Ortsverein
Johannes Schmidt
einstimmig
bestätigt
Bilanz, Vorschau und Neuwahlen - das waren die Schwerpunkte der Jahreshauptversammlung des SPD-Ortsvereins der Samtgemeinde Hemmoor am 23. März im Ostener Fährkrug. Der Vorsitzende Johannes Schmidt, wurde einstimmig in seinem Amt bestätigt. Mehr unter spd-hemmoor.de.
Kommunalpolitik
SPD: Hemmoor
in die
Maritime Landschaft!
Hemmoor soll nach dem Willen der Samtgemeinde-SPD baldmöglichst nachholen, was Nachbargemeinden längst vollzogen haben: den Beitritt in die einflußreiche (und finanzkräftige) Maritime Landschaft Unterelbe. Trotz Oste und Wassersport, Schwarzenhütten und Zementschute, Schwebefähre und Kreidesee - die Kommunen Hemmoor, Hechthausen und Osten sind nicht dabei.
Das Projekt der Metropolregion Hamburg, maßgeblich unterstützt von der Hansestadt, fördert die Erhaltung und Nutzbarmachung des maritimen Erbes in der Elbregion - Häfen, Schiffe, Fähren - für touristische Zwecke (siehe Website). "Wir müssen durch einen Eintritt ein Zeichen setzen, dass wir mitgestalten wollen," sagte der SPD-Fraktionschef in der Samtgemeinde, der Hechthausener Bürgermeister Bodo Neumann, jetzt in der Hauptversammlung der Samtgemeinde-SPD (siehe oben).
Gerade im touristischen Bereich sieht Neumann in der Samtgemeinde miilerweile "sehr gute Ansätze". Ausdrücklich nannte er die Deutsche Fährstraße, die Wiederherstellung des Nationalen Baudenkmals Schwebefähre und die auf Privatinitiative von Geschäftsleuten initiierte AG Osteland.
Neumanns Fraktion will im Rat der Samtgemeinde den Antrag stellen, die Geschäftsführerin der Maritimen Landschaft, Karin Warncke (Grünendeich) zu einem Vortrag zu laden. Bodo Neumann: "Ich hoffe auf ein positives Zeichen des Samtgemeinderates."
Parteien
Lothar Klüser
in der
SPD-Kreisspitze
Der Ostener SPD-Vorsitzende Lothar Klüser ist in den Cuxhavener Hapag-Hallen zum stellvertretenden Vorsitzenden des SPD-Unterbezirks Cuxhaven gewählt worden. Er erhielt 98 Ja-Stimmen bei zwei Gegenstimmen und zwei Enthaltungen. Der Ostener Polizeiberamte folgt Claus Johannßen nach, der sich nicht wieder zur Wahl gestellt hatte; Johannßen will sich weiterhin intensiv seiner Arbeit als Abgeordneter im Landtag und als Vorsitzender der Kreistagsfraktion widmen.
Krause-Behrens löst Faße ab
Nach
16-jähriger Amtszeit gab Annette Faße
(56) aus Imsum en Vorsitz an Daniela Krause-Behrens
(35) aus Bokel abgegeben. Für die neue Kreisvorsitzende stimmten in
Cuxhaven 103 der 106 Delegierten. Die Politologin und Pressesprecherin
der Fachhochschule Bremerhaven gehört dem niedersächsischen SPD-Landesvorstand
an, ist Kreistagsmitglied, stellvertretende Fraktionsvorsitzende, Mitglied
im Jugendhilfe-Ausschuss sowie im Umweltausschuss und Vizevorsitzende der
Naturschutzstiftung. Die begeisterte Wassersportlerin hat außerdem
das Amt der Schriftführerin im Akademischen Segel-Club Bremerhaven
inne.
Bei der CDU wurde am Wochenende Enak Ferlemann in seinem Amt als Kreisvorsitzender bestätigt. Carsten Hubert aus Osten gehört dem Vorstand als Beisitzer an.
SPD
Annette Faße
MdB
bestätigt
Rückzug

