Die Oste - der Fluss, der alles hat *****,,




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Gräpel: Fest am
Rio de la Plate


Karin und Stefan Plate beim Ehrentanz

18. 11. 2012. Unvergessen an der Oste ist der Gräpeler Helmut Plate, Gastronom, Fährmann, Original und Osteland-Preisträger der ersten Stunde. Ihm zu Ehren hat der Volksmund die Oste "Rio de la Plate" getauft, sein Konterfei ist im Logo des Gasthauses "Plate's Osteblick" enthalten, auf Anregung der AG Osteland gab die österreichische Post eine Plate-Briefmarke heraus, und an der Fährstelle erinnert eine Fährmann-Statue des Holzbildhauers Nick Blume an den legendären Wirt.


Plate mit Briefmarke (2005), Plate-Denkmal

Dass nach Helmut Plates tragischem Tod im April 2007 in den Fluten seines Hausflusses der Betrieb modernisiert und erfolgreich weitergeführt werden konnte, ist nicht zuletzt das Verdienst seiner Tochter Karin Plate, die jetzt ihren 40. Geburtstag feierte, ihres Ehemanns Stefan Plate und ihrer Familie.


Helmut Plate auf seiner Fähre (2006)

Von den Plates betreut wird seit Jahrzehnten die historische Prahmfähre, eine der wichtigsten Attraktionen an der Deutschen Fährstraße und am neuen Oste-Radweg.


Im Firmen-Logo: Ostepreisträger Helmut Plate

Unter den 135 Gratulanten, die am Sonnabend den Geburtstag bei Spanferkel und Osteland-Aquavit feierten, waren auch vier Vorstandsmitglieder der AG Osteland, der Karin Plate ebenso angehört wie dem Fähr- und Geschichtsverein Brobergen, in deren Gründungsvorstand sie als 2. Vorsitzende mitgeholfen hat, die benachbarte zweite Prahmfähre zu retten.

Zugleich ist Karin Plate eine der treibenden Kräfte im Naturtourismus- und Kulturverein Himmelpforten-Oldendorf und Ausrichterin vieler Lesungen im Krimiland Kehdingen-Oste.


Brobergen: Lob
für Fährverein


Oste-Fähre "Helmut Hudaff" in Brobergen

26. 10. 2012. Matthias Bunzel, Geschäftsstellenleiter der Maritimen Landschaft Unterelbe, hat die Arbeit des Fähr- und Geschichtsvereins Brobergen für die Erhaltung von Fährstelle und Fährhaus gewürdigt. Das Projekt sei ein "Motor für die Gemeinde" und ein "Baustein der Deutschen Fährstraße", sagte Bunzel laut Stader Tageblatt (Freitagausgabe). Die Renovierung eines Modells des früheren Gutshofs auf dem Fährkruggelände will die Maritime Landschaft mit 1500 Euro unterstützen.


Neuhaus: das 20. 
Pappbootrennen


Gerald Bruns im "Yellow Submarine"

23. 10. 2012. Auch an der Oste stellen in diesen Wochen überall die Gemeinden und die Vereine ihre Veranstaltungstermine für 2013 zusammen. In Neuhaus entdeckte man dabei, dass im kommenden Jahr ein besonders schönes Jubiläum ansteht. Das in dem Flecken erfundene beliebte Pappbootrennen, inspiriert von dem Designer, Skulpteur und vierfachen Schützenkönig Gerald Bruns, ist hier erstmals 1994 ausgetragen worden, findet also 2013 zum 20. mal statt. Das Hafenfest 2013 beginnt am Sonnabend, 24. August, um 11 Uhr, die Pappboote starten bei Hochwasser gegen 16 Uhr.


Oberndorf: Boot
für Neuseeland


Bungard mit dem Einbaum (Foto: Bölsche)

22. 9. 2012. Ein Einbaum, gebaut von Schülerinnen und Schülern der quicklebendigen Kiebitzschule in Oberndorf, hat eine weite Reise nach Neuseeland angetreten. Mit Unterstützung der Spedition Reimler worldwide logistics wird das Boot "Kiebitz 3" zur Zeit zur Taipa Area School in der Doubtless Bay ganz im Norden der Nordinsel Neuseelands transportiert.


Das Frachtgut wird an der Schule abgeholt

Der Einbaum ist Ergebnisse eines Schulprojekts, das der Oberndorfer Dipl.-Kunsttherapeut Michael Bungard ("Kunstwerk Grün") mit den Grundschülern realisiert hat und über das inzwischen auch ein sehenswertes  Youtube-Video informiert.


Oberndorfer Einbaum-Projekt auf Youtube

Das originelle Kunstprojekt umfasst die aus einer Eiche gefertigten Objekte

> "KIEBITZ 1", ein auf zwei Stangen aufgespießtes, von der Tide bewegtes Landart-Objekt im "Blauen Klassenzimmer" im Oste-Vordeich,

> "KIEBITZ 2", ein auf dem Schulhof der Kiebitzschule errichtetes Kunst-Spielgerät, und die

> "KIEBITZ 3", die mit ihrem geschnitzten Kiebitzkopf als Gallionsfigur als "Botschafter der Schule" am anderen Ende der Welt "unsere Achtung vor den vielen Kulturen ausdrücken soll, die schon lange vor uns Einbäume gebaut haben und Inspirationsquelle zu diesem Projekt waren" (Bungard).


Kiebitzschüler beim Abtransport des Einbaums

Dem Einbaum für Neuseeland liegt ein Memorystick mit einer viersprachigen Dokumentation des "Kiebitz im Boot"-Projekts bei.


Gräpel: Fährfest
am Saison-Ende


Auch in Gräpel macht die Fähre bald Pause

3. 10. 2011. In Gräpel, wo am Feiertag viele Touristen wie die Südhessin Katharina Schmidt (Foto) mit dem Traditionsprahm die Oste überquerten, halten die Wirtsleute vom "Osteblick" noch bis Mitte des Monats den Fährbetrieb aufrecht. Ein Stück stromabwärts, in Brobergen, ist jetzt schon Saisonende - was der rührige Trägerverein mit einem gut besuchten, liebevoll mit Herbst-Deko geschmückten Markttag am Fährkrug feierte.


Herbstlicher Schmuck: Saisonendein Brobergen

Viel Zuspruch fanden die Flohmarkt-, Obst- und Kuchenstände sowie eine Treckerausstellung achtern Diek. Besucher von auswärts - die Ostefreunde Waltraud und Josef Schmidt waren sogar aus Bayern angereist - lobten die inzwischen erfolgte perfekte Ausschilderung der früher etwas unübersichtlichen Anfahrtsstrecke von der Lamstedter Seite aus.


Hilfreich: Hans-Heinrich Baack, Wally Schmidt

Verantwortlich für die Beschilderung zeichnetVorstandsmitglied Hans-Heinrich Baack, der vor Jahren schon Ideengeber für den "Prahmweg" Bremervörde - Stade gewesen war.


Die Besucher freuten sich über viele Stände

Mehr über die Fähre Brobergen und deren Retter steht auf der Website des Fährvereins.


Neuhaus: Oste-Aal
und Sudansnacks


Kulinarik und Musik im Hafenschuppen

3. 9. 2012. Von "Tante Ernas Zitronencreme" bis zu den berühmten Räucheraalen von Ostefischer Hinnerk Kolster, von Ostetorten bis hin zu Snacks aus dem Sudan reichte die Palette der Angebote der jüngsten Kulinarischen Meile im Alten Hafen von Neuhaus.


Auch afrikanische Gerichte werden serviert

Musikalisch umrahmt mit Akkordeonklängen und organisiert vom Tourismus- und Gewerbeverein um Olaf Schlichting, Annette Minners und Ursula Schroeder, erwies sich auch die letzte diesjährige Veranstaltung dieser Art als voller Erfolg. Der Flecken Neuhaus kann stolz sein auf seine ehrenamtlich aktiven Bürger, die für immer neue Attraktionen im Veranstaltungsprogramm sorgen.


Brobergen: Ein
Fest am Fluss


Fährvorständler bei der Kaffeepause im Fährkrug

3. 10. 2012. An der Oste-Prahmfähre "Helmut Hudaff" in Brobergen feiert der Fährverein sein Fährabschlussfest am heutigen Mittwoch, 3. Oktober, ab 11 Uhr mit Markt und Trecker-Treffen, Erbsen- und Kürbissuppe, selbst gebackenem Brot und Torten sowie Ständen mit Obst und Gemüse, Honig, Räucherfisch und Gartenartikeln.

Der Vorstand des vor fünf Jahren gegründeten, außerordentlich verdienstvollen Fährvereins um Günter Schimkatis und Egon Oellrich kann - trotz zeitweiser Beeinträchtigung des Ausflugsverkehrs auf der Deutschen Fährstraße und dem Oste-Radwegdurch Deichbauarbeiten - auf eine recht gute Saison zurückblicken. Die mittlerweile 14 Fährmänner und die rund 170 Vereinsmitglieder freuen sich nun auf die vom Deichverband geplante Aussichtsplattform vor dem Fährkrug und auf den von der Gemeinde Kranenburg für 2013 angestrebten neuen Schiffsanleger, den voraussichtlich letzten in einer Reihe von dann insgesamt sechs Anleger-Neubauten (Balje, Oberndorf, Osten, Hechthausen-Klint, Großenwörden) an der Unteren Oste.

Die bewegte Geschichte der von der AG Osteland unterstützten Rettung der Broberger Fähre (seit 2005) ist auf unserer SONDERSEITE nachgezeichnet.


Klint: Potenzial
der Oste erkannt


Ferienpark Geesthof in Hechthausen-Klint

2. 8. 2012. Die Erfolge des Hechthausener Geesthof-Seniorchefs Hubertus Freiherr von Marschalck und seines Sohnes Clemens für den Aufbau des Oste-Tourismus würdigt NEZ-Autor Thomas Schult auf der Wirtschaftsseite aller Regionalblätter des Nordsee-Zeitungsgruppe.


Clemens und Hubertus von Marschalck

Der Betreiber des Geesthofs (100 Wohnwagen-Stellplätze, 53 Ferienhäuser, 26 Schulpferde, Erlebnisboot "Püttenhüpper", Aussichtspunkt "Püttenkieker", bis zu 35 Mitarbeiter, rund 60.000 Gäste pro Jahr) habe frühzeitig das touristische Potenzial der Oste erkannt, heisst es in dem Artikel (hier online), der auch über Pläne berichtet, den Baggersee am Geesthof zum Strandbad umzugestalten. - Hubertus Freiherr von Marschalck zählt zu den Gründungsmitgliedern der AG Osteland, Clemens Freiherr von Marschalck ist Vorsitzender des Vereins Tourismus an der Oste.
 


