli, Hüpfburg, Kettenkarussel, Elektroautos, Kinderschminken - für Kinder ist alles kostenlos. Ab 15.00 Uhr Tretbootachtelfinale, ab 16.45 Uhr Tretbootviertelfinale, ab 17.30 Uhr Entenrennen, ab 18.45 Uhr Tretboothalbfinale, ab 19.15 Uhr Siegerehrung Entenrennen, ab 19.30 Uhr Tretboot-Finale, ab 20.00 Uhr Oldieparty mit den Black Shadows, etwa 20.30 Uhr Siegerehrung Tretbootrennen.
Wie feiern
wir
die 100
Jahre?
9. 8. 2006. Anfang 2009 - also in 28 Monaten - beginnt das große Jubiläumsjahr: Das nationale Baudenkmal Schwebefähre Osten - Hemmoor wird 100 Jahre alt.
Wie feiert man so ein Ereignis von nationalen Dimensionen?
Wird der Schirmherr des Schwebefähren-Weltverbandes, der spanische König, kommen? Tritt "Tomte" auf? Gibt die deutsche Post eine Sondermarke heraus? Sind Samtgemeinde, Land und Landkreis auf die Herausforderung vorbereitet?
Wie es andere machen, läßt sich zur Zeit im britischen Newport (Südwestwales) beobachten, dessen Schwebefähre am kommenden 16./17. September 100 Jahre alt wird. Geplant sind ein Riesen-Festival, ein Vergnügungspark, Feuerwerk, Chöre, ein Zirkus und vieles mehr, wie das Stadt-Magazin "Newport Matters" in seiner jüngsten Ausgabe berichtet. Das Blatt kann hier (PDF-Version) gelesen werden.
Das komplette bunte Festivalprogramm steht unter www.crowpoint.co.uk.
Mit dabei: die Newporter Erfolgsgruppe Goldie Lookin' Chain und Filmstar Hayley Mills, Ehrenpräsidentin des Newporter Schwebefähren-Fördervereins und bekannt aus dem teils an der Newporter Schwebefähre gedrehten Film "Tiger Bay" (mit Horst Buchholz).
Im September wird ostemarsch.de direkt aus Newport von der 100-Jahr-Feier berichten.
Mehr über die Welt der Schwebefähren auf www.schwebefaehre.org.
"Perle der
Architektur"
9. 8. 2006. Das NDR-Fernsehen sucht in seiner Reihe "Hitlisten des Nordens" zur Zeit "die schönsten Bauwerke Norddeutschlands".
Zu einer vom Sender zusammengestellten "Auswahl von 100 Perlen der Architektur" gehört auch die Ostener Schwebefähre. Alle Zuschauer sind aufgefordert, für ihre (bis zu fünf) Favoriten zu stimmen - auf dieser Website.
Vorgestellt wird das Bauwerk vom NDR mit drei Fotos, unter anderem einer Nachtaufnahme, und dem folgenden Text:
Im Norden Niedersachsens zwischen Hamburg und Cuxhaven findet sich ein bundesweit ungewöhnliches Bauwerk, die sog. Schwebefähre über die Oste. Die Schwebefähre, das Wahrzeichen des Ostelandes, wurde im Auftrag der Gemeinde Osten von dem Eiffel-Schüler Louis Pinette entworfen und am 1. Oktober 1909 eingeweiht.
Die älteste Schwebefähre Deutschlands, rund 38 Meter hoch und 80 Meter lang, verband den blühenden Handelsplatz Osten auch bei Hochwasser und Eisgang mit der 1896 fertiggestellten Bahnlinie Harburg - Cuxhaven, ohne die rege Segelschifffahrt auf der Wasserstraße Oste zu behindern. Nachdem die Fährverbindung 1974 durch eine Straßenbrücke abgelöst worden war, verhinderte eine Bürgerinitiative den Abriss und erwirkte, dass das Bauwerk als erste Schwebefähre weltweit unter Denkmalschutz gestellt und 2004 als Baudenkmal von nationaler Bedeutung anerkannt wurde.
Über vier Jahre lang wurde der Stahlfachwerkbau generalüberholt und nun schwebt sie wieder über den Ostefluss zwischen Hemmoor und Osten, für Radfahrer, Wanderer und Touristen. Für die Erhaltung der letzten acht - von einstmals 20 - Schwebefähren kämpft die 2003 gegründete World Transporter Bridges Association unter der Schirmherrschaft des spanischen Königs Juan Carlos I.