Sie wolle sich künftig auf ihre Aufgabe als lokale Bundestagsabgeordnete konzentrieren, erklärte Faße. Dem Parteitagwerde sie Daniela Krause-Behrends als Nachfolgerin vorschlagen. - Ein NEZ-Porträt der Abgeordneten steht hier.
Rinderwahnsinn
Tiere ohne
BSE-
Test geschlachtet
Im
Cuxland gibt es nach Recherchen des Landtagsabgeordneten Claus
Johannßen (Foto) in Sachen BSE-Prophylaxe "84 ungeprüfte
Fälle" - nach Ansicht des wachsamen Sozialdemokraten schlicht ein
Skandal. Die Zahl resultiert, wie die Kreisverwaltung soeben auf ihrer
Website
zu dem Schlamperei-Vorwurf erklärt, aus einem Datenabgleich zwischen
den im Landkreis Cuxhaven geschlachteten und verendeten Rindern, soweit
sie 24 Monate alt und älter sind und damit auch BSE-untersuchungspflichtig,
und den für diese Rinder tatsächlich in einem Veterinärinstitut
durchgeführten BSE-Tests. Von den 84 Rindern wurden 52 tatsächlich
geschlachtet, die anderen sind verendet und in einer Tierkörperbeseitigungsanstalt
unschädlich entsorgt worden. 30 von diesen 52 Rindern konnten laut
Kreisverwaltung inzwischen zuverlässig als BSE-getestet identifiziert
werden, da die Unklarheiten auf Zahlendrehern beruhten.
"Das hätte nicht passieren dürfen"
Im Ergebnis sei also festzustellen, dass Fleisch von maximal 22 geschlachteten Rindern ohne die vorgeschriebene BSE-Untersuchung in den Verkehr gekommen ist, und zwar bei zwei Schlachtbetrieben und zwei Hausschlachtungen. Diesen "Versäumnisfällen" geht der Landkreis Cuxhaven mit Nachdruck nach, um eventuelle Schwachstellen sofort zu beseitigen. Kreisveterinär Dr. Dietrich Voß räumte gegenüber der Niederelbe-Zeitung ein: "Das hätte nicht passieren dürfen."
Drei Amtstierärzte suspendiert
In Norddeutschland wurden weit mehr Rinder ohne BSE-Test geschlachtet und weiter verarbeitet als bislang angenommen. Wie ein Sprecher des Landwirtschaftsministeriums in Hannover mitteilte, wurden in Niedersachsen bislang 228 Fälle ermittelt. 50 der insgesamt 1.250 Verdachtsfälle müssten noch geprüft werden. Drei Amtstierärzte wurden vom Dienst suspendiert, weil sie versäumt hatten, die vorgeschriebenen Untersuchungen einzuleiten. Mehr auf der Website des NDR.
Parteien
Lothar Klüser
soll
Kreis-Vize
werden
Der Ostener SPD-Vorsitzende Lothar Klüser soll stellvertretender Vorsitzender des SPD-Unterbezirks für den Kreis Cuxhaven werden, beschloß der Vorstand des Ortsvereins Hemmoor auf seiner Februarsitzung, "Wir sind sehr zufrieden mit der Bereitschaft des bewährten Ostener Distriktsvorsitzenden, dieses im Interesse der Hadler Sozialdemokraten zu tun", erklärte Ortsvorsitzender Johannes Schmidt, der sich froh darüber zeigte, "dass im Vorfeld der Parteitages die Personaldiskussion um die Hadler Vorstandsbesetzung ein konstruktives Ende gefunden hat". Schmidt: "Die Diskussion über die politische Ausgewogenheit von Mandat und Ämtern in der Kreis-SPD hat sich gelohnt."
SPD
Osteland besser
an
Hamburg anbinden

Tradition
Vier Jahre
lang jeden
Abend ein
Eisbein...



