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Angeln in der Oste Ökologie Der
Bürgermeister
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Sportangler Öko-Katastrophe
an
20. 3. 2004. In unserem Nachbarfluß Este könnte sich eine ökologische Katastrophe ereignen, fürchten Sportangler und andere Naturschützer. Wird die Este für viele Fische wieder zu einer tödlichen Falle? Ein Investor will ein stillgelegtes Wasserkraftwerk in Buxtehude wieder in Betrieb nehmen. Durch die Turbine könnten Tausende von Fischen sozusagen zu Sushi verwandelt werden. Ausführlicher Bericht im Hamburger Abendblatt.
Angeln Wie
"Nemo" in
Manfred Bissinger (*1940) ist Geschäftsführer des Hoffmann und Campe Verlags -. Bis zum 8. März 2002 - an dem "Die Woche" ihr Erscheinen einstellte - war er deren Herausgeber. Gegründet hatte der "begnadete Blattmacher" (Branchenschnack) die Zeitung 1993; bis 2000 war er ihr Chefredakteur. Er war Reporter beim TV-Magazin "Panorama". Von 1967 bis 1978 schaffte er beim "Stern"; zuletzt als stellvertretender Chefredakteur. Er war Pressesprecher des Hamburger Senats (1978-1981), Chefredakteur von "Konkret"; von 1985 bis 1988 Chefredakteur von "Natur". Von 1989 bis 1992 war er "Merian"-Chefredakteur; von 1991 bis 1993 Generalsekretär des P.E.N.-Zentrums BRD. Seit 1993 ist er "Merian"-Herausgeber. Von 1996 bis 2001 war er Co-Moderator der TV-Talkshow "3-2-1 " beim HR.
Angler Der
Silberfisch
Begeisterte Ostener Jungangler - Foto vergrößern hier Silberfische gibt es nicht nur im Badezimmer. Das und mehr erfahren Angler in fischbase.org, der meistbenutzten Tierdatenbank der Welt (28400 Arten, 79100 Synonyme, 183300 Namen, 35600 Bilder, 32500 Referenzen, 1040 Partner, 8 Millionen Hits pro Monat). Gerade in einer Angelregion wie dem Osteland ist diese Datensammlung des Kieler Instituts für Meereskunde unentbehrlich. Mehr über das Sportfischen in der Oste unter sfv.oste.de und in unserer Rubrik ANGLER. Geheimtipps für Osteangler Besonders wichtig: ein 17-seitiges Heft mit guten Ratschlägen für Osteangler, konzipiert von Wolfgang Matthies und fortgeführt von Wolfgang Schütz. Die Geheimtipps (Köder, Fangplätze usw.) können als PDF-Datei hier heruntergeladen werden.
Sportfischer Professor
analysierte
Professor Rosenthal, SFV-Vorsitzender Schütz Dem Vorsitzenden des Sportfischervereins "Oste" e. V., Wolfgang Schütz, war es gelungen, eine international angesehene Koryphäe auf dem Gebiet der Fischkunde nach Osten zu holen. Jetzt sprach der Ichthyologe Prof. Dr. Dr. h.c. Harald Rosenthal in der Festhalle vor geladenen Mitgliedern des SFV über internationale Anstrengungen zum Schutz der Störe. Thema des Vortrages: "Der Stör-Fall an unseren Küsten - Natur, Kultur, Schutz". Rosenthal ist Präsident der Weltgesellschaft zum Schutz der Störe (Website hier).
Aufmerksame Zuhörer in der Festhalle Veranstalter des Vortrages war die vom SFV federführend betreute Oste- Pachtgemeinschaft, die wiederum der deutschen Dachgesellschaft der Störschützer angehört. Der Stör war bis vor ca. 90 Jahren massenhaft auch in der Oste heimisch. Ostener Störfischer versorgten Hamburg mit Störfleisch und Kaviar. Dann wurde der Stör in den heimischen Gewässern u. a. durch Überfischung ausgerottet. Ausführlicher Bericht in der NEZ. Siehe auch Website der SFV "Oste".
