Jung an der Oste


Fingerboard

Hier siegten die
Europameister

20. 3. 2004. Dem Dschungle Skate Shop von Erika Haack ist es gelungen, die Fingerboard-Anlage nach Osten zu holen, auf der auch schon die Europameisterschaft ausgetragen wurde. Ein Contest fand am Sonntag statt, dafür geübt werden konnte schon am Sonnabend (siehe Foto). Mehr zum Thema Fingerboard hier.


Jugend

Skaten in der
Langen Straße

Schwer was los war am 7. Februar 2004 auf der Langen Straße: Die Fahrbahn war vom Ordnungsamt freigegeben zum Boarden und Skaten.
Anlass war die Eröffnung des "Dschungel Skate Shop" im Blumenhaus Haack, wo die Gründerin der Skater-Initiative Osten (Skio), erika Haack, Skate-Zubehör aller Art anbietet.
Lobesworte und Orden gab es für Max, Flo, Ben und ihre Freunde, die in Eigenarbeit und von ihrem Taschengeld eine Rampe ("Fun Box") gebaut hatten.
Auch Pastor und Bürgermeister bewunderten das sportliche Talent der vielen jungen Ostener auf ihren rollenden Brettern.
Mehr Bilder und ein Video vom Skaten und Boarden auf der Langen Straße stehen auf dieser SONDERSEITE.

P.S. Für alle Ostener hat Erika Haack noch ein ganz besonderes Angebot parat: Sonntags ab 10 Uhr - wenn der Bäcker nebenan geschlossen hat - gibt es im Gemüseladen "Langschläferbrötchen" - so lange der Vorrat reicht.


Mädchen

"Girls' Day" auch
in Hadeln begehen

Der auf Neudeutsch so genannte "Girls’ Day" ("Mädchen-Zukunftstag 2004") wird in diesem Jahr am 22. April stattfinden. Dies gab unsere CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Martina Krogmann gemeinsam mit dem Verein "Frauen geben Technik neue Impulse e.V." jetzt bekannt. Krogmann ist Mitglied im Kuratorium des Vereins, der den Girls’ Day im Jahr 2001 ins Leben gerufen hat. Krogmann, Sprecherin für Neue Medien der CDU/CSU-Fraktion, bittet Unternehmen und Schulen aus der Region Stade/Hadeln, sich am Girls’ Day zu beteiligen. Ziel des Girls’ Day sei es, den Beschäftigungsanteil von Frauen in den zukunftsorientierten technischen Berufsfeldern langfristig anzuheben. Mädchen entschieden sich noch immer überproportional für "typisch weibliche" Dienstleistungsberufe. Mehr zum Thema auf der sehr informativen Krogmann-Website.

... und warum nicht auch ein "Boys' Day"?

Wir meinen: Gute Sache, dieser Girls' Day. Aber warum eigentlich gibt es keinen Boys' Day, der Jungen an "typisch weibliche" Berufsfelder, zum Beispiel Kindergarten und Grundschule, heranführt? Dass der Männermangel im Erziehungswesen schwere Defizite bei Jungen bewirkt, hat inzwischen auch der hannoversche Kultusminister Busemann gemerkt, der ja sogar schon eine "Männerquote" für Schulen ins Gespräch gebracht hat.


Schulen

Schmidt für Anti-
Mobbing-Programm


Kinderschutzbund-Vorsitzender Schmidt (in Hemmoor)

Nach den Gewaltattacken gegen einen Berufsschüler in Hildesheim fordert der Kinderschutzbund Niedersachsen ein Programm gegen Mobbing an Schulen. Nach Untersuchungen habe jeder sechste Schüler bereits Erfahrungen mit Mobbing gemacht, sagte der Landesvorsitzende Johannes Schmidt (Hemmoor) in Hannover vor Pressevertretern. Schul-Mobbing gehöre auf den Lehrplan, etwa in Form von Anti-Aggressions-Training und Projekttagen. Unterdessen forderte Kultusminister Bernd Busemann (CDU) bei einem Besuch in der Hildesheimer Werner-von-Siemens-Schule, alle Schulen in Niedersachsen sollten ein Sicherheitskonzept aufstellen. In Hildesheim hatten 17jährige Schüler einen Klassenkameraden Monate lang gequält, Videoaufnahmen davon gemacht und ins Internet gestellt.

Warum Schmidt, von Beruf Familienberater und Organisationsentwickler und im Ehrenamt Vorsitzender der SPD Hemmoor, sich für den Kinderschutz einsetzt, steht in diesem NEZ-Porträt.


Rosenmontag

Erich Meyer - Seele
des Kinderfaschings

Foto: Wendt
Zum traditionellen Rosenmontag luden der TSV Osten/Oste und der Schützenverein Osten auch dieses Jahr wieder ein. Auch diese beiden jungen Ostenerinnen hatten sich dafür hübsch gemacht.
Gegen 15 Uhr eröffnete Erich Meyer, seit Jahren die gute Seele des Kinderfaschings, mit einem zünftigen "Osten helau!" den Ringelpietz in der Festhalle. Viele Fotos stehen auf dieser SONDERSEITE.