Mit einer Urkunde bedacht wurden fünf Mitglieder, die bereits beim ersten Eisbeinessen anwesend ware, das der damalige SPD-Vorsitzende Willi Jonscheck am 29. Februar 1980 veranstaltet hatte: Irmgard und Klaus Patjens, Ingrid und Heinz Thedrian sowie Irmgard Romey. Weitere Fotos vom Jubiliäums-Essen stehen unter www.spd-osten.oste.de.
Weitere Termine im neuen Jahr, jeweils im Fährkrug:
> 15. Februar, 10 Uhr, Frühschoppen.
> 13. März, 19.30 Uhr, Skat- und Lotto-Abend.
> 23. April, 19.30 Uhr: Jahreshauptversammlung,
> 28. Mai, 18 Uhr, Pfingstbaum-Aufstellen auf
dem Fährplatz.
Außerdem geplant: eine Veranstaltung zur Europawahl sowie eine Radtour mit anschließendem Grillen.
Senioren
86 Ostener
spielten
Skat und Bingo

SPD
Gerd Wilwert
neuer Schriftführer

Auf der Tagesordnung standen außerdem eine Reihe von Delegiertenwahlen. Beim Landesparteitag sollen Johannes Schmidt und Lothar Klüser den Ortsverein vertreten, beim Bezirksparteitag zusätzlich Lisa Karstens und Tage Hansen. Beim Unterbezieksparteitag wird die SPD der Samtgemeinde repräsentiert durch Lisa Karstens, Tage Hansen, Lothar Klüser, Helmut Neumann, Gerd Wilwert, Jan Tiedemann, Johannes Schmidt und Liselotte Geiger (Ersatzdelegierte: Eberhard Dittmann, Ute Ahlff, Jürgen Kunde, Michael Krüscke, Rolf Meyer und Günter Tiedemann).
Samtgemeinde
"Mit einem
guten
Team schaffen
wir's"

Die Samtgemeindefraktion - diesen Eindruck vermittelte er der Versammlung - ist der Motor der örtlichen Sozialdemokratie. Die Fraktionsmitglieder, berichtete Neumann, arbeiteten gut und konstruktiv zusammen, informierten sich zeitnah über aktuelle Themen und brächten immer wieder neue Impulse in die Kommunalpolitik ein.
"Wir müssen uns finanziell am Riemen reißen," kommentierte Neumann den hohen Verschuldungsgrad des Landkreises. Er deutete auch gleich an, wo seiner Meinung nach gespart werden könnte: "Wir leisten uns einen Flughafen, auf dem nur ab und zu ein Flieger landet." Auch Kreistagsmitglied Herbert Guthahn bezeichnete den Flughafen Nordholz als einen finanziellen "Klotz am Bein"; in dieser Angelegenheit müsse nach gründlicher Prüfung eine Entscheidung gefällt werden.
Kriminalität
Kampf dem Nepp
im Internet

Umwelt
Ohne Moos nix
los
im Aschhorner
Moor


Wahlen
Wer ist der
Schönste
im ganzen
Kreis?
September 2003. Wenn es darauf ankäme, welcher Landratskandidat am Wahlwochenende in der NEZ fotogener wirkt, dann ginge der Titel des "Mr. Cuxland" an Kai-Uwe Bielefeld. Während die Heimatzeitung den CDU-Kandidaten mit dessen eigenem, sorgsam ausgeleuchteten "parteiamtlichen" Wahlplakat-Foto präsentiert, stellt sie den SPD-Kandidaten mit einem unvorteilhaft wirkenden Schnappschuss vor - bleich, gestresst, angespannt.
Absicht? Manipulation? Wohl kaum - sicher eher Zufall. Wie auch immer: Wir zeigen von beiden Kandidaten, von Kai-Uwe Bielefeld und von Harm-Uwe Weber, jeweils das "offizielle" Foto, das sie selber auch auf ihren Websites verwenden. (Der ebenfalls kandidierende Einzelbewerber Walter Witthohn ist nicht im Internet vertreten.)
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Schönheit hin, Schönheit her - bei der Wahl am Sonntag geht es um Politik. CDU-Bielefeld (Volljurist, Erster Kreisrat und Familienvater in Cuxhaven) verspricht Kontinuität, SPD-Weber (Volljurist, Erster Kreisrat und Familienvater in Aurich) verspricht "frischen Wind" für den Küstenkreis.
Der künftige "eingleisige" Landrat wird die Funktionen von Landrat und OKD in sich vereinen. Gewählt wird er nicht vom Kreistag, sondern von den 166.529 Wahlberechtigten im Alter ab 16 Jahren im Landkreis Cuxhaven in direkter Wahl.
Weil der Ablauf der Amtszeit des bisherigen Oberkreisdirektors in die laufende Wahlperiode fällt, wird der Landrat für den Rest der laufenden und die folgende Wahlperiode gewählt - für fast acht Jahre. Danach fallen dann Landrats- und Kommunalwahl in einen gemeinsamen Wahlgang.
Tourismus
Harm-Uwe Weber
rät
zu "Boat and
Bike"

