Hallo,
Fremder, sei
gegrüßt!

Ich bin aus
Hamburg,
schreibe
unter anderem
über Computer
und sehe
leider ganz 
anders aus als
das tolle
Girl mit dem
Schmollmund.
 
 

Herzlichen
Dank, liebe
Besucher!

Mittlerweile über 70.000 Visits,

bei Tomorrow
zeitweise auf der
Liste der 15 
besten privaten
Websites ("stets
betrachtenswert")
und "Klassiker"
des Jahres, 
dazu bei
WebSideStory
unter den 
Top 150 
Homepages 
weltweit - ich 
habe Ihnen 
allen herzlich 
zu danken! 
 

Ich hab 'ne
E-Mail-
Adresse...

Bitte schreib 
mir hier
 

...und ein
Gästebuch 
hab' ich auch

Verewige Dich
hier
 

Meine 
Webrings

findest Du
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Übersicht

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Die   a u f r e g e n d s t e   Frau im Web
"Der Klassiker" (TOMORROW)

Per Mausklick
ins Höllenfeuer

Klar, es gibt Gotteslästerung. Aber gibt es auch Teufelslästerung? Wenn ja, dann würde eine bestimmte  Internet-Seite   wahrscheinlich diesen Tatbestand erfüllen.

Die jungen Kreativen der Multimedia-Firma "Zweite Reihe", vielfach ausgezeichnet für ihr Satire-Angebot "Parkverbot", haben dort Gimmicks   nach Art der Kinderzeitschrift "Yps" plaziert, von denen eines mit den Worten beworben wird: "Der Pakt mit dem Teufel - Prima! Keine blutige Unterschrift mehr notwendig!"

Per Mausklick - genauer gesagt: per E-Mail an signup@hell.org - kann jeder seine "unsterbliche Seele Satan verschreiben". Und per Klick auf einen Radiobutton läßt sich mitteilen, welchen "Vorteil" man dafür genießen will, zum Beispiel "Erfolg beim anderen Geschlecht" oder "Erfolg beim eigenen Geschlecht".  Typisch: Welchen Haken die Sache hat, steht, ganz winzig, im Kleingedruckten: "Dieser Vertrag ist unwiderruflich. Es gelten nicht die üblichen Widerrufsfristen bei Haustürgeschäften. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen." Unter http://parkverbot.de/cgi/teufelstat.cgi läßt sich übrigens jederzeit abrufen, wieviele Netizens bereits ihre Seele verkauft haben, welcher Konfession sie angehören und was sie sich vom Satan dafür erhoffen. Katholiken zum Beispiel wünschen sich weniger oft als Protestanten "Erfolg beim eigenen Geschlecht".

Jesus im Web Das Internet, ein gottloses Unterfangen? Gemach: Im World Wide Web gibt es nicht nur so teuflische Angebote wie das "Parkverbot", sondern auch ganz andere Seiten: Bei AOL zum Beispiel unterhält der Heiland seine Homepage, und ausgewählte Links führen zu vielen anderen "Jesus-related" Angeboten, von denen der Lord versichert, sie seien "100% genuine". Ob der Web-Jesus selber ganz echt ist, läßt sich bezweifeln.

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