Die Oste - der Fluss, der alles hat *****,,





Pressetexte der AG Osteland e.V. zum Thema Blaues Netz Oste. 
Die aktuellsten Texte stehen oben.


Echo auf "blaues Erfolgsjahr"


Zevener Pressebericht (Ausschnitt) - größer

25. 1. 2012. Die Arbeit des Blauen Netzes Oste, der Fachgruppe Schifffahrt und Gewässer der  Arbeitsgemeinschaft Osteland e. V., findet auch am Oberlauf des Flusses Resonanz. Über das "blaue Erfolgsjahr" 2011 berichtet ausführlich u. a. das Vereinsblatt der Zevener Zeitung. Der Text ist hier online verfügbar.


Fähr-Denkmal findet Resonanz


Artikel der "Wolfsburger Allgemeinen"

Der Ort Fallersleben, Namensgeber des deutschen Freiheitsdichters Hoffmann von Fallersleben, gehört heute zu Wolfsburg. Und so widmete die "Wolfsburger Allgemeine" - wie ein uns jetzt zugesandter Artikel belegt - Mitte April einen großen, farbig bebilderten Artikel der Einweihung des Oberndorfer Doppel-Denkmals, das den berühmten Fährgast aus Fallersleben und einen traditionellen Fährmann darstellt.




Stader Wochenblatt vom 12, 1. 2011



Niederelbe-Zeitung vom 11. 1. 2011 - vergrößern



NEZ-Bericht über zweites Treffen - grösser


Ansturm auf das "Blaue Netz Oste"


Gründungsversammlung in Bornberg

12. 2. 2010. Knapp sechs Wochen nach dem Ausklang des "Jahres der Oste" haben am Wochenende gut fünf Dutzend Flußfreunde, darunter Segler, Fischer, Bürgermeister und Touristiker, im Gasthaus "Zur Linde" in Hechthausen-Bornberg (Kreis Cuxhaven) ein "Blaues Netz Oste" gegründet. Mit mehr als 60 Teilnehmern erlebte die neue Fachgruppe Schifffahrt und Gewässer innerhalb der gemeinnützigen Arbeitsgemeinschaft Osteland e. V. einen unerwartet starken Ansturm.

Das "Blaue Netz" soll, so die AG Osteland, die Vertreter von Wassersport und Wassertouristik sowie maritimer Kultur- und Denkmalpflege am längsten niedersächsischen Nebenfluss der Elbe von der Quelle bis zur Mündung zusammenführen.


Horeis und Witt mit Seglervorstand Nickel

Dem Aufruf gefolgt waren Kommunalpolitiker aus Oste-Gemeinden wie die Bürgermeister von Großenwörden und Oberndorf, Bernhard Witt und Detlef Horeis, oder der Hemmoorer Erste Samtgemeinderat Wolfgang Poit, Wassersportfunktionäre wie Jens Nickel vom Vorstand des Niedersächsischen Seglerverbandes, Naturschützer wie der Hadler Nabu-Vorsitzende und Oste-Kulturpreisträger Fritz Bechinger, Tourismusexperten wie Clemens Freiherr von Marschalck (Tourismus an der Oste e. V.) und Sylvia Wolter (Tourismusverein Kehdingen e. V.) sowie Vertreter vieler örtlicher Wassersport-, Angel- und Fährvereine und von Shantychören und Schiffsmodellbauern wie Gerd Drewes (Heimatverein Hemmoor).


Warncke mit Bölsche und Jürgens

In einem programmatischen Einführungsreferat warf Osteland-Vorstandsmitglied Jochen Bölsche die Frage auf: "Was für eine Oste wollen wir?" Die Antwort gebe die Satzung der AG Osteland, die auf "Bewahrung des Natur- und Kulturerbes" an der Oste und daher für eine "Erschließung der Natur- und Kulturgüter der Region durch einen umweltverträglichen Tourismus" ziele. Es gelte daher, "den einzigartigen Charakter der Oste zu bewahren: als Fluss des engagierten Artenschutzes, des stillen Naturgenusses und des sanften Tourismus".

Auszüge aus der Bölsche-Rede stehen auf dieser SONDERSEITE.


