32. Adventstreff unter
der Schwebefähre 2013

Auch am zweiten Adventswochenende blieben die Weihnachtsmärkte im Osteland glücklicherweise vom Regen verschont.

Obwohl große Vereine die Veranstalter des 32. Ostener Adventstreffs in diesem Jahr im Stich gelassen hatten und die Budenstadt zu Gunsten von mehr Ständen unter den Dächern von Kirche, Museum und Galerie verkleinert worden war, kam spätestens gegen Abend im Schwebefährendorf wieder die vertraute Adventstreff-Stimmung auf.

Erfreulich: Nach mehrjähriger Pause wurde in der Schmiede hinter dem Heimatmuseum den Besuchern wieder das alte Handwerk demonstriert.

Und das nach rund 100 Jahren wiedereröffnete traditionsreiche Café Central ergänzte das beliebte Angebot der DRK-Kaffeestube im Evangelischen Gemeindehaus.

In der „Galerie Richters" waren Kunstwerke und Kunsthandwerk sowie historische Bilder aus der Sammlung des Hüller Heimatforschers Johann Umland zu sehen.

Gern fotografierte Motive waren wieder die lebensgroßen Märchenbilder im Ort.

Eröffnet wurde der Adventstreff nach dem Grußwort von Bürgermeister Carsten Hubert, dem Vorsitzenden der "IG Adventstreff", mit dem Turmblasen des Posaunenchors Osten.

Nach dem Gottesdienst mit den "Hüller Ohrwürmern" standen musikalische Darbietungen auf dem Programm, vorgetragen von der DRK-Kindergartengruppe Osten-Isensee, der Volkstanzgruppe Hüll, der Musikschule "An der Oste", der Jagdhornbläser des Hegerings V und des Gemischten Chors Osten.

VIDEO: Volkstanz auf dem Adventstreff

An den Ständen der Vereine gab es programmgemäß das bewährte Angebot: "Gebackenes, Gebasteltes, Gebranntes, Gebratenes, Gebrautes, Gebrühtes, Gekochtes, Gemixtes, Geräuchertes etc."

Immer wieder beliebt: das Forellenknobeln beim SFV Oste

Die AG Osteland, vertreten durch Erika Bardenhagen (r.) und Renate Bölsche, hatte ihren Stand im Heimatmuseum aus Anlass des Internationalen Krimitages insbesondere den Krimis aus der Region gewidmet.

An den Kunstständen war, natürlich, die Schwebefähre eines der beliebtesten Motive.


Für www.oste.de fotografierte Jochen Bölsche