Fingerboard
Hier siegten
die
Europameister

Jugend
Skaten in der
Langen Straße





P.S. Für alle Ostener hat Erika Haack noch ein ganz besonderes Angebot parat: Sonntags ab 10 Uhr - wenn der Bäcker nebenan geschlossen hat - gibt es im Gemüseladen "Langschläferbrötchen" - so lange der Vorrat reicht.
Mädchen
"Girls' Day"
auch
in Hadeln
begehen

... und warum nicht auch ein "Boys' Day"?
Wir meinen: Gute Sache, dieser Girls' Day. Aber warum eigentlich gibt es keinen Boys' Day, der Jungen an "typisch weibliche" Berufsfelder, zum Beispiel Kindergarten und Grundschule, heranführt? Dass der Männermangel im Erziehungswesen schwere Defizite bei Jungen bewirkt, hat inzwischen auch der hannoversche Kultusminister Busemann gemerkt, der ja sogar schon eine "Männerquote" für Schulen ins Gespräch gebracht hat.
Schulen
Schmidt für
Anti-
Mobbing-Programm
Nach den Gewaltattacken gegen einen Berufsschüler in Hildesheim fordert der Kinderschutzbund Niedersachsen ein Programm gegen Mobbing an Schulen. Nach Untersuchungen habe jeder sechste Schüler bereits Erfahrungen mit Mobbing gemacht, sagte der Landesvorsitzende Johannes Schmidt (Hemmoor) in Hannover vor Pressevertretern. Schul-Mobbing gehöre auf den Lehrplan, etwa in Form von Anti-Aggressions-Training und Projekttagen. Unterdessen forderte Kultusminister Bernd Busemann (CDU) bei einem Besuch in der Hildesheimer Werner-von-Siemens-Schule, alle Schulen in Niedersachsen sollten ein Sicherheitskonzept aufstellen. In Hildesheim hatten 17jährige Schüler einen Klassenkameraden Monate lang gequält, Videoaufnahmen davon gemacht und ins Internet gestellt.
Warum Schmidt, von Beruf Familienberater und Organisationsentwickler und im Ehrenamt Vorsitzender der SPD Hemmoor, sich für den Kinderschutz einsetzt, steht in diesem NEZ-Porträt.
Rosenmontag
Erich Meyer
- Seele
des Kinderfaschings


Kinder
Hurrah, wir
haben überlebt!
Dezember
2003. Ein Riesenecho fand ein Text zum Thema Jugend von heute, den
ein Ostener Ratsherr kürzlich auf einer adventlichen Seniorenfeier
zum besten gab. Der Artikel eines anonymen Verfassers beginnt mit den Worten:
"Wenn du als Kind in den 50er, 60er oder 70er Jahren lebtest, ist es zurückblickend
kaum zu glauben, dass du so lange überleben konntest! Als Kinder
saßen wir in Autos ohne Sicherheitsgurte und ohne Airbags. Unsere
Bettchen waren angemalt in strahlenden Farben voller Blei und Cadmium.
Die Fläschchen aus der Apotheke konnten wir ohne Schwierigkeiten öffnen,
genauso wie die Flasche mit Bleichmittel. Türen und Schränke
waren eine ständige Bedrohung für unsere Fingerchen. Auf dem
Fahrrad trugen wir nie einen Helm. Wir tranken Wasser aus Wasserhähnen
und nicht aus Flaschen..." Hier
geht's weiter...
Schwebefähren
Der große
Traum
der kleinen
Jungs