Osten-Film
als
Video im
Web
5. 8. 2006. Der im Juni bundesweit ausgestrahlte ZDF-Film über die Ostener Schwebefähre ist auch als Video im Internet verfügbar.
Diese Website informiert über den Inhalt des Films; sie enthält unter anderem einen Link zu der Ostener Seite www.schwebefaehre.org.
Direkt zum Film-Start geht es hier.
Neue Attraktion
an
der "Fährienstraße"
9. 8. 2006. An der Deutschen Fährstraße Bremervörde - Kiel wird es bald eine neue Fähre und damit eine weitere Attraktion geben. Am Dienstag erfolgte im finnischen Turku die Kiellegung der neuen Luxusfähre "Color Magic" der norwegischen Reederei Color Line.
Wie ihr erfolgreiches Schwester-Modell "Color Fantasy" soll die "Color Magic" als Kreuzfahrtschiff mit Autodeck zwischen Kiel und Oslo pendeln. Der 224 Meter lange Neubau löst bereits in einem Jahr die veraltete "Kronprins Harald" von 1987 ab. Eine Fahrt hin und zurück ist ab 173 Euro zu haben. Im laufenden Jahr erwartet Norwegens größte Fährreederei rund 825 000 Reisende auf der Route Kiel - Oslo.
Wieder Hafenfest
auf Krautsand
8. 8. 2006. Die SPD Drochtersen veranstaltet am Sonntag, 27. August, ab 11 Uhr ihr 5. Krautsander Hafenfest am Ruthenstrom neben der Hatecke-Werft. Wieder mit dabei: der SPD-AK Kehdingen-Osten, dem auch die SPD Osten angehört.
Mehr unter spd-osten.de. Fotos vom Hafenfest 2005 auf dieser SONDERSEITE.
Vorfreude
auf das
Pappbootrennen

Viele Informationen - auch die Teilnahmebedingungen und Bilder vom Pappbootrennen 2005 - enthält eine gelungene neue Website aus Neuhaus.
"Nullstein"
ist erreicht
8. 8. 2006. Die Europa-Kutsche aus Hechthausen mit den "Botschaftern des Ostelandes" hat den Budapester "Nullstein" erreicht, von dem aus alle Entfernungen in Ungarn berechnet werden. Nach gut 3.200 Kilometern ist das Ehepaar Reimer in der ungarischen Hauptstadt und damit am östlichsten Punkt ihrer Reise angelangt. Noch etwa 2.800 Kilometer und gut zweieinhalb Monate liegen nun vor dem Kutsch-Team von der Oste.
Viele neue Bilder aus Ungarn stehen in "Lexus' Tagebuch" auf www.europa-kutsche.de.
"Autowahn"-Gegner
chartern
"Mocambo"
8. 8. 2006. "Die AutoWahn-Planung der A22 geht leider weiter voran," schreibt die Himmelpfortener Bürgerinitiative gegen A 20 / A 22 (Website). Gegen die Zerstörung der Ostelandschaft etwa bei Hechthausen, Engelschoff und Kleinwörden will die BI mit einer Oste-Tour am Sonntag, 17. September, mit der "Mocambo" von Oberndorf nach Großenwörden und zurück demonstrieren.
Spitzenfotografin
erkundet
die Oste
5. 8. 2006. Der "Stern", Europas größte Illustrierte, entdeckt die Oste. Für das kommende Frühjahr bereitet das Magazin eine aufwändige Farbproduktion vor. Damit befaßt sind zur Zeit Wolfgang Röhl, "Stern"-Autor und AG-Osteland-Mitglied, sowie die international renommierte Spitzenfotografin Heike Ollertz.
Wolfgang Röhl, der in Bentwisch lebt, hat für den "Stern" zuletzt über das Reiseziel Mallorca berichtet (Reportage hier).
Ein anderer der Oste eng verbundener "Stern"-Autor, Jürgen Petschull, hatte den Stern-Lesern seinen Lieblingsfluß bereits vor Jahren als "Wolga für Anfänger" vorgestellt.