Großenwörden:
Hämische Presse


Schlagzeile des Stader Wochenblatts (Samstag)

9. 7. 2012. Nicht völlig ohne Häme berichtet das Stader Gratis-Wochenblatt (hier online verfügbar) über die Bemühungen der Ehrenamtlichen im kleinen, aber agilen Oste-Dorf Großenwörden (444 Einwohner), den Wassersport im Ort aufzubauen. An dem im Mai 2011 eingeweihten neuen Oste-Anleger (übrigens die am intelligentesten konstruierte derartige Anlage an der gesamten Oste) herrsche noch "kaum Betrieb", schreibt die Anzeigenzeitung in anklägerischem Tonfall unter der Schlagzeile "Edel-Steg nur eine teure 'Wasserleiche'?"

Nicht erwähnt wird, dass der ein Jahr alte Anleger (für den die Samtgemeinde mit Geschick EU-Gelder eingeworben hat) vielen norddeutschen Wassersportlern unter anderem deshalb noch unbekannt ist, weil die Maritime Landschaft Unterelbe in ihrem "Skipper-Guide" ebenso wie im Internet alle Oste-Häfen und -Anleger außer Neuhaus und Bremervörde ausgespart hat. Das war bereits im vorigen Jahr von der AG Osteland beanstandet worden, die ihrerseits in ihrem Oste-Hafenführer natürlich auch Großenwörden bewirbt.


Witt (l.), Schlichtmann (r.) bei der Einweihung

Immerhin weist das Wochenblatt darauf hin, das die geplante Gründung einer Wassersportsparte des TSV Oberndorf sich durch eine Erkrankung eines der Großenwördener Hauptinitiatoren verzögert hat und dass die ebenfalls ins Auge gefasste Einbeziehung von Schüler-Kanugruppen im Raum Himmelpforten erst den Erwerb einer (noch nicht vorliegenden) speziellen Lizenz durch die beteiligten Lehrer voraussetzt.

Dennoch sind die Großenwördener stolz auf ihren Anleger samt Wohnmobilplatz, Infokasten und Ruhebänken, der für viele Einheimische ein beliebtes Ziel von Spaziergängen und so zum abendlichen Dorftreffpunkt geworden ist. Auch die "Mocambo" hat Großenwörden bereits in ihren Fahrplan aufgenommen. Das Vorhandensein einer weiteren Anlegestelle an der Oste trägt nach Beobachtung des Blauen Netzes Oste bereits jetzt dazu bei, den einst "vergessenen Fluss" als Wassersportrevier weiter zu attraktivieren.

Währenddessen kommen die beharrlichen Bemühungen von Bürgermeister Bernhard Witt und TSV-Chef Reinhard Schlichtmann voran, die von  viel Papierkrieg mit Behörden und Versicherungen begleitete Verankerung des Wassersports im kleinsten Dorf der Region voranzutreiben. Seit längerem anberaumt ist ein erneutes Treffen aller Wassersport-Interessierten aus der Region an diesem Mittwoch, 11. Juli, 19.30 Uhr, im Großenwördener Feuerwehrgerätehaus. Unter anderem auf der Tagesordnung: Zielsetzung und Aufgabe der Gruppe, finanzieller Überblick, Geschäftsordnung, Gebührenordnung und Überlassungsvertrag.


Oberndorf: Sieg
der Deichstraße


Plakat zum Kanufest 2012

Regattachef Nils Uhtenwoldt ehrt die Sieger

7. 7. 2012. Zum vierten mal in Folge gewann am Sonnabend das Team der Deichstraße das alljährliche Kanurennen in Oberndorf. Als Nummer zwei ehrten Regatta- und Touristikchef Nils Uhtenwoldt und Eibe von Glasow (Firma Oste-Schifffahrt / Mocambo) als Stifterin des "Käpt'n-Krock-Pokals" die knapp geschlagene Mannschaft der Kurt-Engmann-Straße. Gelegentliche Schauer und einige misslungene Wechselmanöver (kleines Foto) sorgten für das gewohnte feucht-fröhliche Regattavergnügen. 


Regenbogen
über der Oste


Oste-Schwebefähre (Foto: Jürgen Lange)


40 Jahre
Geesthof


Geesthof-Chef Clemens von Marschalck (M:)

Juni 2012. Mit dem Ferienpark Geesthof in Hechthausen-Klint feiert eine der wichtigsten touristischen Institutionen an der Unteren Oste ihr 40-jähriges Bestehen. Die Besitzerfamilie von Marschalck setzt sich über die Förderung ihres Ferienparks (50 Ferienhäuser, Wohnmobilplätze, Reithalle) hinaus für die touristische Entwicklung der Osteregion ein.


Youtube-Video über den Geesthof - ansehen

Seniorchef Hubertus Freiherr Marschalck von Bachtenbrock zählte im Januar 2004 zu den elf Gründungsmitgliedern (kl. Foto) der Arbeitsgemeinschaft Osteland. Sohn Clemens von Marschalck engagiert sich als Vorsitzender des Vereins Tourismus an der Oste, für die Förderung des Fremdenverkehrs in der Samtgemeinde Hemmoor und hat den Einsatz des kürzlich in Dienst gestellten Fähr- und Naturerkundungsbootes "Püttenhüpper" sowie das innovative Projekt Oste-Natur-Navi mit vorangetrieben.


Neuhaus: Fest
um die Bärbel


Am 2. Juni wird die Barkasse "Bärbel" gefeiert

30. 5. 2012. An diesem Sonnabend, 2. Juni, 10 Uhr, beginnt in Neuhaus das Fest um die Traditionsbarkasse "Bärbel" mit einem Frühschoppen im Hafen, gefolgt von Tauziehen und Oldtimer-Schau. Ab 12 Uhr gibt's Bratfisch, ab 16 Uhr Kaffee und Kuchen. Die "Bärbel"-Crew war dieses Jahr für die Erhaltung der über 75 Jahre alten Barkasse mit den Oste-Kulturpreis "Der Goldene Hecht" ausgezeichnet worden.


Gräpel: Herz
und Verstand


Gastronomen Karin und Helmut Plate 2005

24. 5. 2012. Im Mai vor fünf Jahren kam der Gräpeler Helmut Plate, Gastronom, Ostepreisträger und legendärer Fährmann am "Rio de la Plate", bei einem tragischen Unfall ums Leben. Tochter Karin Plate, damals 29 Jahre alt, mußte aus dem Stand den Gasthof am Fluss samt der Fähre übernehmen, der die AG Osteland 2005 in Kooperation mit der österreichischen Post eine Sondermarke zum einjährigen Bestehen der Deutschen Fährstraße gewidmet hatte.

Jetzt, ein halbes Jahrzehnt nach dem Tod ihres Vaters, habe sich die "Gastronomin mit Herz für eine historische Fähre und Verstand fürs Tourismusgeschäft" gleichsam freigeschwommen, schreibt die Journalistin Grit Klempow in einem Porträt, das heute in der Nordseezeitung, dem Stader Tageblatt, der Niederelbe-Zeitung und der Bremervörder Zeitung steht und mit einem Bild der Wirtin vor dem Osteland-Stationsschild des Gräpeler Schiffsanlegers (kl. Foto) illustriert ist. "Ihre Begeisterung für die Osteregion weiß sie auf Urlauber und Ausflügler zu übertragen," heißt es in dem lesenswerten Beitrag, dessen voller Wortlaut hier online verfügbar ist.


Balje: Auftakt
im Doppelpack


Balje: Start zur E-Bike-Erstbefahrung

23. 5. 2012. Nahezu zeitgleich hat der neue Oste-Radweg Tostedt - Neuhaus am Mittwoch zwei Premieren erlebt. In Sittensen wurde die Route nach Abschluss der Ausschilderung offiziell ihrer Bestimmung übergeben. In Balje startete der Vorstand der AG Osteland zur Erstbefahrung mit E-Bikes.


Sittensen: Präsentation der Oste-Radkarte

Ebenso wie in Balje präsentierte AG-Osteland-Vorsitzender Jochen Bölsche (l.) auch in Sittensen die soeben erschienene erste kostenlose Fahrrad-Faltkarte, die das gesamte Osteland zeigt. Mit dabei: TouROW-Chef Reinhard Brünjes (Bremervörde, M.) und - v. l. n. r. - die Samtgemeinde-Bürgermeister Hans-Hinrich Pape (Selsingen), Johann-D. Klintworth (Zeven) und Stefan Tiemann (Sittensen).

Viele Aufnahmen von der E-Bike-Erstbefahrung des Oste-Radwegs stehen auf dieserrFOTO-SONDERSEITE.


Osten: Markt
mit Freunden


Bürgermeister Hubert und Sienknecht

20. 5. 2012. Sonnenschein, Straßenmusik à la New Orleans und ein Besuch von guten Freunden sorgten am Sonntag beim 7. Ostener Fährmarkt für gute Laune.


"HOL-Street-Band": Hauch von New Orleans

Bürgermeister Carsten Hubert, der das Fest eröffnete, begrüsste besonders herzlich seinen Amtskollegen Bernd Sienknecht an der Spitze einer 16-köpfigen Delegation aus dem Partnerdorf und Schwebefährenort Osterrönfeld bei Rendsburg (siehe unsere SONDERSEITE zur Gemeindepartnerschaft).


Brinkmann mit den neuen Fährgutscheinen

Besonders aktiv war - neben dem DRK, das im Gemeindehaus ein Café betrieb, dem Fährverein, dessen Vorsitzender Karl-Heinz Brinkmann in der neu dekorierten FährStuv erstmals auch Fährgutscheine anbot, den Großenwördener Landfrauen und vielen anderen Vereinen - auch der Allgemeine Deutsche Fahrradclub (ADFC), der neben einem Info-Stand auch eine Fahrrad-Rikscha  betrieb.


Peter Prüss im Oste-Radweg-Outfit

ADFC- und Osteland-Tourenleiter Peter Prüß warb mit einer bestickten Jacke für den neuen Oste-Radweg von Tostedt bis zum Natureum.