Adventstreff
Schüler
bauen Modell
der Schwebefähre
Dezember 2003. Eine Projektwoche zum Thema Weihnachten läuft in diesen Tagen an der Ostener Grundschule. Ein Unterthema ist der Adventstreff, bei dem die Schule in Zusammenarbeit mit dem Ostener Chor ein Kettcarfahren veranstaltet. Dazu wurde unter anderem die Schwebefähre aus Pappröhren nachgebaut. Das Modell ist etwa 4 Meter lang und 1,60 Meter hoch. Aus aktuellem Anlass soll auch ein Plakat der "Deutschen Fährstraße" bei der Präsentation zum Adventstreff hergestellt werden.
Übrigens: Unterrichtsgegenstand ist die Schwebefähre schon wiederholt gewesen, unter anderem auch in Otterndorf. Über pädagogische Erfahrungen mit dem Thema Schwebefähre berichtet der Osnabrücker Pädagogik-Professor Sellin in einem Beitrag, der auch im Internet nachgelesen werden kann.
Vereine
Was ist los
in der
Skater-Initiative?
November
2003. Lautstarke Auseinandersetzungen prägten die jüngste
Versammlung der Skater-Initiative Osten (Skio) im Hotel Fährkrug:
Nach wochenlangem Krach im Vorstand trat die Gründerin und Vorsitzende
Erika Haack zurück. Ihr bisheriger Stellvertreter Andreas Bürkle
aus Hechthausen (Foto) rückte nach. Was ist los in der Skio? Ein Ostener
Insider sagt: "Erika Haack ist kreativ, begeisterungsfähig, impulsiv,
superaktiv - lauter Eigenschaften, ohne die es die Skio nie gegeben hätte.
Dieselben Eigenschaften haben aber im Alltagsgeschäft die Zusammenarbeit
mit anderen Vorstandsmitgliedern belastet." So könnte es sich erklären,
dass der bisherigen Vorsitzenden - bei aller Anerkennung für ihre
enormen Verdienste um die Jugend- und Sportförderung in der Samtgemeinde
- "Alleingänge" vorgeworfen wurden, während sie selber sich "im
Stich gelassen" sah.
Skate-Lauf
"Im nächsten
Jahr
sind wir mehr"
2003.
Die Beteiligung am Skio-Skate-Lauf von Otterndorf nach Hemmoor blieb hinter
den Erwartungen zurück, einschließlich der Veranstalter absolvierten
rund 50 Sportler die Strecke. Das lange Wochenende mit vielen Festen und
Kurzreisen bei unbeständigem Wetter wurden als Ursachen genannt. Skio-Vorsitzende
Erika Haack ist keine Frau, die sich unterkriegen lässt: "Im nächsten
Jahr sind wir mehr," verspricht sie. Näheres auf der Website skio-skate-lauf.de.
Jugend
Ostener groß
im "Stern"
Fast eine ganze Seite im neuen "Stern" nimmt ein Foto von Gary Haack aus Osten ein. Im Rahmen einer Serie über Erziehung - Thema dieser Woche: Taschengeld und Markenklamotten - wird der 14-Jährige mit seinem Skateboard abgebildet und ausführlich zitiert. Sein Taschengeld, ist da zu erfahren, verdient er sich bei seiner "Oma im Blumenladen". Was zahlt Erika Haack ihrem Enkel? "Drei Euro in der Stunde." Das komplette Interview steht im "Stern" (41/2003) auf Seite 178.
ABC
Freude über
@-Zentrum

Verkehr
Disco-Bus hält
auch in Osten

Internet
Höchst
beliebt:
www.zeltfeten.de

Fremdenverkehr
Dieser Satellit
lockt
Touristen
nach Osten

Die Satelliten versorgen das Global Positioning System (GPS) mit Funksignalen. Mit Hilfe eines GPS-Empfängers im Auto oder eines entsprechenden Mobilgeräts kann jedermann jederzeit weltweit seinen Standort bestimmen. Um die GPS-Technik hat sich in aller Stille ein neuer Sport entwickelt: Geocaching, ein Mittelding zwischen Rallye, Orientierungslauf und Schatzsuche.
Qvrfre Nqyre orjnpug qra Fpungm
Das funktioniert so: Jemand versteckt - zum Beispiel, wie geschehen, in Osten - eine Tupperdose mit einem "Schatz", veröffentlicht die Koordinaten des Startpunktes für die Schatzsuche (N 53*41.681' E 009*11.013) im Internet, und von überall her reisen Geocaching-Fans an, um im Suchgebiet verzwickte Rätsel zu lösen, chiffrierte Botschaften ("Qvrfre Nqyre orjnpug qra Fpungm") zu entschlüsseln und das Ziel, den mit Krimskrams gefüllten "Cache", zu finden.

