Archiv der SPD Hemmoor 2002


Ortsverein und Distrikt Hemmoor

Wahlkampf-Start
in der Festhalle
 

Mit Referaten der Bundestagsabgeordneten Dr. Margrit Wetzel und des Landtagskandidaten Claus Johannßen eröffnet die SPD am Donnerstag, 4. April, 15 Uhr, in der Festhalle Osten den Wahlkampf. Ausgerichtet wird die Veranstaltung von der Juso-AG Hadeln und der AG 60 plus des Ortsvereins Hemmoor. Für 4 Euro gibt's Kaffee und Kuchen. Um Anmeldungen bittet Tage Hansen, Tel. 04771-3204.

"Am Dubben" jetzt 
"Philippsohnstrasse"

In einer eindrucksvollen Feierstunde zum Gedenken an die im Dritten Reich verfolgte und 1941 im Minsker Ghetto umgekommene jüdische Familie Philippsohn ist am 10. November die Strasse "Am Dubben" in "Philippsohnstrasse" umbenannt worden. Flankiert von Ortsheimatpfleger Rüdiger Toborg und Dr. Manfred Toborg, den Hauptinitiatoren dieser Aktion, enthüllte Bürgermeister Carsten Hubert das neue Strassenschild. In der Feierstunde sprachen unter anderem Landrat Martin Döscher, Annette Faße MdB, Birgit Meyn-Horeis MdL und der frühere SPD-Ortsvorsitzende Wilhelm Jonscheck, der bereits in den achtziger Jahren dem Schicksal der Familie Philippsohn nachgegangen war (Jonscheck, Wilhelm; Das Schicksal der Familie Philippsohn aus Osten; in: Geheime Staatspolizei, Außendienststelle Cuxhaven; Cuxhaven; 1989; Seite 18 - 23). Das anschliessende Konzert des Gemischten Chors Osten (Leitung: Monika Rondthaler) in der St.-Petri-Kirche mit geistlicher und weltlicher Musik aus dem jüdischen Kulturkreis empfanden die Zuhörer als "kulturelles Highlight", wie Bürgermeister Hubert urteilte. Weitere Einzelheiten im ausführlichen Bericht der Niederelbe-Zeitung...

Auf Grund des Engagements von Schülern und Lehrern in der Region finden sich im Internet mittlerweile auch Informationen über die Geschichte der Juden im Raum Osten/Neuhaus, über die Philippsohns und den Judenfriedhof in der Wingst, wo zum Beispiel 1926 Luise Philippsohn aus Osten begraben wurde.

Frau aus Osten
berät Patienten

Im Otterndorfer Kreiskrankenhaus gibt es seit dem 1. Februar eine neue Institution, die als Schnittstelle zwischen Klinik und häuslicher Betreuung einspringt, den Sozialen Dienst.  Brigitte Zühlke berät Patienten, die vor ihrer Entlassung aus dem Krankenhaus stehen, wie es danach weitergehen kann. Die Ostenerin ist vom Fach. Sie ist als ausgebildete Krankenschwester seit vielen Jahren in der Altenpflege tätig und hat die Hemmoorer Sozialstation des DRK geleitet. Ausserdem setzt sie sich als Mitglied der Ostener SPD-Fraktion im Gemeinderat für die sozialen Belange ein. Mehr in der NEZ...

Klönschnack mit
Margrit Wetzel

LK. Die AG 60plus im SPD-Ortsverein Hemmoor und die Juso AG Land Hadeln hatten zum Klönschnack in die Ostener Festhalle mit der Bundestagsabgeordneten Dr. Margrit Wetzel und dem Landtagskandidaten Claus Johannßen eingeladen. Bei Kaffee und Kuchen ging es politisch voll zur Sache. 

MdB Dr. Wetzel (Foto) nahm Stellung zum Zuwanderungsgesetz, wobei sie sich für eine Balance und die Einhaltung internationaler Verträge zur Aufnahme aussprach. Sie ist für eine Forcierung der Integration und kann das Theater der CDU nur so deuten, dass die Zuwanderung Wahlkampfthema werden soll, ansonsten gibt es keinen Grund dafür, da auch die CDU seit Jahren ein solches Ge-setz fordert. Auf die Frage nach dem Kölner SPD-Spendenskandal antwortete die Horneburgerin, dass insbesondere die Größenordnung ein Skandal sei. Allerdings unterstützte sie auch die Haltung der Parteiführung, die eine Bestrafung und den sofortigen Parteiausschluß derjenigen fordert, die kriminell gehandelt haben. Sie sprach sich für einen offenen Umgang mit der Sache aus, damit die Wahrheit ans Licht komme. Ausführlich ging sie auf die geringe Wirtschaftskraft im ländlichen Raum ein, was zur Folge hat, dass Löhne und Gehälter ebenfalls gering sind und somit die Kommunen auch weniger Steuern erhalten. 