Elm: Schatz
für die Oste


Großes Medieninteresse am Stör-Besatz

11. 5. 2012. Unter starker Medienanteilnahme - vier TV- und Funk-Teams waren angerückt - übergaben der Berliner Fischereibiologe Dr. Jörn Geßner und seine Mitstreiter aus der Arbeitsgemeinschaft Wanderfische der AG Osteland um Wolfgang Schütz (Osten) am Freitag 200 junge Störe der Unteren Oste.


Wimpel als Dank für Elmer Gastfreundschaft

Am Steg des gastfreundlichen Bootsclubs Elm - dem Albertus Lemke (SGO) mit der Übergabe eines Wimpels der Oberndorfer Segler dankte - sagte Geßner, der Kaviarfisch, der vor rund 100 Jahren in Deutschland ausgestorben ist, sei ein "kulturhistorisches Denkmal" und ein "verlorener Schatz", den es dem Osteland zurückzugeben gelte. - Fotos von der Besatzaktion in der Oste auf der Website des NDR.

Geßner im Interview


Heute im Blatt: Der ganzseitige CN/NEZ-Beitrag

10. 5. 2012. "Die Oste wird wieder zum Stör-Fluss. Wissenschaftler, Angler und Fischer helfen dem  in den 60er Jahren in Deutschland ausgestorbenen Riesenfisch auf die Sprünge," schreibt die Journalistin Wiebke Kramp in der Online-Ausgabe der Cuxhavener Heimatblätter: "Der neuerliche Störbesatz (am 11. Mai) ist Anlass für die Niederelbe-Zeitung und die Cuxhavener Nachrichten, in ihrer Freitags-Printausgabe ein großes Interview über Hintergründe zu bringen. Dr. Jörn Geßner, Fischereibiologe am Leibniz-Institut für Binnenfischerei und Gewässerökologie (Berlin) bezieht in einem Interview Stellung über die Besonderheiten des urzeitlichen Riesenfisches, die überregionale Bedeutung des Wiederansiedlungsprojektes und die Eignung der Oste als Stör-Fall." Mehr...


Dr. Geßner in der Online-Ausgabe der CN

So ausführlich und sachkundig wie bislang keine andere Zeitung befassen sich CN und NEZ in dem ganzseitigen Beitrag mit der Rettung  des grauen Riesen, der früher in der Oste über fünf Meter lang und über 100 Jahre alt werden konnte. Für die Auswahl der Oste für das Projekt sprächen, so Geßner, deren günstige Struktur und ihr schwacher Nutzungsdruck sowie "die Begeisterung und die Unterstützung vor Ort" durch die Arge Wanderfische der AG Osteland, ein "nicht zu unterschätzender Faktor".

Dr. Geßner begrüßt in dem Interview, dass das Land Niedersachsen aktuell an der Passierbarkeit des Wehrs in Bremervörde arbeitet, dem "wichtigsten Hindernis für alle Fischarten auf dem Weg in die mittlere und obere Oste". Wünschenswert seien "Untersuchungen zu der Verfügbarkeit von Laichplätzen im Bereich zwischen Elm und Oberndorf" sowie die Einrichtung einer Stör-Aufzuchtstation an der Oste (ähnlich wie seit Jahrzehnten schon bei Lamstedt und in Sittensen für den Lachs).


Oste-Kulturpreisträgerin Wiebke Kramp (2012)

Interviewerin und Interviewter haben übrigens etwas gemeinsam: Sowohl die Journalistin Kramp auch auch der Biologe Dr. Geßner sind von der AG Osteland für ihre Verdienste um die Flußregion mit dem Goldenen Hecht ausgezeichnet worden.


Klint: 4. Fähre
auf der Oste


McAllister heute auf dem "Püttenhüpper"

26. 4. 2012. "Immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel" wünschte die vierjährige Taufpatin Ella von Marschalck, dann klirrte eine Sektflasche, und das Flachbodenschiff "Püttenhüpper" legte in Hechthausen-Klint zur offiziellen Premierenfahrt ab. Mit an Bord: David McAllister.


Unternehmer von Marschalck bei seiner Rede

Zuvor hatte am Donnerstagmittag der Ministerpräsident in seinem Grusswort daran erinnert, dass die Oste noch vor wenigen Jahren ein weithin unbekannter Fluss gewesen sei - bis "ehrenamtlich Tätige, allen voran die AG Osteland, dazu beigetragen haben, sie ins Bewusstsein zu rücken". Mit dem "Püttenhüpper" sei es nun gelungen, "die Belange des Natur- und Artenschutzes mit den Belangen eines modernen Tourismus in Einklang zu bringen".


Der "Püttenhüpper" auf Jungfernfahrt

Geesthof-Chef und AG-Osteland- Gründungsmitglied Hubertus von Marschalck, dem Hechthausens Bürgermeister Jan Tiedemann für "unternehmerischen Mut" dankte, freute sich über die Bootstaufe und die "erfolgreiche Zusammenarbeit über die Landkreisgrenzen hinaus" mit Politik, Naturschutz und Deichbau: "Für uns wird eine Vision wahr."


Neu: Schutzhütte in Kranenburg (Kreis Stade)

Kurz vor der Taufe war an der Anlegestelle in der Gemeinde Kranenburg eine Schutzhütte fertiggestellt worden. Mit der Inbetriebnahme des Naturerlebnisboots, so die AG Osteland, weise die Deutsche Fährstraße Bremervörde - Kiel nunmehr eine vierte Personenfähre über die Oste auf. Zugleich stelle die Fährverbindung zwischen Klint und Kranenburg eine Bereicherung des neuen Oste-Radwegs Tostedt - Neuhaus (Natureum) dar.


Geversdorf: Bald
Hafenhaus für Segler

23. 1. 2012. Am Hafen in Geversdorf, am Anleger der Seglervereinigung Oste Hemmoor, soll ein öffentliches Sanitärgebäude für Gastsegler und Fahrradtouristen entstehen. Die Lokale Aktionsgruppe (LAG) der Leader-Region Kehdingen/Oste hatte im April vergangenen Jahres einen Förderantrag zur Finanzierung des 108.000-Euro-Vorhabens gestellt. Das Land Niedersachsen fördert das Vorhaben mit 80.800 Euro, wie das Wahlkreisbüro von David McAllister am Montag mitteilte.


Großenwörden: Fest
für die gesamte Oste


Hunderte feiern den neuen Anleger

7. 5. 2011. "Ein Festtag für die gesamte Oste" - so bewertet die AG Osteland die Einweihung des Großenwördener Anlegers, die Hunderte von Menschen am Sonnabend auf dem Ostedeich feierten und mit der die Kette der Großschiffsanleger auf der Unteren Oste - nach Balje, Neuhaus, Oberndorf, Osten, Hechthausen-Klint und Gräpel jetzt komplettiert worden ist.


Sektdusche für den Anleger "Holger"

Bei strahlendem Sonnenschein wurde der "schönste Anleger an der ganzen Oste" (so Planer Dipl.-Ing. Peter Neumann aus Eckernförde) mit einer Sektdusche auf den Namen "Holger" getauft - nach Bürgermeister Holger Falcke (Samtgemeinde Himmelpforten), der das Projekt mit großem Engagement gegenüber Zuschussgebern und Behörden durchgeboxt hat.


Enthüllung des neuen Stationsschildes

Über den letzten Lückenschluss an der Blauen Route der Deutschen Fährstraße Bremervörde - Kiel  zeigte sich auch die AG Osteland erfreut, deren Vorsitzender Jochen Bölsche gemeinsam mit dem Großenwördener TSV-Chef Reinhard Schlichtmann das neue, von der Elbfähre gestiftete Stationsschild enthüllte. Mocambo-Käpt'n Caspar Bingemer, der das neue Ausflugsziel bereits in sein Programm "Schippern und Radeln" einbezogen hat, lud die Großenwördener zu Gratis-Schnuppertouren auf seinen Oste-Oldtimer ein.


Großenwörden:
Erstes Hafenfest


Plakate laden zur Einweihung ein

22. 4. 2011. In Großenwörden herrscht Vorfreude auf das erste Hafenfest, das im Ort gefeiert werden kann. Das Plakat mit der Einladung zur Eröffnungsfeier weist auch am Zugang zum Anleger auf das große Fest am Sonnabend, 7. Mai, 10 Uhr, hin.


Neu: der Schaukasten am Deich

Inzwischen ist auch schon der neue Schaukasten am Deich eingerichtet worden. Neben Informationen zu den Bauarbeiten begrüßt ein Dauer-Werbeplakat der AG Osteland die Gäste am "Fluss, der alles hat", mit 19 Fotos vom Ober- und Unterlauf.

Hurra, der 
Anleger ist da!


Der neue Großenwördener Anleger

13. 4. 2011. Große Freude an der Oste: Hurra, Hurra, der Anleger ist da :-) - diese E-Mail-Nachricht von Oste-Anrainer Jens Lüneberg (Foto) leitete der Großenwördener Bürgermeister Bernhard Witt heute gegen 14.30 Uhr umgehend an drei Dutzend Adressaten weiter. Der Fahrgastschiff-Anleger, dessen Lieferung sich durch eine Fertigungspanne Ende vorigen Jahres verzögert hatte, kann nun am Sonnabend, 7. Mai, mit einem großen Fest eingeweiht werden.


Mocambo: Ab Mai nach Großenwörden

Zur Zeit wird in Großenwörden zudem die Gründung einer TSV-Wassersportsparte in die Wege geleitet.


Der neue Anleger wird montiert

Die Vorbereitungsgruppe hat Lüneberg für den heutigen Mittwoch, 13. April, 19 Uhr, in den Großenwördener Hof eingeladen.


Oberndorf: Denkmäler
zieren die Ostedeiche


Einweihung der neuen Fährmann-Statue

2. 4. 2011. Der alte Fährort Oberndorf hat zwei neue Attraktionen: Am Sonnabend wurden an der historischen Fährstelle ein Fährmanndenkmal und ein Fährgastdenkmal eingeweiht. Die Fährmann-Statue, die am Restaurantschiff "Ostekieker" steht, wurde von Lore Jarck, der Witwe des legendären Oberndorfer Fährmanns Friedrich-Wilhelm Jarck, und dem Sponsor Wilmer Uhtenwoldt enthüllt.


