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Die
Oste - der Fluss, der alles hat *****,,
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Ich bin zwei Flüsse...
Hier sind Seehund, Seeadler und Eisvogel heimisch Die Stadt Bremervörde markiert nicht nur die Grenze zwischen dem Oberlauf und dem Unterlauf der Oste, sondern auch zwischen zwei jeweils rund 75 Kilometer langen Flussabschnitten gänzlich unterschiedlicher Natur: > Im Norden fließt die maritime Untere Oste, eingedeicht und von Ebbe und Flut beherrscht, in deren Mündung Seeadler und Seehund heimisch sind - ein ideales Gewässer für Sportboote aller Art; > im Süden die stille Obere Oste, an der sich Eisvögel und Kraniche beobachten lassen und die bei hinreichendem Wasserstand über weite Strecken freigegeben ist für Kajakfahrer und Kanuten. Mit ihrem so verschiedenartigen Charakter könnte die Oste von sich sagen: Ich bin zwei Flüsse. Das Osteland - ein Revier, "das alles hat". Die Oste bei Wikipedia: hier.
Oberlauf: Entführung in eine stille Welt Von Grit Klempow, Oste-Kulturpreisträgerin "Die Oste führt wenig Wasser an diesem Tag. Bis auf das sandige Flussbett blicken die drei Wasserwanderer. In engen Kurven schlängelt sich die schmale Oste... Vorsichtig tauchen Eltern und Sohn die Paddel ein, testen aus, wie sich der schmale Untersatz am besten steuern und in Schwung bringen lässt..." Bitte weiterlesen auf www.ostechronik.de.
Unterlauf: Neptun regiert bis Bremervörde
Sportboote bei Oberndorf "Sie ist einer der saubersten Flüsse im Norden Deutschlands und auch einer der schönsten. Trotzdem kennen sie nur wenige: die Oste, ein Fluss, den es zu entdecken gilt", urteilt das ARD-Fernsehen.
Oste aktuell Extremsegler achtern Diek
Skipper-Ehepaar Frisch (in der Karibik) 31. 12. 2011. Für die Arbeitsgemeinschaft Osteland e. V. beginnt das neue Jahr mit einer spannenden Veranstaltung. Das erste 2012-er Treffen des Osteland-Arbeitskreises Blaues Netz Oste am Freitag, 20. Januar, 19.30 Uhr, im Gasthaus "Zur Sietwende" (Henning) hinterm Ostedeich in Oberndorf-Niederstrich ist dem Hochseesegeln gewidmet.
Arbeitskreis-Sprecher Bernd Jürgens Außerdem auf der Tagesordnung: Aktuelle Kurzberichte der Osteland-Vorsitzenden Jochen Bölsche (Osten) und Walter Rademacher (Neuhaus) sowie des Arbeitskreis-Sprechers Bernd Jürgens (Hemmoor) u. a. zum Stand der Elbvertiefungsplanung, über die Stör-Wiederansiedlung und die Vorbereitungen auf den 50. Jahrestag der Februarflut 1962.
Bald Bußgeld
Wassersportler auf der Oberen Oste 4. 1. 2012. Der Landkreis Rotenburg will sich für einen besseren Interessenausgleich zwischen Wassersport und Naturschutz einsetzen. Weil Kanuten häufig das Fahrverbot auf der Oste bei rotem Pegelstand (Niedrigstwasser!) missachten, sollen Zuwiderhandlungen künftig als Ordnungswidrigkeit geahndet werden können. Das kündigt Landrat Hermann Luttmann heute in der Bremervörder Zeitung an, nachdem der Artenschutzbeauftragte der Sportfischer, Ostepreisträger Ernst Peters (Zeven), darüber Klage geführt hat, dass zahlreiche Bootstouristen sich über die eindeutige Regelung hinwegsetzen. Begrüßt wird die Ankündigung des Landrats, der im Frühjahr ein Gespräch mit allen Beteiligten führen will, auch von der Arbeitsgemeinschaft Wanderfische innerhalb der AG Osteland. Durch das verbotswidrige Paddeln bei Niedrigwasser in Flachwasserzonen werden in der Oste, die durch die Wiederansiedlung von Lachs und Stör international bekannt geworden ist, Laichgründe für Fische zerstört und Uferzonen beschädigt. Über die "Goldenen Regeln für naturverträgliches Wasserwandern", die an Oste und Wümme gelten, informiert der Tourismusverband des Landkreises in einem Flyer (PDF hier), über den aktuellen Pegelstand auf dieser Website.
Bonbon für
Wird ersetzt: Kanalschleuse in Otterndorf 17. 11. 2011. Das Wassersportrevier Oste wird ab 2016 von der Weser her besser erreichbar sein. Eine neue Hadelner Kanalschleuse in Otterndorf, in Sichtweite der alten Schleuse, soll künftig tideunabhängig passiert werden können. "Baubeginn ist frühestens in zwei Jahren", erklärte gestern Heinrich Pudimat vom Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN). "Schildbürgerstreich
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Der "Bonbon für die Sportschifffahrt", so der NLWKN, ist aber nur ein Nebeneffekt des Projekts. Vor allem soll mit dem 20-Millionen-Euro-Neubau endlich der - sträflich vernachlässigte - Hochwasserschutz im Raum Otterndorf gewährleistet werden. Beseits im Januar 2007 hatte ein SPIEGEL-Autor schwere "Versäumnisse der niedersächsischen Küstenschützer" in Otterndorf beanstandet. Damals hiess es in dem Nachrichtenmagazin: "Eine Kanalschleuse bildet die flachste Stelle im gesamten dortigen Verlauf des Elbdeichs. 'Links und rechts der Schleuse ist der Deich rund 150 Zentimeter höher,' weist Torsten Heitzsch, Geschäftsführer des örtlichen Deich- und Uferbauverbandes, immer wieder auf den Schildbürgerstreich hin – doch nichts passiert." Erst neun Jahre nach diesem Bericht, im Jahr 2016, soll das Problem laut Pudimat endlich entschärft und der Schleusenneubau abgeschlossen sein. NLWKN-Projektleiter Andreas Kosch bestätigte gestern in Otterndorf, dass "der im Bereich der Schleuse vorhandene Deich etwa 130 cm zu niedrig ist". Die alte Schleuse jedoch verkrafte aus statischen Gründen keine weitere Deicherhöhung: "Deshalb bauen wir eine neue Schleuse." Dabei werde im Zuge der Verstärkung des Elbdeiches die dortige Deichkrone um rund 130 cm erhöht.
TSV Großenwörden
Großenwördener Kanuten in Oberndorf 10. 11. 2011. Die seit längerem vorbereitete Gründung einer Wassersportsparte im TSV Großenwörden soll in Kürze vollzogen werden, wie die Initiatoren Jens Lüneberg und Brigitte Sawatzki vom "Team Wassersport" mitteilen. Die Gründungsversammlung findet am 23. November, 19.30 Uhr, im Großenwördener Hof statt. Auf der Tagesordnung stehen Beratung und Verabschiedung einer Satzung und Gebührenordnung sowie der Sportbetrieb 2012. Die Gründung der Sparte war durch den neuen Schiffsanleger in Großenwörden beflügelt worden, Unterstützung leistete die Fachgruppe Blaues Netz der AG Osteland. Im Sommer hatten das Team Wassersport bereits zu einer Kanutour Oberndorf - Großenwörden mit starker Beteiligung eingeladen (siehe SONDERSEITE).
"Heimkehr"
zurück
Zweimal übern Teich: die "Heimkehr" 19. 9. 2011. Nach mehr als zwei Jahren und zwei Atlantik-Überquerungen wird die Segelyacht "Heimkehr" (Website) des Oberndorfer Skipper-Paares Bert und Marlene Frisch an diesem Sonnabend, 24. September, 12 Uhr, am Anleger vor der Kirche ihres Heimatortes zurück erwartet.
Juni 2009: Abschied von Oberndorf Im Juni 2009 war die "Heimkehr"-Crew in Oberndorf von Mitgliedern der Segler-Gemeinschaft Oberndorf (SGO) und der AG Osteland mit Musik und guten Wünschen für den großen Törn verabschiedet worden. Jetzt will die SGO den Skippern zur Rückkehr einen herzlichen Empfang bereiten. Von Neuhaus an soll die "Heimkehr" von Oberndorfer Schiffen eskortiert werden. Der Anleger und die Fährpromenade, wo ein Festzelt aufgebaut wird, werden zur Feier des Tages mit den Flaggen aller von der "Heimkehr" besuchten Länder geschmückt. Im Herbst wollen die Frischs vor dem Arbeitskreis Blaues Netz Oste der AG Osteland über ihr Atlantik- und Karibik-Abenteuer berichten.
blaues-netz-oste.de twittert
Mehr Tweets von der Oste hier.
Oberndorfer
krönen die
Im roten Trikot: die "Könige der Elbmündung" 4. 9. 2011. Bei zeitweise extrem niedrigen Windstärken endete am Sonnabend die mehrwöchigen Wettkämpfe der Segler von Oste, Medem und Elbe um den Nordsee-Elbe-Cup. So viele Segel und kein Wind...
Funkelnde Pokale warten auf die Sieger In der Gesamtwertung vorn lagen Rudi Grimsmann (Papillon, mit Spinnaker) und Ingrid und Dierk Müller (Raja, ohne Spinnaker, Cuxhaven).
Regatta-Plakat von Kerstin Mählmann Eines der vier begehrten roten Trikots mit der Aufschrift "König der Elbmündung" ging an den Hemmoorer Bernd Jürgens, Sprecher des Osteland-Arbeitskreises Blaues Netz Oste. Jürgens' Spinnaker-Yacht "Pirol" war als "First Ship Home" gemeldet worden. In der Spinnaker-Klasse siegte am Sonnabend Stefan Schalk (Loppukiri, Glückstadt) vor Jürgen Drews (Diekerjung, Brunsbüttel) und Rainer Gosch (Lofot, Brunsbüttel).
Nach der Regatte: Boote in Oberndorf In der Klasse ohne Spinnaker gingen die ersten drei Plätze an Tilmann Wiebe (Fridefix, Brunsbüttel), Ingrid und Dierk Müller (Raja, Cuxhaven) und Bernd Szczepaniak (Atair, Otterndorf). Als beste Segler aus dem Osteland folgten auf den Plätzen vier und fünf der Oberndorfer Lothar Beisenherz (Jonathan, SGO) und der Hechthausener Dieter Ahlff (Carpe Diem, SVOH).
Abschluss im Festzelt in Bentwisch Positiv bewerteten die Teilnehmer auch in diesem Jahr die Regatta-Organisation durch die Segler-Gemeinschaft Oberndorf und auch die von Sponsoren opulent ausgestattete Tombola.
Die Veranstalter danken den Helfern Zu Beginn der Siegerehrung dankten Uwe Mählmann (l.) und Eddy Uhtenwoldt (3. v. l.), die Vorsitzenden der gastgebenden Seglergemeinschaft Oberndorf (SGO), den Helfern auf den Regattabegleitbooten: Niels Dehde (2. v. l.), Carsten Lutz, Dieter Dede und Eybe Schönteich. Mählmann: "Ohne euch geht gar nichts."
Vereinsfotograf Henning Kuhne projizierte unmittelbar nach Regattaende aktuelle Fotos an die Leinwand des Bentwischer Schützenhauses.