Landtagskandidat Claus Johannßen (Foto) forderte eine Neuregelung der Gemeindefinanzen und zeigte am Beispiel des Kindertagsstättengesetzes, was Eltern bzw. Kommunen dafür aufwenden müssen. Er will sich für eine zeitnahe Festsetzung der Grundsteuer B einsetzen, damit es mehr Gerechtigkeit dabei gebe. Zur Schulstrukturreform forderte er alle Beteiligten auf, die Chance, die darin liegt, zu nutzen, statt sie nur einfach abzulehnen.

Auch die beiden Vorsitzenden der Veranstalter, Tage Hansen und Annika Protze, nahmen Stellung zu den angesprochenen Themen aus der Sicht ihrer Altergruppe, wobei sich erneut zeigte, dass die Vorstellungen nicht weit auseinander sind. Beide hoben das sehr gute Verhältnis von Jusos und 60plus hervor und wollen auch in Zukunft gemeinsam Veranstaltungen organisieren und durchführen.

Einen speziellen Part zu diesem gelungenen Nachmittag trug der Ostener SPD-Vorsitzende Lothar Klüser bei. Da die drei in diesem Jahr für 25-jährige Mitgliedschaft zu Ehrenden alle der AG 60plus angehören, fand die Überreichung der Urkunden und Ehrennadeln bei dieser Veranstaltung statt. Zunächst ging  Klüser jedoch auf das Eintrittsjahr 1977 ein, als nicht nur Jimmy Carter Präsident der USA wurde, sondern Deutschland auch den Höhepunkt des Terrorismus mit der Schleyer-Entführung, dem Kidnapping der ‚Landshut’, der Stürmung der Maschine durch die GSG 9 und dem Tod von Schleyer, Baader, Enslin und Raspe erlebte. 

In der SPD Osten konnte 1977 das 50. Mitglied aufgenommen werden, der damalige Stern-Journalist Manfred Bissinger referierte zum Thema Terrorismus. Dann erhielten Margarete Wulff sowieIda und August Kröncke die Urkunden von ‚ihrem Vorsitzenden’ überreicht, während Dr. Wetzel ihnen die Ehrennadeln ansteckte. Alle Anwesenden waren sich einig, es war ein interessanter, kurzweiliger Klönschnack mit vielen Informationen und Höhepunkten.

SPD Osten bereitet
Freude zum Advent

Einen schönen Brauch pflegen die Ostener Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten seit einem Vierteljahrhundert: Jedes Jahr zum 1. Advent werden Adventsgestecke gebastelt, mit denen Vorstandsmitglieder ältere Ostener erfreuen. Begründet wurde der Adventsbrauch Mitte der siebziger Jahre von einer Handarbeitsgruppe des Ortsvereins.

Fremdenverkehr: 
Es tut sich was

Lange ist die Misere der Tourismus-Förderung in der Region beklagt worden. Jetzt scheint sich was zu tun. Das "Offene Forum Tourismus" (OFT) hat neue Konzepte für die Ferienlandschaft "Wingst/Osteland" vorgestellt, wie die NEZ berichtet. “Wir müssen unser eigenes Tourismusprofil entwickeln”, unterstreicht OFT-Sprecher Johannes Schmidt: “Was wir haben, das müssen wir auch zeigen.” Deshalb sei auch eine hohe Identifikation der Bevölkerung mit der Tourismusregion Wingst/Osteland erforderlich.  Die Gäste sollen als Kunden gesehen werden, die von dem touristischen Angebot und den Menschen dieser Region begeistert sein sollen.  "Wingst/Osteland – Geheimtipp für Kenner", so lautet der Leitspruch. “Wir stehen im Ideen- und Qualitätswettbewerb um den Gast, deshalb müssen wir auch exzellente Leistungen erbringen.”

Warum soll einer 
nach Osten reisen? 

Zukunft verschlafen - Bei einer Konferenz im Fährkrug beklagen Experten das "Trauerspiel Tourismus-Werbung" im Raum Hemmoor

Konferenzpause auf der Fährkrug-Terrasse: Die Politiker- 
Delegation unter Leitung von Annette Faße (lks.) suchte
nach Wegen zur Förderung des Tourismus im ländlichen Raum.

Die Gäste kamen herangeschwebt: Mit der Fähre erschienen die Touristik-Experten der SPD-Fraktionen in Berlin und Hannover, Brunhilde Irber und Günter Peters, und 30 Fachleute aus Verbänden, Behörden und Parteigliederungen, um nach neuen Wegen der Tourismusförderung zu suchen (siehe auch Bericht unter spd-hemmoor.de).

Die hochkarätigen Gäste informierten sich über erfolgreiche Modelle eines zukunftsorientierten Tourismus wie die niedersächsischen Bauerhof-Ferien mit ihrem eindrucksvollen Internet-Angebot.

Zum Testen:  Website über den Otterndorfer Ferienhof der Konferenz-Referentin Ute Mushardt, Vorsitzende der AG Urlaub und Freizeit auf dem Land. 

Ebenfalls bemerkenswert: die von der Landesregierung unterstützte nagelneue Datenbank Geolife, ein bombastisches Web-Angebot, in dem Hunderte von Wander-, Rad- und Kanu-Touren erfasst und exzellent beschrieben sind. 