Einweihung der Fährgast-Statue

Die Fährgaststatue vis-à-vis am Bentwischer Ufer soll an den berühmten Oberndorf-Gast und Freiheitsdichter Hoffmann von Fallersleben erinnern. Sie wurde von Jörg Hoffmann (links) vom Heimatverein Fallersleben sowie den Sponsoren Albertus Lemke und Kati und Rike van der Weerd aus Oberndorf enthüllt.

Dank an "heimlichen
Oberbürgermeister"


Bürgermeister Horeis vor der Enthüllung

Eingebettet war die Einweihung in ein Volksfest, bei dem Schirmherr und Bürgermeister Detlef Horeis rund 800 Besucher begrüßen konnte, darunter als Vertreter der Samtgemeinde auch seinen Kollegen Georg Martens aus Neuhaus (Foto). In Vertretung von SG-Bürgermeisterin Bettina Gallinat hob Martens her, dass sich Oberndorf mit seinen vielen "besonderen Aktivitäten" um die "touristische Inwertsetzung" der gesamten Region verdient gemacht habe. Besonders begrüßt wurden von Bürgermeister Horeis unter anderem die Holzkünstler Dieter Holst und Sigrid Naujoks, die bereits das benachbarte Stördenkmal geschaffen haben, sowie der letzte Oberndorfer Fährmann Werner Meier, die Deichverbandsvertreter Ulrich Gerdes und Heino Schmidt und der Wingster Eddy Uhtenwoldt, dem Oberndorf immer wieder neue Anregungen verdanke und dem manch einer, so Horeis launig, schon als heimlichen Oberbürgermeister tituliere.

Zum Dichter-Geburtstag
Lieder vom Kinderchor


Mit Horeis an der Fallersleben-Eiche

Der aus Fallersleben angereiste Jörg Hoffmann zeigte sich gerührt darüber, dass genau an diesem Tag, dem 213. Geburtstag des großen Dichters, in Oberndorf, wo er einst Asyl vor politischer Verfolgung durch die hannöversche Obrigkeit fand, die Kiebitzschule einige von Hoffmanns Liedern vortrug. Im Herbst werde Hoffmanns berühmteste Dichtung 170 Jahre alt: das partiell zur Nationalhymne erhobene "Lied der Deutschen", das von Einigkeit und Recht und Freiheit kündet. Bereits am Vorabend hatte sich das Gast von Bürgermeister Horeis die den dem Dichter gepflanzte Oberndorfer Fallersleben-Eiche zeigen lassen (siehe auch HOFFMANN IN HADELN).

Dank für Ideen, Tatkraft,
Wagemut und Bürgersinn

Der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Osteland, Jochen Bölsche, hob in seiner Festansprache hervor, dass es Oberndorf trotz finanzieller Enge gelinge, mit Ideen und Tatkraft, Wagemut und Bürgersinn immer neue Attraktionen für seine Bürger und für seine Gäste zu schaffen. So wie nach dem Bau der Fährpromenade und der Modellfähre nun mit dem Doppeldenkmal die Deutsche Fährstraße Bremervörde - Kiel erneut bereichert worden sei, habe Oberndorf zuvor bereits mit viel Kreativität den Milchtourismus voran gebracht (Gläserne Molkerei Hasenfleet, Niedersächsische Milchstraße Nord), das Osteland-Projekt Krimiland gestärkt (Mocambo-Lesungen), die Wanderfisch-Initiative unterstützt (Kaviarnächte, Stördenkmal) und an die Deichhistorie erinnert (Initiative zum Historischen Deichwanderweg). Der Wortlaut der Bölsche-Rede steht hier im Netz.


Feuerwehr-Ständchen auf der Modellfähre

Am Nachmittag, den die Segler-Gemeinschaft Oberndorf und die Oberndorfer Touristiker ausrichteten, kam bei strahlendem Sonnenschein rasch Volksfeststimmung auf zwischen Hüpfburg und Festzelt, Bierstand und Hasenfleeter Molkereiwagen. Zum Gelingen trugen nicht zuletzt der Schulchor und die Cheerleaders, die Feuerwehrkapelle, der Shantychor und DJ Uwe Prüss bei.

Standbilder wiegen
insgesamt 702 Kilo

Mit Spannung erwartet wurde das Ergebnis des Wettschätzens: Wieviel wiegen die beiden neuen Statuen? 283 Tipps wurden abgegeben, um 18 Uhr gab Wettleiter Eddy Uhtenwoldt das Resultat bekannt: Die beiden Standbilder wiegen insgesamt 702 Kilo, am dichtesten dran war der Ostener Jochen Bölsche (701 Kilo), gefolgt von den Oberndorfern Renate Lemke, Heino Küth und Detlef Horeis aus Moorstrich, dem Namensvetter des Bürgermeisters. Der Sieger erhielt einen 50-Euro-Gutschein für das am 1. April eröffnete Restaurant "53 Grad Nord", ehemals Dorfgemeinschaftshaus.

Viele Fotos vom Fährfest stehen auf dieser SONDERSEITE.


Großenwörden: Fest
am neuen Anleger


Ein Mini-Rettungsring für den TSV-Chef

7. 5. 2011. So ein Fest hat Großenwörden lange nicht erlebt: Hunderte von Menschen, darunter viele auswärtige Gäste aus Oste-Orten von Balje bis Gräpel, feierten am Sonnabend die Einweihung des neuen Großschiff-Anlegers und damit "die Realisierung eines Traums" und die "Möglichkeit, jetzt die Oste in Großenwörden neu zu erleben", so Samtgemeinde-Bürgermeister Holger Falcke. Nach Falcke, einem der Väter des Projekts, wurde der Anleger nacb einer Andacht von Pastor Bernhard Pippiers (Drochtersen) auf den Namen "Holger" getauft.


Armonat schwärmt von der Oste

Falcke hob insbesondere die gute Kooperation u. a. mit den Deichgrafen Gunter Armonat und Horst Wartner, dem Amt für Landentwicklung, der Maritimen Landschaft Unterelbe und anderen hervor, die das Projekt erst ermöglichst hätten. Besonderes Lob erfuhr der langjährige Ratsherr, Sportfischer und Oste-Preisträger Dietrich Meyn, dem die ersten Anstösse zum Anleger-Projekt mit zu verdanken sind und der jetzt auch das Hafenfest mit organisiert hat. Falcke: "Didi, das habt ihr wunderschön hinbekommen."


Pastor Pippiers, Oste-Preisträger Meyn

Oberdeichgraf Armonat hob hervor, dass der Anleger die Aussichten verbessere, die Osteregion ("eine einzigartige Landschaft mit besonderem Flair") als Tourismusziel bekannt zu machen, und dankte dem Vorstand der AG Osteland, die in dieser Hinsicht "eine Menge Entwicklungsarbeit" geleistet habe.


Großenwördener Hafenmeister Böckmann

Viel Beifall ernteten auch TSV-Chef Reinhard Schlichtmann und sein Mitstreiter Jens Lüneberg, deren Verein die Gründung einer Wassersportsparte vorbereitet. Schulen der Nachbarorte sowie die Jugendkonferenz Himmelpforten, mit Bernd Reimers und einer Kanudelegation vertreten, haben Interesse an einer Zusammenarbeit bekundet.

Auch einen Hafenmeister gibt es schon: Für diese verantwortungsvolle Aufgabe konnte Heinz Böckmann gewonnen werden, übrigens frischgebackenes Mitglied der AG Osteland.


Enthüllung des "Fährienstraßen"-Schildes

Zu der "Anlage, die im Landkreis Stade ihresgleichen sucht" (Armonat), zählt auch der gleichzeitig mit dem Anleger und der Deichstraße eingeweihte neue, idyllisch gelegene Wohnmobilplatz hinterm Deich, der gut angenommen zu werden verspricht.


Ostefreunde aus Nah und Fern feiern mit

Über die wassersportlichen und -touristischen Angebote am Fluss, in die Großenwörden nun voll einbezogen ist, informierte am AG-Osteland-Stand Ewald Romund, dessen gemeinnütziger Verein seinen kostenlos erhältlichen Oste-Hafenführer gerade neu aufgelegt hat.


Ewald Romund im Osteland-Infostand

Nach den Festreden, musikalisch umrahmt vom Shanty-Chor Hemmoor, vergnügte sich das Publikum auf einer langen Festmeile.


Gerd Drewes vom Shantychor Hemmoor

Zum Festprogramm zählten Flohmarktstände und viele kulinarischen Angebote von der Delikatess-Mettwurst aus dem Fleisch des Bunten Bentheimer Schweins bis zu den legendären Torten der Großenwördener Landfrauen und Leckerem aus der Küche des Großenwördener Hofs von Marion Driller und Jens Luhrmann.


Jetzt eingeweiht: der Wohnmobilplatz

Am Rande des Festes war viel Gelegenheit zu Gesprächen mit Gästen aus anderen Oste-Gemeinden. So festigten die Wassersportler vom Fluss, vereint im Blauen Netz Oste, ihre Kontakte, indem Egon Wesseloh von der Segler-Vereinigung Oste Hemmoor (SVOH) und Karsten Lutz von der Seglergemeinschaft Oberndorf (SGO) dem TSV-Vorsitzenden Schlichtmann ihre Stander übergaben - mit dem Versprechen auf gute Zusammenarbeit mit der neuen TSV-Wassersportabteilung.

Ebenfalls unter den Gratulanten: viele Vereinsvorsitzende, darunter die AG-Osteland-Mitglieder Wolfgang Schütz (Sportfischer) und Werner Breves (Wasserfreunde Hemmoor) sowie die Bürgermeister Detlef Horeis (Oberndorf), Silke Mahler (Osten), Johann Schlichtmann (Oldendorf), Thomas Scharbatke (SG Oldendorf) und Hans-Wilhelm Bösch (Drochtersen).


Witt (l.) bei der Standerübergabe

Für den gastgebenden Bürgermeister Bernhard Witt war das Fest nicht nur der Höhepunkt seiner bisherigen Amtszeit, sondern auch der Abschluss der Dorferneuerung, bei der 780.000 Euro investiert worden sind - bei, man staune, gleichzeitiger Senkung der Pro-Kopf-Verschuldung. Witt, der insbesondere seiner quicken Vize-Gemeindedirektorin Jutta Patjens Dank sagte, zog für die winzige, nur rund 450 Einwohner umfassende Gemeinde eine positive Bilanz der letzten Jahre: "Die Lebensqualität in Großenwörden ist ein gutes Stück verbessert worden."


Viele weitere Hafenfest-Fotos von Ewald Romund, Curt Schuster u. a. stehen auf dieser SONDERSEITE.