Vereine Sportangler
danken
SFV-Vorsitzender Schütz ehrt Willi Kroisandt Seinen Dank sprach der Vorstand des Sportfischervereins Oste e.V. dem Hemmoorer Unternehmer und Neumitglied Helmut Oellrich aus. Oellrich hat dem Angelverein einen Aufsitzrasenmäher zur Pflege des Geländes am Hackemühlener See gestiftet. Mit einer Ehrennadel dankte der Verein auch dem Hemmoorer Willi Kroisandt, dem langjährigen Jugendwart des SFV. Mehr über die Hauptversammlung der Oste-Sportfischer - die besten Angler, die größten Fische - auf der Homepage des Vereins unter www.sfv.oste.de.
Sportfischer Ostener
Angler-Jahrbuch
Schonzeiten, Schonmaße, Vereinsgewässer - diese Angaben und mehr, zum Beispiel die Liste der Vorstandsmitglieder, enthält das neue Jahrbuch 2004 des Sportfischervereins "Oste" e.V., das Torsten Thorhorst zusammengestellt hat und als PDF-Datei verfügbar ist: hier. Zum Betrachten der PDF-Datei ist der Acrobat-Reader erforderlich, der kostenlos heruntergeladen werden kann - hier.
Sportfischer Umweltschutz
wird
Bürgermeister Hubert (r.) mit ausgezeichneten Anglern Januar 2004. Bei den Oste-Anglern wird der Natur- und Umweltschutz ganz groß geschrieben. Das zeigte sich auf der Jahreshauptversammlung des SFV "Oste" e.V.(370 Mitglieder, davon 45 Jugendliche) im Ostener Hotel Fährkrug. Der Verein bemüht sich nicht nur, bedrohte Fischarten zu schützen und die Ufer seiner Gewässer sauber zu halten, sondern engagiert sich auch für waidgerechtes Angeln und die Verbesserung der Fischdurchlässigkeit von Wehren und Pumpstationen, wie Vorsitzender Wolfgang Schütz betonte.
Geehrt für langjährige Verdienste: Torsten Thorhorst (l.) Im Mittelpunkt der Versammlung stand die
Ehrung langjähriger Mitglieder, zum Beispiel des Schriftwarts Torsten
Thorhorst, der sich nicht nur um Bauprojekte, die Vereinsorganisation und
den Artenschutz kümmert, sondern auch ein exzellenter Angler ist.
Am 18. Mai zum Beispiel fing er in der Oste einen
Artenschutz Vortrag
über den Fisch, der
Störfang in Osten Anfang des 20. Jahrhunderts
Der Stör war bis vor ca. 90 Jahren massenhaft auch in der Oste heimisch. Ostener Störfischer versorgten Hamburg mit Störfleisch und Kaviar. Dann wurde der Stör in den heimischen Gewässern u. a. durch Überfischung ausgerottet. Mehr über den Stör auf der Website des SFV "Oste".
Sportfischer Lehrgang
für
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Sportfischer Königsangeln
in Osten:
Ferienpaß Viel
Spaß
Riesenspaß hatten rund 30 Kids, die jetzt an der Ferienpassaktion des Sportfischervereins "Oste" e.V. am Dorffleth teilnahmen. Organisation und Ausrichtung lagen in den Händen von Jugendwart Jens Wenhold, dessen Arbeit vom Vorstand und von den Jugendlichen gleichermaßen geschätzt wird. ![]() FOTOS: THORSTEN STOBBE
Fänge Zander
- Ostefisch
![]() Nach Auffassung vieler Angler ist die Oste das Zandergewässer in Niedersachsen, heisst es in einer Veröffentlichung des SFV "Oste" e.V. Diese Einschätzung beruhe vor allen
auf zwei Tatsachen: "Erstens nehmen die Fänge von Zandern von Jahr
zu Jahr zu, immer mehr Sportfreunde bestätigen das. Zweitens deuten
die geänderten Uferverhältnisse an der Oste auf die Richtigkeit
der Annahme hin:
Seit Jahren nun werde an vielen Stellen das Ufer durch Stackbuschanlagen und Steinböschungen gesichert. Dieses ist dem Zanderaufkommen in der Oste gut bekommen, denn als Haftlaicher hat er nun viele Möglichkeiten, seinen Laich an den Uferanlagen zu befestigen. Der SFV führt den Bestand an kleinen Zandern, der von Jahr zu Jahr zunimmt, auf diese verbesserten Lebensbedingungen zurück. Die besonderen Strömungsverhältnisse in der Oste haben es wohl mit sich gebracht, daß sich hier eine sehr einfache, aber auch ausgesprochen erfolgreiche Art der Zanderangelei entwickelt hat, die in einer von Wolfgang Matthies verfassten und von Wolfgang Schütz überarbeiteten Broschüre beschrieben ist (Seiten 8 und 9). Die lesenswerte Broschüre kann als PDF-Datei aus dem Internet heruntergeladen werden. ![]() Der Zander, auch „Schill“ oder „Hechtbarsch“ genannt, ist die größte europäische Barschart. Er kann über einen Meter lang und über zwölf Kilogramm schwer werden. Bis 1880 kam er nur in Osteuropa, vornehmlich in Russland, vor. Danach wurde er zunächst in in den Flüssen Elbe, Weser und Rhein angesiedelt. Inzwischen ist er in ganz Deutschland heimisch, sowohl in Seen als auch in größeren Flüssen mit nicht zu starker Strömung. Dabei stellt er höhere Ansprüche an Wasserqualität als sein Vetter, der Flußbarsch. Mit jenem gemeinsam hat er die zweigeteilte Rückenflosse und die dunklen Querbänder, die vom Rücken bis zur Seitenlinie reichen. Beide haben auch die gleiche, etwas ungewöhnliche Schuppenart: Normalerweise sind die sichtbaren Ränder der dachziegelartig angeordneten Schuppen glatt und vollständig von der Schleimhaut überzogen. Man nennt diese Art der Fischschuppen „Rundschuppen“. Bei Barsch und Zander hingegen sitzen auf den Schuppenrändern kleine Stacheln, die die Schleimhaut durchdringen, weswegen sich ein Fisch, der solche Schuppen trägt, rau anfühlt. Man spricht bei dieser Art von Fischschuppen von „Kammschuppen“. Übrigens, ganz unabhängig von der Bauart, kann man an Hand der Schuppen das Alter der Fische feststellen. Bekanntlich wächst ein Fisch in unseren Breiten nicht gleichmäßig. In der warmen Jahreszeit legt der Fisch zu, in der kalten reduziert er seine Lebensäußerungen auf das Notwendigste bis hin zur Winterruhe. Dem entsprechend zeigen auch die Schuppen radial verlaufende, unterschiedliche breite Wachstumszonen ganz ähnlich den Jahresringen an Bäumen. Doch nun zu den Unterschieden zwischen Zander und Flußbarsch: Der Zander hat einen gestreckten, spindelförmigen und nicht hochrückigen Körperbau. Nicht nur von daher ist der Name „Hechtbarsch“ durchaus zutreffend. Wie der Hecht ist auch er ein gewaltiger Räuber. Doch im Unterschied zu diesem lauert er seine Beute nicht auf, sondern jagt sie im freien Wasser umherstreifend. Zum Festhalten der Beute sind Ober- und Unterkiefer des großen, spitz zulaufenden Maules mit ausgeprägten, einzelstehenden Fangzähnen besetzt, zwischen denen die spitzen Bürstenzähne sitzen. Die Jagdmethode des Zanders würde im klaren Wasser nur schwer funktionieren, weswegen er naturtrübe Gewässer bevorzugt und sich von bewachsenen Uferzonen fern hält. Dort taucht er nach Möglichkeit nur zum Laichen zwischen April und Mai auf. Besonders günstig sind unverschlammte Uferpartien mit versunkenem Wurzel- und Astwerk. Hier spülen die Weibchen Laichgruben aus, über denen der Laich abgelegt wird. Die klebrigen Eier setzen sich an den freiliegenden Ästen und Steinen fest. Die Zandermännchen bleiben beim Gelege, sorgen dafür, dass die Laichstellen nicht verschlammen und verscheuchen mögliche Laichräuber. Die geschlüpften Larven nähren sich zunächst vom tierischen Plankton, gehen als Jungfische aber sehr schnell zu einer räuberischen Lebensweise über und wachsen bei guten Bedingungen rasch heran. Der Zander ist ein vorzüglicher Speisefisch,
der heutzutage wegen des Mangels an natürlichen Laichgründen
gezielt in passende Gewässer eingesetzt wird. Zur Gewinnung von
Besatzmaterial macht man sich die Laichgewohnheiten der Zander zunutze.