Kinder

Hurrah, wir
haben überlebt!

Dezember 2003. Ein Riesenecho fand ein Text zum Thema Jugend von heute, den ein Ostener Ratsherr kürzlich auf einer adventlichen Seniorenfeier zum besten gab. Der Artikel eines anonymen Verfassers beginnt mit den Worten: "Wenn du als Kind in den 50er, 60er oder 70er Jahren lebtest, ist es zurückblickend kaum zu glauben, dass du so lange überleben konntest!  Als Kinder saßen wir in Autos ohne Sicherheitsgurte und ohne Airbags. Unsere Bettchen waren angemalt in strahlenden Farben voller Blei und Cadmium. Die Fläschchen aus der Apotheke konnten wir ohne Schwierigkeiten öffnen, genauso wie die Flasche mit Bleichmittel.  Türen und Schränke waren eine ständige Bedrohung für unsere Fingerchen. Auf dem Fahrrad trugen wir nie einen Helm. Wir tranken Wasser aus Wasserhähnen und nicht aus Flaschen..." Hier geht's weiter...


Schwebefähren

Der große Traum
der kleinen Jungs

Dezember 2003. Zu Weihnachten ein Metallbaukasten, ob von Maerklin (Deutschland) oder von Meccano (England) - das war über Generationen der große Traum der kleinen Jungs. Und eines der beliebtesten Modelle war in der ersten Hälfte des vorigen Jahrhunderts die Schwebefähre (transporter bridge). Wer sich für die Schwebefähren im Kinderzimmer von einst interessiert, braucht nur bei Google "meccano" und "transporter bridge" einzugeben, und er findet Modelle wie das oben abgebildete. Vielleicht wird so eine Meccano-Fähre eines Tages ja auch in dem Ostener Fährmuseum stehen, dessen Gründung die neue Arbeitsgemeinschaft Osteland im Zuge der Deutschen Fährstraße anstrebt...


Adventstreff

Schüler bauen Modell
der Schwebefähre

Dezember 2003. Eine Projektwoche zum Thema Weihnachten läuft in diesen Tagen an der  Ostener Grundschule. Ein Unterthema ist der Adventstreff, bei dem die Schule in Zusammenarbeit mit dem Ostener Chor ein Kettcarfahren veranstaltet. Dazu wurde unter anderem die Schwebefähre aus Pappröhren nachgebaut. Das Modell ist etwa 4 Meter lang und 1,60 Meter hoch. Aus aktuellem Anlass soll auch ein Plakat der "Deutschen Fährstraße" bei der Präsentation zum Adventstreff hergestellt werden.

Übrigens: Unterrichtsgegenstand ist die Schwebefähre schon wiederholt gewesen, unter anderem auch in Otterndorf. Über pädagogische Erfahrungen mit dem Thema Schwebefähre berichtet der Osnabrücker Pädagogik-Professor Sellin in einem Beitrag, der auch im Internet nachgelesen werden kann.


Vereine

Was ist los in der
Skater-Initiative?

November 2003. Lautstarke Auseinandersetzungen prägten die jüngste Versammlung der Skater-Initiative Osten (Skio) im Hotel Fährkrug: Nach wochenlangem Krach im Vorstand trat die Gründerin und Vorsitzende Erika Haack zurück. Ihr bisheriger Stellvertreter Andreas Bürkle aus Hechthausen (Foto) rückte nach. Was ist los in der Skio? Ein Ostener Insider sagt: "Erika Haack ist kreativ, begeisterungsfähig, impulsiv, superaktiv - lauter Eigenschaften, ohne die es die Skio nie gegeben hätte. Dieselben Eigenschaften haben aber im Alltagsgeschäft die Zusammenarbeit mit anderen Vorstandsmitgliedern belastet." So könnte es sich erklären, dass der bisherigen Vorsitzenden - bei aller Anerkennung für ihre enormen Verdienste um die Jugend- und Sportförderung in der Samtgemeinde - "Alleingänge" vorgeworfen wurden, während sie selber sich "im Stich gelassen" sah.


Skate-Lauf

"Im nächsten Jahr
sind wir mehr"

2003. Die Beteiligung am Skio-Skate-Lauf von Otterndorf nach Hemmoor blieb hinter den Erwartungen zurück, einschließlich der Veranstalter absolvierten rund 50 Sportler die Strecke. Das lange Wochenende mit vielen Festen und Kurzreisen bei unbeständigem Wetter wurden als Ursachen genannt. Skio-Vorsitzende Erika Haack ist keine Frau, die sich unterkriegen lässt: "Im nächsten Jahr sind wir mehr," verspricht sie. Näheres auf der Website skio-skate-lauf.de.