Dort hatten Fährverein-Vorsitzender Horst Ahlf und dessen Stellvertreter Jochen Bölsche den Besucher über die Pläne zur Instandsetzung des Technischen Baudenkmals (Weber: "Müßte finanzierbar sein") und zum Ausbau des Wassertourismus in der Oste-Region informiert. Der Ostfriese Weber, einschlägig erfahren, teilte die Ansicht Ahlfs, dass die Zukunft des Tourismus in Deutschland ein Stück weit "auf dem Wasser liegt".
Anschliessend besuchte Weber eine Tagung in Hechthausen, wo rund 120 ehrenamtlich tätige Ratsfrauen und Ratsherren aus der Region über das Thema Gemeindefinanzen berieten (siehe auch www.spd-hemmoor.de).
Wahlen
Probelauf auf
dem
roten Teppich


SPD
Politik und
Handel
an einen Tisch!
Das Postamt macht zu, Geschäfte schliessen (Foto unten: Schuhhaus von Thun), Dienstleister ziehen sich in die Städte zurück, Baufirmen machen Pleite - auch an der Oste-Region ist die Krise des Ländlichen Raums nicht vorbei gegangen. Aus diesem Grund lud die SPD Osten zu einem Politischen Frühschoppen zum Thema "Ländlicher Raum - was nun / was tun?" in das Ostener Hotel Fährkrug ein.
Ortsvorsitzender Lothar Klüser konnte Vertreter aus Einzelhandel und Fremdenverkehr, Rat und Kreistag begrüssen, die sich in engagierten Diskussionsbeiträgen an der Suche nach Lösungen beteiligten. Einig waren sich alle in einer Forderung: Politik und Gewerbetreibende sollten sich in Osten rasch an einen Tisch setzen, um die anstehenden Probleme zu erörtern. Einen entsprechenden Antrag will die SPD in den Rat einbringen. - Wir kommen auf das Thema "Zukunft des Ländlichen Raumes" demnächst ausführlich zurück.
Politik
"Kuhfänger"
töten -
Wetzel für
Verbot

Die für Kinder oftmals tödliche Unfallwucht, die beim normalen Pkw bei 40 km/h liegt, wird bei einem Geländewagen mit starrem Frontschutzbügel (Foto) schon bei 20 km/h erreicht. Daher plädiert die Verkehrspolitikerin für "ein Verbot von Frontschutzbügeln aus Metall oder anderen festen, starren Materialien", wie es bereits in Dänemark vorbereitet wird. Wetzel bittet alle Halter von Geländewagen, schon jetzt keine Kuhfänger mehr anzubauen und alle starren Frontschutzbügel gegen solche aus Kunststoff auszutauschen.
Tradition
Schönes
Fest rund
um den Baum


SPD
Ein großes
und zwei
kleine Jubiläen

SPD Osten
Website jetzt
in
neuem Gewand

Wilhelm Jonscheck
Trauerfeier
in
"seiner" Kapelle


Ehrenbürger
"Wilhelm Jonscheck
war stets
bürgernah"