Skipper Jürgens mit Bremervörder Mitseglern Als "Highlight" bezeichnete Bernd Jürgens die Teilnahme junger Segler vom OYC Bremervörde. Die Gäste vom Vörder See hatten an Bord Oberndorfer Schiffe Gelegenheit, ausgiebig Elbluft zu schnuppern. Quelle: www.oste.de
Nach Mitternacht
tanzten
Bürgermeister Hubert begrüßt die Gäste 28. 8. 2011. Bis in die Morgenstunden feierten vergangene Nacht die Skipper vom Ostener Wassersportclub ihre traditionelle Lichterfahrt. Bürgermeister Carsten Hubert (mit "Osteland"-Cap) und WSCO-Vorsitzender Niels Dehde konnten erstmals auch eine starke Abordnung mit zehn Wassersportlerinnen und Wassersportler von der Seglergemeinschaft im benachbarten Oberndorf begrüßen, die ebenfalls die ihre mit Lampions und Lichterketten geschmückt hatten.
Im Lichterglanz: der WSCO-Anleger Am festlich illuminierten WSCO-Anleger startete die Freizeitflotte zu einer abendlichen Rundfahrt ober- und unterhalb der Schwebefähre.
Zeitweise beeinträchtigt Regen den Fahrspaß Der Regen, der zeitweise das Fahrvergnügen beeinträchtigte, legte sich, als am WSCO-Clubhaus bei Nackensteak, Bratwurst, Bier und Kümmerling bis in die Nacht gefeiert wurde.
Spontanauftritt der "Katastrophenband" Höhepunkt des Fests war um Mitternacht ein Spontanauftritt der legendären Ostener "Katastrophenband", die mit schmissiger Musik (reinhören auf Youtube) die Skipper animierte, auf der Straße unter der Ostebrücke im Dunkeln - die Straßenbeleuchtung war längst verloschen - ausgelassen zu tanzen. - Quelle: www.oste.de
Im Dunkeln achtern Diek: Tanz auf der Straße Weitere Fotos stehen auf dieser SONDERSEITE.
Großenwördener
Willkommen: Uhtenwoldt, Reimers, Lüneberg, Horeis 27. 8. 2011. Der neue Fahrgastschiff-Anleger hat das Interesse der Großenwördener an der Oste enorm beflügelt. Nach gründlicher Vorbereitung hatte das Team Wassersport um Jens Lüneberg - Kern der geplanten Wassersportsparte des TSV Großenwörden - für Sonnabend zu einer "Jungfernfahrt" mit Kanus auf der Oste eingeladen.
Kurz vor dem Ablegen bei der SGO Ziel war, bei auflaufendem Wasser, der Anleger Großenwörden, Startpunkt die Anlage der Seglergemeinschaft Oberndorf (SGO), der die Gäste mit einem Frühstück begrüßte. Willkommen geheißen wurden die Großenwördener vom SGO-Vize Eddy Uhtenwoldt, Bürgermeister Detlef Horeis und den AG-Osteland-Vorstandsmitgliedern Jochen und Renate Bölsche. Ebenso wie Eybe Schönteich und die Ehepaare Albertus und Renate Lemke und Dieter und Christa Dede vom Blauen Netz Oste freuten sie sich, dass ständig neue Kontakte zwischen den Wasserfreunden entlang des Flusses geknüpft werden.
Vier der acht Kanus aus Großenwörden Nachdem Bernd Reimers (Jugendkonferenz Himmelpforten) einige Neulinge in die Kunst des Paddelns eingewiesen hatte, stieß er mit einem "Prost op de Oost" auf die Zukunft der Großenwördener Wassersport-Initiative an. Am Ziel in Großenwörden erwartete die Paddler nach ihrem vierstündigen Törn ein heißer Grill. - Quelle: www.oste.de Viele weitere Fotos stehen auf dieser SONDERSEITE.
Oberndorfer
Regatta mit
Oberndorfer Regatta 2010 (Foto: H. Kuhne) 24. 8. 2011. Premiere bei der 21. Oberndorfer Regatta vom 2. bis 4. September, dem - neben dem Hemmoorer Rudermarathon - größten wassersportlichen Ereignis auf der Oste: Erstmals werden junge Segler vom Bremervörder Oste-Yacht-Club bei der von der Segler-Gemeinschaft Oberndorf organisierten Regatta die Crews von der Unteren Oste verstärken. "Über die Einladung zu der Regatta in der Oste- und Elbmündung haben sich die Jugendlichen sehr gefreut, die meistens auf dem Bremervörder See auf Jollen segeln," sagt Bernd Jürgens vom Blauen Netz Oste der AG Osteland. Christian Scheuch, der Jugend- und Segelwart des sehr aktiven OYC Bremervörde, will mit sieben jungen Seglerinnen und Seglern zwischen 16 und 19 Jahren nach Oberndorf kommen.
Kleiner Verein
mit
Festakt in der Bootshalle Schwarzenhütten 20. 8. 2011. Ein kleiner Verein mit großen Erfolgen - so würdigten am Sonnabend ein halbes Dutzend Redner in der Bootshalle im Oste-Hafen Schwarzenhütten die vor 25 Jahren gegründere Segler-Vereinigung Oste Hemmoor (SVOH) und deren Vorstand um Jürgen Hinck, Vize-Bürgermeister der Stadt Hemmoor. Bei Kaffee und Kuchen, Sekt und Sonnenschein blickte Hinck zurück auf das vergangene Vierteljahrhundert, in dem der heute gerade mal 50 Mitglieder starke Verein mehr als 10.000 Arbeitsstunden geleistet und sich dem Ziel verschrieben hat, "jedermann und jederfrau die Ausübung des Wassersports zu ermöglichen".
Sekt und Sonnenschein: der Jubiläumsempfang
Torte satt: Vorstandsmitglied Ute Ahlff
Hinck-Ehrung durch die AG Osteland Der Blaue-Netz-Sprecher Bernd Jürgens, Vorstandsmitglied sowohl der SVOH als auch der AG Osteland, überreichte anschließend gemeinsam mit Osteland-Schatzmeister Johannes Schmidt dem Vorsitzenden Hinck die Mitglieder-Ehrennadel, den "Goldenen Fährmann". Vertreter befreundeter Vereine - darunter Niels Dehde vom WSC Osten, Gerd Drewes vom Schiffs-Modellbauclub Hemmoor, Eddy Uhtenwoldt von der Segler-Gemeinschaft Oberndorf und Reinhard Schlichtmann vom TSV Großenwörden sowie Harald Graw vom Kreissportbund - überbrachten ebenfalls Glückwünsche.
Höhepunkt: Festvortrag von Prof. Döscher Als Höhepunkt der Jubiläumsfeier erwies sich der mit Döntjes und plattdeutschen Einsprengseln gewürzte Festvortrag von Prof. Peter Döscher (Cuxhaven/Hannover). Der Vorsitzende des Niedersächsischen Seglerverbandes stellte klar, dass Segeln "längst nicht mehr der Sport der Kaiserlichen Marine und der hochdekorierten Adeligen" sei, sondern "in der Breite der Bevölkerung angekommen ist".
Sportboote im Jubiläumsschmuck In einem leidenschaftlichen Plädoyer warb Döscher für die gemeinschafts- und charakterbildenen Elemente dieser Sportart und ihre Bedeutung für die Jugend: "Wen wir auf eine Jolle setzen, der lernt Verantwortung zu übernehmen." Seine Ablehnung einer weiteren Elbvertiefung und seine Absage an Überlegungen zur Einführung einer Wasserstraßenmaut verband der Landesvorsitzende mit einem Bekenntnis zum Osteland: "Wie scheun dat hier ist!" Quelle: www.oste.de
Wieder Seeschlacht
Beste Aussichten: AG-Osteland-Vize Rademacher 21. 8. 2011. Die besten Aussichten auf das diesjährige Pappbootrennen in Neuhaus genoss Hobby-Fotograf Walter Rademacher: Der AG-Osteland-Vize und Sprecher der Elbvertiefungsgegner hatte sich mit seiner Kamera auf einer der Dalben im alten Hafen des Fleckens platziert, wo das Pappbootfest mit dem traditionellen Juxrennen endete, bei dem einige der Eigenbauten nach spritzigen Seeschlachten in den Fluten des Ostezuflusses versanken.
Höhepunkt war wieder das Juxrennen Auch in diesem Jahr hatten die Veranstalter vom Gewerbeverein Neuhaus mit dem Initiator des Pappbootrennrens, Gerald Bruns, wieder ein buntes Programm zusammengestellt, das von Kulinarik über eine Kunstausstellung der Fleckenmalerin Anja Seelke bis hin zum Buddelschiffbasteln und zur traditionellen Kuhschisswette reichte - siehe www.pappbootrennen.de. ![]() Quelle: www.oste.de
Großenwördener planen Kanutour
Bootstour auf der Oste (bei Sandbostel)
Quelle: www.oste.de
Osteverordnung jetzt ergänzt 19. 8. 2011. Mit Monatsbeginn sind in den Befahrensregelungen für die Oste einige Änderungen in Kraft getreten, die mit der Umwandlung des Gewässers von einer Bundeswasserstraße in ein Landesgewässer im vergangenen Sommer einhergehen. "Es handelt sich hierbei insbesondere um ergänzende Regelungen zu Fragen der Befähigungsnachweise für Fährführer und zu Fahrverboten", erläuterte Ralf Hennig vom NLWKN. So habe der Landkreis Cuxhaven als zuständige Behörde zur Umsetzung der Verordnung nun die Möglichkeit, bei schwerwiegenden Zuwiderhandlungen gegen die Befahrensregelung - zum Beispiel bei Alkoholverstößen - Sanktionen zu verhängen. Ein weiterer Block betrifft die Führerscheinregelungen insbesondere für neue Fährführer, die nur auf der Oste verkehren wollen. Hier waren hinsichtlich der Anforderungen Unterscheidungen zu treffen, ob die jeweiligen Interessenten einen Befähigungsnachweis für private oder öffentliche Fähren erwerben wollen. So gilt zum Beispiel für private Fähren ein Mindestalter von 16 Jahren, während der Führer einer öffentlichen Personenfähre mindestens volljährig sein muss. Der (aktualisierte) Text der Verordnung über das Befahren der Oste ist hier einsehbar. Zum Thema:An der Oste brechen neue Zeiten an (Niederelbe-Zeitung)
Hemmoorer Segler bestehen 25 Jahre
Auch der Shantychor Hemmoor tritt wieder auf 16. 8. 2011. Mit einem großen Jubiläumsfest im Oste-Hafen Schwarzenhütten feiert die Seglervereinigung Oste Hemmoor (SVOH) am Sonnabend, 20. August, ab 14 Uhr ihr 25-jähriges Jubiläum. Geplant sind, wie Vorsitzender Jürgen Hinck mitteilt, unter anderem ein Auftritt des Shantychors Hemmoor und eine abendliche Seglerparty. Am 30. Juni 1986 war der Verein von 25 Wassersportlern gegründet worden. Erster Vorsitzender war Günter Stüven, erstes Ziel die Erstellung eines vereinseigenen Ablegers sowie einer Winterlagerhalle. - Mehr über die Vereinsgeschichte hier.
Brücke geschlossen, Website online 7. 8. 2011. Die Klappbrücke Geverstorf kann aufgrund von Arbeiten an der Hydraulikanlage im Zeitraum vom 5. bis 16. September nicht geöffnet werden. Das teilt die Seglergemeinschaft Oberndorf mit. Gerd Thielke, der langjährige Betriebsleiter des Ostesperrwerks, hat - nach einem Jahr in Berlin - seine zeitweise eingestellte Homepage www.osteportal.de wiederbelebt. Noch ist die Seite im Aufbau und sind die Inhalte mit Ostebezug spärlich. Spitzenmeldung ist der Wunsch zweier "in die Jahre gekommene Hobbymusiker", zur Gründung einer Band "motivierte Leute an der Gitarre am Bass und am Keyboard" zu finden: "Auch die richtige Stimme wird noch gesucht."