Zum Testen: Die Radtour Osten - Altendorf - Osten in Geolife: hier klicken.

Hotelier und Dehoga-Kreisvorsitzender Horst Ahlf vom Fährkrug - Website: www.faehrkrug.de - bestätigte, dass das Internet "das Buchungsinstrument der Zukunft" ist; schon jetzt erreichen auch ihn 20 Prozent aller Anfragen übers Web. Ahlf bestätigte die Analyse des Tourismus-Experten Peters, der dazu aufgeforderte, die spezifischen Stärken einer Region zu betonen und Themen-Touren anzubieten. An Anfang müsse, so Peters, die Frage stehen: "Warum soll einer nach Osten reisen?"

Nachdem der klassische Angeltourismus an der Oste zu Gunsten von Mecklenburg-Vorpommern weitgehend weggebrochen ist, gehört die Zukunft nach Meinung der Experten ausgefeilten Radwander- und Wassersport-Angeboten, Reit- und Wanderprogrammen wie "Bett und Box" oder "Heu-Hotels" sowie kultur- und naturkundlichen Offerten, die von Profis, ohne Rücksicht auf Gemeinde- und Kreisgrenzen, mit modernsten Mitteln vermarktet werden müssten. 

Genau daran aber mangelt es in der Region Hemmoor. Der jetzigen Mehrheit in der Gemeinde Osten sei mehr an Landwirtschaft als an Tourismus gelegen, kritisiert SPD-Ratsherr Lothar Klüser. Seine Ratskollegin Erika Haack hatte - nach 20 Jahren in der Kommunalpolitik - kritisiert, dass die Samtgemeinde Hemmoor Tourismus-Initiativen eher bremse als fördere. "Die Region verkauft sich unter Wert", beklagte auch die Landtagsabgeordnete Birgit Meyn-Horeis das Trauerspiel Tourismuswerbung.

Der Konkurrenzkampf zwischen den in- und ausländischen Urlaubsregionen sei, so Experte Peters, "mörderisch". Hat Osten die Zukunft schon verschlafen?

Distrikte Hechthausen und Osten

Bericht aus Berlin 
für die Ostener

Der Koalitionsvertrag war gerade unterschrieben , der Kanzler gewählt - und schon wenige Tage später konnten sich mehr als 30 interessierte Ostener und Hemmoorer über den Kurs der neuen Koalition informieren. Die Bundestagsabgeordnete Dr. Margrit Wetzel referierte im Ostener Fährkrug über die Koalitionsvereinbarung - und sparte nicht mit (Selbst-)Kritik. Was sie, zum Teil zur Verblüffung ihres Publikums, in Osten sagte, steht auf der Website des SPD-Ortsvereins

Was passiert 
an der Oste?

Die Elbe soll vertieft werden - welche Auswirkungen hat das auf die Oste-Region? Das war das Thema einer spannenden Diskussion im Ostener Fährkrug. 

Der Hechthausener Thomas Wieken, Kapitän auf Großer Fahrt, warnte mit dramatischen Worten vor den "kaum vorstellbaren" Risiken, die entstehen, wenn immer größere Schiffe, womöglich mit Gefahrgut beladen, auf der schon jetzt gefürchteten Elbe so tief ins Binnenland fahren. Die eindrucksvolle Rede des Kapitäns steht im vollen Wortlaut hier.

Der Otterndorfer Claus Johannßen, SPD-Fraktionschef im Kreistag und Landtagskandidat ("Ich bin ein Kind der Küste"), berichtete, gewisse Auswirkungen der vorigen Elbvertiefung seien bereits jetzt wahrnehmbar: abgetragenes Watt, unterspültes Deckwerk. Durch schneller und höher auflaufendes Wasser wachse die Sturmflutgefahr. Johannßen: "Die Elbe hat sich deutlich verändert." Eine weitere Vertiefung sei "nicht akzeptabel".

Jürgen Hinck, Vorsitzender des Seglervereins Oste-Hemmoor und Mitglied des Samtgemeinderates (auf dem Foto rechts),  wies auf die Folgen für Wassersport und Umwelt hin. Die Strömungsgeschwindigkeit der Elbe habe durchgängig auf 4 Knoten zugenommen. Hinck: "Die See steilt sich derart auf, dass wir Probleme haben. Es wird mühevoller und gefährlicher für Wassersportler."

Die Ostetonne 3 sei durch  verstärkten Sog bereits unter Wasser gezogen worden und habe ausgetauscht werden müssen. Aufgrund zunehmender Verschlickung sei die Ostemündung mit Sportbooten kaum noch befahrbar, die Medemrinne verlagere sich dramatisch. 

Durch erhöhten Salzgehalt, der in die Oste eingetragen werde, könnten sich Flora und Fauna des Flusses verändern, warnte Hinck. So könnten Seepocken nicht nur bis Geversdorf, sondern bis nach Osten auftreten, und der Schiffsbohrwurm könne auch an der mittleren Oste Schiffe sowie Strom- und Sielbauwerke befallen.