Theodor Storm
Osten ist um eine herausragende Persönlichkeit ärmer. Am 14. April ist der ehemalige Bürgermeister (1962 bis 1972), Ostener Ehrenbürger und Bundesverdienstkreuz- Träger Wilhelm Jonscheck im Alter von 87 Jahren gestorben. Jonscheck hat enorme kommunalpolitische Verdienste. Er gründete 1966 den Ortsverein der SPD und war 17 Jahre lang dessen Vorsitzender, gehörte dem Kreistag und dem Samtgemeinderat an und kandidierte für den Landtag.
Hubert: "Vorbildlich
und zukunftsbezogen"
Bürgermeister Carsten Hubert (CDU) betont, Jonscheck habe sich "in vorbildlicher und zukunftsbezogener Weise für die Belange der Gemeinde Osten eingesetzt", und erinnert daran, dass der Verstorbene zum Beispiel 1961 den Fremdenverkehrsverband gegründet hat, dessen Vorsitzender er 22 Jahre lang war.
Johannßen: "Bürgernähe
war ihm ein stets ein
Anliegen"
Der TSV Osten verliert mit Jonscheck sein Ehrenmitglied, der Schützenverein sein Ehrenvorstandsmitglied. Claus Johannßen, Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion, hebt eine der Triebfedern des Verstorbenen hervor: "Bürgernähe war ihm stets ein großes Anliegen."
Über das Wirken ihres Ehrenvorsitzenden geben die Ostener Sozialdemokraten in ihrer virtuellen ChronikAuskunft.
Skat
Auch Osten
hat
seine Superstars
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Parteien
Auf einem Eisbein
steht man
nicht
Frühjahr
2003. So gut schmeckte es dem Hemmoorer SPD-Vorsitzenden Johannes Schmidt,
dass er sich beim traditionellen Eisbein-Essen des SPD-Distrikts Osten
im Fährkrug auch noch dem Teller seiner Tischnachbarin widmete - Motto:
Auf einem Eisbein kann man nicht stehen... Zuvor hatte der Ostener SPD-Vorsitzende
Lothar Klüser, seit 10 Jahren im Amt, mehr als 70 Gäste begrüßen
können, darunter die Bundestagsabgeordnete Margrit Wetzel, den Landtagskandidaten
Claus Johannßen und viel Prominenz aus Kreistag, Gemeinderäten
und Vereinswelt. Mehr über die harmonische Veranstaltung am Vorabend
der Landtagswahl steht auf der Website
der SPD Osten.
Politik
Superminister
in Hemmoor
Januar 2003. Vor weit über 200 Zuhörern entwickelte der Berliner Superminister Wolfgang Clement - inzwischen populärer als sein Kanzler - im Hemmoorer "Schützenpark" sein Programm zum Abbau von Arbeitslosigkeit zum Beispiel nach den Rezepten des VW-Personaldirektors Hartz und zur Beseitigung bürokratischer Hemmnisse, die dem Mittelstand das Leben schwer machen.
Die
Worte des Ministers, der zur Unterstützung des SPD-Kandidaten Claus
Johannßen nach Hadeln gekommen war, kamen gut an im Publikum
- vor allem bei wirtschaftlich erfahrenen SPD-Streitern wie den Ostenern
Horst Ahlf, Hotelier (Foto ganz oben), und Herbert Guthahn, Landwirt (Foto