Heimkehr im September
Gastlandflaggen auf der "Heimkehr" 29. 7. 2011. Die zweifachen Transatlantiksegler Bert und Marlene Frisch aus Oberndorf haben Großbritannien erreicht und die Flaggen des Gastlandes sowie von Cornwall gesetzt. Jetzt steht fest: Am 24. September, 12 Uhr, wird ihre Yacht "Heimkehr" (Logbuch) in Oberndorf festmachen - "direkt vor der wunderschönen Kirche am Fluss", wie das Paar mitteilt: "Darauf freuen wir uns." Nach der Rückkehr wollen die Frischs im Arbeitskreis Blaues Netz Oste der AG Osteland über den letzten Teil ihrer Reise berichten.
Gastlicher Club im Oste-Ort Elm
Eine Boje schmückt das Clubhaus
Gastplätze für Boote bis zu 12 Metern
Erneut Ärger um Ostebrücken-Sperrung
Regatta-Hindernis Ostesperrwerk 21. 7. 2011. Immer Ärger um die Ostebrücken. Gerade erst haben, wie berichtet, Sportschiffer-Proteste die Gefahr abgewendet, dass eine vom Kreis Cuxhaven angeordnete reparaturbedingte Sperrung der Geversdorfer Oste-Klappbrücke ausgerechnet in die Zeit der Oberndorfer Traditionsregatta (2. bis 4. September) fällt: Auswärtige Segler hätten bei geschlossener Klappbrücke den Startpunkt in Oberndorf nicht erreichen können. Kaum ist diese Gefahr gebannt, taucht jetzt ein neues Problem auf: Heute müssen die Regatta-Organisatoren in der Zeitung lesen, dass nunmehr - wiederum just während der Regattatage - eine Vollsperrung der Klappbrücke am Baljer Ostesperrwerk vom 29. August bis 2. September vorgesehen ist. Und wieder
droht ein
Gefährdet: Oberndorfer Herbstregatta
Das Blaue Netz Oste der AG Osteland hat den Regatta-Veranstaltern seine Unterstützung in Aussicht gestellt. Die Ausschreibung der durch die Klappbrückensperrung gefährdeten 21. Oberndorfer Herbstregatta steht hier.
Kreis verschiebt die Oste-Sperrung
Anzeige in der Wochenend-NEZ 16. 7. 2011. Der Landkreis Cuxhaven rudert zurück: Nach Protesten des Hemmoorer Segler-Vorsitzenden Jürgen Hinck, von Bürgermeister Hans-Wilhelm Saul und von Bernd Jürgens vom Blauen Netz Oste innerhalb der der AG Osteland hat der Landrat heute per NEZ-Anzeige eine (zweite) Verschiebung der Ostebrücken-Sperrung in Geversdorf mitgeteilt. Aufgrund des neuen Termins (5. bis 16. September) ist die Oberndorfer Regatta (2. bis 4. September) nicht mehr gefährdet.
Gegen Oste-Sperrung zur SGO-Regatta
Geversdorfer Brücke: "Schildbürgerstreich" 1. 7. 2011. Die Wassersportler an der Oste zeigten sich diese Woche empört über einen "Schildbürgerstreich" des Landkreises - so Bernd Jürgens, Sprecher des Arbeitskreises "Blaues Netz Oste" der AG Osteland: Ausgerechnet in der Ferienzeit - vom 4. bis 15. Juli - wollte der Kreis Cuxhaven aufgrund von Reparaturarbeiten die Geversdorfer Klappbücke sperren und damit große Teile der Sportschifffahrt lahmlegen.
War gefährdet: Oberndorfer Regatta Nach Protesten des Hemmoorer Ratsherrn Jürgen Hinck, Vorsitzender der Seglergemeinschaft Oste Hemmoor, sowie des Hemmoorer Bürgermeisters Hans Wilhelm Saul ("nicht hinnehmbar") konnte zunächst eine Verschiebung der beabsichtigten Sperrzeit erwirkt werden - in den Zeitraum von Mitte August bis zum 2. September. Dadurch jedoch wäre die große Traditionsregatta der Seglergemeinschaft Oberndorf im Rahmen des Nordsee-Elbe-Cups (2. bis 4. September) massiv gefährdet gewesen; am ersten Tag der Regatta reisen die teilnehmenden Segler aus Nah und Fern an. Nach erneuter Intervention wurde der Reparaturzeitraum erneut verschoben: auf den 18. bis 31. August.
Hemmoorer Segler-Vorsitzender Hinck Besser wäre allerdings eine Sperrung im Oktober gewesen, kritisiert die AG Osteland. Sie sieht ihre bundesweite Werbeaktion für den Wassersport auf der Oste ("Der Fluss, der alles hat") konterkariert. Mittlerweile hat der gemeinnützige Verein 7000 "Oste-Hafenführer" verbreitet. Osteland-Vorsitzender Jochen Bölsche: "Wer nun unseren Empfehlungen folgt und die Oste anläuft, sieht sich unversehens vor einer gesperrten Brücke." Die Art und Weise der Bekanntmachung - kurzfristig per Annonce in der Lokalpresse - wird auch vom segelnden SPD-Kommunalpolitiker und 2. Bürgermeister Hinck kritisiert: "Alle Betroffenen an der Unterelbe müssen benachrichtigt werden, nicht nur an der Oste. So sollte nicht mit dem Wassersport und dem Wassertourismus verfahren werden." Auch das Fahrgastschiff "Mocambo" ist während einer Sperrung im Sommer von starken Einschränkungen betroffen, "wo doch erhebliche Tourismusmittel in den Bau von Fahrgastschiffanlegern geflossen sind", wie Hinck sagt: "Man sollte meinen, der Tourismus soll gefördert werden und nicht durch solche Hemmnisse abgewürgt werden." Ein Vertreter des Landkreises räumte am Freitag gegenüber der NEZ (Wochenendausgabe) ein, die Behörde habe nach der Übertragung der Oste-Zuständigkeit vom Bund auf das Land die Sperrung verwaltungstechnisch nicht optimal vorbereitet. Wortlaut
des Protestschreibens
Die Brücke ist über ein natürliches Gewässer gebaut worden. Daraus resultieren Rechte, was den Sicherheit und die Leichtigkeit des Schiffsverkehrs anbelangt. Die Brückenöffnungszeiten sind der anliegenden BfS 112/2009 zu entnehmen. Andere Öffnungszeiten sind nicht bekannt. Die Mitteilung über die Sperrung vom 04.07. - 15.07.2011 ist völlig unüblich. Bisher wurden dringend erforderliche Arbeiten mindestens 14 Tage - 4 Wochen vorher vom WSA Cuxhaven mit dem in der Seefahrt gebräuchlichen Verfahren der „Bekanntmachungen für Seefahrer", mitgeteilt. Die Brücke in den Ferien für fast 14 Tage zu sperren ist nicht hinnehmbar. Die Erfordernis der Reparaturarbeiten ist lange bekannt. Auch bei erwarteten langen Lieferzeiten eines neuen Elektromotors müssten diese Arbeiten in weniger behindernde Zeiträume gelegt werden können. Solche lang andauernden Arbeiten müssen außerhalb der Saison, oder mindestens außerhalb der Ferienzeit eingeplant werden, oder aber so rechtzeitig mit einem geordneten Verfahren allen Betroffenen mitgeteilt werden und nicht mittels Brief von der bauausführenden Firma 5 Tage vor der Vollsperrung. Wie sollen die in Fahrt befindlichen Mitglieder von der Vollsperrung unterrichtet werden? Von der Sperrung ist die gesamte Osteregion oberhalb von Geversdorf betroffen und alle alle die Oste aufwärts fahrenden Schiffe und Boote, die höher sind als Brückendurchfahrthöhe. Alle Betroffenen an der Unterelbe müssen benachrichtigt werden, nicht nur an der Oste. Folgende Probleme werden auf die Wassersportler in der Sperrzeit zukommen: -
Die Motorboote können nur noch 1x am Tag, bei Niedrigwasser passieren.
So sollte nicht mit dem Wassersport und dem Wassertourismus verfahren werden. Solche Arbeiten müssen außerhalb der Saison und nie am Wochenende durchgeführt werden. Dieser Termin darf auf keinen Fall durchgeführt werden.
38. Regatta auf der Oste
Ostemarathon-Teilnehmer in Hemmoor
Geversdorf: Klappbrücke klappt nicht
Ostebrücke in Geversdorf 28. 6. 2011. Die Klappbrücke über die Oste in Geversdorf kann in der Zeit vom 4. bis zum 15. Juli nicht geöffnet werden. Grund sind Arbeiten an der Hydraulikanlage, wie die Bremerhavener Firma MWB Elektrotechnik Service GmbH mitteilt.
Paddeln nur bei grünem Pegel
Wasserwanderer auf der Oberen Oste 16. 6. 2011. Nach einer "Allgemeinverfügung" des Landkreises Rotenburg ist das Befahren der Oberen Oste zwischen der Harburger Kreisgrenze und dem Bremervörder Hafen bis zum 30. Juni untersagt. Bei Zuwiderhandlung droht eine Geldbuße von bis zu 50.000 Euro. Lediglich bei grünem Pegelstand darf gepaddelt werden. Die aktuellen Pegelstände sind hier im Internet abrufbar.
Lakritzschnecken retten Seglerstimmung
Oberndorfer Proviant für die "Heimkehr"
Da kommt Leni mit den Lakritzschnecken an, und alles war gerettet. Wir sind sicher, dass es im Umkreis von 500 Meilen nicht eine einzige Süßigkeit dieser Art gibt. Danke Albertus in Oberndorf! Nun haben wir nur (!) noch 1200 Meilen vor uns bis zu den Azoren. Die Schnecke werden reichen!"
Wassersport-Sparte für Großenwörden
Neuer Anlegestelle in Großenwörden 20. 5. 2011. Der neue Oste-Anleger in Großenwörden ist eingeweiht, jetzt will der TSV Großenwörden eine Wassersportsparte gründen. Eine Informationsveranstaltung über das Vorhaben des Vereins findet, wie Mitinitiator Jens Lüneberg mitteilt, am Mittwoch, 8. Juni, 19.30 Uhr, im Großenwördener Hof statt.
Oste-Häfen in der Segel-Bibel
Neuer Sejlerens-Segelführer 16. 5. 2011. "Sejlerens", das dickleibige Gratismagazin aus Dänemark, gilt als "Bibel" der Wassersportler im Norden. Die neue Ausgabe enthält erstmals ein umfangreiches Oste-Kapitel mit Beiträgen über die Häfen Neuhaus, Oberndorf, Osten und Bremervörde sowie mit Hinweisen auf den neuen Oste-Hafenführer der AG Osteland und den Osteland-Arbeitskreis Blaues Netz Oste.
Eine der Oste-Seiten in Sejlerens Auch auf der Sejlerens-Website ist die Oste vertreten - ebenfalls mit Tipps für die Häfen Neuhaus, Oberndorf, Osten und Bremervörde. Der Törnführer ist, so lange der Vorrat reicht, über die Wassersportvereine in den in den genannten Häfen erhältlich.
"Rechts ranfahren können wir nicht"
Günstige Winde für die Oberndorfer Yacht 15. 5. 2011. Die Rathaus-"Uhr" auf den Bermudas zeigt auf Süden, das bedeutet günstige Winde für die Oberndorfer Skipper Bert und Marlene Frisch (Website), die am Dienstag die nächste, 3000 Kilometer lange Etappe ihrer zweiten Atlantiküberquerung antreten wollen. Bert Frisch berichtet: "Wir werden am Dienstagmorgen auslaufen. Zunächst ein gehöriges Stück nach Nordosten, bis es kalt wird, dann immer östlicher Richtung Azoren. Wir werden die ersten zwei Tage segeln können, dann einige Tage motoren, um dann hoffentlich die östliche Strömung des Azorenhochs zu erwischen. Wenn sich das Wetter an unsere Reisepläne hält. Die Distanz ist 1670 Seemeilen (3000 km).