Alle bisherigen Teilnehmer an der Schatzsuche unter der so genannten Zauberbrücke im Zweistromland (Schwebefähre!) äußern sich begeistert über das Dorf hinterm Deich. Im Web-Gästebuch heisst es über Osten: "Ein wunderschöner Ort in einer wunderschönen Gegend", "schön ruhig hier", "sehr schöner Cache", "hätte hier nie so ein Bauwerk vermutet, dolle Konstruktion".
Über Geocaching allgemein informiert diese Website, eine Karte mit allen deutschen Caches steht hier.

Serie, Teil 3:
"Immer nur
dumm
durch die
Gegend"
Wer wissen möchte, was Hemmoors Jugend denkt, muss nur in das virtuelle Gästebuch der Stadt schauen: "Tut mehr für die Jugend," heisst es dort einhellig. Doch niemand im Rathaus scheint auf die Jugendlichen zu hören - im Gegenteil: Das einzige attraktive Angebot, die ehrenamtlich betriebene Skaterhalle, steht jetzt vor dem finanziellen Ruin.
Er heisst Michael, ist 16, lebt in Hemmoor, und was er in seiner Freizeit unternimmt, verrät er in der eigenwilliigen Orthographie seiner Generation im Gästebuch der Rathaus-Website hemmoor.de: "Eigendlich laufe ich den ganzen Tag nur dumm durch die Gegend weil man hier relativ wenig unternehmen kann."
Ein Schlauer aus Warstade, der sich "e=mc²" nennt, sieht es relativ ähnlich: "also das einzigste was wir jugendlichen machen können ist auf die oldie night gehen is ja auch ganz lustig wenn man da nicht auch noch seine lehrer triff!" In Grossbuchstaben appelliert er an Samtgemeinde-Chef Koch: "ÄNDERT WAS. LOS KOCH(TOPF)."
Auch der Autor mit dem Pseudonym "Geheim" meint, "das es in Hemmoor am wochenende langweilig ist da kann man etwas gegen tun und zwar das alte MGH Haus, wenn einer der viel Geld und den mut hat der kann ja den anderen Discotheken konkorenz (machen) weil Hemmoor ligt genau in der Mitte... von überall können Leute kommen und die haben das nicht mal so weit Bremervörde, Bremerhaven, Stade, Cuxhaven und umgebung glaubt mir ich habe ahnung".
Ein "CK-Fan" ("Hallöle, Hemmoor") fordert mehr Geld für den Culturkreis. Denn: "Die Jugend schreit nach Konzerten in der Nähe." Eine "yvonne" macht einen Finanzierungsvorschlag: Sie ärgert sich zum Beispiel über "diesen 2. kreisel" in der Zentrumstrasse: Hemmoor sollte "lieber das geld für die jugendlichen ausgeben".
Andernfalls, findet Manuela aus Hemmoor, könnte es mit einigen Jugendlichen ein böses Ende nehmen: "Man braucht nur zu bestimmten Orten gehen... und man sieht was aus der Jugend geworden ist..." Auch "Wiedemax aus Warstade" fordert mehr Taten für die Jugend: "Dann ist die Kriminalität auch nicht so hoch."
Den schlechten Ruf hat sich Hemmoor redlich erarbeitet - mandenke nur daran, wieviel hinhaltender Widerstand zu überwinden war, bis engagierte Erwachsene wie die Ostener Geschäftsfrau Erika Haack und ihre Mitstreiter die Skaterhalle eröffnen konnten.