links), die sich nicht scheuten, Clement auf die Pelle zurücken. Positiv
wurde von vielen Anwesenden vermerkt, dass die SPD mit dem Landschaftsgärtner
und Meister Claus Johannsen einen Mann für Hannover nominiert hat,
der Selbständiger ist: "Lehrer sind genug im Landtag," meinte einer.
Was Clement im einzelnen sagte, steht auf spd-hemmoor.de
sowie, ausführlich, in einer NEZ-Reportage,
die mit den Sätzen beginnt:
"Der Otterndorfer Claus Johannßen ist angetreten, um als ,Exot', als selbstständiger Unternehmer nämlich, in einem Parlament voller Juristen und Beamten Landespolitik zu machen. Am Sonntagabend weiß er, ob es klappt. Der ehemalige Ministerpräsident des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen, Wolfgang Clement, ist vor heute genau 100 Tagen angetreten, um mit furiosem Feuereifer den Arbeitsmarkt zu reformieren und die Wirtschaft aus der Talsohle zu führen... Auf der Wahlkampfveranstaltung für ,den Claus", der ganz sicher das Mandat in Hannover erringen werde, wurde Clement nicht müde, die unter seiner Ägide angeschobene, tiefgreifendste Arbeitsmarktreform in der Geschichte dieses Landes zu preisen und konsequente Politik für mehr Wachstum und Beschäftigung für die Regierungskoalition zu reklamieren." Mehr...
SPD-Wahlkampf
Guthahn: Gabriel
hat
"schwer beeindruckt"
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Januar 2003. "Schwer beeindruckt" kehrte der Ostener Landwirt und Kommunalpolitiker Herbert Guthahn (Bild links) von einer Wahlveranstaltung mit dem SPD-Spitzenkandidaten Sigmar Gabriel (re. Foto, lks.) aus Otterndorf zurück. Guthahn und seine Ostener Parteifreunde rühmten die "gelungene Veranstaltung" in der überfüllten Halle. Ministerpräsident Gabriel, so hatte in seiner Begrüßung SPD-Landtagskandidat Claus Johannßen anerkennend angemerkt, sei mit seinem Wahlkampf-Team - das eigentlich nur in großen Städten eingesetzt wird - in die kleinste Stadt des Landes gekommen, um den hiesigen Kandidaten Unterstützung zu geben. Der Mittelständler und selbstständige Gärtnermeister Johannßen (Foto re.) möchte deshalb gern in den hannoverschen Landtag, weil seiner Meinung nach "dort zu viele Beamte und Juristen sitzen". Mehr in der NEZ...
Computerspiele
Mit Sigmar
über
spitze Steine...
Dezember
2003. Zur Landtagswahl am 2. Februar hat der hiesige SPD-Kandidat Claus
Johannßen
seine Website mit einem Computerspiel verlinkt, bei dem es darum geht,
den Ministerpräsidenten Sigmar Gabriel über einen Weg voller
spitzer Steine durch Niedersachsen zu lotsen. Per Klick auf die nebenstehende
Schaf-Grafik geht's direkt zum Computerspiel. - Übrigens: Superminister
Wolfgang Clement kommt im Wahlkampf nach Hemmoor; mehr dazu unter www.spd-hemmoor.de.
SPD
Festliche Gestecke
für Ostener
Senioren