Ehepaar Frisch auf den Bermudas Für eine so lange Strecke gibts keinen Wetterbericht. Zuverlässig ist die Vorhersage nur für etwa fünf Tage. Dennoch bekommen wir eine Menge Wetterinformationen auch auf See, nur rechts ran fahren können wir nicht. Nun wird's wieder etwas hektisch, alles mögliche muss noch erledigt werden. Gebunkert haben wir heute schon mal, denn Diesel braucht man wohl auf diesem Stück. Wir freuen uns aber auch wieder auf den Atlantik, die zweitlängste Strecke auf unserer bisherigen Reise und die Azoren." Im Herbst wollen die Frischs an der Oste einen weiteren Vortrag über ihr Atlantik-Abenteuer halten.
Werbewelle für die Oste
Titel-Ausschnitt des neuen Oste-Flyers
Oste mit Hafen in Bremervörde VYC-Vorsitzender und AG-Osteland-Mitglied Frank Pingel sagte in einem Pressegespräch, obwohl die AG Osteland "schon für eine Verbesserung gesorgt" habe, sei die Oste unter Wassersportlern noch immer zu wenig bekannt. Bürgermeister Gummich hob die überregionale Bedeutung des Info-Flyers (Online-Bestellmöglichkeit hier) mit den Worten hervor: "Wir werben damit für den idyllischen Osteverlauf mit dem letzten schiffbaren Hafen in Bremervörde."
Kanu-Saison hat begonnen
Wasserwandern auf der Oberen Oste 19. 4. 2011. Die Wassersport-Saison im Osteland hat soeben begonnen. Über die Planung von Kanu-Touren auf dem Oberlauf des Flusses schreibt die Zevener Zeitung unter der Überschrift "Tipps für Freunde des Paddelns": "Noch vor wenigen Jahren galt die Oste, die sich über 150 Kilometer durch das Zentrum des Elbe-Weser-Dreiecks schlängelt, als 'vergessener Fluss'. Jetzt registrieren Touristiker, dass der längste Nebenfluss der Niederelbe zunehmend von Wassersportlern und Wassertouristikern entdeckt wird. Ein ideales Paddelrevier ist die Obere Oste, die dem sanften Tourismus vorbehalten ist.Nachdem es lange Zeit keinen Flussführer gab, hat die Arbeitsgemeinschaft Osteland jetzt ein 20seitiges, reich bebildertes Heft mit dem Titel 'Tipps für Segler, Ruderer, Kanu- und Motorbootfahrer' neu aufgelegt. Darin wird die Oste vorgestellt als ein besonders vielfältiger 'Fluss, der alles hat'." - Bitte hier weiterlesen. Anpaddeln
22. 4. 2011. Mit dem traditionellen Anpaddeln auf der Oste hat der TSV Bremervörde die Kanusaison eröffnet. Die Fahrt ging von der Ostebrücke in Sandbostel bis nach Bremervörde, wo die Tour für die über 20 Teilnehmer mit einer spritzigen Abfahrt die Bootsrutsche hinunter am Oste-Hotel endete.
Kanu-Saison hat begonnen
Wasserwandern auf der Oberen Oste 19. 4. 2011. Die Wassersport-Saison im Osteland hat soeben begonnen. Über die Planung von Kanu-Touren auf dem Oberlauf des Flusses schreibt die Zevener Zeitung unter der Überschrift "Tipps für Freunde des Paddelns": "Noch vor wenigen Jahren galt die Oste, die sich über 150 Kilometer durch das Zentrum des Elbe-Weser-Dreiecks schlängelt, als 'vergessener Fluss'. Jetzt registrieren Touristiker, dass der längste Nebenfluss der Niederelbe zunehmend von Wassersportlern und Wassertouristikern entdeckt wird. Ein ideales Paddelrevier ist die Obere Oste, die dem sanften Tourismus vorbehalten ist.Nachdem es lange Zeit keinen Flussführer gab, hat die Arbeitsgemeinschaft Osteland jetzt ein 20seitiges, reich bebildertes Heft mit dem Titel 'Tipps für Segler, Ruderer, Kanu- und Motorbootfahrer' neu aufgelegt. Darin wird die Oste vorgestellt als ein besonders vielfältiger 'Fluss, der alles hat'." - Bitte hier weiterlesen. Anpaddeln
22. 4. 2011. Mit dem traditionellen Anpaddeln auf der Oste hat der TSV Bremervörde die Kanusaison eröffnet. Die Fahrt ging von der Ostebrücke in Sandbostel bis nach Bremervörde, wo die Tour für die über 20 Teilnehmer mit einer spritzigen Abfahrt die Bootsrutsche hinunter am Oste-Hotel endete.
Die Oste hat sie wieder
Kranen an der Mühle in Hechthausen 16. 4. 2011. Die Oste hat sie wieder. Nach einer langen Winterpause wurden am Freitag an der Mühle in Hechthausen mit schwerem Gerät die Pötte der Freizeitskipper zu Wasser gelassen. Nach einer frostigen Nacht, hatte freundliches Frühlingswetter für gute Stimmung gesorgt. Dank für Hinweis und Foto an Gerd Bertholdt.
Kranen an der Schwebefähre in Basbeck Am Sonnabend rückte der Kran an der Straßenbrücke und an der Schwebefähre in Hemmoor an, wo weitere rund zwei Dutzend Sportboote ihrem Element übergeben wurden.
"Heimkehr" auf Bermuda-Kurs
Bye bye USA: Bert und Marlene Frisch 7. 4. 2011. Am heutigen Donnerstag, 7 Uhr Ortszeit, sind die Oberndorfer Skipper Bert und Marlene Frisch in Charleston (US-Staat South Carolina) zu ihrer zweiten Atlantiküberquerung gestartet. Mit 472 Gallonen (1680 Litern) Diesel im Tank steuern sie zunächst die Bermudas an.
Einmal volltanken: 1680 Liter Wochenlang hatten die beiden Segler auf die richtigen Winde warten müssen. "Das erhoffte Wetterfenster ist da", freuen sie sich nun:"Etwa 80 Meilen von hier werden wir den Golfstrom erreichen, der mit bis zu 4 Knoten Geschwindigkeit Richtung Norwegen unterwegs ist. Insgesamt sind es 800 Seemeilen bis Bermuda."
Aufbruch heute morgen, 7 Uhr Ortszeit Im Online-Logbuch hiess es zuvor über die Vorbereitungen: "Alles wird festgezurrt, denn wir nehmen den Atlantik natürlich sehr ernst. Der Abschied von unserer kleinen Hafenwelt fällt schwer, wie die Abschiede so sind. Aber hinterm Horizont gehts weiter, da liegt Oberndorf..." Die AG-Osteland-Mitglieder Marlene und Bert Frisch haben zugesagt, nach ihrer Rückkehr vor den Mitgliedern des Blauen Netzes Oste - wie schon im Dezember vor insgesamt 200 begeisterten Zuhörern in Oberndorf - über ihr jüngstes Atlantik-Abenteuer zu berichten. - Auch wir wünschen eine glückliche Überfahrt.
Die Boote können kommen
Schwimmpontons für die Skipper 3. 4. 2011. Wie Manfred Heinisch und Eybe Schönteich (Foto) von der Segler-Gemeinschaft Oberndorf (SGO) haben an diesem Wochenende viele Skipper an der Oste ihre Bootsstege zu Wasser gebracht. Jetzt können die Boote wieder aus den Hallen rollen - und Gastlieger anreisen, um die Oste zu entdecken. Tipps gibt den Gästen der soeben neu aufgelegte Oste-Hafenführer (Gesamtauflage: 7000 Exemplare) des Blauen Netzes Oste der AG Osteland (siehe weiter unten).
Ein Dritteljahrhundert Skipperball Osten
Skipperball in Osten (Archivfoto: Bölsche) 1. 3. 2011. Am Sonnabend, 5. März, 20 Uhr, beginnt in der Festhalle einer der letzten (und schönsten) Bälle in Osten: der 33. Skipperball des Wassersportclubs Osten (WSCO) mit Grünkohlessen, Tombola und Livemusik. Der Unkostenbeitrag beläuft sich auf 15 Euro pro Person. Auch Gäste sind herzlich willkommen, wie Vorsitzender Niels Dehde versichert.
Auch auswärtige Gäste amüsieren sich Ein Dritteljahrhundert
Schifferbälle in Osten - aus diesem Grund veröffentlichen
wir das folgende Lied, das vor 25 Jahren uraufgeführt
wurde:
33. Skipperball des WSCO
Gemischter Chor Osten - größer 6. 3. 2011. Shantyman Friedhelm Möller (Hemmoor), der Gemischte Chor Osten und die "Combo petite" sorgten für maritime Stimmung, und der Grünkohl aus der Küche der Wirtsleute Sascha und Imke Dick mundete vorzüglich - der 33. Schifferball des Wassersportclubs Osten (WSCO) am Sonnabend in der Ostener Festhalle war wieder ein Erfolg.
Vorsitzender Dehde mit Tombolagewinn WSCO-Vorsitzender Niels Dehde, der den Ball mit dem Vereinsgruss "Godewind ahoi" eröffnete, konnte Skipper-Delegationen aus Drochtersen, Wischhafen, Bremervörde, Oberndorf und Hechthausen sowie Bürgermeister Carsten Hubert und die Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft Wanderfische Oste und der AG Osteland, Wolfgang Schütz und Jochen Bölsche, begrüßen.
Carsten Hubert mit Tombolagewinn Eine reich bestückte Tombola, bei der weder Gastgeber Dehde noch der Bürgermeister und seine Ehefrauleer ausgingen, sowie der traditionelle Marschwalzer gehörten wie in jedem Jahr zum Programm des Balls.
Vorsänger Friedhelm Möller Weitere Fotos stehen auf dieser SONDERSEITE.
Erstmals Frau im Segler-Vorstand
Vorsitzender Hinck (l.) mit Segelkameraden
SVOH-Bootshalle (beim Shanty-Festival 2009) Erfreulich: Das seit 2007 geplante und besprochene Sanitärgebäude in Geversdorf nimmt endlich Gestalt an. Um die beiden Vereinshäfen in Schwarzenhütten und Geversdorf touristisch noch atraktiver zu machen, soll das wassertouristische Leitsystem "Gelbe Welle" in beiden Häfen eingeführt werden. Das 25-jährige Bestehen der SVOH wird am 20 August in Schwarzenhütten gefeiert werden. Mehr aus dem Vereiunsleben auf der neuen Website www.svoh.eu.
Deichwanderung der Oste-Skipper
Vorsitzender Hinck (l.) mit Segelkameraden 20. 2. 2011. Die von Jürgen Hinck geleitete Seglervereinigung "Oste" Hemmoor veranstaltet am Sonntag, 27. Februar, ab 15 Uhr, einen Familienwandertag. Start ist am Hafen Schwarzenhütten. Das Abendessen ist für 18 Uhr im Hotel-Restaurant Fährkrug in Osten bestellt. Anmeldungen erbittet bis zum 20. Februar Dieter Ahlff, Telefon (0 47 74) 7 23. Die Mitgliederversammlung der SVOH findet am Freitag, 4. März, 19.30 Uhr, im Vereinslokal "Ohls Gasthof" statt. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem Vorstandswahlen.
Lohnendes Ziel: Elm an der Oste 2. 2. 2011. Hauke Storm (Mulsum), Vorsitzender des Bootsclubs Elm/Oste Website), ist ebenso wie sein Stellvertreter Hermann Wiebke (Bevern) und Kassenführer Reinhard Meyer in seinem Amt bestätigt worden. Um den Kontakt zum Osteland-Projekt Blauen Netz Oste zu festigen, ist Reinhard Meyer kürzlich der AG Osteland beigetreten. In die AG Osteland aufgenommen wurde auch Niels Dehde, Vorsitzender des Wassersportclubs Osten (Website)., der jetzt sein Jahresprogramm vorgelegt hat. Der Skipperball des WSCO findet am Sonnabend, 5. März, 20 Uhr, in der Ostener Festhalle statt, die Jahreshauptversammlung am Mittwoch, 16. März, 20 Uhr, im WSCO-Clubhaus. Mehr...