Vor allem aber müsse man sich fragen, "ob die Sperrwerke der erhöhten Strömungsgeschwindigkeit noch gewachsen sind." Hinck: "Die Sperrwerke sind der neuralgische Punkt."

Nach einer lebhaften Diskussion - in die sich unter anderem Deichgräfe Hans-Wilhelm Saul  einschaltete - kündigte Ortsvorsitzender Lothar Klüser an, die SPD werde in Sachen Elbvertiefung weiterhin alles tun, "um die Bürger wachzurütteln".

Zur Rede von Kapitän Wieken geht es hier.

Wetzel erobert
den Wahlkreis


Margrit Wetzel in Osten (mit Herbert Guthahn)

Ein grossartiges Ergebnis erzielte Dr. Margrit Wetzel am 22. September auch in Osten. Dort wie im gesamten Wahlkreis Stade-Cuxhaven schlug sie ihre CDU-Mitbewerberin Martina Krogmann deutlich. Die SPD Osten hat allen Wählern zu danken. Mit ihrer Stimmabgabe haben sie ein Stück zum knappen, aber deutlichen Sieg von Rot-Grün beigetragen. Ihr persönliches Abschneiden feierte Margrit Wetzel übrigens im Freundeskreis in Kutenholz, wo die Ostener SPD durch ihren Vorsitzenden Lothar Klüser vertreten war. Ergebnisse, Einzelheiten und eine Info-Grafik unter spd-hemmoor.de.
 
Übrigens...

Merkwürdige CDU-Website. Wochenlang und sogar noch nach der Wahl (!) verbreitete die CDU auf ihrer Website für Hemmoor und Osten einen Text ihres niedersächsischen Generalsekretärs David McAllister, in dem überholte Daten, Gerüchte und Fehlinformationen verbreitet wurden. McAllister wörtlich: "In Berlin herrscht bei den Roten und Grünen Endzeit-Stimmung. Während Schröder verzweifelt versucht, den drohenden Untergang seines leckgeschlagenen Regierungsschiffes zu verhindern, ist die Kanzlergattin dem Vernehmen nach bereits auf Wohnungssuche in New York." 

Vielleicht sollte Martina Krogmann - ihres Zeichens Internet-Beauftragte der CDU/CSU-Fraktion - ihren Ostener und Hemmoorer Parteifreunden mal ein paar Tipps geben, wie sich solche peinlichen Fehlleistungen vermeiden lassen...

CDU verzögert Jugendtreff

Heftige Wortwechsel in der jüngsten Ratssitzung: SPD-Fraktionschef Lothar Klüser und SPD-Ratsherr Herbert Guthahn werfen der CDU vor, die Einrichtung eines Jugendtreffs zu verzögern. Hintergrund: Die SPD Osten fordert seit Jahren einen Jugendtreff, mit starker Unterstützung der Jugendlichen. Im Hemmoorer Samtgemeinderat zeichnete sich eine sichere Mehrheit ab, doch da liess der Ostener Bürgermeister Carsten Hubert (CDU) ohne Absprache mit seinen Ratskollegen das Thema überraschend von der Tagesordnung nehmen - angeblich wegen plötzlich aufgekommener Standort-Bedenken. 

Durch das Vorgehen der Ostener CDU werde nun die Einrichtung des Jugendtreffs weiter verzögert, fürchtet die SPD. Mehr zum Thema auf der inoffiziellen Osten-Seitewww.osten-oste.de.

Schröder an der
Küste umjubelt

Lesenswert ist ein Bericht in der "NEZ" vom 2. September über den Zuspruch, den Gerhard Schröder im Norden findet: Seine Küstenreise sei ein "umjubeltes Heimspiel" gewesen. Besonders herausgestellt wird ein Zitat mit maritimen Bezügen: Rote und grüne Tonnen im Fahrwasser bedeuteten sicheren Weg mit genug Wasser unter dem Kiel, gelbe und schwarze Tonnen signalisierten dagegen Untiefen und Wracks... Die SPD Osten beteiligt sich  am Samstag, 21. September, 8 bis 12 Uhr, mit einem Infostand bei Blumen-Haack am Wahlkampf.

SPD fährt in die
Harburger Berge

Zu einer Busfahrt zum Wildpark Schwarze Berge und ins Freilichtmuseum Kiekeberg lädt die SPD Osten ein. Am 29. September, 7.30 Uhr, fährt der Bus bei der Feuerwehr ab. Die Fahrtkosten betragen inklusive Frühstück und Eintritt 18 Euro, ein rustikales Mittagessen kostet 11,50 Euro. Anmeldungen bis 13. September bei Heinz Thedrian, Fährstrasse 22, Tel. 04771-3426.

Geschichte der 
Arbeiterbewegung

Neues im Netz: Auf einer Warstader Website finden sich ausführliche Literaturangaben zur Geschichte der Arbeiterbewegung im Raum Cuxhaven - beachtenswert. Kurz vor der Bundestagswahl ist es jetzt auch der CDU Hemmoor gelungen, im Web vertreten zu sein. 