Man bietet ihnen an künstlichen Laichplätzen versenkt feinästige
Zweige, an welche sie ihre Eier ankleben können. Danach nimmt man
die Eier mitsamt ihrer Unterlage heraus, setzt sie direkt in die Aufzuchtgewässer
ein oder setzt die erbrüteten Jungfische. So einfach oder so kompliziert
ist das.
Blick ins Archiv Internet Der
Ostefischer
![]() Der Netz-Auftritt des Sportfischer-Vereins "Oste" e.V. geht auf eine Initiative des SFV-Vorsitzenden Wolfgang Schütz zurück. Auf unserem Foto, das beim jüngsten "Angeln der Damen" entstand, führt Schütz die neue Vereinsweste vor. Über die Sportfischerei in der Oste wird auch in unserer Rubrik ANGELN berichtet. FOTO: TORSTEN THORHORST
Sportfischer Oste-Angler
fangen
![]() FOTO: TORSTEN THORHORST
Sportfischer Schon
wieder ein
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Angler Martin
Thorhorst
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Sportfischer Ein
Angelrekord
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Sportfischer 83-Zentimeter-Zander
Mai 2003. Beim traditionellen Osteangeln ("Ostestrecke Brobergen") des Sportfischervereins "Oste" e.V. wurde ein außergewöhnlich großer Zander (5,06 kg, 83 cm) auf einem Tauwurm gefangen. Dieser Umstand trug zu folgendem Ergebnis bei: 1. Platz Torsten Thorhorst (Foto) 10.120 Punkte. 2. Platz Manfred Papke, 8.200 Punkte, 3. Platz Bernd Kloeris, 4.600 Punkte. - Mehr zum Thema auf der Homepage des SFV "Oste" e.V.
SFV Ostener
Angler
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Vereine Der
Jäger und
![]() Die komplette Rede von Wolfgang Schütz ist hier zu finden. Mehr über die neue Anlage - einhellig gelobt als landschaftliches Kleinod, touristische Bereicherung und gelungener Kompromiß zwischen Naturschutz und Anglerinteressen - steht unter www.sfv.oste.de. Lesen Sie außerdem: Osten wählt den Anglerwitz Nr. 1: hier.
Sportfischer Gerd
Wesel und Manni
Die lange erwartete Freigabe der Teichanlage des SFV "Oste" e. V. in Hackemühlen steht unmittelbar bevor. Bei der Eröffnungsfeier am 1. Mai um 11 Uhr will der 1. Vorsitzende Wolfgang Schütz vor allem den Einsatz der Firmen und Personen würdigen, die selbstlos und kostenneutral den Verein unterstützt haben. ![]()
Fischerei Ostener
Bürgermeister
![]() Ostens
Bürgermeister Carsten Hubert war dabei, als am 13. April im Deutschen
Meeresmuseum in Stralsund eine grosse Ausstellung zum Thema Stör
eröffnet wurde. Zu dieser Sonderschau hat Osten einige Leihgaben aus
der Zeit beigesteuert, als Osten die Hamburger in großem Stil mit
Kaviar belieferte, unter anderem ein Störnetz aus dem Heimatmuseum
sowie einen präparierten Stör und Fotos aus dem Besitz des Hoteliers
Horst Ahlf (siehe oben). Mehr über die Stralsunder Stör-Ausstellung
steht hier.
Die seltenen historischen Fotos (siehe verkleinerte Kopien oben) können im Großformat hier betrachtet werden. Über den Stör- und Kaviarhandel im einstigen Osten informiert eine Website "Bald wieder Kaviar aus der Oste?", die auch zum Stör-Kapitel aus der Ostener Heimatchronik führt. Über Bemühungen zur Wiederansiedlung des Störs berichtet der SFV "Oste" e. V. auf einer speziellen Website.