Rückblick

Der lange Weg
zum Anleger

Ende 2003. Eine für den Vorläufer der AG Osteland erarbeitete Projektskizze zur Einrichtung einer "Deutschen Fährstraße" mit "Blauer Route" für Wassersportler und Wassertouristen konstatiert für die Gemeinde Großenwörden "Fehlanzeige": "Eine bewirtschaftete und eine z. Zt. vakante Gaststätte, aber kein Gemeinde- oder Touristik-Anleger," heißt es in der Denkschrift (hier im Netz).

Mai 2006: Ratsherr Dietrich Meyn und Ingenieur Jens Lüneberg Foto) greifen den Vorschlag auf, die Gemeinde mögen den seinerzeitigen Ostener Anleger günstig erwerben und nach Großenwörden verlegen. Die von Lüneberg ehrenamtlich erarbeiteten Pläne werden auf der Ilek-Ideenmesse in Himmelpforten präsentiert. Auf unserer Website heißt es dazu:

Beachtlicher Stand
auf der Ilek-Messe


Diedrich Meyn 2006 in Himmelpforten

15. 5. 2006. Mit beachtlichen Aktivitäten wartete die kleine Gemeinde Großenwörden auf der Ilek-Projektmesse in Himmelpforten auf. Ein vom Ratsherren und Osteland-Preisträger Diedrich Meyn gestalteter Stand, an dem sich zeitweise auch Bürgermeister Hubert von der Lieth für Auskünfte bereit hielt, zog viele Blicke auf sich.


Ansicht des Großenwördener Standes

Gezeigt wurde die Lage des geplanten (z. Zt. noch Ostener) Fahrgastschiff- und Wassersport-Anlegers an der verlängerten Deichstraße.


Zuwegung zum geplanten Oste-Anleger

Platz für Mocambo und Wassersportler

Mai 2006: Die AG Osteland überreicht dem niedersächsischen Agrarminister und Ilek-Schirmherrn Hans-Heinrich Ehlen eine  Prioritätenliste für die 2. Ausbaustufe der Deutschen Fährstraße (Text hier), die auch einen Anleger für Großenwörden enthält. Darin heißt es unter der Überschrift "Fahrgastschiffahrt auf der 'blauen Route' der Fährienstraße" wörtlich: "Kieler Förde und NOK sind perfekt für die Fahrgastschifffahrt erschlossen, dasselbe gilt seit der Inbetriebnahme des Tidenkiekers auch für die Unterelbe und seit Mai 2006 (Eröffnung Anleger Natureum) auch für den Mündungsbereich der Oste. Die Voraussetzungen für eine Reduzierung der einschlägigen Defizite an der Unteren Oste sind gut; die Erneuerung des Anlegers Osten ist  bereits finanziell gesichert und der Montagezeitpunkt absehbar; die Gemeinde Großenwörden strebt an, den bisherigen Ostener Anleger zu überholen und in Höhe der Deichstraße auszubringen. Dieser Plan wird von der AG Osteland ausdrücklich befürwortet. Kostenschätzung:  < 10 000 Euro."

2007: Der  Plan, den ausgemusterten Anleger der Gemeinde Osten zu übernehmen, scheitert: Es stellt sich heraus, dass der Anleger marode ist und nicht den aktuellen gesetzlichen Bestimmungen entspricht. Die Gemeinde Großenwörden beschliesst, in einen neuen Anleger zu investieren".

3. 5. 2008. Unsere Website berichtet: "Die Untere Oste ist auf dem besten Weg, zu einem Paradies für Wasserwanderer und Wassertouristen zu werden. Die Samtgemeinde Himmelpforten ist bereit, an ihrem einzigen Zugang zur Oste, in Großenwörden, einen Anleger zu bauen. Das erklärte SG-Bürgermeister Holger Falcke in der jüngsten Ratssitzung in Großenwörden. ... Jetzt soll das Projekt gemeinsam mit einem Rundwanderweg am Deich für die Leader-Förderung angemeldet werden, bestätigt Bürgermeister Bernhard Witt."


7000 Hafenführer 
werben für die Oste


Zum Download hier klicken

22. 4. 2011. Noch vor wenigen Jahren galt die idyllische Oste, die sich über 150 Kilometer durch das Zentrum des Elbe-Weser-Dreiecks schlängelt, als "vergessener Fluss". Jetzt registrieren Touristiker, dass der längste Nebenfluss der Niederelbe zunehmend von Wassersportlern und Wassertouristikern entdeckt wird.

Nachdem es lange Zeit keinen Flussführer gab, hat die gemeinnützige Arbeitsgemeinschaft Osteland e. V. ein 20-seitiges, reich bebildertes Heft mit dem Titel "Tipps für Segler, Ruderer, Kanu- und Motorbootfahrer" neu aufgelegt. Darin wird die Oste vorgestellt als ein besonders vielfältiger "Fluss, der alles hat".

Die Eisvogeltäler am Oberlauf (Landkreis Rotenburg) sind - hinreichender Wasserstand vorausgesetzt - in ideales Revier für Kanuten und Kajakfahrer . Der von Ebbe und Flut regierte 75 Kilometer lange Unterlauf nördlich von Bremervörde dagegen, der durch die Landkreise Stade und Cuxhaven fließt, empfiehlt sich für Kajütboote, bevor sich unterhalb der markanten, für das Weltkulturerbe angemeldeten  Schwebefähre Osten - Hemmoor bis kurz vor den Seehundbänken an der Elbmündung etliche Segelhäfen aneinanderreihen.

Der kostenlos erhältliche "Hafenführer 2011/12" zitiert nicht nur begeisterte Ostefreunde wie den Schriftsteller Wolfgang Röhl, der den stillen Fluss als "schilfwogend, nordseefrisch und wundergrün" rühmt. Er enthält auch Ansteuerungstipps für Segler, Öffnungszeiten von Klappbrücken sowie viele Informationen über Häfen und Liegegebühren sowie Mietstationen für Kanufahrer.

Wer nicht selber schippern möchte, kann den Unterlauf des Flusses auch mit dem Oste-Oldtimer "Mocambo" erkunden, dem ältesten motorgetriebenen Fahrgastschiff Deutschlands. Und auch Informationen über die urtümlichen Prahmfähren, die noch immer in Brobergen und Gräpel den Fluss queren, enthält das Heft, das von dem Journalisten und AG-Osteland-Vorsitzenden Jochen Bölsche mit Hilfe der örtlichen Tourist-Infos zusammengestellt worden ist.

Der Osteführer kann unter anderem bei der Tourismus GmbH Wingst, Hasenbeckallee 1, 21789 Wingst, angefordert werden, wo er auch online über www.wingst.de/wingst geordert werden kann (bitte "Service" und "Prospektbestellung" auswählen).

Zum Download steht der Hafenführer hier bereit.


Geversdorf mit
Hafenhäuschen


So soll das Sanitärgebäude aussehen

25. 3. 2011. Die Oste soll attraktiver für Wassersportler werden, Geversdorf zwar kein "Hafenhaus" (wie Neuhaus), aber immerhin ein "Häuschen" am Hafen bekommen. Ein entsprechender Förderantrag für ein Sanitärgebäude am Anleger der Seglergemeinschaft Oste Hemmoor (SVOH) steht auf der Tagesordnung der nächsten Sitzung der Lokalen Aktionsgruppe (LAG) der Leader-Region Kehdingen / Oste am Donnerstag, 7. April,19.00 Uhr, in der Festhalle in Osten.

Trendbarometer
für Hafenbetreiber

Hintergrund der Pläne für Geversdorf: Das Durchschnittsalter von Bootseignern (derzeit 56 Jahre) wird weiter deutlich steigen. Damit kommen neue Anforderungen auf die Hafen-Betreiber zu. Gefragt seien unter anderem temperierte, saubere Sanitäranlagen. Darauf hat jetzt die Arbeitsgemeinschaft Maritime Landschaft Unterelbe (MLU) in einem "Trendbarometer für Hafenbetreiber" (PDF) hingewiesen. 

In der LAG-Sitzung soll auch eine "Halbzeitbewertung des Leader-Prozesses" vorgenommen und über "Neuerungen in den Förderregularien" berichtet werden, wie der LAG-Vorsitzende und Himmelpfortener Samtgemeinde-Bürgermeister Holger Falcke mitteilt.


Oste-Werbung mit
4000 "Hafenführern"


Neuer Hafenführer der AG Osteland

23. 3. 2011. In der Hauptversammlung des Vereins Tourismus an der Oste im Ostener "Fährkrug" hat der AG-Osteland-Vorsitzende Jochen Bölsche am Dienstag den soeben erschienenen, vom Arbeitskreis "Blaues Netz Oste" herausgegebenen "Hafenführer 2011/12" vorgestellt. Das Heft gibt auf 20 Seiten Tipps für Wassersportler und bewirbt die Oste als "Fluss, der alles hat" - ein Slogan, der zur Zeit auch auf Postkarten, Großplakaten und Tischsets verbreitet wird. 

Der kostenlos erhältliche, spendenfinanzierte Wassersportführer, von dem in diesem Jahr von Ehrenamtlichen weitere 4000 Exemplare (Vorjahr: 3000 Exemplare) in ganz Norddeutschland gestreut werden sollen, steht auch im Internet zum Download bereit.


"Störvater" Schütz beim Beamer-Vortrag

Die Versammlung schloss mit einem Beamer-Vortrag von Wolfgang Schütz, dem Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft Wanderfische Oste, über die Bemühungen zur Wiederansiedlung des verschollenen urzeitlichen Europäischen Störs in der Oste - ein Projekt, das der Flussregion internationale Audfmerksamkeit beschert und damit auch tourismuspolitisch bedeutsam ist. 

Mehr über das Stör-Projekt steht unter www.oste-stoer.de. - Alle seit dem Jahre 2001 auf oste.de erschienenen Berichte zum Thema Oste-Stör stehen in unserem STÖR-ARCHIV.


Osten: Mehr Tiefgang
für die WSCO-Skipper


Vorständler Andreas Schläfer, Niels Dehde,
Dr. med. Manfred Toborg, Johann Bohmbach

17. 3. 2011. Mit überwiegend guten Nachrichten konnten die Vorsitzenden des Wassersportclubs Osten (WSCO), Niels Dehde und Dr. Manfred Toborg, gestern in der Hauptversammlung im Klubhaus des Vereins aufwarten: Die Kassenlage ist gesund, neue Wassersportler haben sich in die Schlengelanlage eingekauft - und vor allem: Durch Umbau - die Schwimmpontons werden um drei Meter in Richtung Strommitte versetzt - bietet der Vereinsanleger unterhalb der Schwebefähre jetzt komfortable Liegeplätzefür Boote mit mehr Tiefgang. Kurzum: Der Klub ist fit für die Saison.