Winterbälle der Oste-Schiffer
Werft in Bremervörde (um 1890)
Unter den Mitgliedern der Schiffervereine überwiegen heute häufig Nicht-Schiffer. Die Feste gehen zurück auf die große Zeit der Fluss- und Küstenschiffahrt, als die Männer nur im Winter, wenn ihre Schiffe gewartet wurden, Zeit für ihre Familien und für Geselligkeit fanden. Prüfung
für
Der Bootsclub Elm/Oste (Website) bietet ab Sonntag, 20. Februar, 10 Uhr, in seinem Clubhaus, An der Oste 20a, einen Kursus zur Erlangung des Sportbootführerscheins. Informationen und Kontakt: 1. Vorsitzender Hauke Storm, Tel. 04762/8130 (ab 19.30 Uhr).
Grüner Kohl für Blaue Jungs 28. 1. 2011. Zu ihrem Wintervergnügen mit Grünkohlessen am Sonnabend, 5. Februar,19.30 Uhr, im Gasthof Ohl lädt die Seglervereinigung "Oste" Hemmoor (SVOH) ein. Gäste sind willkommen, Anmeldungen bis zu diesem Sonnabend, 29. Januar, beim Festwirt unter unter Tel. 04771-887562. Der von Jürgen Hinck geleitete Verein, der Liegeplätze in Schwarzenhütten und in Geversdorf unterhält, ist auch im Web vertreten.
Ruderregatta wieder in Hemmoor
Gelände der Wasserfreunde Hemmoor 20. 1. 2011. Hemmoor ist auch in diesem Jahr wieder Austragungsort einer bundesweit beachteten Ruderveranstaltung. Die Traditionsregatta der von Werner Breves geleiteten Wasserfreunde Hemmoor findet, wie Rainer Beckmann mitteilt, in diesem Jahr von Freitag, 1. Juli, bis Sonntag, 3. Juli, statt. Am Freitag, dem Anreisetag, ist ab 16 Uhr ein gemütliches Treffen der Ruderer am Klubhaus unweit der Schwebefähre vorgesehen. Am Samstag (ganztägig Ostemarathon, Langstrecke bis 87 km) und Sonntag (Streckenregatta bis ca. 14 Uhr) folgt die eigentliche Regatta.
Hechthausen feiert Schifferball
Dekoration beim Schifferball 2010
Schifferball mit Grünkohlessen
Dekoration beim Schifferball 2010
Die "Heimkehr" kehrt heim
Frischs mit Weihnachtsmarkt-Herz 22. 11. 2010. Die Oberndorfer Atlantik-Überquerer Bert und Marlene Frisch haben den weitest entfernten Punkt ihrer Route erreicht und jetzt mit ihrerm Kutter "Heimkehr" die Heimreise angetreten. Diese Woche unterbrechen sie ihre Seereise, um nach Deutschland zu fliegen und den Oberndorfer Weihnachtsmarkt (Programm) zu besuchen - die Extremskipper haben Heimweh nach der Oste. - Ausführlicher Bericht unter www.hemmoor.info.
Aufbruchstimmung in Großenwörden
Fit für die Saison: der neue Wohnmobilplatz
Initiativ: Schlichtmann, Lüneberg, Witt, Driller Am Sonntag wurden im Großenwördener Hof von Gastronomin Marion Driller unter Leitung von Bürgermeister Bernhard Witt und TSV-Chef Reinhard Schlichtmann neue Wassersport- und Wassertourismus-Ideen für den Ort diskutiert. Schlichtmann kündigte die Gründung einer Wassersport-Sparte im TSV Großenwörden an. Unweit des künftigen Fahrgastschiffanlegers - zur Zeit im Verzinkungsbad - will der TSV eine separate Anlegestelle für Sportboote schaffen. Ein Großenwördener Unternehmer denkt daran, einen Fahrradverleih aufzubauen, mit dessen Hilfe Gäste so attraktive Ziele wie den Heimathof Hüll oder die Großenwörden tangierende Moorkiekerbahn (neue Website!) ansteuern können. Auf dem Ostedeich sollen Ruhebänke - mit Blick auf die Wassersportzone - aufgestellt werden, gestiftet von Hans Spreckelsen und Mike Müller. Bereits aufgestellte Schaukästen am Deich sollen nach Oberndorfer Vorbild über örtliche Angebote, das Osteland und lohnende Ausflugsziele in der Nähe informieren.
Osteländer Meyn, Kahrs, Lemke, Dede Auch die AG Osteland will, wie die Vorstandsmitglieder Jochen und Renate Bölsche (Osten) zusagten, Aufbauhilfe leisten und die Initiatorengruppe um Jens Lüneberg dabei unterstützen, Kontakte zu anderen Vereinen und Touristikern am Fluss zu knüpfen. Für den neuen Mocambo-Anleger in Oberndorf kann die AG Osteland dank einer Spende der Fa. Elbfähre das Stationsschild beisteuern (ähnlich wie auch schon in Neuhaus, Oberndorf, Osten und Hechthausen-Klint).
Oste-Stationsschild (in Osten) Lüneberg schwebt vor, ein "Netzwerk" mit anderen Vereinen zu bilden, das beispielsweise die gemeinsame Nutzung von Booten für die Jugendarbeit ermöglicht. Auch das Blaue Netz Oste, vertreten durch Albertus Lemke und Dieter Dede (beide Oberndorf), will für Bootstörns und Schiffsausflüge nach Großenwörden werben, das auch wegen seiner leistungsfähigen Gastronomie ein lohnendes Ziel ist. Auch in die geplante wasserseitige Beschilderung (Gelbe Welle) und in die Neuauflage des Osteland-Hafenführers soll der Ort einbezogen werden. Eine Osteland-Gemeinschaftswerbung unter dem Motto "Oste - Fluss der Wohnmobile" würde Großenwörden mit seinem neuen Stellplatz ebenfalls zugute kommen.
Vorfreude am Anleger: Erich Kahrs Mocambo-Käpt'n und Oste-Preisträger Caspar Bingemer soll angeregt werden, Sonderfahrten nach Großenwörden zu Ereignissen wie etwa dem Reiterfest, dem Schützenfest oder der Fohlenschau in seinen Fahrplan einzubeziehen; auch Kombi-Touren Schiff/Rad bzw. Schiff/Planwagen seien denkbar, wie Altbürgermeister und Gästeführer Erich Kahrs anregte. Als nächstes sollen separate Arbeitsgruppen zu den Themen Wassersport (in Kooperation mit anderen Gemeinden und mit den Schulen in der Region) sowie Tourismus gebildet werden(in Kooperation u. a. mit der AG Osteland dem Verein Kultur und Naturtouristik Himmelpforten - Oldendorf). Ein weiteres Treffen findet am Mittwoch, 12. Januar, 19 Uhr, im Großenwördener Hof statt, Mitstreiter sind willkommen.
Saisonschluss auch in Oberndorf
Fliegende Bauten überm Ostedeich? 7. 11. 2010. Nun ist die Wassersportsaison an der Oste endgültig abgeschlossen: Am Wochenende haben auch die Mitglieder der Segler-Gemeinschaft Oberndorf (SGO) unter der Regie ihres 1. Vorsitzenden Uwe Mählmann die Stege des Vereinanlegers mit Hilfe eines Krans an Land befördert. Am Haken hing auch - kurioser Anblick - das schwimmende Klubhäuschen, das ebenfalls ins Winterlager kommt. Das Holzhaus, liebevoll hergerichtet und gepflegt von Christa und Dieter Dede, Eybe Schönteich und anderen guten Geistern, hatte Mitgliedern und Gastliegern auch in diesem Jahr viele gesellige Stunden am Bootssteg beschert.
Einholen des SGO-Anlegers (vergrößern) Das obige Foto (im Großformat!) und Dutzende atemberaubend schöner Oste-Bilder von Gundula Gäntgen sind über diese Website zugänglich. - Mehr aktuelle Fotos vom Stege-Kranen stehen auf der von Lothar Beisenherz unterhaltenen Website der SGO.
Christstollen und nackte Nixen
Gallionsfigur in Newport, Rhode Island 8. 10. 2010. Immer wieder lohnt ein Blick ins virtuelle Logbuch der Transatlantiksegler aus dem Osteland. In dieser Woche berichten die Oberndorfer Bert und Marlene Frisch aus Newport (Rhode Island), dass sie in den USA "endlich" einen Aldi entdeckt haben: "Das bedeutet nicht nur erstklassige Fleischkonserven, sondern auch Marzipanstollen." An den Bootsstegen auf Rhode Island haben die beiden Skipper nackte Nixen und andere Gallionsfiguren gesichtet, fotografiert und ins Netz gestellt -> www.heimkehr-hamburg.de.
Motorenklau an Este und Oste
Sportboote in Oberndorf (Google Earth) 22. 9. 2010. Nachdem es bereits in den frühen Morgenstunden des 16. September bei der Sportbootanlage des Buxtehuder Wassersportvereins Hansa auf der Este in Jork-Leeswig zu einer Serie von Außenbordmotor- Diebstählen von den dort liegenden Motor- und Segelbooten gekommen war, wurde der Wasserschutzpolizei Anfang dieser Woche eine neue Motorenklau-Serie an der Sportbootanlage der Segler Gemeinschaft Oberndorf (SGO) auf der Oste in Oberndorf gemeldet. Die Täter entwendeten insgesamt acht Außenbordmotoren von 2,5 PS bis 50 PS. Die Schadenssumme beläuft sich dabei auf über 16.000 Euro. Unbeleuchteter
In Jork-Leeswig war am 16. September von einem Zeugen gegen 5.15 Uhr ein weißer Kleintransporter, vermutlich VW LT, gesehen, der ohne Beleuchtung vom Vereinsgelände (in einer Obstplantage) über den Deich auf die Kreisstraße 39 einbog und dann in Richtung Buxtehude weiterfuhr. Weitere Spuren gibt es bisher nicht, die Ermittlungen dauern an, die Fahndung nach den Motoren und dem Fahrzeug läuft. Hinweise erbittet die Wasserschutzpolizei Wilhelmshaven, Telefon: 04141 / 410 280, E-Mail. Was die
Polizei
Wie schon in den vergangenen Jahren kommt es immer wieder besonders im Herbst, in den letzten Wochen der Sportbootsaison, vermehrt zu Diebstählen von und aus Sportbooten. Offensichtlich nutzen die Täter die lange Dunkelheit und den Umstand, dass sich weniger Personen auf und an den Sportbooten aufhalten. Die Wasserschutzpolizei beanstandet, dass viele Motoren "nicht oder nicht ausreichend gegen Diebstahl gesichert" sind. Zusätzlich werde die Ermittlungsarbeit der Polizei erschwert, wenn die Geschädigten nicht einmal den genauen Typ und die Individualnummer der Motoren kennen, die dann nicht in der EDV-Fahndung erfasst werden. Die Wasserschutzpolizei rät daher, die Motoren mit guten Diebstahlschutz zu sichern und die individuellen Motormerkmale zu erfassen, gegebenenfalls die Motoren nachträglich mit einer Gravur zu kennzeichnen.
Saisonausklang auf der "Mocambo"
Osteland-Flagge auf der "Mocambo" 23. 10. 2010. Die Wassersportsaison auf der Oste geht zu Ende, die meisten Boote liegen schon an Land, und auch die "Mocambo" machte sich am Wochenende auf zu den letzten Törns in diesem Jahr. Dazu zählten eine Fahrt der Freunde der Traditionsbarkasse "Bärbel" und ein Jahresabschluss-Ausflug der Segler-Gemeinschaft Oberndorf (SGO).