Unermüdlich
im Einsatz

Frisch aktualisiert wird regelmässig die Homepage unserer Kandidatin Dr. Margrit Wetzel. Wie unermüdlich sie vor Ort im Einsatz ist, kann man hier nachlesen.

Oste-Törn mit 
Margrit Wetzel 

"Die Oste verbindet" war das Motto eines Oste-Törns auf der "Mocambo", zu dem die SPD Osten und MdB Dr. Margrit Wetzel eingeladen hatten. Die Resonanz war phänomenal: Das Fahrgastschiff war bis auf den letzten Platz besetzt, als der Ostener SPD-Chef Lothar Klüser die Gäste begrüsste. Mehr...

Die Folgen der
Elbvertiefung

Zu einer Info-Fahrt auf der "Mocambo" lädt der SPD-Ortsverein Hemmoor ein. Am 11. August, 11.45 Uhr, fährt am Ostener Fährkrug ein Bus nach Oberndorf, von wo die Mocambo die Teilnehmer nach Gräpel und anschliessend wieder nach Osten bringt. An Bord untrerrichten Fachleute der Wasserwirtschaft und für die Deichsicherheit über die Auswirkungen der Elbvertiefung auf die Oste-Region. Kosten pro Person 10 Euro, Anmeldung bei Johannes Schmidt, Bahnhofstrasse 14, 21745 Hemmoor, Tel. 04771-643495.

SPD-Frühschoppen 
zum Thema Internet

Viele Interessierte waren der Einladung zum jüngsten SPD-Frühschoppen zum Thema Internet in der Festhalle Osten gefolgt. 

Als Referenten begrüßte Vorsitzender Lothar Klüser den Ostener Journalisten Jochen Bölsche, der insbesondere über die Rolle des Internet als Wahlkampfmedium informierte. Die lebhafte Diskussion hielt, was die Einladung versprochen hatte: "Wir wollen versuchen, Fragen zu beantworten, Ängste zu nehmen und über das Medium zu informieren."

SPD stellte wieder
Pfingstbaum auf

Rund hundert Ostenerinnen und Ostener kamen auf Einladung der SPD zum traditionellen Pfingstbaum- Aufstellen auf dem Platz vor dem Hotel Fährkrug. Wieder wurde mit Musik, Tombola und Freibier gefeiert, solange der Vorrat reichte. 

Wahlkampf-
Eröffnung in Osten
 

Mit Referaten der Bundestagsabgeordneten Dr. Margrit Wetzel und des Landtagskandidaten Claus Johannßen hat die SPD in der Festhalle Osten den Wahlkampf eröffnet. Ausgerichtet wurde die Veranstaltung von der Juso-AG Hadeln und der AG 60 plus des Ortsvereins Hemmoor. Bei Kaffee und Kuchen ging es politisch rasch zur Sache. Ausführlicher Bericht hier...

Hauptversammlung
im Hotel Fährkrug

Nicht vergessen: Am Freitag, 26. April, 20 Uhr, findet im Fährkrug die diesjährige Hauptversammlung der SPD Osten statt. Zur Tagesordnung geht's hier...

Ahlf: Fähre 
schnell reparieren!

Für eine rasche Reparatur der Schwebefähre hat sich Fährkrug-Hotelier und Kommunalpolitiker Horst Ahlf gegenüber der NEZ ausgesprochen. Normalerweise beginne die Fährsaison bereits zu Ostern: "Dieser Termin ist nicht zu halten." Er hoffe, dass spätestens Himmelfahrt der Schwebezustand wieder hergestellt ist. Pro Jahr seien insgesamt zwischen "8000 und 10000 Touristen" mit der Fähre auf Tour. Der Ort lebe von den Tagesausflüglern. Der gesamte NEZ-Artikel steht hier...

Referate, Rotkohl 
und Rouladen

Weit über 100 Delegierte konnte der Ostener SPD-Vorsitzende Lothar Klüser beim Parteitag des SPD-Unterbezirks Cuxhaven in der Festhalle der Gemeinde begrüssen. Im Mittelpunkt stand ein Plädoyer für finanzpolitische Solidität, vorgetragen vom niedersächsischen Finanzminister Heiner Aller (Homepage): "Ohne solide Finanzen keine erfolgreiche Politik." An die Spitze des Vorstandes gewählt wurden Annette Faße (101 Stimmen) und ihre Stellvertreter Claus Johannßen (100) und Gunnar Wegener (74), Schriftführer Lothar Fanslau (103), Kassiererin Anneliese Baacke (107) und  Vorstandssprecherin Daniele Krause-Behrens (104). Beisitzers sind Annika Protze (88), Edda Goede (86), Christian Heitmann  (60), Hermann Lohse (58), Bernd Vogel (58) sowie (2. Wahlgang)  Bettina Döscher (43), Meike Döscher (42), Johannes Schmidt (39) und  Dr. Uwe Nixdorf (36).  Viel Zuspruch fand die Organisation des Parteitages durch den SPD-Distrikt Osten und die Bewirtung (Rouladen mit Rotkohl) durch den Festhallenwirt Klaus Licht. Lesen Sie bitte zum selben Thema den NEZ-Bericht: "Der Wahlkampf ist eröffnet!"