Jugend

Ostener groß
im "Stern"


Gary Haack im neuen "Stern" (Ausriss)

Fast eine ganze Seite im neuen "Stern" nimmt ein Foto von Gary Haack aus Osten ein. Im Rahmen einer Serie über Erziehung - Thema dieser Woche: Taschengeld und Markenklamotten - wird der 14-Jährige mit seinem Skateboard abgebildet und ausführlich zitiert. Sein Taschengeld, ist da zu erfahren, verdient er sich bei seiner "Oma im Blumenladen". Was zahlt Erika Haack ihrem Enkel? "Drei Euro in der Stunde." Das komplette Interview steht im "Stern" (41/2003) auf Seite 178.


ABC

Freude über
@-Zentrum

Die Ostenerin Ina Meier, Geschäftsführerin des ABC-Bildungszentrums in Hüll (Foto), freute sich sichtlich über das neue Multimediazentrum "sp@ghetti" mit Theatersaal, Dunkelkammer, Computerraum und Zimmern für die Seminarteilnehmer, das am Wochenende eröffnet wurde. „In diesem Augenblick treten vergebliche Bemühungen, Rückschläge und Zweifel in den Hintergrund“, sagte Ina Meier.  „Gemeinhin wird das ABC noch immer als Projekt von Auswärtigen betrachtet, obwohl gerade unsere Jugendarbeit in der Region eindrucksvolle Erfolge aufweisen kann“, sagte Meier. Dass die Widerstände überwunden wurden, sei das Verdienst der Gemeinde Drochtersen. Mehr im Stader Tageblatt und auf unserer Schwesterseite huell.net.


Verkehr

Disco-Bus hält
auch in Osten

Ab 1. November soll freitags ein KVG-Bus zwischen Kehdingen und Bevern verkehren. Der Disco-Bus wird auch in Osten halten, wie auf der jüngsten Ratssitzung mitgeteilt wurde. Ziel ist die Disko Ta-töff, die unter www.ta-toeff.deim Web vertreten ist.


Internet

Höchst beliebt:
www.zeltfeten.de

Eine der beliebtesten Websites in der Region hat die Adresse www.zeltfeten.de. Gut frequentiert sind nicht nur die Bildseiten mit Hunderten von Schnappschüssen von den Zeltfeten in dieser Gegend (siehe Foto), auch das Gästebuch wird gern genutzt. Jetzt wurde www.zeltfeten.de von der Unternehmergemeinschaft Hemmoor zum "Web des Monats" gekürt.


Fremdenverkehr

Dieser Satellit lockt
Touristen nach Osten

Kaum zu glauben: Satelliten von diesem Typ locken Touristen an die Oste und speziell nach Osten.

Die Satelliten versorgen das Global Positioning System (GPS) mit Funksignalen. Mit Hilfe eines GPS-Empfängers im Auto oder eines entsprechenden Mobilgeräts kann jedermann jederzeit weltweit seinen Standort bestimmen. Um die GPS-Technik hat sich in aller Stille ein neuer Sport entwickelt: Geocaching, ein Mittelding zwischen Rallye, Orientierungslauf und Schatzsuche.

Qvrfre Nqyre orjnpug qra Fpungm

Das funktioniert so: Jemand versteckt - zum Beispiel, wie geschehen, in Osten - eine Tupperdose mit einem "Schatz", veröffentlicht die Koordinaten des Startpunktes für die Schatzsuche (N 53*41.681' E 009*11.013) im Internet, und von überall her reisen Geocaching-Fans an, um im Suchgebiet verzwickte Rätsel zu lösen, chiffrierte Botschaften ("Qvrfre Nqyre orjnpug qra Fpungm") zu entschlüsseln und das Ziel, den mit Krimskrams gefüllten "Cache", zu finden.

Aus diesem Grund huschen etwa seit Ostern immer mal wieder Touristengruppen - darunter ganze Familien mit Kindern - mit GPS-Handy (Foto) über den Ostedeich. Die meisten hätten ohne das GPS-Spiel kaum je den Weg an die Oste gefunden.

Alle bisherigen Teilnehmer an der Schatzsuche unter der so genannten Zauberbrücke im Zweistromland (Schwebefähre!) äußern sich begeistert über das Dorf  hinterm Deich. Im Web-Gästebuch heisst es über Osten: "Ein wunderschöner Ort in einer wunderschönen Gegend", "schön ruhig hier", "sehr schöner Cache", "hätte hier nie so ein Bauwerk vermutet, dolle Konstruktion".

Über Geocaching allgemein informiert diese Website, eine Karte mit allen deutschen Caches steht hier.


Serie, Teil 3:

"Immer nur dumm
durch die Gegend"

Wer wissen möchte, was Hemmoors Jugend denkt, muss nur in das virtuelle Gästebuch der Stadt schauen: "Tut mehr für die Jugend," heisst es dort einhellig. Doch niemand im Rathaus scheint auf die Jugendlichen zu hören - im Gegenteil: Das einzige attraktive Angebot, die ehrenamtlich betriebene Skaterhalle, steht jetzt vor dem finanziellen Ruin.