Petschull
(Foto) schrieb unter anderem: "Seit mehr als zwanzig Jahren verbringe ich
intensive Teile meiner Lebenszeit hundert Kilometer nordwestlich von Hamburg,
hinter Stade und vor Cuxhaven. Ich bin zuvor viel in Deutschland herumgezogen
und als Journalist in der Weltgeschichte herumgekommen. Aber hier hinterm
Deich der Oste habe ich Wurzeln geschlagen.
Hier habe ich alte Häuser restauriert, hier habe ich Bäume gepflanzt
und Bücher geschrieben und eine Tochter gezeugt. Über die Jahre
sind mir Land und Leute Heimat geworden. Mein Niedersachsen � das ist ein
etwa hundert Quadratkilometer großes, weitgehend entwässertes
Feuchtgebiet rings um Osten an der Oste,
ein stilles Örtchen, das Naherholungstouristen wegen seiner Postkartenidylle
mit Spitzturmkirche, dem 'Fährkrug' und der Schwebefähre,
einem international gerühmten technischen Baudenkmal aus Kaisers Zeiten,
schätzen" (vollständiger Text
hier).
Dieser Tage besuchte das "Stern"-Team Röhl/Ollertz unter anderem den idyllischen Berthof von Gisela und Gerd Bertholdt in Kleinwörden. Weitere Fotomotive bieten unter anderem das Schützenfest unddie Schwebefähre in Osten, die Prahmfähre in Gräpel, das Hotel Peter in der Wingst und die Galerie am Schleusenplatz in Neuhaus.
Mit Heike Ollertz (Website) hat der "Stern" eine großartige Landschaftsfotografin betraut, die kürzlich erst mit ihrem Fotoband "Irland - Reisen an eine sagenhafte Küste" (mare-Buchverlag) Aufsehen erregte.
Über ihre Irland-Fotos - Beispiele hier im Netz auf SPIEGEL online - urteilte der WDR: "Ollertz schafft Lichtspiele, komponiert Bilder, zeigt Sinn für Perspektiven - all die Irland-Bildbände, die schon in den Buchhandlungen stehen, wirken daneben wie artige Auftragsarbeiten. Flach. Postkartengleich. So wie Ollertz und ihre 6x9-Zentimeter-Kamera Irland gesehen haben - so haben wir die Insel noch nie gesehen."
Historiendrama
als
Open-air
am Fluß?
5. 8. 2006. Einen faszinierenden Plan hat der Stader Archäologe, Heimatforscher und Autor Dietrich Alsdorf entwickelt: Mit einigen Mitstreitern erwägt er, im kommenden Sommer ein Freilicht-Historienstück an der Oste aufführen zu lassen.
Grundlage soll ein Buch mit dem Arbeitstitel "Das letzte Blutgericht" sein, ein historischer Krimi über den grausamen Tod der Anna Spreckels aus Blumenthal (heute Samtgemeinde Himmelpforten).
So fließt
die
Oste in
Öl
4. 8. 2006. Die dritte diesjährige Kunstausstellung der AG Osteland - ab September in Sittensen - wirft ihre Schatten voraus. Heute widmet die Rotenburger Rundschau der Oste-Ausstellung einen ausführlichen Vorausbericht mit der Überschrift "So fließt die Oste in Öl", der hier gelesen werden kann.
Zweiter
Frühling
für
Gräpel-Fähre
3. 8. 2006. Jahrelang beförderte Gastwirt und Fährmann Helmut Plate, Träger des Osteland-Kulturpreises 2005, mit der muskelbetriebenen Gräpeler Ostefähre vor allem Radler und Wanderer. Jetzt muß er Autos übersetzen - die Bremervörder Ostebrücke ist wegen Reparaturarbeiten für zwei Wochen gesperrt.
Die 85 Jahre alte Oste-Fähre ist auf diese Weise plötzlich wieder zum "richtigen" Verkehrsmittel geworden und erlebt ihren "zweiten Frühling", wie das Stader Tageblatt (Donnerstag-Ausgabe) schreibt.
"Seit in Bremervörde die Brücke dicht ist, sind es 25 bis 30 Autos pro Tag", zitiert das Tageblatt den Fährmann, der täglich zwischen 6.30 und 20 Uhr den Prahm über den Fluß zieht.
Plate zum Zeitungsreporter: "Alles reine Muskelkraft, die Fähre läuft mit Whiskymotor".