Ab 7. März: Projekt 
Bürgerbeteiligung

Wie sich die Demokratie durch mehr kommunale Bürgerbeteiligung stärken lässt - darum geht es bei einer Veranstaltung der SPD Hemmoor am 7. März, 20 Uhr, in Ohls Gasthof in der Hauptstrasse 46. Der Bremer Senatsrat Karl Bronke referiert über das bundesweit laufende Projekt "Bürgerorientierte Kommune", dessen Ziele sich im Internet unter dieser Adresse nachlesen lassen. SPD-Ortsvorsitzender Johannes Schmidt lädt alle interessierten Hemmoorerinnen und Hemmoorer ein, mit darüber nachzudenken, wie mehr Bürgerbeteiligung dazu beitragen kann, "dass unsere Region lebens- und liebenswert bleibt".

Ein Hufeisen für 
Claus Johannßen

Unmittelbar nach seiner Nominierung zum Hadler Kandidaten für die nächste Landtagswahl (siehe spd-hemmoor.de) stellte sich Claus Johannßen aus Otterndorf in Osten vor. Beim traditionellen Eisbein-Essen der SPD im Hotel Fährkrug versprach Johannßen den fast 100 Teilnehmern, sich mit Engagement und Bürgernähe für die Region einzusetzen: "Sollte ich mal abheben, packt mich an den Füßen und holt mich wieder runter." Vorsitzender Lothar Klüser überreichte dem sympathischen Otterndorfer ein Hufeisen als Glücksbringer. Viel Beifall erntete auch die neue Bundestagskandidatin Margrit Wetzel - vor allem, als sie Teile ihrer kurzen Rede auf Plattdeutsch hielt. - Details in der Presseerklärung der SPD Osten zu dieser Veranstaltung.

Etatberatungen
aufgenommen

Die Haushaltsberatungen standen im Mittelpunkt der jüngsten Sitzung der Ostener SPD-Fraktion. (Wer der Fraktion angehört, steht weiter unten auf dieser Seite.) Bereits in der vorigen Ratssitzung war die SPD mit etlichen Initiativen hervorgetreten, darunter  Anträge zur Kirchplatz-Beleuchtung und zur Einrichtung eines Spielabschnitts in der Langen Strasse sowie einer Anfrage zu Versackungen in der Phillipsohnstrasse und dem Vorschlag, versuchsweise die Einwohner- Fragestunde an den Sitzungsbeginn zu verlegen. - 26.1.02


Kapitän warnt:
"Heller Wahnsinn"

Der Hechthausener Thomas Wieken, Kapitän auf Großer Fahrt (links), warnte in einer Veranstaltung der SPD Osten mit dramatischen Worten vor den "kaum vorstellbaren" Risiken, die entstehen, wenn immer größere Schiffe, womöglich mit Gefahrgut beladen, auf der schon jetzt gefürchteten Elbe tief ins Binnenland fahren. Die Rede des Kapitäns steht im vollen Wortlaut hier. Was der SPD-Kreispolitiker Claus Johannßen und der Hemmorer SPD-Ratsherr Jürgen Hinck, zugleich Vorsitzender des Seglervereins Oste-Hemmoor, zur geplanten Elbvertiefung gesagt haben, steht auf der Homepage der SPD Osten.

Aktueller Bericht 
aus Berlin 

Der Koalitionsvertrag ist unterschrieben (Foto), am 23. Oktober ist Kanzlerwahl, und schon zwei Tage später - am 25. Oktober, 20 Uhr - können sich interessierte Bürgerinnen und Bürger über den Kurs der neuen Koalition informieren. Die hiesige Bundestagsabgeordnete Dr. Margrit Wetzel (SPD) referiert im Ostener Fährkrug in einer Versammlung der SPD Hemmoor, zu der nicht nur Mitglieder, sondern auch Freunde und Bekannte eingeladen sind. Thema: "Die Koalition steht - unser Kanzler ist gewählt."

Rot-Grün siegt 
mit Margrit Wetzel 


Kurz vor der Wahl: Margrit Wetzel in Hechthausen

Ein grossartiges Ergebnis erzielte Margrit Wetzel am 22. September auch in Hechthausen. Dort wie im gesamten Wahlkreis Stade-Cuxhaven schlug sie ihre CDU-Mitbewerberin Martina Krogmann deutlich. 

Die SPD Hechthausen hat allen Wählern zu danken. Mit ihrer Stimmabgabe haben sie ein Stück zum knappen, aber deutlichen Sieg von Rot-Grün beigetragen. Ergebnisse, Einzelheiten und eine Info-Grafik zur Wahl unter nez.de und unter spd-hemmoor.de

Bis kurz vor der Wahl hatte Margrit Wetzel übrigens versucht, Wählerinnen und Wähler anzusprechen, auch in Hechthausen. Speziell für Frühaufsteher und Brötchenholer war ein Info-Stand der SPD Hechthausen morgens von 7 bis 9 Uhr bei Bäcker Daetz gedacht.  Auch Bürgermeister Bodo Neumann und Distriktvorsitzender Jan Tiedemann (auf dem Foto im Hintergrund) nutzten die Gelegenheit zum Gespräch mit dem Bürger.