Er heisst Michael, ist 16, lebt in Hemmoor, und was er in seiner Freizeit unternimmt, verrät er in der eigenwilliigen Orthographie seiner Generation im Gästebuch der Rathaus-Website hemmoor.de: "Eigendlich laufe ich den ganzen Tag nur dumm durch die Gegend weil man hier relativ wenig unternehmen kann."


Erwachsene besichtigen die Skaterhalle

Ein  Schlauer aus Warstade, der sich "e=mc²" nennt, sieht es relativ ähnlich: "also das einzigste was wir jugendlichen machen können ist auf die oldie night gehen is ja auch ganz lustig wenn man da nicht auch noch seine lehrer triff!" In Grossbuchstaben appelliert er an Samtgemeinde-Chef Koch: "ÄNDERT WAS. LOS KOCH(TOPF)."

Auch der Autor mit dem Pseudonym "Geheim" meint, "das es in Hemmoor am wochenende langweilig ist da kann man etwas gegen tun und zwar das alte MGH Haus, wenn einer der viel Geld und den mut hat der kann ja den anderen Discotheken konkorenz (machen) weil Hemmoor ligt genau in der Mitte...  von überall können Leute kommen und die haben das nicht mal so weit Bremervörde, Bremerhaven, Stade, Cuxhaven und umgebung glaubt mir ich habe ahnung".

Ein "CK-Fan" ("Hallöle, Hemmoor") fordert mehr Geld für den Culturkreis. Denn: "Die Jugend schreit nach Konzerten in der Nähe." Eine "yvonne" macht einen Finanzierungsvorschlag: Sie ärgert sich zum Beispiel über "diesen 2. kreisel" in der Zentrumstrasse: Hemmoor sollte "lieber das geld für die jugendlichen ausgeben".


Ganz schön schwierig: Fingerboarding

Andernfalls, findet Manuela aus Hemmoor, könnte es mit einigen Jugendlichen ein böses Ende nehmen: "Man braucht nur zu bestimmten Orten gehen... und man sieht was aus der Jugend geworden ist..." Auch "Wiedemax aus Warstade" fordert mehr Taten für die Jugend: "Dann ist die Kriminalität auch nicht so hoch."

Den schlechten Ruf hat sich Hemmoor redlich erarbeitet - mandenke nur daran, wieviel hinhaltender Widerstand zu überwinden war, bis engagierte Erwachsene wie die Ostener Geschäftsfrau Erika Haack und ihre Mitstreiter die Skaterhalle eröffnen konnten.

Bis vor kurzem schien es so, als sei das Vorhaben geglückt. Die jugendlichen Sportler respektieren durchweg die Regelnr: "Nicht rauchen, keine Drogen, kein Alkohol..." "In zwei Jahren hatte die Polizei in der Halle keinen einzigen Einsatz," beschreibt die Vorsitzende stolz die kriminalpräventiven Auswirkungen des Skate-Angebots auf die Kids: "Die powern sich so aus, dass sie keinen Scheiss mehr im Kopf haben."


In Nöten: Initiatorin Haack

Grössere und kleinere Contests haben die Halle der Skater-Initiative Osten/Hemmoor (Skio) weit und breit bekannt gemacht. Vergleichbares gibt es erst wieder in Hannover, Hamburg und Lübeck. Fachblätter wie "Boardstein" berichten seitenlang über das Hemmoorer Musterprojekt, das immer wieder mit ausgefallenen Ideen in der Szene von sich reden macht.

Kürzlich gab es einen Wettbewerb im Fingerboarding - gar nicht mal so einfach. Für den 31. August, zum zweijährigen Hallenjubiläum, ist ein Speed-Rennen über 40 Kilometer von Otterndorf nach Hemmoor geplant, mit bis zu 1000 Teilnehmern ist zu rechnen.

Als Erika Haack kürzlich im Otterndorfer Rathaus Auskünfte zur Organisation des Rennens einholte, bekam die Geschäftsfrau "feuchte Augen" vor Freude: So rührig, zu zuvorkommend unterstützten die Otterndorfer ihr Anliegen.

In den Ferien, meint die Initiatorin, sei die Skio-Arbeit ganz besonders wichtig. Vier auswärtige Jugendfreizeitstätten karren ihre Ferienpass-Besitzer schon per Bus in die Halle nach Hemmoor. Auch Taucher, die den Kreidesee mit ihrer Familie besuchen, sind froh darüber, dass die Kinder in der Halle gut aufgehoben sind.


Skaterhalle: Wird der Strom abgestellt?

Doch jetzt ist das alles gefährdet. Erika Haack - die wie ihre Mitstreiterin Sigrid Beyer persönlich mit einem fünfstelligen Betrag für das Projekt gebürgt hat - sieht den Verein vor dem Ruin.