Der Anleger wird gen Strommitte verlegt

Vorsitzender Dehde konnte über eine Reihe erfolgreicher Veranstaltungen berichten - vom An- und Abmotoren über die Lampionfahrt und den Stör-Info-Abend bis zum Skipperball (siehe unten) und zur Teilnahme am Ostener Adventstreff. 


Skipperball des WSCO in der Festhalle Osten

Gut angenommen worden ist das Angebot an die knapp 90 Mitglieder, für 50 Euro (plus 8 Euro Stromgeldanteil im Winterhalbjahr) das Vereinshaus an der Ostebrücke für private Feste zu mieten.


Versammlung im gemütlichen Klubhaus

Am Sonntag, 7. Mai, wollen WSCO-Mitglieder mit einigen Booten an der Anleger-Einweihung (ab 10 Uhr)  in Großenwörden teilnehmen, wo eine neue Wassersportsparte entsteht (mehr unter GROSSENWÖRDEN). Im Juni soll eine Info-Veranstaltung für Jugendliche stattfinden, für die bei genügendem Interesse eine Jugendabteilung ins Leben gerufen werden soll - eventuell in Zusammenarbeit mit benachbarten Vereinen, wie der 2. Vorsitzende Dr. Manfred Toborg anregte. 


Werbemittel der AG Osteland

Schatzmeister Andreas Schläfer, dem die Revisoren eine exzellente Kassenführung bescheinigten, wurde einstimmig in seinem Amt bestätigt. Bevor Niels Dehde die Versammlung mit dem Vereinsgruß "Godewind ahoi" schloss, berichtete AG-Osteland-Vorsitzender Jochen Bölsche über die Bemühungen des Blauen Netzes Oste, überregional für den Wassersport auf der Oste zu werben - mit einem gratis in Norddeutschland verteilten 20-seitigen "Oste-Hafenführer" (Auflage: 7000 Exemplare), Flaggen ("Lust auf Osteland") sowie mit Großplakaten, Tischsets und Ansichtskarten mit dem Slogan "Die Oste - der Fluss, der alles hat". 


Großenwörden:
Neuer Oste-Hafen


Aktiv: Schlichtmann, Kellermann, Witt

10. 3. 2011.  wenn alles klappt, können die Wassersportler ab Sonnabend, 7. Mai, 10 Uhr, einen weiteren Hafen an der Oste ansteuern: Dann sollen mit einem Fest in Großenwörden zwei Anleger für Ruderer, Kanuten, Kajütboote und Fahrgastschiffe wie die "Mocambo" eingeweiht werden. Einzelheiten erörterte am gestrigen Mittwoch im "Großenwördener Hof" ein Arbeitskreis um Bürgermeister Bernhard Witt, TSV-Chef Reinhard Schlichtmann und den Motor des Projekts, Jens Lüneberg (Foto), der die Sitzung leitete.


Tipps: Juko-Sprecher Bernd Reimers (r.)

Tipps für die Arbeit der geplanten TSV-Wassersportsparte steuerten der erfahrene Segler Hans-Heinrich Kellermann (Großenwörden, früher Otterndorf) und Bernd Reimers (Himmelpforten) bei, der als Sprecher der dortigen Jugendkonferenz (Juko) mit Fragen etwa der Projektförderung und der Kanuausbildung vertraut ist. Darüber hinaus sucht der Initiativkreis die überörtliche Zusammenarbeit, was besonders von den AG-Osteland-Vorstandsvertretern Ewald Romund (Foto) sowie Renate und Jochen Bölsche begrüßt wurde. Benachbarte Vereine planen bereits eine Geschwaderfahrt zum Anlegerfest. 

Nach der Anleger-Einweihung soll in Großenwörden eine Info-Veranstaltung zum Thema Wassersport stattfinden, wie Jens Lüneberg ankündigte. Für die Zeit danach haben sich  die Großenwördener Wasserfreunde - darunter der designierte Hafenmeister Heinz Böckmann (Foto) - erfreulich viel vorgenommen. Protokollauszug:

- Wassersport für Kanuten, Kajak- und Ruderbootfahrer,
- Liegeplätze für Motorboote, Kanuten, Kajak´s und Ruderboote (Gigs),
- Netzwerk mit Organisationen (Schulen, AWO Stade, Juko Himmelpforten u. a.),
- Kajak- und Kanukurse in Verbindung mit anderen Organisationen,
- Wasserwandern (Veranstaltungen selbst organisieren u. andere dabei unterstützen),
- Jugendarbeit in Verbindung mit anderen Vereinen u. Organisationen fördern,
- Mithilfe bei der Organisation von Fahrten (Mocambo / Tidenkieker o. ä.),
- Unterstützung bei der Suche nach Übernachtungen,
- Organisation des Wohnmobilstellplatzes,
- Veranstaltung von einem Anlegerfest, 1 x jährlich,
- Wartung und Unterhaltung der Anlagen in noch abzustimmendem Umfang.


MLU unterstützt
Elbrevier-Skipper


Hafencheck der Zeitschrift "Segeln"

18. 2. 2011. Unterstützung bei der Törnplanung für das Unterelbe-Revier bietet ein Auszug aus dem "Hafencheck" der Zeitschrift "Segeln", die einen Download auf ihrer Seite www.maritime-elbe.de/schifffahrt zur Verfügung stellt, wo Häfen beschrieben und bewertet werden. Download...


Hafeninfos der Maritimen Landschaft

Weitere Hafeninfos stellt die Arbeitsgemeinschaft Maritime Landschaft Unterelbe (MLU) unter dem Navigationspunkt "Segel- und Motorbootsport" bereit: Der Flyer "Wassersportrevier Maritime Landschaft Unterelbe 2011“ liefert eine Übersicht von 42 Yacht- und Sportboothäfen im Revier mit deren Kontaktdaten. Er steht gleichfalls als Download zur Verfügung.

Hilfestellung im härter werdenden Wettbewerb um Sportbootfahrer finden Hafenbetreiber im "Trendbarometer für Hafenbetreiber". Unter der Fragestellung "Was macht einen Sportboothafen attraktiv?" fasst er den aktuellen Stand rund um die Entwicklungen im Wassersport zusammen.


Großenwörden: 
Liebe zum Wasser


Für Mai geordert: Brauerei-Ballon

13. 1. 2011.  Außerstehende sind immer wieder erstaunt, wieviel Gemeinsinn, Tatkraft und Ideen selbst (oder gerade!) in kleinen und kleinsten Gemeinden stecken können, vor allem, wenn sie engagiert und inspiriert geführt sind. Am Mittwochabend tagte in Großenwörden - bereits zum drittenmal - ein Kreis von rund 20 Aktivbürgern, um für Anfang Mai ein großes Fest zur Einweihung des neuen Wohnmobilplatzes und des neuen Fahrgastschiff-Anlegers sowie eines TSV-Bootsanlegers vorzubereiten. 

Die mit 460 Einwohnern kleinste selbständige Gemeinde der Region plant für Mai einen Heißluftballon-Besuch, eine  Festmeile mit Flohmarkt, Tortenzelt und Wurstbude, die Begrüßung der Teilnehmer einer Geschwaderfahrt aus Nachbarhäfen und vieles mehr.


Powert fürs Dorf: Bürgermeister Witt (M.)

In Anwesenheit von Samtgemeinde-Bürgermeister Holger Falke, der das Dorf-Projekt mit viel Liebe, Rat und Tat begleitet, von Bürgermeister Bernhard Witt und Altbürgermeister Erich Kahrs berichtete Jens Lüneberg als Versammlungsleiter von einer Vielzahl erfolgreicher Entwicklungen in dem Minidorf: Die Sportfischer planen zwei Ausgabestellen für Gäste-Angelkarten, die Tankstelle von Holten richtet einen Fahrradverleih und einen Bootsbenzin-Service ein, ein Wanderweg nach Hüll ist fertiggestellt, erste Spenden - darunter Ruhebänke vom Ex-Ratsherrn und Ostepreisträger Dietrich Meyn - sind zugesagt. 


Wirtin Driller, TSV-Chef Schlichtmann

Gastronomin Marion Driller ("Großenwördener Hof") und Partner Jens Luhrmann organisieren - sofern die Wetterbedingungen stimmen - den Besuch eines Brauerei-Heißluftballons. Hincke Nimmert vom Reitsportverein hat Schiff/Planwagen-Angebote angedacht. TSV-Vorsitzender Reinhard Schlichtmann berichtete über den soeben erfolgten Kauf eines zusätzlichen Vereinsanlegers für Sportboote und über die bevorstehende Gründung einer TSV-Wassersportsparte (Rudern und mehr), in der auch Mitglieder anderer Sportvereine aus der Samtgemeinde Himmelpforten willkommen sind. 

In Satzungs- und Finanzierungsfragen, lobte Schlichtmann, seien die Sportkameraden Dieter Dede und Eddy Uhtenwoldt von der Seglergemeinschaft Oberndorf (SGO) außerordentlich "offen, freundlich und kollegial" behilflich.


Projektförderer Falke (l.), Lüneberg (M.)

Unterstützung für ihre Mitgliedsgemeinde Großenwörden sagten auch Vorstandsvertreter der AG Osteland zu, die das große Stationsschild für den Mocambo-Anleger beisteuert und das Dorf im neuen Oste-Hafenführer 2011 ihres Blauen Netzes Oste und in einem geplanten Oste-Wohnmobilführer propagieren will. Außerdem wird das Info-Projekt "Gelbe Welle" der Metropolregion Hamburg unterstützt, dessen Federführung für die Osteregion bei der Gemeinde Oberndorf und der Samtgemeinde Am Dobrock liegen.

Mocambo-Käpt'n Caspar Bingemer hat bereits am vorigen Wochenende, bei der jüngsten Sitzung des Blauen Netzes,  angekündigt, Großenwörden in sein Programm "Wandern und Schippern 2011" einzubeziehen. 