Sportfischerei Dies
sind keine
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Sportfischer Zwei
Bruderpaare
Bester Jungangler weit und breit: "Turbo" aus Großenwörden Wie das Leben so spielt: Zwei Bruderpaare aus Großenwörden und Osten zählen zu den erfolgreichsten Sportfischern der Ostemarsch. Christoph ("Turbo") Methner - siehe Foto - wurde bei der Jahreshauptversammlung des SFV Oste am 25. Januar im "Fährkrug" als bester Jungangler geehrt (König und Jahresbester), sein Bruder Dennis belegte in beiden Kategorien den zweiten Platz, gefolgt von Jessica Heinsohn.
Jahresbeste im SFV Oste wurden 1. Thorsten Stobbe, 2. Rainer Thoese und 3. Mirko Wassermann, der seinen Vater Helmuth Wassermann auf den vierten Platz verwies. ![]() Weitere Fotos von der Ansprache des Bürgermeisters und vom traditionellen Aalessen, die Termine 2003, das neue Angelmerkblatt, die Erfolge des Artenschutzprojekts, das Versammlungsprotokoll von Torsten Thorhorst und ein Lageplan der Vereinsgewässer werden auf der Homepage des SFV Oste veröffentlicht.
Tourismus Königsangeln
in Osten:
Sie kamen von weither, zum Teil aus Berlin und aus dem Ruhrgebiet: Osten-Liebhaber, die sich jedes Jahr im Oktober im Fährkrug zum Königsangeln versammeln. Ein Ehepaar aus NRW ist bereits seit 28 Jahren dabei. Am Sonnabend ging es wieder um den begehrten Wanderpokal. Am erfolgreichsten war Peter Ahlf aus Osten (links), Vizekönig wurde Ralf Meyer aus dem Odenwald (rechts), der seit 17 Jahren dabei ist; am Tag danach erbeutete er übrigens noch einen 45-Zentimeter-Barsch. - Das Königsangeln, veranstaltet von Horst Ahlf, gibt es seit 37 Jahren.
Freizeit Ein
Paradies
![]() Der Elbnebenfluß bietet dem Kenner und dem Könner beste Möglichkeiten. Zum Beispiel das idyllische Osten, der Anglerort an der Oste. Im Ostener Heimatmuseum gibt es eine spezielle Ausstellung über Jagd und Fischerei. Hier kann man unter anderem erfahren, dass der Stör früher in der Oste so häufig war, dass in Osten einschwunghafter Kaviarhandel mit Hamburg betrieben wurde. Angelerlaubnisscheine sind unter anderem im Fährkrug erhältlich. Wichtige Informationen stehen auf der Website des Sportfischervereins "Oste" eV.
Umwelt 2002 Fleete
wieder zum
Hochwasser 2002 Demnächst
ein großes
Umwelt Sauerstoffmangel:
Fische
![]() Katastrophale Zustände herrschen nach dem Hochwasser der letzten Woche in den Fleeten im Gemeindegebiet: Obwohl die Ostener Feuerwehr in einer Blitzaktion Frischwasser in die Fleete pumpte, lässt Sauerstoffmangel viele Fische an der Oberfläche nach Luft jappsen oder sterben. Der SFV "Oste" hat, wie Vorstandsmitglied Torsten Thorhorst mitteilt, aus Verantwortung gegenüber der Umwelt sein diesjähriges Hechtangeln abgesagt. Die Gründe stehen auf der neuen Website des Vereins. Über das "Rätselraten über das Fischsterben" berichtet auch Volker Klingenberg in der NEZ. - Wenn das lang ersehnte bessere Wetter anhält, kann sich das Problem noch verschärfen. Hilft Plochers Quarzmehl den Fischen?