Bis vor kurzem schien es so, als sei das Vorhaben geglückt. Die jugendlichen Sportler respektieren durchweg die Regelnr: "Nicht rauchen, keine Drogen, kein Alkohol..." "In zwei Jahren hatte die Polizei in der Halle keinen einzigen Einsatz," beschreibt die Vorsitzende stolz die kriminalpräventiven Auswirkungen des Skate-Angebots auf die Kids: "Die powern sich so aus, dass sie keinen Scheiss mehr im Kopf haben."
Grössere und kleinere Contests haben die Halle der Skater-Initiative Osten/Hemmoor (Skio) weit und breit bekannt gemacht. Vergleichbares gibt es erst wieder in Hannover, Hamburg und Lübeck. Fachblätter wie "Boardstein" berichten seitenlang über das Hemmoorer Musterprojekt, das immer wieder mit ausgefallenen Ideen in der Szene von sich reden macht.
Kürzlich gab es einen Wettbewerb im Fingerboarding - gar nicht mal so einfach. Für den 31. August, zum zweijährigen Hallenjubiläum, ist ein Speed-Rennen über 40 Kilometer von Otterndorf nach Hemmoor geplant, mit bis zu 1000 Teilnehmern ist zu rechnen.
Als Erika Haack kürzlich im Otterndorfer Rathaus Auskünfte zur Organisation des Rennens einholte, bekam die Geschäftsfrau "feuchte Augen" vor Freude: So rührig, zu zuvorkommend unterstützten die Otterndorfer ihr Anliegen.
In den Ferien, meint die Initiatorin, sei die Skio-Arbeit ganz besonders wichtig. Vier auswärtige Jugendfreizeitstätten karren ihre Ferienpass-Besitzer schon per Bus in die Halle nach Hemmoor. Auch Taucher, die den Kreidesee mit ihrer Familie besuchen, sind froh darüber, dass die Kinder in der Halle gut aufgehoben sind.
Doch jetzt ist das alles gefährdet. Erika Haack - die wie ihre Mitstreiterin Sigrid Beyer persönlich mit einem fünfstelligen Betrag für das Projekt gebürgt hat - sieht den Verein vor dem Ruin.
Denn nach diversen Einbrüchen und teuren Versicherungsauflagen hatte der Verein auch noch Pech mit dem Personal. Ein Mitarbeiter veruntreute 7000 Euro - entsprechend hoch sind jetzt die Skio-Schulden. Ausserdem sind noch EWE-Rechnungen offen: "Jetzt haben wir Angst, dass uns der Strom abgestellt wird."
Als die Unternehmervereinigung der Stadt Hemmoor sich dieser Tage über die Halle informierte, zeigten die Besucher ein offenes Ohr und ein offenes Portemonnaie für Erika Haacks Nöte: Spontan spendeten sie, immerhin, 97,30 Euro - genug für eine der offenen Stromrechnungen.
Auf Dauer aber muss - diese Ansicht äußert auch Johannes Schmidt, Chef der Hemmoorer SPD und des Kinderschutzbundes - die Skio-Arbeit auf eine stabile Grundlage gestellt werden, am besten durch eine Neustrukturierung der lokalen Jugendarbeit insgesamt.
Sollten Stadt und Samtgemeinde das versäumen, wird die Verdrossenheit der Jugendlichen über die Kommunalpolitik wohl noch weiter zunehmen. Und "Wiedemax" wird Recht behalten, der im Rathaus-Gästebuch seiner Resignation Ausdruck verliehen hat: Geändert werrde in Hemmoor "nur was, wenn die richtigen Leute dran verdienen".
*
Teil 1: Vom
Null-Image zum Negativ-Image
Teil 2: Wenn
die Taucher fern bleiben
Teil 3: "Immer
nur dumm durch die Gegend"
Teil 4: Knüppel,
Hunde, Stacheldraht
E-Sports
LAN-Party lockt
Zockerinnen