Ermutigung: Sportfischer-Sprecher Schütz

Zu einer engen Kooperation aller Ostefreunde von der Quelle bis zur Mündung ermutigte der Vorsitzende der Ostepachtgemeinschaft der Sportfischer, Wolfgang Schütz, die Anwesenden. Schütz, Sprecher von 7.700 Anglern von der gesamten, rund 150 Kilometer langen Oste, rief den Versammelten zu: "Zusammenarbeit zahlt sich aus."

Auszüge aus der Schütz-Rede stehen auf dieser SONDERSEITE.

Mit Beifall bedacht wurde auch ein Referat von Bernd Jürgens (Hemmoor), der für eine Qualitätsoffensive im Wassertourismus an der Oste warb: "Wir müssen besser sein als andere Häfen." Die neue Fachgruppe werde sich bereits in ihrer nächsten Sitzung mit der Frage der Zertifizierung von Anlegern am Fluss befassen und zwecks  Imagewerbung unter anderem eine gemeinsame Flagge und einen Stander sowie Werbematerial entwickeln, beispielsweise mit dem Slogan "Lust auf Osteland".

Auszüge aus der Jürgens-Rede stehen auf dieser SONDERSEITE.


Warncke: Schlickgeld auch für die Oste

Positiv aufgenommen wurde die Aussage der Geschäftsführerin der Maritimen Landschaft Unterelbe (MLU), Karin Warncke (Grünendeich), zur Erfüllung der Aufgaben ihres Verbandes zähle auch die "Erhaltung der Schiffbarkeit der Nebenflüsse". Warncke, zugleich Geschäftsführerin des sogenannten Hamburger Verschlickungsfonds, stellte klar, dass grundsätzlich auch Sportboothäfen an der Oste berechtigt seien, Zuschussanträge für Entschlickungsmaßnahmen zu stellen.

Zur Website der MLU geht es hier.


Rechtsanwältin Ritter zur Oste-Verordnung

Mit dem Entwurf einer neuen Osteverordnung, deren Paragraf 7 das Befahren des Flusses mit Wassermotorrädern erlauben und ungenehmigtes Fischen vor Anker verbieten soll, setzte sich die Rechtsanwältin Karin Ritter (Oberndorf) auseinander. Zwar seien Befürchtungen, die Oste dürfe künftig nur noch mit Binnen-Sportbootführerscheinen befahren werden, völlig unbegründet. In anderen Punkten jedoch, so arbeitete die Verwaltungsrechtlerin heraus, enthalte der Entwurf Ungereimtheiten, die Klarstellung verlangten und gegen die Betroffene bis zum 26. Februar Einwände erheben sollten.

Der Entwurf der Oste-Verordnung steht hier.


Leidenschaftlich: Mocambo-Käpt'n Bingemer

Als Höhepunkt des Abends erlebten viele der Teilnehmer ein leidenschaftliches Plädoyer von Caspar Bingemer (Oberndorf) für das Osteland, jenes "paradiesisches Fleckchen" mit "großem Potential für sanften Tourismus", dessen "mächtiger Antriebsmotor" die AG Osteland sei.


Tourismus-Vorsitzender v. Marschalck (l.)

Zwar sei, so der Kapitän des Ausflugsschiffs "Mocambo", die touristische Infrastruktur am Fluss in den letzten Jahren verbessert worden. Nach der derzeitigen "fragilen Aufbauphase" dürfe jedoch kein Stillstand eintreten. Nur wenn in den Köpfen der Menschen an der Oste Zuversicht und der Wille herrschten, über den Horizont des eigenen Kirchturms zu blicken, könne die Region in dem "großen Rennen" mithalten.

Als Hindernis auf dem Weg in die Zukunft bezeichnete Bingemer das "babylonische Wirrwarr von Bestimmungen und Verordnungen" im Wasser- und Deichrecht. Bürokratische Vorschriften etwa zur Winterlagerung eines Paddelboots im Außenbereich seien "fast eine Lachnummer".

Auszüge aus der Bingemer-Rede stehen auf dieser SONDERSEITE.


Moderator Jürgens (r.) mit Gerd Drewes

Eine Vielzahl von Anregungen zum Thema Fluß-Marketing erbrachte ein von Bernd Jürgens für die AG Osteland moderierter Ideen-Workshop. Genannt wurden Gemeinschaftsveranstaltungen von Wassersportvereinen, Anleger und Zeltplätze für Kanu- und Rudersportler, ein Oste-Festival, Grossplakatwerbung, ein gemeinsamer Terminkalender, Partnerschaften zwischen Orten an der Unter- und Oberoste und die Erstellung eines Hafen- bzw. Törnführers für den gesamten Flußlauf.