Denn nach diversen Einbrüchen und teuren Versicherungsauflagen hatte der Verein auch noch Pech mit dem Personal. Ein Mitarbeiter veruntreute 7000 Euro - entsprechend hoch sind jetzt die Skio-Schulden. Ausserdem sind noch EWE-Rechnungen offen: "Jetzt haben wir Angst, dass uns der Strom abgestellt wird."

Als die Unternehmervereinigung der Stadt Hemmoor sich dieser Tage über die Halle informierte, zeigten die Besucher ein offenes Ohr und ein offenes Portemonnaie für Erika Haacks Nöte: Spontan spendeten sie, immerhin,  97,30 Euro - genug für eine der offenen Stromrechnungen.

Auf Dauer aber muss - diese Ansicht äußert auch Johannes Schmidt, Chef der Hemmoorer SPD und des Kinderschutzbundes - die Skio-Arbeit auf eine stabile Grundlage gestellt werden, am besten durch eine Neustrukturierung der lokalen Jugendarbeit insgesamt.

Sollten Stadt und Samtgemeinde das versäumen, wird die Verdrossenheit der Jugendlichen über die Kommunalpolitik wohl noch weiter zunehmen. Und "Wiedemax" wird Recht behalten, der im Rathaus-Gästebuch seiner Resignation Ausdruck verliehen hat: Geändert werrde in Hemmoor "nur was, wenn die richtigen Leute dran verdienen".

*

Hier können Sie die Serie "Was hemmt Hemmoor?"
im Zusammenhang lesen:

Teil 1: Vom Null-Image zum Negativ-Image
Teil 2: Wenn die Taucher fern bleiben
Teil 3: "Immer nur dumm durch die Gegend"
Teil 4: Knüppel, Hunde, Stacheldraht


E-Sports

LAN-Party lockt
Zockerinnen

September 2003. Die Hemmoorer Initiative LAN4FUN plant noch in diesem Jahr eine weitere Netzwerkparty - Termin: 11. und 12. Oktober. Anmeldungen (über LANsurfer.de) werden bereits entgegengenommen, Unkostenbeitrag 5 Euro. Wer vorher überweist, kann sich einen Sitzplatz aussuchen.
Die stark frequentierte und von Frank Zöllner (Fzett-Webdesign) äußerst professionell gestaltete Website lan4fun.de kündigt an: "Weibliche Zockerinnen/Gamerinnen lassen wir dieses Mal umsonst rein!!! Muß doch möglich sein, mal die Mädels anzulocken, hehe .. have fun!"

Die Hemmoorer Netzwerkpartys werden unter anderem vom Culturkreis Hemmoor und von der Kreissparkasse unterstützt. Weitere Sponsoren sind willkommen. Die Veranstalter versprechen: "LAN4FUN ist das ideale Werbeumfeld für alles rund um das Thema Technik & PC." Denn: "Auf einer Netzwerkparty findet man die 'Computerfreaks', die 'Trendsetter' schlechthin, schließlich nehmen sie mehrere 100 Kilometer Fahrt mit PC und einige Kosten auf sich, um an der Veranstaltung teilzunehmen... Innerhalb von 5 Jahren privaten Treffens und 2 Jahren professioneller Organisation sind wir zur einer guten LAN-Party geworden."

Mehr über E-Sports und zum Thema Jugend in Hemmoor hier. FOTO: LAN4FUN.


Brauchtum

Bräutigam verkauft
erotisches Backwerk

Der alte Brauch des Junggesellenabschieds ist noch nicht aus der Mode gekommen. Auf dem Hemmoorer Bahnhof verkaufte Sören, der am 18. Juli heiratet, mit seinen Freunden am Wochenende erotisches Backwerk. Mehr über Junggesellenabschiede hier.


Ferienspaß

Karts und Darts
und Kochduelle

Ein attraktives Programm bietet Hemmoor in den Sommerferien den Jugendlichen - von Kartfahren über Dartturniere bis hin zu Kochduellen. Das komplette Anhgebot steht hier.


Sommer

Im Pool läßt
sich's aushalten

Sommerliches Traumwetter - da kann man im Garten einen Wigwam bauen, wie hier auf unserem Foto, das in der Nähe der Schwebefähre entstand...
... aber am besten läßt sich's natürlich im Pool aushalten, und sei er noch so klein. Wie sich das Wetter an der Oste entwickelt, steht hier.


Motorradfahrer

Leichtsinn: Das
große Biker-Sterben

Die Saison der Motorradfahrer ist erst wenige Wochen alt, und schon jetzt gibt es doppelt so viele tote Biker wie im gesamten vergangenen Jahr. Vier Tote landkreisweit, davon drei auf Hadler Straßen, innerhalb von nur knapp acht Wochen ist die schreckliche Bilanz. Mehr in der NEZ. und in unserer Rubrik AKTUELL.