Fischsterben Jungbauer
Peters
So wie hier sieht es fast überall im Einzugsbereich der beiden grossen Fleete aus (Karte siehe PDF-Datei). Seit der sintflutartige Regen in dem 28 Quadratkilometer grossen Areal Unmengen von organischen Stoffen in die Gräben geschwemmt hat, sind die Gewässer abgestorben, die Besatzarbeit von Jahren ist zunichte gemacht worden. Versuche der Freiwilligen Feuerwehr, durch Frischwasser-Spritzen den gegen Null tendierenden Sauerstoffgehalt zu erhöhen, und verzweifelte Sanierungsbemühungen nach der Methode Plocher (siehe unten) haben allenfalls vorübergehende Besserung gebracht. Niemand weiß zur Zeit, wie lange es dauert, bis sich die umgekippten Gewässer regeneriert haben: "Das kann zehn Jahre dauern", fürchtet der SFV-Gewässerwart. Unbestritten, so der Stader Landkreis-Umweltdezernent Friedrich Tönjes, sei akuter Sauerstoffmangel in Folge des Hochwassers der Hauptgrund für das grosse Sterben in den vielen schwach fließenden Gewässern im Elbe-Weser-Dreieck. Manfred Baumgärtner vom Staatlichen Amt für Wasser und Abfall hat der Presse gegenüber als Ursachen den Eintrag von "Schwebstoffen" von überfluteten Flächen und aus übergelaufenen Kleinkläranlagen sowie "Nährstoffe von Wiesen und Feldern" genannt, die für "erhöhte Nitratwerte" sorgten. Angler lernen schon bei der Vorbereitung auf die Sportfischerprüfung, dass "organische, faulende, meist landwirtschaftliche Abwässer" Sauerstoffmangel hervorrufen. Auch in einer aktuellen Pressemitteilung des Deutschen Anglerverbandes heisst es dazu: "Insbesondere Abwässer aus der Landwirtschaft induzieren vielfältige Probleme durch ihre Nährstoffbelastung. Wenn Silosickersäfte und andere landwirtschaftliche Abwässer in die Gewässer gelangen, verursachen sie Sauerstoffmangel. Fischsterben sind die Folge..." Soweit das Allgemeinwissen.Woher aber stammen im speziellen Ostener Fall die "organischen Stoffe", die das hiesige Fischsterben ausgelöst haben? "Bauern zu Unrecht am Pranger" Die örtliche Landwirtschaft weist jeden Vorwurf zurück, sie gehöre in den Kreis der Mitverursacher. Der Ostener Landwirt Odo Peters, 29, zum Beispiel gehört selber zu den Opfern des Unwetters; tagelang standenseine Ländereien unter Wasser; 16 Hektar Silomais, 18 Hektar Weizen und acht Hektar Grünland waren betroffen (siehe NEZ-Bericht). Peters hält alle Versuche, etwa Gülle und Spritzmittelrückstände in Verbindung mit dem lokalen Fischsterben zu bringen, für "Rufmord" an der Landwirtschaft. Er sieht das Agro-Business zu Unrecht "am Pranger", obwohl zum Beispiel er selber "Fische gerettet und in die Oste geworfen" hat, während andere "auf der Brücke standen und über die Bauern geschimpft haben". Spritzmittelrückstände, erklärt der Landwirt gegenüber osten-oste.de, habe der Landkreis seines Wissens speziell im Dorffleet nicht feststellen können. Überhaupt: Gülle sei nicht umweltschädlich, jedenfalls nicht "bei sachgemässer Anwendung". Sie habe "vielleicht zu zwei Prozent" zum Ostener Fischsterben beigetragen, spiele auf jeden Fall eine "untergeordnete Rolle", schätzt der sympathische Jungbauer, der am Dorffleet Hunderte von Bullen mästet. Über viele andere mögliche Ursachen werde am Biertisch leider kaum geredet, zum Beispiel über komplizierte chemische Prozesse, die sich in den Böden abspielten, oder über die menschlichen Exkremente, die aus nachweislich übergelaufenen Kleinkläranlagen ins Wasser geraten. Deren Einfluss habe "vielleicht sogar zu 6 bis 7 Prozent" zum Fischsterben in den Ostener Fleeten beigetragen, glaubt der Bullenmäster.
"Jetzt
sterben
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Vereine Angeln
der Damen
Ökologie Stör
gefangen - bald
Gewässergüte Die
Oste ist am
![]() ...
aber die Rönne
Das
Wunder
Über das Lachs-Wunder an der Oste hat auch der "Spiegel" berichtet. Nachzulesen ist der Artikel hier...
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