Eddy Uhtenwoldt (SG Oberndorf)

Zum Zweck der Datenerhebung startete Eddy Uhtenwoldt (Wingst) von der Segler-Vereinigung Oberndorf zum Abschluss der Veranstaltung eine Fragebogenaktion, an der alle Gemeinden und maritimen Vereine am Fluss teilnehmen sollen. Über die Ergebnisse soll beim nächsten Treffen der Fachgruppe am 16. April, 19.30 Uhr, im Hafenhaus in Neuhaus berichtet werden.

Der Fragebogen kann hier heruntergeladen werden.


Kai Mülter (r.) mit Schatzmeister Schmidt

Am Rande der Veranstaltung konnte die AG Osteland - bislang schon 375 Mitglieder stark - vier weitere Beitritte verzeichnen, unter anderem des Fischereisportvereins Bremervörde, für den Vorstandsmitglied Kai Mülter aus der Hand von Osteland-Schatzmeister Johannes Schmidt die Mitgliedsnadel entgegennahm.


Blaues Netz weckt "Lust auf Osteland"


Blaues-Netz-Sprecher Bernd Jürgens

17. 4. 2010. Mit dem Slogan "Lust auf Osteland" und einer landkreis- und medienübergreifenden Info-Offensive soll zum Saisonbeginn für das Ferienrevier an der idyllischen Oste geworben werden. Das kündigte der Vorstand der gemeinnützigen Arbeitsgemeinschaft Osteland e. V. am Freitag bei einer Sitzung der jüngst gegründeten Fachgruppe "Blaues Netz Oste" im Alten Hafen von Neuhaus/Oste an.


Akteure des "Blauen Netzes Oste" - vergrößern

Mit Großplakaten, einem Internetportal, einem 20-seitigen, reich bebilderten Hafenführer und mit bunten Flaggen und Standern sollen die 150 Flusskilometer zwischen der Quelle bei Tostedt und der Mündung bei Neuhaus beworben werden. Als Zielgruppen dieser Aktion werden vor allem Wassersportler und Wassertouristen, Taucher und Sportfischer ins Auge gefasst, denen die AG Osteland vermitteln will, dass die abwechslungsreiche Oste ein Fluss ist, "der alles hat".


Neues Werbeplakat - vergrößern

Diese Botschaft soll auch ein Großplakat transportieren, das der Ostener Designer und Fotograf Nikolaus Ruhl für die AG Osteland gestaltet hat. Rund 20 Fotos demonstrieren das bunte Kaleidoskop der Möglichkeiten, die der Fluss Sport- und Naturfreunden bietet: Paddelboote an der Wassermühle in Eitzte, die Lachsbrutstation am Wehr in Sittensen, Natur pur bei Weertzen, Motoryachten im Bremervörder Hafen und die Prahmfähre in Brobergen sind ebenso zu sehen wie beispielsweise das schwimmende Stördenkmal in Oberndorf, Berufs- und Sportfischer am Unterlauf, Taucher in Hemmoor, Ruderer an der Schwebefähre in Osten, ein Ausflugsschiff am Natureum und Seehunde in der Mündung.

Das Großplakat soll in Kürze zunächst am Bahnhofskreisel in Hemmoor aufgestellt werden, wie AG-Osteland-Vorstandsmitglied Johannes Schmidt mitteilt. Anderen Gemeinden, aber auch Vereinen und Tourismusverbänden wird die Werbetafel zum Selbstkostenpreis angeboten. Das Motiv soll später auch Poster und Postkarte erhältlich sein.

Das Plakat enthält an zentraler Stelle die Webadresse des soeben freigeschalteten Internet-Portals www.blaues-netz-oste.de, auf der unter anderem ein "Blauer Kalender" über Veranstaltungen mit maritimem Charakter in der gesamten Flußregion informiert und auf der Häfen, Anleger, Slipanlagen, Bootsverleiher und Kanu-Ein- und Ausstiege an der Unteren und Oberen Oste verzeichnet sind.