Politikerinnen
Wetzel gegen
ihren Kanzler
Massive
Kritik am rot-grünen Koalitionsvertrag hat die hiesige SPD-Abgeordnete
Dr.
Margrit Wetzel geübt. Die Sozialdemokratin hat sich gegenüber
dem "Stader Tageblatt" (kompletter Bericht hier)
solidarisch mit den Bauarbeitern erklärt, die gegen die geplante Kürzung
der Eigenheimzulage protestieren. Die Bauarbeiter, die eine Großkundgebung
in Berlin planen, hätten "völlig recht", erklärte Wetzel.
Mit ähnlichen Äußerungen hatte die Abgeordnete bereits
vor kurzem in einer SPD-Versammlung im Ostener Fährkrug Aufsehen erregt
(Bericht unter www.spd-hemmoor.de).
Bundestagswahlkampf 2002
Oste-Törn
mit
Dr. Margrit
Wetzel

Jugendpolitik
Kids stinksauer:
Wir
wollen Jugendräume
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Sommer 2002. Das hat es in Osten noch nie gegeben: Empörte Jugendliche marschieren in eine Ratssitzung, geben ihren Unmut zu Protokoll und halten Transparente empor: "Wir brauchen dringend Jugendräume."
Zweierlei hat den Zorn ausgelöst: zum einen Ärger über ein Bolzverbot, das die Samtgemeinde nach Lärmbeschwerden einer Anwohnerin (einer Pädagogin!) über den Sportplatz verhängt hat, zum anderen das jahrelange kommunalpolitische Hin und Her um die Einrichtung von Jugendräumen am Markt.
"Kinderfreier Schlaf-Ort"
In Sachen Sportplatz (er darf jetzt nur noch für Schul- und Vereinszwecke genutzt werden) zeigt sich ganz Osten einig in der Verurteilung des Anwohner-Egoismus, der das Verbot ausgelöst hat. Nachdem Dr. med. Manfred Toborg, Möbelhändler Rüdiger Toborg (CDU) und Schulleiter Horst Puttfarken verdienstvollerweise die Lokalpresse mobilisiert hatten, setzte Skio-Schriftführerin Sigrid Beyer mit einem furiosen Leserbrief nach. Kernsatz: "Wer war denn zuerst da, das Haus der Anwohnerin oder der Sportplatz?"
Wenn es so weitergehe, so empfahl die Pädagogin, Künstlerin und mehrfache Mutter, sollte Osten am besten am Ortseingang ein Schild aufstellen: "Kinderfreier Schlaf-Ort."
"Brausender Beifall"
Uneinig dagegen zeigt sich der Ostener Rat - sonst eher ein Ort politischer Harmonie - in Sachen Jugendräume. Dabei schien schon alles klar: Im Hemmorer Samtgemeinderat galt eine Mehrheit für die von der SPD seit langem geforderte Einrichtung eines Jugendtreffs am Markt bereits als sicher.
Der Ostener Bürgermeister
Carsten Hubert (CDU) liess dennoch im Alleingang das Thema vertagen; ihm
waren, sagt er, Zweifel am Standort gekommen. Oppositionsführer Lothar
Klüser von der SPD
Osten reagiert naturgemäss verärgert auf das Vorgehen
des Bürgermeisters. Klüser: "Dadurch wird sich die Einrichtung
des Jugendtreffs weiter verzögern."
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"Brausenden Beifall" erhielt in der Ratssitzung, wie Ortschronist Volker Klingenberg in der "NEZ" berichtet, die langjährige Vize-Bürgermeisterin und Skio-Gründerin Erika Haack für ihren flammenden Appell, in einer Zeit, in der Drogen und Kriminalität sogar in Osten Schlagzeilen machen, die Jugendbelange nicht auf die lange Bank zu schieben.
Genauso sahen es die jugendlichen Demonstranten: "Wir sagen Nein zu Drogen und Ja zum Jugendraum", stand auf einem der Plakate, die sie den Ratsmitgliedern entgegen hielten.
Politik
Eine neue Frau
soll nach
Berlin
Frühjahr
2002 - Die Bundestagswahl wirft ihre Schatten voraus. Für die
SPD wird im Land Hadeln die Stader Volkswirtin Dr. Margrit Wetzel antreten.
Auf ihrer Homepage
kann man sich schon jetzt ein Bild von der Bundestagsabgeordneten machen.
Margrit Wetzel begrüsst die Besucher ihrer Website mit den Worten:
"Moin, Moin, kiek mol rin in miene home-päitsch un bi mi to
Huus in disse wunnerscheune Gegend mittenmang de maritime Landschaft Unterelbe
twischen Hamborg un de Nordsee. Wenn ju mehr weeten wullt von mien Arbeit
in Berlin oder in oder över mien Wohlkries, denn klicker man 'n beeten
rum in all de scheunen Sieden un suus 'n beeten dör all de Links,
de ik for ju trecht stellt heff. Veel Spooß dorbi, kiek mol
wedder rin und lot ju dat ok in Tokunft god gahn!" Weiter...
Pfingstbaum
Wieder Freibier
vorm Fährkrug
Pfingsten 2002. Hundert
Ostenerinnen und Ostener kamen auch in diesem Jahr auf Einladung der SPD
zum traditionellen Pfingstbaum- Aufstellen. Vor dem Hotel Fährkrug
wurde wieder mit Musik, Tombola und Freibier gefeiert, solange der
Vorrat reichte.
Zitat
"Osten ist das Blankenese von Hemmoor"
(Johannes Schmidt, Vorsitzender der SPD Hemmoor)
Advent 2001
SPD Osten bereitet
den Senioren
Freude
Dezember 2001. Einen
schönen Brauch pflegen die Ostener Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten
seit einem Vierteljahrhundert: Jedes Jahr zum 1. Advent werden Adventsgestecke
gebastelt, mit denen Vorstandsmitglieder ältere Ostener erfreuen.
Begründet wurde der Adventsbrauch Mitte der siebziger Jahre von einer
Handarbeitsgruppe des Ortsvereins, heisst es auf der Homepage
der SPD Osten.