Kinder-TV

Hemmoorer will
Ernie retten
 

Der Deutsche Kinderschutzbund fordert für die TV-Kindersendung „Die Sesamstraße“ weiterhin eine Sendezeit am Vorabend. Die geplante Verlegung dienstags bis freitags um 12.25 Uhr im Kinderkanal (KiKa) sei familienfeindlich, kritisiert der Hemmoorer Johannes Schmidt, Landesvorsitzender des Niedersächsischen Kinderschutzbundes. „Mittags ist für Kinder bis in die ersten Grundschulklassen, die Zielgruppe für die Sesamstraße, für lernorientierte Formate ein verschenkter Sendetermin,“ erklärt Schmidt in einer Pressemitteilung (voller Wortlaut hier).


Jugend

Großer Tag
für die Skio

Am Freitag, 13. Juni, 15.30 Uhr, eröffnet die Skater-Initiative Osten (Skio) in der Ostener Jahnstraße 13, gegenüber der Grundschule, ihren Jugendtreff. Am darauffolgenden Tag, 15 Uhr, steigt in der Hemmoorer Skatehalle der erste "Fingerboard Contest". Mehr unter SKATEN.


Saufen

Der Marschmensch
trinkt Carolus-Cola


In weiten Teilen der feuchten Niederungen an
der Niederelbe gilt Komatrinken als Volkssport

Über das Kehdinger Kultgetränk Carolus-Cola, einen Carolus-Cola- Fanclub, die Diskoszene an der Niederelbe, die blödesten Saufsprüche und die wildesten Koma-Trinksitten (0,33 Liter "Oste-Edel" in vier Sekunden) berichtet unsere Schwester-Website huell.net in ihrer Rubrik JUGEND. Dazu Links zu einer Reportage über Paarungsrituale auf dem Lande und als Bonus-Track ein satirischer Text über die Saufsitten der "Marschmenschen" in den Kehdinger Niederungen.


Inline

Skaten zwischen
Raps und Deichen

Ein großes Event für Inline-Sportler findet am Samstag, 17. Mai 2003, in Freiburg statt: In den Weiten des Kehdinger Kooges werden der „Raps Skating Nord Cup 2003" und die Niedersächsische Landesmeisterschaft ausgetragen. Wettkämpfe gibt es morgens 10 Uhr über 21,1 Kilometer und über 11,2 Kilometer in der Nordliga. Außerdem werden Fitneßläufe für jedermann über 21,1, 11,2 und 7 Kilometer angeboten. Teilnehmer werden aus ganz Norddeutschland erwartet.Die Rennstrecken verlaufen zwischen den Deichen. Auskünfte unter speedskating-kehdingen.de.


Feuerwehr

Forum für
Brandschützer

In der Samtgemeinde Hemmoor finden die Jugendfeuerwehren wachsenden Zuspruch. Im Nachbarkreis Stade ist jetzt unter www.kjfstade.de eine neue Diskussions-Plattform eingerichtet worden. Dort hat jeder Interessierte die Möglichkeit, mit anderen Besuchern
der Homepage über ein Thema aus dem Jugendfeuerwehrbereich zu diskutieren. Örtliche Feuerwehr-Adressen stehen hier.


Vereine

Kinderschutzbund
besteht 50 Jahre

Mehrere Jubiläen werden im Jahr 2003 beim Deutschen Kinderschutzbund (DKSB) in Stadt und Landkreis Cuxhaven gefeiert. Zum einen wird das 50-jährige Bestehen des DKSB auf Bundesebene begangen, und zum anderen blickt der Hemmoorer Johannes Schmidt (Foto) auf jeweils zehnjährige Tätigkeit als Kreis- und Landesvorsitzender des Kinderschutzbundes zurück. Doch seinen Blick richtet der 55-Jährige viel lieber nach vorn, denn: "Es gibt noch eine Menge zu tun für die Kinderinteressen." Mit über 10 000 ehrenamtlichen und etwa 3000 hauptamtlichen Helfern ist der DKSB der größte Kinderschutzverband in Deutschland. 7500 Mitglieder gehören übrigens dem niedersächsischen Landesverband an, dem Johannes Schmidt vorsteht, der zugleich Vorsitzendfer der SPD Hemmoor und Initiator der Jugend-Küstenklassik und des Küstenmarathons ist. Mehr über den Kinderschutzbund in der NEZ...


E-Sports

Was bedeutet
"LAN4FUN"?

Also: Im März 2002 stieg in Hemmoor erstmals eine "LAN4FUN"-Party. Das heisst - Insider wissen es - "LAN for fun". LAN ist ein Computernetzwerk. Und das wird gebraucht, damit viele Spiele-Fans mit- und gegeneinander antreten können. Solche Netzwerke werden beispielsweise in der Kulturdiele in Warstade und in der Festhalle in Basbeck installiert, damit etwa 250 Gäste aus ganz Norddeutschland, die sich bislang nur aus dem Netz kennen, ihrem Hobby Auge in Auge nachgehen können. Und damit das Netz nicht durch "Fehlerströme" gestört wird, ist laut Einladung der Betrieb von "Kühlschränken, Wasserkochern, Toastern, Muttermilchpumpen etc." strikt verboten. Veranstaltet wird die LAN-Party vom Culturkreis Hemmoor, Einzelheiten stehen auf der Website lan4fun.de .