Brunnenfest bei
bestem Wetter

Gut angekommen bei der Bevölkerung ist auch das diesjährige Brunnenfest der SPD Hechthausen. Bei bestem Sommerwetter konnten die Sozialdemokraten rund um den sprudelnden Hechtbrunnen neben vielen interessierten Mitbürgerinnen und Mitbürgern auch einen prominenten Gast begrüßen: die hiesige Bundestagsabgeordnete und -kandidatin Dr. Margrit Wetzel

Gemeinde-Journal
neu erschienen

Seit Jahren informiert die SPD Hechthausen die Bürgerinnen und Bürger mit ihrem "Gemeinde-Journal". Die jüngste Ausgabe ist jetzt erschienen; eine Textversion kann im Web nachgelesen werden. Die vorhergehenden Ausgaben aus dem Winter 2001 und dem Sommer 2001 können ebenfalls im Internet eingesehen werden.

Jan Tiedemann 
neuer Vorsitzender

Mit großer Geschlossenheit und einstimmigen Personalentscheidungen führte die SPD Hechthausen ihre Jahreshauptversammlung durch. Zentrales inhaltliches Thema war die Nachlese der Kommunalwahlen durch die Parteibasis. So wurde die Wahlentscheidung in Hechthausen als großer Erfolg gegen den lokalen Trend gewertet. Der Übereinstimmung in der Sache folgte Einmütigkeit bei den Personalentscheidungen: Bei den anstehenden Neuwahlen wurde der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Jan Tiedemann einstimmig zum neuen Parteivorsitzenden gewählt.

Ausgiebig wurde in der in der Versammlung noch einmal über die Wahlen um Gemeinderat diskutiert: Mit 54 % der Stimmen habe man bei den Kommunalwahlen nahezu das Traumergebnis von 1991 erzielt. Lediglich 40 Stimmen fehlten an einem weiteren Sitz im Gemeinderat, während anderswo teilweise herbe Verluste für die Sozialdemokraten zu verzeichnen waren. In Hechthausen habe die SPD nach immerhin 10 Jahren Verantwortung einen klaren Wählerauftrag erhalten, die Politik zum Wohle der Gemeinde fortzusetzen. Dem habe man sich gestellt und in der Fraktion die Leitlinien für die künftige Arbeit festgelegt.

Hierzu gab Uwe Dubbert für die Gemeinderatsfraktion einen Bericht ab. Dass der Bürger die Arbeit der zurückliegenden Jahre erneut honoriert habe, sei nicht zuletzt auf den Umgang der örtlichen Politik mit den Bürgern zurückzuführen. Transparenz der Entscheidungen und offene Information waren die Leitinien der Mehrheitsfraktion. Die Bürger wurden frühzeitig und umfassend auch über die gesetzlich festgelegte Beteiligung (z.B. mit Bürgerversammlungen) beteiligt. Über die Inhalte der Politik im Ort herrsche stets Klarheit: Die Wahlaussagen werden ständig aktualisiert und verlässlich und nachvollziehbar für jeden fortgeschrieben. Zu den zentralen Politikfeldern habe man in der Broschüre "10 Jahre SPD-Verantwortung für Hechthausen" Rechnung gelegt und für die laufende Periode wieder klare Aussagen gemacht, an deren Umsetzung nun gearbeitet wird. 

Bei den sich anschließenden Neuwahlen wurde Jan Tiedemann einstimmig zum neuen Vorsitzenden gewählt. Tiedemann trat damit die Nachfolge der bisherigen Vorsitzenden Sabine Stöcken an, die nicht wieder kandidiert.

In seiner Antrittsrede führte Jan Tiedemann aus, dass mit der Aufgabenverteilung zwischen Partei- und Fraktionsämtern auch eine Effektivierung der politischen Arbeit angestrebt sei. Der gesellige Part der Vereinsarbeit sollte nach seinen Vorstellungen etwas verstärkt werden, um das Wir-Gefühl bei der manchmal nicht ganz einfachen politischen Arbeit zu intensivieren. Immerhin handele es sich noch immer um Freizeitgestaltung. Mit der Gemeinderatsfraktion, die hervorragende Arbeit für Hechthausen leiste, werde man einvernehmlich weiter zusammenarbeiten.

Dabei soll es - so Tiedemann weiter - einen kontinuierlichen und stetigen Prozeß geben, die Zukunft in Hechthausen zu gestalten. Die umfassende Information der Bürger mit dem Journal werde fortgesetzt. Zusätzliche Information werde auch über die Internet-Seiten der Partei geboten. 