Die Hemmoorer Netzwerkpartys werden unter anderem vom Culturkreis Hemmoor und von der Kreissparkasse unterstützt. Weitere Sponsoren sind willkommen. Die Veranstalter versprechen: "LAN4FUN ist das ideale Werbeumfeld für alles rund um das Thema Technik & PC." Denn: "Auf einer Netzwerkparty findet man die 'Computerfreaks', die 'Trendsetter' schlechthin, schließlich nehmen sie mehrere 100 Kilometer Fahrt mit PC und einige Kosten auf sich, um an der Veranstaltung teilzunehmen... Innerhalb von 5 Jahren privaten Treffens und 2 Jahren professioneller Organisation sind wir zur einer guten LAN-Party geworden."
Mehr über E-Sports und zum Thema Jugend in Hemmoor hier. FOTO: LAN4FUN.
Brauchtum
Bräutigam
verkauft
erotisches
Backwerk

Ferienspaß
Karts und Darts
und Kochduelle
Ein attraktives Programm bietet Hemmoor in den Sommerferien den Jugendlichen - von Kartfahren über Dartturniere bis hin zu Kochduellen. Das komplette Anhgebot steht hier.
Sommer
Im Pool läßt
sich's aushalten


Motorradfahrer
Leichtsinn:
Das
große
Biker-Sterben
Die Saison der Motorradfahrer ist erst wenige Wochen alt, und schon jetzt gibt es doppelt so viele tote Biker wie im gesamten vergangenen Jahr. Vier Tote landkreisweit, davon drei auf Hadler Straßen, innerhalb von nur knapp acht Wochen ist die schreckliche Bilanz. Mehr in der NEZ. und in unserer Rubrik AKTUELL.
Kinder-TV
Hemmoorer will
Ernie retten
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Jugend
Großer
Tag
für die
Skio

Saufen
Der Marschmensch
trinkt Carolus-Cola
Über das Kehdinger Kultgetränk Carolus-Cola, einen Carolus-Cola- Fanclub, die Diskoszene an der Niederelbe, die blödesten Saufsprüche und die wildesten Koma-Trinksitten (0,33 Liter "Oste-Edel" in vier Sekunden) berichtet unsere Schwester-Website huell.net in ihrer Rubrik JUGEND. Dazu Links zu einer Reportage über Paarungsrituale auf dem Lande und als Bonus-Track ein satirischer Text über die Saufsitten der "Marschmenschen" in den Kehdinger Niederungen.
Inline
Skaten zwischen
Raps und Deichen
Ein
großes Event für Inline-Sportler findet am Samstag, 17. Mai
2003, in Freiburg statt: In den Weiten des Kehdinger Kooges werden der
„Raps Skating Nord Cup 2003" und die Niedersächsische Landesmeisterschaft
ausgetragen. Wettkämpfe gibt es morgens 10 Uhr über 21,1 Kilometer
und über 11,2 Kilometer in der Nordliga. Außerdem werden Fitneßläufe
für jedermann über 21,1, 11,2 und 7 Kilometer angeboten. Teilnehmer
werden aus ganz Norddeutschland erwartet.Die Rennstrecken verlaufen zwischen
den Deichen. Auskünfte unter speedskating-kehdingen.de.
Feuerwehr
Forum für
Brandschützer
In der Samtgemeinde Hemmoor finden die Jugendfeuerwehren
wachsenden Zuspruch. Im Nachbarkreis Stade ist jetzt unter www.kjfstade.de
eine neue Diskussions-Plattform eingerichtet worden. Dort hat jeder Interessierte
die Möglichkeit, mit anderen Besuchern
der Homepage über ein Thema aus dem Jugendfeuerwehrbereich
zu diskutieren. Örtliche Feuerwehr-Adressen stehen hier.
Vereine
Kinderschutzbund
besteht 50
Jahre
Mehrere
Jubiläen werden im Jahr 2003 beim Deutschen Kinderschutzbund (DKSB)
in Stadt und Landkreis Cuxhaven gefeiert. Zum einen wird das 50-jährige
Bestehen des DKSB auf Bundesebene begangen, und zum anderen blickt der
Hemmoorer Johannes Schmidt (Foto) auf jeweils zehnjährige Tätigkeit
als Kreis- und Landesvorsitzender des Kinderschutzbundes zurück. Doch
seinen Blick richtet der 55-Jährige viel lieber nach vorn, denn: "Es
gibt noch eine Menge zu tun für die Kinderinteressen." Mit über
10 000 ehrenamtlichen und etwa 3000 hauptamtlichen Helfern ist der DKSB
der größte Kinderschutzverband in Deutschland. 7500 Mitglieder
gehören übrigens dem niedersächsischen Landesverband an,
dem Johannes Schmidt vorsteht, der zugleich Vorsitzendfer der SPD Hemmoor
und Initiator der Jugend-Küstenklassik
und des Küstenmarathons ist. Mehr über den Kinderschutzbund in
der NEZ...
E-Sports
Was bedeutet
"LAN4FUN"?
Also:
Im März 2002 stieg in Hemmoor erstmals eine "LAN4FUN"-Party. Das heisst
- Insider wissen es - "LAN for fun". LAN ist ein Computernetzwerk. Und
das wird gebraucht, damit viele Spiele-Fans mit- und gegeneinander antreten
können. Solche Netzwerke werden beispielsweise in der Kulturdiele
in Warstade und in der Festhalle in Basbeck installiert, damit etwa 250
Gäste aus ganz Norddeutschland, die sich bislang nur aus dem Netz
kennen, ihrem Hobby Auge in Auge nachgehen können. Und damit das Netz
nicht durch "Fehlerströme" gestört wird, ist laut Einladung der
Betrieb von "Kühlschränken, Wasserkochern, Toastern, Muttermilchpumpen
etc." strikt verboten. Veranstaltet wird die LAN-Party vom Culturkreis
Hemmoor, Einzelheiten stehen auf der Website
lan4fun.de .
Übrigens:
Mittlerweile
steigen bundesweit rund 200 LAN-Partys monatlich, bei den größten
verkabeln mehr als tausend Spieler ihre Rechner zu lokalen Netzwerken.
Nicht wenige von denen, die ganze Wochenenden um sich ballernd in düsteren
Turnhallen verbringen, würden für den schnellsten Grafikchip
mindestens ein Gliedmaß hergeben. Allein Intel gab nach eigenen Angaben
in vergangenen Jahr rund 275.000 Euro für Werbung auf LAN-Partys aus.
Der Aachener Grafikkarten- und Modemhersteller Elsa engagierte sich ebenfalls
mit einer sechsstelligen Summe. Mehr...
Schulen
Hemmoor op
Platt:
Leider, leider
offline