Sammelte Hafen-Daten: Eddy Uhtenwoldt

Diese und andere Angaben, gesammelt von Osteland-Mitglied Eddy Uhtenwoldt (Oberndorf), enthält auch ein erstmals erscheinender Hafenführer für die gesamte Oste, den Osteland-Vorstandsmitglied Jochen Bölsche (Osten) in der gut besuchten Versammlung vorstellte. Das künftig kostenlos erhältliche, 20 Seiten starke Heft wird bereits von Mai an über Reisemessen, Häfen und Vereine in ganz Norddeutschland verbreitet.


Neues Logo von Mike Behrens (Hemmoor)

Zugleich bietet die AG Osteland, wie Fachgruppen-Sprecher Bernd Jürgens mitteilte, ab sofort Flaggen und Stander in verschiedenen Größen an, die zum Selbstkostenpreis an Bootseigner, Vereine, Gemeinden, Gastronomen und andere Interessenten abgegeben werden. Das modern anmutende Logo mit dem Slogan "Lust auf Osteland", gestaltet von dem Hemmoorer Künstler Mike Behrens, sollte nach den Vorstellungen der Fachgruppe in Häfen, vor Rathäusern, bei Schützenfesten und vor Gasthäusern flattern und für die Region werben.

Jetski-Fahren auf der Oste
wird eindeutig untersagt


Verwaltungsrechtlerin Karin Ritter

Bei allen Bemühungen um neue Feriengäste müsse jedoch der Charakter der naturnahen Oste bewahrt und daher "sanfter Tourismus" angestrebt werden. Aus diesem Grund begrüßt die AG Osteland, dass ein Befahren des Flusses mit Jet- und Wasserski in der geplanten neuen Oste-Verordnung eindeutig untersagt werden soll, wie die von der Seglergemeinschaft Oberndorf (SGO) eingeschaltete Oberndorfer Rechtsanwältin und Verwaltungsrechtlerin Karin Ritter die aktuelle Haltung des Landes wiedergab. Aufgrund vieler Einwände aus der Bevölkerung seien dem Verordnungsentwurf "dieser und andere Giftzähne gezogen" worden, freut sich die AG Osteland.


"Gelbe Welle" in Bremervörde

Über günstige Möglichkeiten, Sportboothäfen an der Oste im Rahmen des Programms "Gelbe Welle" (Website) zu zertifizieren und überregional bewerben, informierte die Fachbereichsleiterin Bianka Zydek von der Stadt Bremervörde. Die Vördestadt hatte sich bereits 2008 der "Gelben Welle" angeschlossen und gute Erfahrungen mit dem deutschlandweit bereits von rund 480 Häfen genutzten Projekt gesammelt, die zur Nachahmung anregten. 


Fachbereichsleiterin Bianka Zydek

Auch die Samtgemeinde Am Dobrock strebe eine Einbeziehung ihrer Häfen in das Programm an, berichtete der Wingster Touristiker Michael Johnen.


Bürgermeister Martens, Clipper-Segler Köpke

Zu Beginn der Veranstaltung hatte der Neuhäuser Bürgermeister Georg Martens die Mitglieder des "Blauen Netzes Oste" begrüßt und den traditionsreichen Hafenort vorgestellt, der heute über zwei Sportboothäfen sowie über eine Wasserskianlage auf dem Ostesee verfügt. Die beiden Häfen würden alljährlich von insgesamt rund 750 Gast-Yachten angesteuert. Das "Tor zur Oste" sei zudem ein zunehmend beliebter Anlaufpunkt für Wohnmobilisten, sagte der Bürgermeister.

"Unsere Häfen müssen mehr zum Verweilen einladen und dürfen an Gastfreundschaft nicht zu übertreffen sein," forderte Fachgruppensprecher Jürgens. Dass jedenfalls Neuhaus schon jetzt den Anforderungen genügt, machte Dieter Köpke (Oberndorf) von der "Clipper-Crew Hadeln" deutlich: Zum Dank für die Gastfreundschaft des Fleckens beim Besuch der "Albatros" im vorigen Jahr überreichte Köpcke dem Bürgermeister ein preisgekröntes Großfoto des Traditionsseglers.


Hermann Toedter zeigte die Obere Oste

Abschluss und Höhepunkt der Fachgruppensitzung war eine Videopräsentation des Zevener Naturfotografen Hermann Tödter (Website) zum Thema "Die Oste - Faszination einer Landschaft". 