Mocambo-Eignerin Eibe von Glasow Die nachmittägliche Fahrt war von Mocambo-Eignerin Eibe von Glasow gesponsert worden. Die Freizeitskipper dankten ihr dafür mit einem Lorbeerkranz. An der Oste geht's voran
SGO-Vorständler mit Neumitglied Horeis (r.) 23. 10. 2010. An der Oste geht es voran in Sachen Wassersport und Wassertourismus. Diesen Eindruck gewann eine halbe Hundertschaft Freizeitskipper bei einer Jahresabschlussfahrt auf dem Oste-Oldtimer "Mocambo". Der Einladung der Segler-Gemeinschaft Oberndorf um deren Vorsitzende Uwe Mählmann (l.) und Eddy Uhtenwoldt (M.) folgten auch Bürgermeister Detlef Horeis (SPD), frisch eingetretenes Mitglied des Skippervereins, sowie Bernd Jürgens, Sprecher des Arbeitskreises "Blaues Netz Oste".
Anleger-Baustelle in Großenwörden Die Mocambo passierte nicht nur die Einmündung des vor wenigen Tagen eingeweihten neuen Schöpfwerks in Oberndorf-Braak und den neuen Fahrgastschiff-Anleger in Osten, sondern auch die Baustelle eines weiteren Anlegers in Großenwörden. - Mit der Mocambo-Fahrt endete eine ereignisreiche Vereinssaison, deren Höhepunkt wieder die große Segelregatta um den Nordsee-Elbe-Cup war.
Experten empfehlen Gelbe Welle
Gelbe Welle - bislang nur in Bremervörde 21. 9. 2010. Die Sportboothäfen an der Oste sollten einheitlich nach dem System "Gelbe Welle" beschildert werden. Diese Anregung des Arbeitskreises Schifffahrt und Gewässer der AG Osteland ("Blaues Netz Oste") wird in einer soeben vorgelegten Expertenstudie unterstützt. Die Berliner Beratungsfirma mediamare consulting GmbH hat im Auftrag der Bremerhavener Gesellschaft für Investitionsförderung und Stadtentwicklung mbH (BIS) eine 112-seitige "Wassertouristische Konzeptstudie für die Metropolregion Bremen-Oldenburg" erarbeitet, in der auch die Oste Berücksichtigung findet; die Studie (PDF) kann hier heruntergeladen werden. Gelbe Welle,
Die "Gelbe Welle" zur wasserseitigen Kennzeichnung von Wasserwanderplätzen, heisst es in der Studie, gebe es zwar schon an 472 Standorten in Deutschland, davon 72 in Niedersachsen, an der Oste aber erst einmal (in Bremervörde) - eine dankbare Aufgabe für die hiesigen Leader-Regionen. Auch aus Kostengründen wird das wenig aufwendige System Gelbe Welle in der Studie ausdrücklich zur "Verbreitung und Aufstellung in der Metropolregion empfohlen". An der Oste hapert es offenbar mit der Umsetzung. Zwar hatte etwa die Samtgemeinde Am Dobrock schon im Mai 2008 in ihren Tourismuskonzept (S. 23) angekündigt: "Geplant ist die Einführung des 'Gelben Welle'." Erkennbar geschehen ist aber auch dort bislang nichts. "Die Oste
-
Titel der neuen Studie (Ausschnitt) Die Oste wird von den Experten wegen "der großen Fischpopulation und der besonderen Schönheit" als "Paradies für Angler und Wasserwanderer" und wegen ihrer "großen ökologischen Bedeutung" gerühmt: "Der Fluss ist sehr artenreich und gilt als der erste deutsche Fluss mit einer sich selbst verjüngenden Lachspopulation.... Wegen der großen Fischpopulation und der außergewöhnlichen Landschaft ist die Oste ein beliebtes Revier für Angler und Wasserwanderer, so dass sie nicht nur im Sommer von Touristen und Anglern aufgesucht wird." Pläne
für Neuhaus
In der Elberegion positioniere sich Cuxland als "norddeutsche Premium-Destination im Wassertourismus". Der Landkreis plane Maßnahmen zur "Vernetzung und Attraktivierung des Fahrrad- und Wassertourismus an den Wasserläufen", insbesondere am Hadler Kanal sowie an Oste, Medem und Geeste. Dazu zählten die Aufwertung des Hafens Neuhaus/Oste, des Sportboothafens Geversdorf sowie der Bau diverser Anlegestellen am Hadler Kanal und an der Oste.
Paradies für Wassersportler: die Oste Als Projekte in der Samtgemeinde Hemmoor genannt werden der "Erlebnis- und Veranstaltungsbereich 'Kreidesee Hemmoor'" samt einem "Umweltpädagogischen Rundwanderweg um den Kreidesee mit Anbindung an die Oste" sowie einer "Seetribüne am Kreidesee". Imagekampagne
Imagewerbung des "Blauen Netzes Oste" Die Studie habt besonders die Bedeutung ehrenamtlicher Altivitäten hervor: "Erfolgreich umgesetzt wurden bereits wassertouristische Maßnahmen im Bereich der Samtgemeinde Hemmoor in Kooperation mit der AG Osteland." Zur Funktion der gemeinnützigen Arbeitsgemeinschaft heißt es: "Als 'Lobby für die Oste' versteht sich die 2004 gegründete Arbeitsgemeinschaft Osteland e.V., die sich für die Förderung von Natur- und Denkmalschutz und die Entwicklung eines naturverträglichen Tourismus im Osteland einsetzt." Weiter heißt es in der Bestandsaufnahme: "Unter dem Namen 'Blaues Netz Oste' ist 2010 der Osteland-Arbeitskreis Schifffahrt und Gewässer gegründet worden, dem Wassersportler und Wassertouristiker, Sportfischer und Naturschützer angehören. Der Arbeitskreis hat einen Hafenführer veröffentlicht und eine Imagekampagne 'Lust auf Osteland' ins Leben gerufen (www.blaues-netz-oste.de)."
Schiffsanleger-Einweihung in Osten (2010) Verfolgt bzw. realisiert würden an der Oste, so die Studie, derzeit u. a. die folgenden Projekte: > Bau öffentlicher Anleger an der Oste, > Anleger für größere Fahrgastschiffe in Hemmoor, > Anleger Geesthof Hechthausen/Klint, > Wasserwandern auf der Oste, > Leihkajaks, Leihfahrräder, Transporttrailer, Anlegestellen,... > Erweiterung von Übernachtungskapazitäten an privaten Anlegern entlang der Oste. Die Studie (112 Seiten) steht zum Download hier im Netz.
Könige der Elbmündung gekürt
Siegerehrung beim Regattafest 11. 9. 2010. Mit einem Kanonenschlag war 1991 die 1. Oberndorfer Regatta eröffnet worden. Mit einem Rückblick auf zwanzig erfolgreiche Regattajahre, vorgetragen von Uwe Mählmann, dem 1. Vorsitzenden der Segler-Gemeinschaft Oberndorf (SGO), und der traditionellen Siegerehrung endete am Wochenende bei einem Regattafest im Schützenheim in Oberndorf-Bentwisch die 20. Oberndorfer Jubiläumsregatta "Rund Medemgrund", die zugleich den Abschluss einer Serie von drei Wettkämpfen um den Nordsee-Elbe-Cup darstellte (siehe unten)..
Kräftemessen in der Elbmündung Bei Traumwetter waren 28 Boote am Start. Sieger in der Klasse "Ohne Spinnaker" war der heimische Skipper H.-J. Schröder ("Magellan", Seglergemeinschaft Oberndorf) vor Norbert Grundel ("Cisco", Seglervereinigung "Oste" Hemmoor) und Olaf Kraul ("Magellan", Seglervereinigung Brunsbüttel). "First ship home" war die "X-Tours" von Andreas Dahm (BSV). In der Klasse "Mit Spinnaker" lag Jürgen Drews ("Diekerjung", Seglervereinigung Brunsbüttel) vorn, gefolgt von Jan Lock ("Black out", Seglervereinigung Otterndorf) und Simon Arndt ("Xeleration", Seglervereinigung Brunsbüttel). "First ship home" war W. Wiese ("Burrasca", Seglervereinigung Brunsbüttel).
Nach der Regatta: Boote am SGO-Steg Als sogenannte "Könige der Elbmündung" wurde nach Auswertung aller drei Regatten in der Klasse "Ohne Spinnaker" der Oberndorfer H.-J. Schröder ("Assis") geehrt, gefolgt von Norbert Gundel ("Cisco") und Olaf Kraul ("Magellan"). In der Klasse "Mit Spinnaker" errang der Brunsbütteler Simon Arndt ("Xeleration") den begehrten Titel, gefolgt von Jan Lock ("Black out") und Jürgen Drews ("Diekerjung"). Sonderpokale und -preise gingen an die Schiffsführer der Regattabegleitboote sowie an die Oberndorferin Kerstin Mählmann, die seit 14 Jahren die Regattaplakate zeichnet.
Bürgermeister Horeis würdigt die SGO-Arbeit Oberndorfs Bürgermeister Detlef Horeis würdigte in einer kurzen Ansprache die Verdienste des Teams um Eddy Uhtenwoldt und Uwe Mählmann, der vor zwei Jahrzehnten die Regatta angeregt hatte, und von dessen verstorbenem Vorgänger Hans-Hermann Stüven. "Ohne all die Ehrenamtlichen, die sich Jahr für Jahr so viele Stunden um die Ohren hauen, gäbe es diese Regatte nicht," betonte der Bürgermeister.
Vereinsvorsitzende Mählmann und Dehde Viele der angereisten
Skipper - darunter der Ostener WSCO-Vorsitzende Niels Dehde - nutzten die
Möglichkeit, sich an einem Stand der Arbeitsgemeinschaft
Osteland mit dem Wassersportrevier Oste sowie den touristischen Reizen
der Wingst und der Deutschen Fährstraße vertraut zu machen.
Eine Foto-Präsentation von Henning Kuhne zeigte aktuelle Regattafotos.
Mit Tanzmusik von Uwe & Herger
Mehr über den Nordsee-Elbe-Cup steht auf der von SGO-Vorstandsmitglied Lothar Beisenherz gestalteten Vereinsseite www.sgo-oberndorf-oste.de.
Oste-Lust in New York
Osteland-Flagge vorm UN-Gebäude 9. 9. 2010. Vor Rathäusern und Hotels, auf Bootsstegen und Clubhäusern entlang der Oste weht seit Wochen die neue Flagge "Lust auf Osteland" (Bezugsquelle: osteland.de/shop). Jetzt war die bunte Fahne, die vom Arbeitskreis Blaues Netz Oste der AG Osteland vertrieben wird, auch vor dem UN-Gebäude am East River in New York zu sehen. Gehisst wurde die Flagge von den Oberndorfer Transantlantik-Seglern und Osteland-Mitstreitern Bert und Marlene Frisch an Bord ihrer Yacht "Heimkehr" (Website). Quelle: www.oste.de.