Umwelt
Gymnasiasten
sparen Energie
Innerhalb von vier Jahren hat es das Gymnasium Warstade geschafft, Energiekosten in Höhe von rund 24 000 Euro einzusparen. Die Hälfte floss in die Kasse des Landkreises, die andere Hälfte erhielt die Schule. Nach Darstellung der Schulleitung wurden seit Beginn des Projektes" zwischen 20 und 30 Prozent" der ursprünglichen Energie- und Wasserkosten eingespart. Der Ölverbrauch der Schule ging von 104000 Litern auf 84 500 Liter zurück. Mehr in der NEZ...
Kegler
So feiert das
junge Osten

Kinder- und Jugendtreff
Viele Jugendliche
wollen mitreden

Jugendpolitik
Auf Krücken
zum Erfolg
Frühjahr
2003. Gesundheitlich noch angeknackst, kam Erika Haack auf Krücken
herbei, um einen schönen Erfolg zu besiegeln. Die ehemalige Ostener
Vize-Bürgermeisterin und Vorsitzende der Skater-Initiative (SKIO)
traf mit der Gemeinde die Vereinbarung, dass der neue Ostener Jugendtreff,
der am 1. März gegenüber der Grundschule eröffnet werden
soll, während der nächsten zwei Jahre von der SKIO betrieben
wird. Damit wird endlich eine seit langem erhobene Forderung vieler Ostener
Jugendlicher erfüllt.
Ostener Förderverein
Grundschule
sucht
moderne Computer
Die
Computer-Ausstattung der Ostener Grundschule ist veraltet. Deshalb bittet
Stephan Haak (Foto), Vorsitzender des Schul-Fördervereins, die Bevölkerung
um Hardware-Spenden. Denn was heute in Betrieben ausrangiert werde, sei
immer noch moderner als das Material, mit dem die Schüler arbeiten
müssen. Der Förderverein, so wurde in der Hauptversammlung weiter
bekannt, plant den Bau eines Bolzplatzes und Unterstützung für
ein Schulfrühstück an drei Tagen.
Websites
"Treue Riege"
ist jetzt
online