Jens Lüneberg denkt noch ein Stück weiter: Ihm schweben mittelfristig ein Boots- und Klubhaus ("zwei übereinander gestellte Container) am Deicn und ein Naturerlebnis-Aussichtsturm mit Blick auf den idyllischen Ostebogen vor.


Brobergen: Anleger 
mit eigener Website


Website zum Bootsanleger Brobergen

1. 6. 2010. Für Gäste, die per Boot nach Brobergen kommen, steht ein Anleger zur Verfügung. Infos gibt es auf der neuen Website www.bootsanleger-oste.de.


Bremervörde: 
Gelbe Welle


Gelbe Welle - bislang nur in Bremervörde

5. 10. 2010. Die Sportboothäfen an der Oste sollten einheitlich nach dem System "Gelbe Welle" beschildert werden. Diese Anregung des Arbeitskreises Schifffahrt und Gewässer der AG Osteland ("Blaues Netz Oste") wird in einer soeben vorgelegten Expertenstudie unterstützt.

Die Berliner Beratungsfirma mediamare consulting GmbH hat im Auftrag der Bremerhavener Gesellschaft für Investitionsförderung und Stadtentwicklung mbH (BIS) eine 112-seitige "Wassertouristische Konzeptstudie für die Metropolregion Bremen-Oldenburg" erarbeitet, in der auch die Oste Berücksichtigung findet; die Studie (PDF) kann hier heruntergeladen werden.

Gelbe Welle,
lange Leitung

Die "Gelbe Welle" zur wasserseitigen Kennzeichnung von Wasserwanderplätzen, heisst es in der Studie, gebe es zwar schon an 472 Standorten in Deutschland, davon 72 in Niedersachsen, an der Oste aber erst einmal (in Bremervörde) - eine dankbare Aufgabe für die hiesigen Leader-Regionen. 

Auch aus Kostengründen wird das wenig aufwendige System Gelbe Welle in der Studie ausdrücklich zur "Verbreitung und Aufstellung in der Metropolregion empfohlen".

An der Oste hapert es offenbar mit der Umsetzung. Zwar hatte etwa die Samtgemeinde Am Dobrock schon im Mai 2008 in ihren Tourismuskonzept (S. 23) angekündigt: "Geplant ist die Einführung des 'Gelben Welle'." Erkennbar geschehen ist aber auch dort bislang nichts. 

"Die Oste -
ein Paradies"


Titel der neuen Studie (Ausschnitt)

Die Oste wird von den Experten wegen "der großen Fischpopulation und der besonderen Schönheit" als "Paradies für Angler und Wasserwanderer" und wegen ihrer "großen ökologischen Bedeutung" gerühmt: "Der Fluss ist sehr artenreich und gilt als der erste deutsche Fluss mit einer sich selbst verjüngenden Lachspopulation.... Wegen der großen Fischpopulation und der außergewöhnlichen Landschaft ist die Oste ein beliebtes Revier für Angler und Wasserwanderer, so dass sie nicht nur im Sommer von Touristen und Anglern aufgesucht wird."

Pläne für Neuhaus
und Geversdorf

In der Elberegion positioniere sich Cuxland als "norddeutsche Premium-Destination im Wassertourismus". Der Landkreis plane Maßnahmen zur "Vernetzung und Attraktivierung des Fahrrad- und Wassertourismus an den Wasserläufen", insbesondere am Hadler Kanal sowie an Oste, Medem und Geeste. Dazu zählten die Aufwertung des Hafens Neuhaus/Oste, des Sportboothafens Geversdorf sowie der Bau diverser Anlegestellen am Hadler Kanal und an der Oste.


Paradies für Wassersportler: die Oste

Als Projekte in der Samtgemeinde Hemmoor genannt werden der "Erlebnis- und Veranstaltungsbereich 'Kreidesee Hemmoor'" samt einem "Umweltpädagogischen Rundwanderweg um den Kreidesee mit Anbindung an die Oste" sowie einer "Seetribüne am Kreidesee".

Imagekampagne 
für den Fluss


Imagewerbung des "Blauen Netzes Oste"

Die Studie habt besonders die Bedeutung ehrenamtlicher Altivitäten hervor: "Erfolgreich umgesetzt wurden bereits wassertouristische Maßnahmen im Bereich der Samtgemeinde Hemmoor in Kooperation mit der AG Osteland." Zur  Funktion der gemeinnützigen Arbeitsgemeinschaft heißt es: "Als 'Lobby für die Oste' versteht sich die 2004 gegründete Arbeitsgemeinschaft Osteland e.V., die sich für die Förderung von Natur- und Denkmalschutz und die Entwicklung eines naturverträglichen Tourismus im Osteland einsetzt."

Weiter heißt es in der Bestandsaufnahme: "Unter dem Namen 'Blaues Netz Oste' ist 2010 der Osteland-Arbeitskreis Schifffahrt und Gewässer gegründet worden, dem Wassersportler und Wassertouristiker, Sportfischer und Naturschützer angehören. Der Arbeitskreis hat einen Hafenführer veröffentlicht und eine Imagekampagne 'Lust auf Osteland' ins Leben gerufen (www.blaues-netz-oste.de)." 


Schiffsanleger-Einweihung in Osten (2010)

Verfolgt bzw. realisiert würden an der Oste, so die Studie, derzeit u. a. die folgenden Projekte:

> Bau öffentlicher Anleger an der Oste,

> Anleger für größere Fahrgastschiffe in Hemmoor,

> Anleger Geesthof Hechthausen/Klint,

> Wasserwandern auf der Oste,

> Leihkajaks, Leihfahrräder, Transporttrailer, Anlegestellen,...

> Erweiterung von Übernachtungskapazitäten an privaten Anlegern entlang der Oste.

Die Studie (112 Seiten) steht zum Download hier im Netz.


Hemmoor: Pläne für 
alten Oste-Hafen


Buxtehuder Entwurf für Schwarzenhütten

21. 5. 2010. Vor gut einem Jahr, im Mai 2009, hatte eine Gruppe Studenten der Buxtehuder Hochschule 21 begonnen, Ideen zur touristischen und kulturellen Nutzung des Hafenareals in Schwarzenhütten unter Einbindung der Nutzungsinteressen der Seglervereinigung Hemmoor und des weiteren Privateigentümers Walter Schlüer zu sammeln.

Die Arbeit, betreut von Prof. Jasper Herrmann, ging auf eine Initiative der Stadt Hemmoor zurück. Die phantastisch anmutenden Ergebnisse stehen seit langem im Netz - in Hemmoor allerdings habe, so der SPD-Ratsherr und AG-Osteland-Schatzmeister Johannes Schmidt, den "phantastischen Entwurf niemand öffentlich zur Kenntnis genommen".


Startseite der Präsentation

Schmidt stiess auf die Buxtehuder Präsentation, während er als Vorstandsmitglied der Unternehmergemeinschaft Hemmoor auf der Suche nach zukunftsfähigen Stadtentwicklungsideen die Leibniz-Uni in Hannover und die Hochschule 21 in Buxtehude kontaktierte. Schmidts erste Reaktion: "Da kommt Freude auf, wenn Studenten Visionen für Hemmoor präsentieren."


Freilichttheater mit 340 Sitzplätzen

Ein Freilichttheater mit 340 Sitzplätzen, ein schiffsförmiges Betonmuseum mit Gastronomie, eine Uferpromenade, Spielplätze und Kletterwände und acht Hausboote zur Übernachtung - das alles sieht der Buxtehuder Entwurf vor, der eine "massive Attraktivitätssteigerung" bei "Weiternutzung als Yachthafen" sowie "Nutzungsmöglichkeiten von Wasser und Landseite für die ganze Familie (idealer Treffpunkt)" verspricht.

Auf einem anderen Blatt steht, ob die Studi-Ideen auch umsetzbar sind. Hemmoor hat bekanntlich schon Mühe, in angemessener Zeit auch nur einen ordentlichen Zugang zum ehemaligen Zementhafen über die einstige Pferdebahnbrücke zuwege zu bringen.


Ilek-Ideen für den alten Hemmoorer Hafen

Schwarzenhütten hatte bereits im Rahmen des Ilek-Prozesses die Phantasie angeregt (siehe Info-Tafel oben). - Den Studenten waren lediglich acht Zielsetzungen mit auf den Weg gegeben worden: "Schaffung eines Anziehungspunktes; überregionale Kundschaft; Aufwertung des Hafengeländes; Integration der Yachtanlage; Einbeziehung eines Betonmuseums; ganzheitliches Erlebnis des Hafens; Altersgruppenunabhängigkeeit, autonomes Konzept."


Dobrock: Osteland
stellt Hafenführer vor


Erstes Exemplar für Bettina Gallinat

7. 5. 2010. Ein kostenloser zwanzigseitiger Oste-Hafenführer soll verstärkt Wassersportler auf die Oste locken. Die ersten Exemplare des reich bebilderten Heftes überreichten (v. l. n. r.) Caspar Bingemer, Eddy Uhtenwoldt und Albertus Lemke von der Fachgruppe Schifffahrt und Gewässer ("Blaues Netz Oste") der AG Osteland der Dobrocker Samtgemeinde-Bürgermeisterin Bettina Gallinat. In der Samtgemeinde liegen rund ein halbes Dutzend Oste-Häfen und Vereinsanleger.


Soeben erschienen: der Oste-Hafenführer

Das in einer Auflage von 3000 Exemplaren gedruckte Heft, das sämtliche Häfen und Anleger sowie Kanuverleiher am längsten Nebenfluss der Niederelbe auflistet und ein umfangreiches Oste-Porträt von Osteland-Vize Jochen Bölsche enthält, soll an der Küste und an der Elbe verbreitet und in der Fachpresse beworben werden.

Skipper von der Oste werden außerdem den Hafenführer in diesem Sommer auf ihre Törns mitnehmen und in den von ihnen besuchten Häfen auslegen.

Gratis per
Mausklick

Das Heft ist auch in den Tourist-Infos und Rathäusern an der Oste erhältlich sein. Einzelexemplare können bereits jetzt per Mausklick hier bei der Tourismuszentrale Wingst bestellt werden.


Häfen an der Unteren Oste


Am Neuen Hafen in Neuhaus (Oste)

Die Oste kann von der Mündung in die Elbe bei Belum bis zum Mühlenwehr in Bremervörde bei mittlerem Tidehochwasser (MThw) mit Schiffen bis zu einem Tiefgang von 2,2 m befahren werden. Höchstgeschwindigkeit von der Mündung bis Schwarzenhütten (Strom-km 57,6) 12 km/h, von dort bis Bremervörde 8 km/h. 

