![]() regen Maler, Filmemacher und Sänger an Auch die - abgerissene - Schwebefähre von Marseille (Foto) hat Jahrzehnte lang Künstler aller Art inspiriert. LINKS UNTEN Seite im Aufbau |
SCHWEBEFÄHREN
IN DER KUNST
Einstiger
Kinderstar
Hayley Mills unterstützt die Newporter Fähre
Newporter Schwebefähre im Film "Tiger Bay" Die britische Schauspielerin Hayley Mills ist Ehrenpräsidentin der Fördergesellschaft "Friends of Newport Transporter Bridge".
Horst Buchholz in "Tiger Bay" Im Jahre 1959 hatte der damalige Kinderstar - neben Horst Buchholz - eine der Hauptrollen in dem Film "Tiger Bay" gespielt.
Newporter Schwebefähre im Film-Vorspann Obwohl die Handlung in Cardiff spielt, sind die Eingangsszenen auf der Schwebefähre in Newport gedreht worden.
Punkrocker
besingt
"Transporter bridge, transport me away"-
Wer hätte das gedacht: Es gibt auch ein Schwebefähren-Lied! Die CD-Hülle mit dem Titel "Skull Orchard" zeigt die Schwebefähre von Newport bei Nacht. Und die berühmte britische "transporter bridge" ziert auch die CD selber. Besungen wird die Schwebefähre von dem in Newport geborenen und in Chicago berühmt gewordenen Jon Langford, dessen legendäre Punkrock-Gruppe "The Mekons" sogar in der Encyclopaedia Britannica aufgeführt ist. In dem Song "Pill Sailor" beklagt ein Seemann den Niedergang der einst bedeutenden walisischen Hafen- und Industriestadt Newport: They shut down the docks
In einem Langford-Porträt heisst es: "In his hometown the lights of the Transporter bridge hang like a string of pearls above the docks... Langford's lived in America for the last 5 years but the Skull Orchard CD sees his attention turned back across the Atlantic to the land that spawned him. The eyes of an exile see South Wales as a sad, neglected place where mines and factories close down while toxic waste dumps and McDonalds spring up out of nowhere. Only the flickering embers of community, shared history, pride and defiance hinder the dash to oblivion. These wordy, angry songs reflect that spirit..." Mehr unter NEWPORT.
Jon Langford im Herbst 2006 Los Angeles City Beat schreibt: "Langford’s fascination with sea shantys was also represented by a rollicking number about the Newport Transporter Bridge in his native Gwent, moving uptempo as everyone chimed in on the chorus: 'The ropes are all knotted/tangled round me/I’m a sailor who wandered a little too far from the sea.'"
Schwebefähre
wurde
In Rochefort entstand ein Musical-Film
Weltbekannt wurde die Schwebefähre von ROCHEFORT durch den 1967 gedrehten Musical-Film "The Young Girls of Rochefort", für den das Bauwerk rosa angestrichen wurde.
Szenenfoto aus "Les Desmoiselles..." An dem Film wirkten Catherine Deneuve, Françoise Dorléac, George Chakiris, Gene Kelly und Danielle Darrieux mit.
Von
England
TV-Serie verunsicherte britisches Publikum
Szene aus der der BBC-Fernsehserie Die Schwebefähre inm britischen Middlesbrough ist durch die britische TV-Serie "Auf Wiedersehen, Pet" weithin bekannt geworden - Thema: Die Transporter Bridge wird demontiert und nach Arizona verfrachtet. Die Senen von der Demontage der Fähre wirkten derart realistisch, dass die BBC anschließend versichern mußte, dass die Schwebefähre in Wahrheit nach wie vor in Middlesbrough steht. Mehr auf der Fanseite zur Serie, auf der auch alle Drehorte aufgeführt sind.
Billy
Elliott auf der
Schwebefähre
als Star im Ballett-Film
In dem vielfach preisgekrönten Film "Billy Elliott" spielt die auch die Transporter bridge von Middlesbrough eine Rolle. Zu den Klängen von Tschaikowskys "Schwanensee" schwebt die Fähre über den River Tees. In einer britischen Filmkritik heißt es: "Although the film is rigorous in its use of Easington locales, there's an unexplained scene which takes place 25 miles south on Middlesbrough's transporter bridge - a terrifically impressive, cinemagenic structure, but would it have been too much trouble to write a line of dialogue explaining what these characters are doing so far from home?"
Hafenfähre
inspirierte
Hamburg zeigt Marseille-Bilder
Kunstpostkarten aus Marseille hier 11. 6. 2006. "Marseille zu Gast - im Licht des Südens" heißt eine Ausstellung in der Hamburger Kunsthalle (vom 16. Juni bis 17. September 2006), die neben den Malern auch die Fotografen vorstellt, die Anfang des 20. Jahrhunderts in der Provence-Metropole ihre Motive fanden. Mit der rund 80 Werke umfassenden Auswahl, die aus dem Musée des Beaux-Arts und dem Musée Cantini in Marseille stammt, bringt die Schau erstmals alle Impulse zusammen, die von der Mittelmeerstadt in jener Zeit ausgingen. Überragendes Motiv: die damalige Schwebefähre. Zu den wichtigsten Künstlern, die in Marseille wirkten, zählte Paul Cézanne, der Vater der Moderne. Georges Braque und Raoul Dufy vollzogen hier den Wandel zum Kubismus. In der "Welt am Sonntag" (11. 6. 2006) heißt es über die Ausstellung, auch berühmte Fotografen wie Man Ray hätten Marseille geschätzt: "Ein technisches Meisterwerk zog sie an: 'Le Pont transbordeur', eine Schwebefähre über das Hafenbecken. Die Lichtbildner sahen in dem von gewaltigen Eisenträgern geprägten Bauwerk eine Ikone des Industriezeitalters sowie des 'Neuen Sehens' und fotografierten es aus allen erdenklichen Perspektiven." Kunstpostkarten hier. Neun
Seiten
Bericht im April/Mai-Heft von "mare" 29. 4. 2007. Schwebefähren haben schon immer Künstler aller Art inspriert. In einem neun Seiten langen Artikel in ihrer April/Mai-Ausgabe stellt duie Zeitschrift "mare" dar, wie die einstige Schwebefähre im Hafen von Marseille ("zwei Jahrzehnte lang das Wahrzeichen der Mittelmeermetropole") von einer Gruppe avantgardistischer Fotografen zu einer "Ikone der Kunstgeschichte" gemacht wurde. Dazu zeigt das Magazin Aufnahmen von Man Ray, László Moholy-Nagy und anderen Fotokünstlern.
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Man nennt sie Schwebefähre, Fährbrücke, transporter bridge, pont transbordeur, puente transbordador, aerial transfer bridge - allesamt sind sie Meisterwerke der Ingenieurskunst einer versunkenen Epoche. Die meisten sind längst verschrottet, nur acht sind weltweit noch als Baudenkmal erhalten wie die Schwebefähre in Osten an der Oste (Deutschland). Diese Website informiert auf über 30 Seiten über sämtliche Schwebefähren der Vergangenheit und der Gegenwart.
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