Übrigens: Mittlerweile steigen bundesweit rund 200 LAN-Partys monatlich, bei den größten verkabeln mehr als tausend Spieler ihre Rechner zu lokalen Netzwerken. Nicht wenige von denen, die ganze Wochenenden um sich ballernd in düsteren Turnhallen verbringen, würden für den schnellsten Grafikchip mindestens ein Gliedmaß hergeben. Allein Intel gab nach eigenen Angaben in vergangenen Jahr rund 275.000 Euro für Werbung auf LAN-Partys aus. Der Aachener Grafikkarten- und Modemhersteller Elsa engagierte sich ebenfalls mit einer sechsstelligen Summe. Mehr...


Schulen

Hemmoor op Platt:
Leider, leider offline

Hemmoor? "Dat is gewiß 'n schöne Stadt / Dor gifft dat nix an rümtoqueesen. / Nu kiekt man rin und leest jau dör / Wat wi so mokt hebbt. Veel Plaiseer!!" So endet ein Gedicht auf einer plattdeutschen Website, die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Warstade gestaltet haben. Leider ist die Website der Schule seit einiger Zeit offline.


Umwelt

Gymnasiasten
sparen Energie

Innerhalb von vier Jahren hat es das Gymnasium Warstade geschafft, Energiekosten in Höhe von rund 24 000 Euro einzusparen. Die Hälfte floss in die Kasse des Landkreises, die andere Hälfte erhielt die Schule. Nach Darstellung der Schulleitung wurden seit Beginn des Projektes" zwischen 20 und 30 Prozent" der ursprünglichen Energie- und Wasserkosten eingespart. Der Ölverbrauch der Schule ging von 104000 Litern auf 84 500 Liter zurück. Mehr in der NEZ...


Kegler

So feiert das
junge Osten

Mit gelungenen Fotos wartet immer wieder die Website des Kegelvereins "Hossis treue Riege" auf. Wie das junge Osten feiert, zeigt eine jetzt im Internet verfügbare Fotoreportage vom Geburtstag eines jungen Oestingers, der Silvester gefeiert wurde. Zu den Bildern geht es hier.


Kinder- und Jugendtreff

Viele Jugendliche
wollen mitreden

Alle jungen Ostener hatte die Skio-Vorsitzende Erika Haack herzlich eingeladen, bei der Ausgestaltung des neuen Ostener Kinder- und Jugendtreffs mitzureden. Am 28. Februar wurde in den neuen Räumen gegenüber der Schule besprochen, wie der Treff später aussehen soll. Rund 20 junge Ostenerinnen und Ostener waren der Einladung gefolgt. "Das Interesse ist riesengross," freut sich Sigrid Beyer, die Schriftführerin der Skater-Initiative, die von der Gemeinde die Trägerschaft des Treffs übernommen hat.


Jugendpolitik

Auf Krücken
zum Erfolg

Frühjahr 2003. Gesundheitlich noch angeknackst, kam Erika Haack auf Krücken herbei, um einen schönen Erfolg zu besiegeln. Die ehemalige Ostener Vize-Bürgermeisterin und Vorsitzende der Skater-Initiative (SKIO) traf mit der Gemeinde die Vereinbarung, dass der neue Ostener Jugendtreff, der am 1. März gegenüber der Grundschule eröffnet werden soll, während der nächsten zwei Jahre von der SKIO betrieben wird. Damit wird endlich eine seit langem erhobene Forderung vieler Ostener Jugendlicher erfüllt.


Ostener Förderverein

Grundschule sucht
moderne Computer

Die Computer-Ausstattung der Ostener Grundschule ist veraltet. Deshalb bittet Stephan Haak (Foto), Vorsitzender des Schul-Fördervereins, die Bevölkerung um Hardware-Spenden. Denn was heute in Betrieben ausrangiert werde, sei immer noch moderner als das Material, mit dem die Schüler arbeiten müssen. Der Förderverein, so wurde in der Hauptversammlung weiter bekannt, plant den Bau eines Bolzplatzes und Unterstützung für ein Schulfrühstück an drei Tagen.


Websites

"Treue Riege"
ist jetzt online

Der Ostener Jungmänner-Kegelklub "Hossis treue Riege" ist jetzt online - unter hossistreueriege.de. Hossi, übrigens, ist der Mann hinterm Tresen der Gerichtsklause.