Kanuverleih bald auch in Gräpel
Wassersportler an der Fähre Gräpel 2. 9. 2010. Künftig können auch am Gasthaus Zum Osteblick (Plate) in Gräpel Kanus für Oste-Törns entliehen und Transfermöglichkeiten organisiert werden. Das kündigte Gastronomin Karin Plate in der jüngsten Sitzung des Vereins für Kultur- und Naturtouristik Himmelpforten - Oldendorf an. Seit längerem bereits können Kanus an der Unteren Oste bei der Firma Reibe in Hechthausen geliehen werden (Mühlenstraße 22, Tel. 04774-811). Die im Himmelpfortener Rathaus versammelten Touristiker aus den beiden Samtgemeinden Himmelpforten und Oldenburg wollen auf Anregung von Hubertus Freiherr von Marschalck (Hechthausen) eng mit dem Tourismusverband Kehdingen kooperieren, dem Vermieter aus der Samtgemeinde Nordkehdingen und der Gemeinde Drochtersen angehören. Die Kontakte nach Kehdingen sollen Karin Plate (Gräpel) und Sigrid Frömming (Großenwörden) pflegen. In der vom Vorsitzenden Günter Reck (Hammah) geleiteten Mitgliederversammlung wurde angeregt, die aktuellen Info-Möglichkeiten über die Osteregion zu nutzen, darunter den Osteland-Radwanderführer "Deutsche Fährstraße" sowie die Websites oste.de, osteland.de, osteweb.de und blaues-netz-oste.de.
Oberndorf sucht die Könige der Elbmündung
Kerstin Mählmann mit SGO-Plakat 1. 9. 2010. Aus den Häfen an Oste und Niederelbe sind sie kaum wegzudenken, die großformatigen bunten Wimmelbilder im Comic-Stil (hier anschauen), mit denen die Oberndorferin Kerstin Mählmann seit zehn Jahren für das wichtigste Segelsport-Ereignis der Region wirbt. Mit einer Jubiläumsveranstaltung, der 20. Oberndorfer Herbstregatta "Rund Medemgrund", endet am verlängerten Wochenende 10. bis 12. September in dem beschaulichen Oste-Ort im Kreis Cuxhaven eine Serie von drei Traditionsrennen um den Nordsee-Elbe-Cup, die bereits am 5. Juni mit der "Cuxhavener Seewettfahrt" begonnen hat und am 28. August mit der "Brunsbütteler Elbewettfahrt" fortgesetzt worden ist.
Herbstregatta 2009 in der Elbmündung Den Gesamtsiegern in den Klassen mit und ohne Spinnaker, den sogenannten "Königen der Elbmündung", winkt am Sonntag, 12. September, 21 Uhr, bei einem Regattafest im Festzelt unweit des Yachthafens im Oberndorfer Ortsteil Bentwisch der begehrte "Nordsee-Elbe-Cup", der in Anwesenheit von Bürgermeister Detlef Horeis verliehen wird. Uwe Mählmann, 1. Vorsitzender der Segler-Gemeinschaft Oberndorf (SGO), und seine Vorstandskollegen wagen noch keine Prognosen: "Die Besonderheiten des Reviers und das wechselhafte Wettergeschehen sorgen immer wieder für spannende Regatten und überraschende Ergebnisse." Vor und nach der Siegerehrung spielt die Tanz-Band "Uwe & Herger". Auch eine Tombola mit wertvollen maritimen Preisen ist vorbereitet. Die Fachgruppe "Blaues Netz Oste" der Arbeitsgemeinschaft Osteland e. V. wird für die angereisten Segelsportler aus der gesamten Niederelbe-Region Informationen über das Wassersportrevier Oste und speziell über die touristischen Reize der Samtgemeinde Am Dobrock bereithalten.
Regatta-Wimpel zum Nordsee-Elbe-Cup Eingeleitet wird die Oberndorfer Jubiläumsregatta bereits am Freitag, 10. September, mit einem Skipper-Abend bei Bier und Bratwurst, zu dem Wassersportler aus den Gastvereinen erwartet werden, die gemeinsam mit der SGO die Wettkämpfe veranstalten: die Seglervereinigung Brunsbüttel (SVB), die Segler-Vereinigung Cuxhaven (SVC), die Seglervereinigung Freiburg (SVF) und die Segler-Vereinigung des TSV Otterndorf (SVO). Zentrales Ereignis ist der Start der Regatta "Rund Medemgrund" am Samstagmorgen auf der Neufeld-Reede in der Nähe der Reede-Tonne 4. Nach dem Zieldurchgang geht's wieder die Oste aufwärts zur Oberndorfer Steganlage, wo alle teilnehmenden Yachten einen kostenlosen Liegeplatz finden. Am Sonntag ist dann Gelegenheit, den Hafenort Oberndorf und dessen Umgebung kennenzulernen.
Im K.o.-Modus bis zum Kanu-Finale
Das Plakat zum Sommerfest 20. 8. 2010. Die Oste-Touristik Oberndorf veranstaltet am Sonnabend, 28. August, ab 14 Uhr zum vierten Mal das beliebte Sommerfest mit Kanustaffelrennen. Spiel, Spaß und Unterhaltung stehen bei dieser Veranstaltung im Vordergrund. Höhepunkt sind wieder die spannenden Rennen über die Oste von Anleger zu Anleger, im K.o.-Modus bis zum Finale.
Kanuten-Siegerehrung beim Fest 2009 Dabei wetteifern zehn Mannschaften (mit je 6 Teilnehmern) aus Oberndorf, Neuhaus, Hemmoor und Gräpel gegeneinander um den Käpt’n-Krock-Wanderpokal. Vorjahressieger und Cupverteidiger sind die Oberndorfer Crews aus der Deichstrasse und der Kurt-Engmann-Strasse. Weitere Mannschaften können sich gerne noch bei Nils Uhtenwoldt unter Tel. 04772-358 anmelden.
Vereint auf der Tide-Oste
Vor dem Start in Brobergen (Foto: TSV) 21. 8. 2010. Die Aussicht auf einen neuen Schiffsanleger beflügelt das Vereinsleben in Großenwörden. Im TSV Großenwörden soll am Sonntag, 28. August, die Gründung einer neuen Sparte Wassersport und Touristik vorbereitet werden. Welche wassersportlichen Möglichkeiten gerade die Oste bietet, hat dieser Tage die Kanuabteilung des TSV Bremervörde erfahren. Mit Paddlerinnen und Paddlern aus drei anderen Vereinen - den Kanu-Wanderern Rotenburg, dem WSV Verden und dem Ottersberger Kanuclub - ging's von Brobergen aus vorbei an den drei Oste-Fähren (Hollander Höfe, Schönau und Gräpel) zum Clubheim nach Bremervörde (knapp drei Stunden, 17 km). Besonders gut gefielen den Paddlern die Pütten, die Überflutungsräume, die in den letzten Jahren zum Hochwasser- und auch Naturschutz geschaffen wurden: "Sie sind Brut- und Rastbiotope für Vogelarten, unter denen sich auch einige auf der Roten Liste finden. Auf unserer Paddeltour begleiteten uns Störche und Graureiher. Etwas näher kamen die zahlreichen Schwalben, die sich zwischen den Booten Insekten von der Wasseroberfläche schnappten. Wer genau hinschaute, konnte auch immer wieder einige Flussuferläufer beobachten, die pfeilschnell und laut pfeifend vorbeizogen," berichtet der Verein auf seiner Website. Weiterlesen...
Ab Juli ist Jetski-Fahren strikt untersagt
Wassermotorradfahrern droht Bußgeld 11. 7. 2010. Die Unklarheiten haben ein Ende: Am 1. Juli wird die Oste durch Verordnung des Bundesverkehrsministers als Bundeswasserstraße entwidmet. Zum selben Zeitpunkt tritt auf der Grundlage des Niedersächsischen Wassergesetzes eine sogenannte. Gemeingebrauchsverordnung in Kraft, die das Befahren der Oste regelt. In das Paragrafenwerk, dessen Endfassung jetzt vorliegt, sind viele Anregungen und Bedenken von Seglern, Jägern, Sportfischern, Kommunen und der Fachgruppe "Blaues Netz Oste" der AG Osteland e. V. eingeflossen. Im Gegensatz zum ersten Entwurf enthält die Verordnung ein striktes Verbot wassersportlicher Extremnutzungen. In Paragraf 8 heisst es "Das Wasserskilaufen, das Wassermotorradfahren sowie das Kite- und Segelsurfen slnd verboten." Ordnungswidrigkeiten sind mit Bußgeld in Höhe von bis zu 50.000 Euro bedroht.
Ab 1. Juli Landesgewässer: Untere Oste Neu ist die Vorschrift, dass "alle ausgelegten Fischfanggeräte, wie Aalreusen, Angelschnüre, Stell- und Treibnetze sowie Hamen, die ohne Fischereifahrzeuge ausgelegt werden", mit "roten, gelben oder orangefarbenen Plastikbojen oder Kanistern" gekennzeichnet werden müssen. An den bisherigen Tempolimits (8 km/h oberhalb, 12 km/h unterhalb von Schwarzenhütten), Führerscheinen usw. ändert sich kaum etwas. Die Gemeingebrauchsverordnung sieht vor, dass der Landkreis Cuxhaven für die Oste von Bremervörde bis zum Sperrwerk Schifffahrtspolizeibehörde wird. Bereits seit dem 12. Mai ist das Land Niedersachsen, vertreten durch den Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN), Betriebsstelle Stade, für die Unterhaltung der Oste zuständig.
Wimmelbilder werben für Segelregatta
Kerstin Mählmann mit dem neuen Plakat 7. 6. 2010. Seit mehr als zehn Jahren zeichnet die Oberndorferin Kerstin Mählmann die bunten, lustigen Regattaplakate, die mit ihren Wimmelbildern allsommerlich in vielen Nordseehäfen die Betrachter erfreuen. Soeben hat die Ehefrau des Vorsitzenden der Seglergemeinschaft Oberndorf (SGO), Uwe Mählmann, die Arbeit am neuesten Plakatentwurf beendet, das für die 20. Oberndorfer Regatta wirbt. Das Jubiläumsrennen findet vom 10. bis zum 12. September statt.
Ausschnitt aus dem SGO-Poster 2010 Die Oberndorf-Regatta bildet traditionsgemäß den Abschluss der Kämpfe um den Elbe-Weser-Cup, das wichtigste segelsportliche Ereignis an der Niederelbe. Die Sieger, die "Könige der Elbmündung", werden alljährlich in Oberndorf-Bentwisch geehrt.
Der Wimpel zum Nordsee-Elbe-Cup
Hier wird um den Cup gekämpft Veranstalter sind neben der Oberndorfer Seglergemeinschaft (Website) die Seglervereinigung Brunsbüttel (SVB), die Segler-Vereinigung Cuxhaven (SVC), die Seglervereinigung Freiburg (SVF) und die Segler-Vereinigung des TSV Otterndorf (SVO). Ein Mählmann-Porträt der "Niederelbe-Zeitung steht hier.
Oberndorfer Skipper im Paddelboot
Mit SGO-Vereinsflagge am Start 6. 6. 2010. Dass die Oste jenseits von Bremervörde sooo schön ist - das hat manch einer vom Unterlauf nicht geahnt: Anderthalb Dutzend Mitglieder und Freunde der Segler-Gemeinschaft Oberndorf erpaddelten sich am Wochenende bei bestem Wetter mit einer vierstündigen Kanu-Tour den Oberlauf der Oste - flankiert von Wasserlilien, umgaukelt von Schmetterlingen, umflirrt von Prachtlibellen.
Zwei Oste-Regatten in Hemmoor
Clubgelände der Wasserfreunde Hemmoor 29. 5. 2010.Bundesweite Beachtung findet alljährlich die Oste-Marathon- und Trimm-Regatta der Wasserfreunde Hemmoor (Vorsitz: Werner Breves) für Ruderer und Kanuten. Die Marathon-Regatta am Samstag, 12. Juni, geht über 86 oder 50 Kilometer. Dabei wird auf dem Tidengewässer Oste ein Fahren mit Strömung erreicht. Die Trimm-Regatta am Sonntag, 13. Juni, geht über 20 bzw. 42 Kilometer.
Regattaboote in Hemmoor (2010) Start und Ziel ist jeweils der Clubanleger an der Hemmoorer Sietwende. Die Teilnahmebedingungen stehen hier (Quelle: www.oste.de).