Naturfotograf Toedter im Ehefrau in Neuhaus

Tödter brachte den Zuschauern mit teils atemberaubend schönen Bildern von der Oberen Oste eine Stunde lang die "ganz besondere Schatzkiste der Natur" nahe, die der Oberlauf bietet, an dem Raritäten wie der Eisvogel und sogar der Schwarzstorch anzutreffen sind. 


So berichtet die NEZ - grösser

Den begeisterten Zuschauern riet Toedter: "Sparen Sie Geld, machen Sie dieses Jahr mal Urlaub an der Oste."


"Blaues Netz Oste" vor der Gründung


Vorbereitungskreis (von o. l.  nach u. r.):
 Uwe Mählmann, Renate Bölsche,
Bernd Jürgens, Eddy Uhtenwoldt

2. 2. 2010. Ein ehrgeiziges Ziel hat sich die gemeinnützige Arbeitsgemeinschaft Osteland e. V. gesteckt: Erstmals sollen in einer Fachgruppe Schifffahrt und Gewässer unter dem Titel "Blaues Netz Oste" Vertreter von Wassersport und Wassertourismus sowie von maritimer Denkmal- und Brauchtumspflege vom gesamten, rund 150 Kilometer langen Fluss zusammengeführt werden.

Für die Gründungsversammlung am Freitag, 12. Februar, 19.30 Uhr, im Gasthaus "Zur Linde" (Hörstensmeier) in Hechthausen-Bornberg hat die AG Osteland kompetente Referentinnen und Referenten gewinnen können, die Informationen aus erster Hand liefern. Nach einer Einführung durch Jochen Bölsche und Bernd Jürgens (AG Osteland) spricht zunächst Wolfgang Schütz über die erfolgreiche Kooperation der über 7000 Sportfischer am Fluss im "Arbeitskreis Wanderfische Oste".

Karin Warncke, Geschäftsführerin der Maritimen Landschaft Unterelbe und der Stiftung Elbefonds, referiert zu dem brisanten Thema "Verschlickung der Sportboothäfen an der Oste - Geld aus Hamburg in Sicht?" Rechtsanwältin Karin Ritter (Oberndorf) analysiert die neue Osteverordnung, die das Befahren der bisherigen Bundes- und künftigen Landeswasserstraße Oste regeln soll. Kapitän Caspar Bingemer (Firma Osteschifffahrt) beleuchtet die Bedeutung der neuen Fahrgastschiffanleger in Oberndorf, Osten, Großenwörden und Hechthausen-Klint als wassertouristische Kristallisationspunkte.


Zum Thema Verschlickung spricht Karin Warncke

Zum Thema "Gelbe Welle - Neue Chancen durch Sportboothafen-Zertifizierung?" gibt es aktuelle Informationen der Stadt Bremervörde, zusammengestellt von Fachbereichsleiterin Bianka Zydek. Eddy Uhtenwoldt (Vorstand der Segler-Gemeinschaft Oberndorf) spricht über "20 Jahre Oberndorfer Herbstregatta - sportliches Highlight des Flussjahres" und stellt eine Fragebogenaktion zum Aufbau eines Hafenkatasters und Flussführers sowie eines Internet-Portals vor.

Nach den Kurzvorträgen moderiert Bernd Jürgens, aktiv in der Seglervereinigung "Oste" Hemmoor, einen Ideen-Workshop zum Thema "Flussmarketing für die gesamte Oste". Dabei sollen Anregungen für künftige Arbeitsschwerpunkte der neuen Fachgruppe gesammelt werden - von gemeinsamen Veranstaltungen über Nachwuchswerbung und Öffentlichkeitsarbeit bis hin zu Flyern und anderen Werbemitteln.


Maritime Tradition an der Oste (in Gräpel)

Eingeladen seien, so Osteland-Vorstand Bölsche, nicht nur Vertreter von Wassersport und -touristik, sondern "alle, die mit dem Fluss und seiner maritimen Kultur zu tun haben, sei es die Flussgeschichte, der Seeadlerschutz, das Traditionssegeln, der Schiffsmodellbau oder der Shantygesang, und die am Aufbau eines bislang beispiellosen Netzwerks von der Quelle bis zur Mündung der Oste mitwirken wollen". Als Gäste sind in der Versammlung ausdrücklich auch Nichtmitglieder der AG Osteland willkommen.
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Ein Projekt der

Die Lobby für die Oste