Neben Jan Tiedemann wurden Michael Krüscke (Stellvertreter), Michael Grützmacher (Schriftführer), Ute Ahlff (Kassiererin), Anke Rollenbeck (Beisitzerin), Helga Fast-Aretz (Beisitzerin), Bodo Neumann (Beisitzer) und Uwe Dubbert (Beisitzer) ins Vorstands-Team gewählt. Als Revisoren fungieren Anke Neumann und Birgit Grützmacher. 

Neue Websites informieren 

Im Wahlkampf hat sich der SPD-Kreistagsabgeordnete Uwe Dubbert (Hechthausen) für mehr Bürgernähe stark gemacht. Wörtlich forderte er, "dass der Kreistag für die Menschen sichtbarer werden" und "die Politik für die Menschen durchsichtiger werden sollte", ausserdem müssten " die Bürger und Bürgerinnen mehr beteiligt werden" - was mehr Informationen voraussetzt. Jetzt geht Dubbert mit gutem Beispiel voran: Er hat  eine eigene Homepage - www.uwe-dubbert.de - freigeschaltet, auf der er über seine Arbeit  informiert. Zu der neuen Website geht's hier... Neu im Netz ist ebenfalls eine Homepage der SPD-Fraktion im Gemeinderat von Hechthausen. Bitte hier anklicken...

Kampf für
Radwege

Zum ersten Mal in der Geschichte trafen sich die Gemeinderäte aus Hechthausen und Lamstedt zu einer gemeinsamen Ratssitzung. Der Grund ist ein Dauerbrenner für beide Gemeinden: Seit 16 Jahren wird zwischen den beiden Orten ein Radweg entlang der Landesstraße 116 gefordert. Nach einem Teilerfolg vor über fünf Jahren folgte vor wenigen Monaten ein herber Rückschlag, denn die niedersächsische Landesregierung hat die Mittel für den Radwegebau erheblich gekürzt.
Weiter in der NEZ...

Bodo Neumann
an der Spitze

Bodo NeumannBodo Neumann will sich künftig vor allem für die Wirtschaftsförderung und die Verkehrssicherheit in Hechthausen einsetzen. Das betonte der Sozialdemokrat in seiner Antrittsrede nach seiner Wiederwahl zum Bürgermeister. Unterstützt wird Neumann künftig durch die stellvertretenden Bürgermeister Hans-Georg Grell und Uwe Dubbert (beide SPD).

Wie einst der
Bahnhof entstand

Am 10. November 1881 wurde die Niederelbebahn feierlich eröffnet. Wie schon zum 100. Geburtstag, so wird es auch zum 120. keine Feier geben. Trotzdem soll das Jubiläum nicht in Vergessenheit geraten. Zu diesem Jubiläum hat der Bahn-Fan Roland Ahrendt im Rahmen seiner sehenswerten Homepage  niederelbebahn.de jetzt eine exzellente Sonderseite im Internet erstellt. Fast 100 Fotos zeigen die Strecke in ihrer ganzen Vielfalt. Zu erfahren ist unter anderem, wie der Bahnhof Hechthausen entstanden ist. Zur Sonderseite geht's hier...

Bürger honorieren
gute SPD-Arbeit

Bodo Neumann bleibt auch in der dritten Amtsperiode Bürgermeister in Hechthausen! Mit einem klaren Votum für die SPD honorierten die  Wähler bei der Kommunalwahl die Arbeit der Sozialdemokraten in der vergangenen Amtsperiode - ein deutlicher Vertrauensbeweis für Neumann (Foto unten) und für die Ratsfraktion um Uwe Dubbert. Die SPD holte 2788 Stimmen und verwies die CDU mit 2200 Stimmen auf den 2. Platz. Das gute Abschneiden der SPD in Hechthausen trug ferner dazu bei, die SPD in der Samtgemeinde zur stärksten Partei zu machen (siehe spd-hemmoor.de). Die SPD-Sitzverteilung in Hechthausen: Bodo Neumann (1097), Uwe Dubbert (380), Jan Tiedemann (168), Hans-Georg Grell (122), Michael Krüscke (103), Klaus Lemkau (101), Thorsten Grützmacher (99) und Sabine Stöcken (69). Die CDU: Harald Grell (947), Egon von Holten (173), Rudolf zum Felde (165), Britta von der Höden (122), Hans-Joachim Tiedemann (121), Marcus Söhl (99) und Kristoffer Globig (76).  Die Einzelergebnisse stehen hier...
Brunnenfest in Hechthausen (Foto: Renate Wendt)
Bei Sekt und Orangensaft hatten Hechthausens Sozialdemokraten mit Freunden und Sympathisanten vor der Wahl  ihr erstes Brunnenfest gefeiert. Nicht zuletzt die Hechtsuppe zog viele Besucher an. Die SPD-Kandidatinnen und -Kandidaten standen für Gespräche zur Verfügung. Die sommerlich-heitere Atmosphäre des fröhlichen Fests ermutigte SPD-Fraktionschef Uwe Dubbert zu der Überlegung, das Hechtsuppe-Essen am Brunnen in jährlichem Abstand zu wiederholen und zu einer Art Markenzeichen der SPD Hechthausen zu machen. Weitere Fotos vom Fest stehen hier.