Adametz
stellt
aus
2. 8. 2006. Im Rahmen der Aktion "Bilder in der Kirche" stellt der Bentwischer Künstler Raimund Adametz vom 6. August bis 17. September in der Oberndorfer St.-Georgs-Kirche eine Auswahl seiner Werke aus: Aquarelle, Bildweberei, Objekte und Zeichnungen. -
Zwei Homepages
aus
Hemmoor
nominiert
2. 8. 2006. Auch im August lassen die Cuxhavener Nachrichten und die Niederelbe-Zeitung wieder eine Cuxland-Website des Monats wählen. Zwei der drei dafür nominierten Homepages stammen diesmal aus der Samtgemeinde Hemmoor und sind von AG-Osteland-Mitgliedern gestaltet worden:
>>> die Seite www.dancingboots.de des Ostener Webmasters und Webdesigners Karl-Heinz Brinkmann, die der gleichnamigen Westerntanz-Gruppe gewidmet ist, die sich alle 14 Tage im Hackemühlener Krug trifft. Brinkmann, Vorstandsmitglied der Fördergesellschaft Schwebefähre und des TSV Osten, installiert zur Zeit die Webcam im Ostener Kirchturm, außerdem hat er u. a. die Seiten der Grundschule Osten, des TSV Osten, des Fährmarkts Osten und das umfassende Webverzeichnis osteweb.de gestaltet (mehr unter brinkmann-osten.de).
>>> die Seite www.europa-kutsche.de des Hechthausener Ehepaares Christine und Jürgen Reimer, das zur Zeit als "Botschafter des Ostelandes" mit einer 6000-Kilometer-Kutschfahrt durch sechs europäische Länder für die Ferienregion zwischen Elbe und Weser wirbt.
Abgestimmt werden kann unter www.cn-online.de in der Rubrik "Cuxland-Website des Monats".
Abendblatt
stellt
das Oste-Buch
vor

In dem Artikel heißt es unter anderem: "Die Oste, sie entspringt in Schillingsbostel in der Nähe von Tostedt, ist ab Bremervörde schiffbar und mündet beim Naturkundemuseum in Balje-Hörne in die Elbe. Schon diese Beschreibung macht deutlich: Die Oste fließt durch eine vielseitige Landschaft. Sie ist ein "malerischer Fluss" - und das ist doppeldeutig zu verstehen. Immer wieder haben sich auch auswärtige Maler dort niedergelassen, haben an der Staffelei gestanden und das Gesehene auf Leinwand und Papier gebannt."
Vollständiger Wortlaut hier.
Osteland-Kutsche
Kurs Plattensee
1. 8. 2006. Frühstück auf der Landstraße, in Sichtweite der Pferde - die Osteland-Kutsche rollt bei ihrem Weltrekordversuch zur Zeit durch Ungarn, Kurs Plattensee (Balaton). Dreieinhalb Monate sind vergangen, seit die "Botschafter des Ostelandes" in Hechthausen gestartet sind. Nach der Fahrt durch die Puszta sind dies die Stationen der kommenden Wochen: Budapest, Spanische Hofreitschule Wien, Karlsbrücke Prag, Dresden, Spreewald, Schloss Sanssouci, Gestüt Redefin, Hamburger Fischmarkt und die alte Hansestadt Stade.
Viele neue Fotos und Tagebuch-Einträge aus Ungarn stehen unter europa-kutsche.de.
Ein Leuchtturm
für
Oberndorf
1. 8. 2006. Nanu? Ein Leuchtturm rollte am Montag durch Oberndorf - auf einem Handwagen, gezogen von Hans Bünning, genannt "Löpel-Hannes", dem alten Seebären und Gastronomen aus Leidenschaft.
Ein Seezeichen für die Oste-Gemeinde? Nein, erklärt der Tier- und Menschenfreund Bünning, der Leuchtturm soll zum Bruthaus für Wasservögel am "Ostekieker" werden, dem bei Einheimischen und Feriengästen gleichermaßen beliebten Restaurantschiff an der Oberndorfer Kirche, das er mit Ehefrau Christiane betreibt.
Was die Küche auf der einstigen Warnow-Fähre, einer der maritimen Sehenswürdigkeiten direkt an der Deutschen Fährstraße, außer den berühmten Krabbenbroten noch zu bieten hat, steht auf der Website des Ostekiekers (geöffnet ab 11.30 Uhr, kein Ruhetag).