Oberndorfer Segler erreichen die USA
Mai 2010: Frischs mit US-Gastlandsflagge 29. 5. 2010. Nach einer über 7000 Seemeilen langen Reise, zu der die Oberndorfer Segler Marlene und Bert Frisch Mitte Juni letzten Jahres aufgebrochen waren, haben sie die USA erreicht. In West Palm Beach, Florida, wurde die "Stars and Stripes" als Gastlandsflagge gesetzt (Quelle: www.oste.de).
Hafenführer wirbt für die Oste
Blaues-Netz-Aktivisten Dede und Jürgens 18. 5. 2010. Der von der Osteland-Fachgruppe "Blaues Netz" erstellte Hafenführer wirbt bereits an der gesamten Niederelbe für die Oste. Eddy Uhtenwoldt, Dieter Dede (l.) und Bernd Jürgens (r.) von der Seglergemeinschaft Oberndorf (SGO) haben das 20-seitige Heft dieser Tage in ehrenamtlichem Einsatz in Dutzenden von Häfen in der Region ausgelegt, um auf das Wassersportrevier Oste aufmerksam zu machen. Das Gratis-Heft kann auch online über www.wingst.de bestellt werden (Rubriken Service und Prospektbestellung anklicken).
Großplakat an der Kulturdiele Hemmoor Auch mit Großplakaten ("Die Oste - Der Fluss, der alles hat") soll weiter geworben werden. Die nächste Werbetafel wird in Oberndorf aufgestellt. Das Motiv, gestaltet von dem Fotografen, Designer und Ostekulturpreisträger Nikolaus Ruhl, wird auch als Poster vertrieben (siehe Foto ganz oben; Kontakt: www.landbild.de). Ergänzt wird die Werbeaktion, wie berichtet, durch Flaggen und Stander mit dem Slogan "Lust auf Osteland". Bei Bernd Jürgens, dem Sprecher des Blauen Netzes, sind schon mehr als 130 Fahnen bestellt worden. Die von dem Hemmoorer Grafiker Mike Behrens entworfene Flagge, erhältlich in drei Größen, wird nicht nur in Häfen und an Fähren von Neuhaus bis Bremervörde flattern. Auch Gemeinden wie Osten, Neuhaus, Sittensen und Hemmoor, Tourismusbüros, Sportvereine oder Firmen wie das Oste-Hotel und der Geesthof haben die bunten Fahnen geordert (Quelle: www.oste.de).
Oste-Hafenführer vorgestellt
Erstes Exemplar für Bettina Gallinat 7. 5. 2010. Ein kostenloser zwanzigseitiger Oste-Hafenführer soll verstärkt Wassersportler auf die Oste locken. Die ersten Exemplare des reich bebilderten Heftes überreichten (v. l. n. r.) Caspar Bingemer, Eddy Uhtenwoldt und Albertus Lemke von der Fachgruppe Schifffahrt und Gewässer ("Blaues Netz Oste") der AG Osteland der Dobrocker Samtgemeinde-Bürgermeisterin Bettina Gallinat. In der Samtgemeinde liegen rund ein halbes Dutzend Oste-Häfen und Vereinsanleger.
Soeben erschienen: der Oste-Hafenführer Das in einer Auflage von 3000 Exemplaren gedruckte Heft, das sämtliche Häfen und Anleger sowie Kanuverleiher am längsten Nebenfluss der Niederelbe auflistet und ein umfangreiches Oste-Porträt von Osteland-Vize Jochen Bölsche enthält, soll an der Küste und an der Elbe verbreitet und in der Fachpresse beworben werden. Skipper von der Oste werden außerdem den Hafenführer in diesem Sommer auf ihre Törns mitnehmen und in den von ihnen besuchten Häfen auslegen. Gratis per Mausklick Das Heft ist auch in den Tourist-Infos und Rathäusern an der Oste erhältlich sein. Einzelexemplare können bereits jetzt bei der Tourismuszentrale Wingst bestellt werden; auf der Startseite "Service", dann "Prospektbestellung", dann "15. Hafenführer" anklicken.
Vorbild: "Gelbe Welle" in Bremervörde Wie Tourismusexperte Michael Johnen mitteilte, wird die Anregung der AG Osteland, die Ostehäfen nach dem Vorbild von Bremervörde wasserseitig mit einheitlichen Orientierungstafeln ("Gelbe Welle") auszuschildern, von der Samtgemeinde Am Dobrock unterstützt. Angestrebt werde auch der Bau einer WC-Anlage im Hafen Geversdorf.
Sonne lockt Wasserfreunde
"Smooky" begegnet der "Mocambo" 23. 5. 2010. Die Sonne lockte am Pfingstsonntag Wassersportler wie Wassertouristen auf den stillen Fluss.
Virtueller Hafenführer für Oste-Skipper
Kanuverleih bald auch in Gräpel
Wassersportler an der Fähre Gräpel 2. 9. 2010. Künftig können auch am Gasthaus Zum Osteblick (Plate) in Gräpel Kanus für Oste-Törns entliehen und Transfermöglichkeiten organisiert werden. Das kündigte Gastronomin Karin Plate in der jüngsten Sitzung des Vereins für Kultur- und Naturtouristik Himmelpforten - Oldendorf an. Seit längerem bereits können Kanus an der Unteren Oste bei der Firma Reibe in Hechthausen geliehen werden (Mühlenstraße 22, Tel. 04774-811). Die im Himmelpfortener Rathaus versammelten Touristiker aus den beiden Samtgemeinden Himmelpforten und Oldenburg wollen auf Anregung von Hubertus Freiherr von Marschalck (Hechthausen) eng mit dem Tourismusverband Kehdingen kooperieren, dem Vermieter aus der Samtgemeinde Nordkehdingen und der Gemeinde Drochtersen angehören. Die Kontakte nach Kehdingen sollen Karin Plate (Gräpel) und Sigrid Frömming (Großenwörden) pflegen. In der vom Vorsitzenden Günter Reck (Hammah) geleiteten Mitgliederversammlung wurde angeregt, die aktuellen Info-Möglichkeiten über die Osteregion zu nutzen, darunter den Osteland-Radwanderführer "Deutsche Fährstraße" sowie die Websites oste.de, osteland.de, osteweb.de und blaues-netz-oste.de.
Oberndorfer Skipper im Paddelboot
Mit SGO-Vereinsflagge am Start
Oberndorfer auf der Oberen Oste Zwar konnte wegen niedrigen Wasserstandes (siehe unten) nicht die ursprünglich geplante Strecke nördlich von Zeven zurückgelegt werden. Statt dessen wurde ein nicht gesperrter Abschnitt südlich von Sandbostel ausgewählt.
Größeres gewohnt: Reederin von Glasow Beim Abschlussessen im Restaurant "Grüner Jäger" in Sandbostel zeigten sich die Teilnehmer der von Albertus Lemke und Dieter Dede (Oberndorf) organisierten Tour begeistert von der Naturnähe des Oberlaufs ("fast wie der Amazonas") sowie vom Service der Kanuverleiher und der Qualität der Boote. Unter den Teilnehmern im Alter zwischen 12 und 68 Jahren überwogen Paddler, die sonst eher größere Wasserfahrzeuge bevorzugen - von Yacht-Eignern bis hin zur Oberndorfer "Mocambo"-Reederin Eibe von Glasow. (Ein Bericht über eine ähnliche Tour von Oste-Preisträgerin Grit Klempow steht hier im Internet). Die Tour fand im Rahmen des Osteland-Projekts "Wir an der Oste" statt, das darauf abzielt, dass Ausflügler von der Unteren Oste in der Saison 2010/11 bevorzugt Ziele am Oberlauf ansteuern - und umgekehrt. Empfohlen werden für Gruppenfahrten zur Zeit die Samtgemeinden Selsingen (wo jetzt die Kanutour stattfand) bzw. Am Dobrock. Ebenfalls im Rahmen der Aktion "Wir an der Oste" besucht der Heimatverein Oberndorf demnächst die Gedenkstätte Sandbostel, die ebenfalls zu SG Selsingen gehört.
Clubgelände der Wasserfreunde Hemmoor
Regattaboote in Hemmoor (2010) Start und Ziel ist jeweils der Clubanleger an der Hemmoorer Sietwende.
Oberndorfer Segler erreichen die USA
Mai 2010: Frischs mit US-Gastlandsflagge 25. 5. 2010. Nach einer über 7000 Seemeilen langen Reise, zu der die Oberndorfer Segler Marlene und Bert Frisch Mitte Juni letzten Jahres aufgebrochen waren, haben sie die USA erreicht. In West Palm Beach, Florida, wurde die "Stars and Stripes" als Gastlandsflagge gesetzt. Die USA sind der 30. Staat, den die Crew mit ihrem Motorsegler "Heimkehr" auf ihrer Reise bisher besucht hat. Der kleinste hatte 1600 Einwohner, der größte sind nun die Vereinigten Staaten.
Juni 2009: Verabschiedung in Oberndorf Nordamerika mit dem eigenen Schiff zu besuchen, war ein Lebenstraum der beiden Oberndorfer. Geschäftlich war der Skipper schon viele Male in den USA, hatte allerdings nie Zeit. Das ist nun ganz anders, denn um der kommenden Hurrikan-Saison zu entfliehen, segeln die beiden die Ostküste der USA hoch, möglichst bis nach Kanada. Auf dem Weg dahin liegen Charleston, die große Chesapeake Bay, New York und Maine mit dem berühmten Indian Summer. Von da geht es dann im Herbst wieder nach Süden mit dem Ziel, Ende des Jahres nochmal eine Saison in der Karibik zu verbringen. Im Mai nächsten Jahres beginnt dann die Rückreise nach Oberndorf. Über seine wohl wichtigste Reiseerfahrung berichtet Bert Frisch in einer Mail an www.oste.de: "Wir haben gelernt, dass in den meisten Ländern, die wir angelaufen haben, wir die Farbigen waren und wir die Ausländer. Alle, die wir kennengelernt haben, haben uns gut behandelt. Wir haben besonders in der Karibik und auf den Bahamas viel Fröhlichkeit und Kreativität getroffen. Etwas mehr karibisches 'Take it easy, man' würde sicher auch in unsere Welt zwischen Weser und Elbe passen." Mehr auf der Website der Heimkehr.
Oste-Skipper trauern um Hans König
König beim Startschuss zur Lampionfahrt 2004 28. 4. 2010. Die Skipper an der Oste trauern um den Gründer und langjährigen Vorsitzenden des Wassersportclubs Osten (WSCO), Hans Wilhelm König. Der Versicherungskaufmann, den alle "Sir" nannten, erlag am Montag im Alter von 77 Jahren seinem Parkinson-Leiden. Die Trauerandacht findet an diesem Freitag, 30. April, 14 Uhr, in der Ostener Friedhofskapelle statt. Seinen Gemeinschaftssinn stellte Hans König unter anderem bei den Schützen, den Keglern und der Feuerwehr unter Beweis. Die Hauptleidenschaft des Eigners stolzer Yachten - etwa der "Senator" - gehörte dem von ihm 1978 gegründeten und 30 Jahre lang geleiteten Wassersportclub Osten, der ein Klubhaus hinterm Deich baute, die Ostener Ferienwochen mitgestaltete, sommerliche Lichterfahrten veranstaltete und viele rauschende Skipperbälle feierte. Seinen letzten großen öffentlichen Auftritt erlebte Hans König beim Festball zum 30-jährigen Bestehens des WSCO, den er, bereits von seiner Krankheit gezeichnet, mit dem Skippergruss "Godewind ahoi" eröffnete. "Hans König hat mit seiner Liebe zum Wassersport viele Menschen seiner Umgebung begeistert," sagt sein Nachfolger im WSCO-Vorsitz, Niels Dehde. "Die Wassersportler an der Oste werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren." Auch die Arbeitsgemeinschaft Osteland trauert um ihr Gründungsmitglied.
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