Websites
Maximilian
und
die Schmuckkerze
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Ein schöner Erfolg war der "Ladenhüter-Flohmarkt", den die Ostener Geschäftswelt im Sommer 2002 zum ersten Mal veranstaltete. Zufrieden waren nicht nur die Geschäftsleute, sondern auch die Kunden - wie zum Beispiel der kleine Maximilian, der an dem Stand von Erika Haack eine schöne dicke Zierkerze mit Schwebefähre entdeckte, rechtzeitig zum Geburtstag seiner Mutter Meike.
Fotos
von Maximilian und seinen Geschwistern stehen übrigens auf einer privatenHomepage,
die Vater Karl-Heinz als virtuelles Familienalbum nutzt, um die weit verstreuten
Freunde und Verwandten über die Entwicklung der Kinder und die Renovierung
des alten Zahnarzthauses an der Fährstrasse auf dem laufenden zu halten.
Verlinkt ist die Familienseite mit der Homepage
der Dancing Boots, einer Country- und Western- Tanzgruppe, die
Karl-Heinz ("Kuddel") Brinkmann ebenfalls betreut, und mit einer Galerie
der Airbrush-Werke
des Webmasters.
Jugendpolitik
Ostener Kids
sauer:
Wir wollen
Räume
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Das hat es in Osten noch nie gegeben: Empörte Jugendliche marschieren in eine Ratssitzung, geben ihren Unmut zu Protokoll und halten Transparente empor: "Wir brauchen dringend Jugendräume."
Zweierlei hat den Zorn ausgelöst: zum einen Ärger über ein Bolzverbot, das die Samtgemeinde nach Lärmbeschwerden einer Anwohnerin (einer Pädagogin!) über den Sportplatz verhängt hat, zum anderen das jahrelange kommunalpolitische Hin und Her um die Einrichtung von Jugendräumen am Markt.
"Kinderfreier Schlaf-Ort"
In Sachen Sportplatz (er darf jetzt nur noch für Schul- und Vereinszwecke genutzt werden) zeigt sich ganz Osten einig in der Verurteilung des Anwohner-Egoismus, der das Verbot ausgelöst hat. Nachdem Dr. med. Manfred Toborg, Möbelhändler Rüdiger Toborg (CDU) und Schulleiter Horst Puttfarken verdienstvollerweise die Lokalpresse mobilisiert hatten, setzte Skio-Schriftführerin Sigrid Beyer mit einem furiosen Leserbrief nach. Kernsatz: "Wer war denn zuerst da, das Haus der Anwohnerin oder der Sportplatz?"
Wenn es so weitergehe, so empfahl die Pädagogin, Künstlerin und mehrfache Mutter, sollte Osten am besten am Ortseingang ein Schild aufstellen: "Kinderfreier Schlaf-Ort."
"Brausender Beifall"
Uneinig dagegen zeigt sich der Ostener Rat - sonst eher ein Ort politischer Harmonie - in Sachen Jugendräume. Dabei schien schon alles klar: Im Hemmorer Samtgemeinderat galt eine Mehrheit für die von der SPD seit langem geforderte Einrichtung eines Jugendtreffs am Markt bereits als sicher.
Der Ostener Bürgermeister
Carsten Hubert (CDU) liess dennoch im Alleingang das Thema vertagen; ihm
waren, sagt er, Zweifel am Standort gekommen. Oppositionsführer Lothar
Klüser von der SPD
Osten reagiert naturgemäss verärgert auf das Vorgehen
des Bürgermeisters. Klüser: "Dadurch wird sich die Einrichtung
des Jugendtreffs weiter verzögern."
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"Brausenden Beifall" erhielt in der Ratssitzung, wie Ortschronist Volker Klingenberg in der "NEZ" berichtet, die langjährige Vize-Bürgermeisterin und Skio-Gründerin Erika Haack für ihren flammenden Appell, in einer Zeit, in der Drogen und Kriminalität sogar in Osten Schlagzeilen machen, die Jugendbelange nicht auf die lange Bank zu schieben.
Genauso sahen es die jugendlichen Demonstranten: "Wir sagen Nein zu Drogen und Ja zum Jugendraum", stand auf einem der Plakate, die sie den Ratsmitgliedern entgegen hielten.
Fotografie
Erstmals im
Netz:
Osten von
oben

Sommer 2002
Osten lebt
auf -
endlich Sonne...