Websites

Maximilian und
die Schmuckkerze
 

Ein schöner Erfolg war der "Ladenhüter-Flohmarkt", den die Ostener Geschäftswelt im Sommer 2002 zum ersten Mal veranstaltete. Zufrieden waren nicht nur die Geschäftsleute, sondern auch die Kunden - wie zum Beispiel der kleine Maximilian, der an dem Stand von Erika Haack eine schöne dicke Zierkerze mit Schwebefähre entdeckte, rechtzeitig zum Geburtstag seiner Mutter Meike.

Fotos von Maximilian und seinen Geschwistern stehen übrigens auf einer privatenHomepage, die Vater Karl-Heinz als virtuelles Familienalbum nutzt, um die weit verstreuten Freunde und Verwandten über die Entwicklung der Kinder und die Renovierung des alten Zahnarzthauses an der Fährstrasse auf dem laufenden zu halten. Verlinkt ist die Familienseite mit der Homepage der Dancing Boots, einer Country- und Western- Tanzgruppe, die Karl-Heinz ("Kuddel") Brinkmann ebenfalls betreut, und mit einer Galerie der Airbrush-Werke des Webmasters.


Jugendpolitik

Ostener Kids sauer:
Wir wollen Räume
 

Flammende Plädoyers für die Jugend:
Powerfrauen Erika Haack und Sigrid Beyer

Das hat es in Osten noch nie gegeben: Empörte Jugendliche marschieren in eine Ratssitzung, geben ihren Unmut zu Protokoll und halten Transparente empor: "Wir brauchen dringend Jugendräume."

Zweierlei hat den Zorn ausgelöst: zum einen Ärger über ein Bolzverbot, das die Samtgemeinde nach Lärmbeschwerden einer Anwohnerin (einer Pädagogin!) über den Sportplatz verhängt hat, zum anderen das jahrelange kommunalpolitische Hin und Her um die Einrichtung von Jugendräumen am Markt.

"Kinderfreier Schlaf-Ort"

In Sachen Sportplatz (er darf jetzt nur noch für Schul- und Vereinszwecke genutzt werden) zeigt sich ganz Osten einig in der Verurteilung des Anwohner-Egoismus, der das Verbot ausgelöst hat. Nachdem Dr. med. Manfred Toborg, Möbelhändler Rüdiger Toborg (CDU) und Schulleiter Horst Puttfarken verdienstvollerweise die Lokalpresse mobilisiert hatten, setzte Skio-Schriftführerin Sigrid Beyer mit einem furiosen Leserbrief nach. Kernsatz: "Wer war denn zuerst da, das Haus der Anwohnerin oder der Sportplatz?"

Wenn es so weitergehe, so empfahl die Pädagogin, Künstlerin und mehrfache Mutter, sollte Osten am besten am Ortseingang ein Schild aufstellen: "Kinderfreier Schlaf-Ort."

"Brausender Beifall"

Uneinig dagegen zeigt sich der Ostener Rat  - sonst eher ein Ort politischer Harmonie - in Sachen Jugendräume. Dabei schien schon alles klar: Im Hemmorer Samtgemeinderat galt eine Mehrheit für die von der SPD seit langem geforderte Einrichtung eines Jugendtreffs am Markt bereits als sicher.

Der Ostener Bürgermeister Carsten Hubert (CDU) liess dennoch im Alleingang das Thema vertagen; ihm waren, sagt er, Zweifel am Standort gekommen. Oppositionsführer Lothar Klüser von der SPD Osten reagiert naturgemäss verärgert auf das Vorgehen des Bürgermeisters. Klüser: "Dadurch wird sich die Einrichtung des Jugendtreffs weiter verzögern."
 

Streit um jugendpolitischen Alleingang:
Lothar Klüser (SPD) kritisiert Carsten Hubert (CDU)

"Brausenden Beifall" erhielt in der Ratssitzung, wie Ortschronist Volker Klingenberg in der "NEZ" berichtet, die langjährige Vize-Bürgermeisterin und Skio-Gründerin Erika Haack für ihren flammenden Appell, in einer Zeit, in der Drogen und Kriminalität sogar in Osten Schlagzeilen machen, die Jugendbelange nicht auf die lange Bank zu schieben.

Genauso sahen es die jugendlichen Demonstranten: "Wir sagen Nein zu Drogen und Ja zum Jugendraum", stand auf einem der Plakate, die sie den Ratsmitgliedern entgegen hielten.


Fotografie

Erstmals im Netz:
Osten von oben

So hat kaum ein Ostener seinen Ort gesehen - von der Fahrschiene der Schwebefähre herab fotografiert. Als Stefan Buck kürzlich den verdorrten Tannenbaum von der Fähre herunterholte, hatte er seine Kamera dabei. Die gesamte Fotoserie - wegen hoher Auflösung etwas längere Ladezeiten - steht auf dieser Sonderseite.


Sommer 2002

Osten lebt auf -
endlich Sonne...

... und Angst vor dem Wasser haben diese Ostener Kinder nicht. Wie sich das Wetter in Osten in den nächsten Tagen entwickelt, steht hier.