Hinweise zur Ansteuerung stehen in unserer Rubrik WASSERSPORT.

Der Tidehub der Oste bei Belum (Strom-km 77) beträgt 2,65 m, bei Hechthausen (Strom-km 39) noch 1,90 m, bei Bremervörde etwa 1,20 m. Die Flußbreite liegt im unteren Bereich zwischen 200 und 220 m, im mittleren Bereich des Unterlaufs (Strom-km 50)  bei etwa 60 m und unterhalb von Bremervörde bei 25 m.

Als erstes festes Bauwerk erscheint Gästen, die von der Ele kommen, das schon von weitem sichtbare, im Jahre 1967 fertiggestellte Sturmflutsperrwerk zwischen den Ortschaften Belum und Neuhaus bei Strom-km 77. Die Durchfahrtsbreite des Ostesperrwerks beträgt 22 m, die Durchfahrtshöhe bei geschlossener Brücke 5,75 m bei mittlerem Tidenhochwasser (MThw) und 8,40 m bei mittlerem Tidenniedrigwasser (MTnw). Brückenpegel befinden sich unter- und oberhalb des Sperrwerks. Bei Sturmflutgefahr wird das Sperrwerk bei einem Wasserstand von 1,0 m über MThw geschlossen.

Bei der Fahrt ostaufwärts liegt bei Strom-km 75 der Sportboothafen Neuhaus. Das. An- und Ablegen wird durch Tidestrom beeinflusst.
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Neuhaus (Oste), neuer Hafen

Neuer Hafen (r.) - In Google Maps anzeigen

Träger: Seglervereinigung Neuhaus/Oste (SVNO)
Vorsitzender: Holger Bomm, Fichtenweg 13, 21745 Hemmoor, Tel. 04771-887777, info@svno-neuhaus.de
Hafenmeister: Peter Stier, Oldenburgweg 29, 21781 Cadenberge, Tel. 0173-1911483, info@svno-neuhaus.de
Website: http://www.svno-neuhaus.de
Liegeplätze: 60
Gastliegeplätze: 30
Kanueinstieg: -
Vorhanden: Duschen, Toiletten, Münzwaschmaschine, Wasseranschluss, Stromanschluss, Müllbehälter, Mastenkran.
Altölentsorgung: -
Bootsverleih: -
Fahrradverleih beim Hafenmeister (für Kurztrips)
Schiffskran: -
Slip: -
Angelscheinausgabe: Michael Volz, Niebuhrstr. 20, 21785 Neuhaus (Oste), Tel. 04752-7459
Brücke: Ostesperrwerk, Tel. 04753-844910 (Mthw: 5,75 m)
Tankstelle in Cadenberge (5 km)
Bootszubehör und Werkstatt: Firma Wentzel-Marin, Deichstr. 14, 21785 Neuhaus (Oste), Tel. 04752-639
Werft: Bootswerft Neuhaus (Oste), Schleusenstr. 6, 21785 Neuhaus (Oste), Tel. 04752-223
Vorhanden: Einkaufsmöglichkeit, Post, Bank, Apotheke, Arzt, 
Zahnarzt: nein
Krankenhaus: in Otterndorf, 11 km entfernt
Tourismusbüros: 
> Tourismus-Zentrale Wingst, Hasenbeckallee 1, 21789 Wingst 
Tel. 04778 - 8 12 00, Fax 04778 - 81 20 29, www.wingst.de
urlaub@wingst.de
> Neuhaus-Tourismus, Schleusenplatz 1a, 21785 Neuhaus (Oste), http://www.neuhaus-tourismus.dewww.neuhaus-tourismus.de
Sehenswürdigkeiten: siehe Neuhaus, alter Hafen

Dank für Informationen an Holger Bomm.

Im Ort Neuhaus liegt der bei Hochwasser zugängliche historische Alte Hafen.
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Neuhaus (Oste), Alter Hafen

Alter Hafen (l.) - In Google Maps anzeigen

Träger: Kommunaler Hafen Flecken Neuhaus (Oste), Bahnhofstraße 13, 21785 Neuhaus (Oste)
Hafenmeister: Horst Becker, Deichstr. 7, 21785 Neuhaus (Oste), Tel. 04752-483
Website: http://www.am-dobrock.de
Liegeplätze: 20
Gastliegeplätze: 4 - 6
Kanueinstieg: ja
Duschen: ja
Toiletten: ja
Münzwaschmaschine: -
Wasseranschluss: ja
Stromanschluss: ja
Müllbehälter: ja
Altölentsorgung: -
Bootsverleih: -
Fahrradverleih: Horst Becker, Deichstr. 7, 21785 Neuhaus (Oste), Tel. 04752-483
Mastenkran: auf der  Werft und im Yachthafen Neuhaus (Oste)
Schiffskran: -
Slip: ja
Angelscheinausgabe: Michael Volz, Niebuhrstr. 20, 21785 Neuhaus (Oste), Tel. 04752-7459
Brücke:  Ostesperrwerk, Tel. 04753-844910 (Mthw: 5,75 m)
Tankstelle: in Cadenberge, 5 km entfernt
Bootszubehör und Werkstatt: Firma Wentzel-Marin, Deichstr. 14, 21785 Neuhaus (Oste), Tel. 04752-639
Werft: Bootswerft Neuhaus (Oste), Schleusenstr. 6, 21785 Neuhaus (Oste), Tel. 04752-223
Einkaufsmöglichkeit: ja
Post: ja
Bank: ja
Apotheke: ja
Arzt: ja
Zahnarzt: -
Krankenhaus: in Otterndorf, 11 km entfernt
Zeltplatz: -
Pension/Hotel: ja
Gastronomie: ja
Sehenswürdigkeiten: Emmaus-Kirche, Alter historischer Hafen, ULEX-Spirituosen-Fabrik und Brauhaus, http://www.ulex.de,
Historischer Kornspeicher mit Heimatmuseum, Wasserskianlage auf dem Ostesee; in Balje: Naturkundliches Museum Natureum,  http://www.natureum-niederelbe.de, Oste-Sperrwerk, http://www.ostesperrwerk.de.

Dank für Informationen an Bürgermeister Georg Martens, Bülsdorfer Str. 3, 21785 Neuhaus (Oste), Tel. 04752-352 oder 0160-93363873, martens-neuhaus@t-online.de

Bei Strom-km 71,9 liegt am Steuerbordufer die Gemeinde Geversdorf. Die Straßenbrücke kann zu jeder Zeit passiert werden kann. Die Brücke ist als Klappbrücke errichtet (Durchfahrtsbreite 22,0 m, Durchfahrtshöhe bei geschlossener Brücke 3,8 m bei MThw). Die Klappbrücke wird bei Anforderung zur vollen und halben Stunde geöffnet. 
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Geversdorf

Hafen Geversdorf - In Google Maps anzeigen

Träger: Seglervereinigung Oste Hemmoor e. V. (SVOH)
Vorsitzender: Jürgen Hinck, Hollenworther Str. 35A, 21745 Hemmoor, Tel. 04771-2990, Jürgen.hinck@t-online.de
Hafenmeister: Brigitte Zeeck, Am Deich, 21784 Geversdorf, Tel. 04752-630
Website: http://www.wingst.de
Liegeplätze: 28
Gastliegeplätze: freie Plätze
Kanueinstieg: -
Vorhanden: Duschen und Toiletten (in der Ostehalle), Wasser- und Stromanschluss, Müllbehälter, Mastenkran, Slip (in Geversdorf-Itzwörden)
Münzwaschmaschine: -
Altölentsorgung: -
Bootsverleih: -
Fahrradverleih: Fahrradhalle Schlüer, Gewerbestr. 2, 21781 Cadenberge, Tel. 04777-932053
Schiffskran: -
Angelscheinausgabe: -
Brücke: Klappbrücke Geversdorf, Tel. 04752-7121 (MThw: 3,8 m)
Tankstelle: in Cadenberge, 3 km entfernt
Bootszubehör: -
Werkstatt: -
Werft: -
Einkaufsmöglichkeit: Ostekiosk (mit Brötchenverkauf) und in Cadenberge, 3 km entfernt
Post, Bank, Arzt, Zahnarzt in Cadenberge (3 km)
Krankenhaus in Otterndorf (13 km)
Zeltplatz : -
Pension/Hotel: -
Gastronomie: "Ostekrug" an der Ostehalle, Tel. 04752-844184. 
Tourismus-Zentrale Wingst, Hasenbeckallee 1, 21789 Wingst, 
Tel. 04778 - 8 12 00, Fax 04778 - 81 20 29, www.wingst.de, E-Mail: urlaub@wingst.de
Sehenswürdigkeiten: Heimatmuseum im Rathaus

Dank für Informationen an Jürgen Hinck.

Die nächste Ortschaft bei Strom-km 63,5 ist Oberndorf. Hier verbindet eine weitere Klappbrücke die Gemeinde Oberndorf mit dem Gemeindeteil Bentwisch. Die Klappbrücke wird auf Anforderung zur vollen Stunde geöffnet. Die Anforderung kann telefonisch unter 04772/521 oder mit Signalhorn (2 lange Töne) erfolgen. Betriebszeiten: vom 1. 4. bis zum 30. 9. von 7.30 bis 19.30 Uhr, sonst nach telefonischer Anmeldung. Durchfahrtsbreite 22,0 m, Durchfahrtshöhe in der Schiffsöffnung 3,8 m bei MThw, 6,2 m bei MTnw. 

Vor der Brücke liegt ein 120 m langer Anleger der Seglergemeinschaft Oberndorf mit Gastliegeplätzen, hinter der Brücke folgen links und rechts Bootsanleger der Oste-Touristik Oberndorf. Auf der Bentwischer Seite, gegenüber vom Wohnmobilplatz, finden Wasserfreunde Dusche und WC.
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Oberndorf

Hafen Oberndorf - In Google Maps anzeigen

Träger: Seglergemeinschaft Oberndorf-Oste (SGO) und Oste-Touristik Oberndorf
Vorsitzender SGO: Uwe Mählmann, Hauptstr. 33, 21787 Oberndorf, Tel. 04772-861100, uwe.maehlmann@t-online.de
Vorsitzender Oste-Touristik: Nils Uhtenwoldt, Bahnhofstr. 55, 21878 Oberndorf, Tel. 04772-358, Uhtenwoldt-GmbH@ewetel.net
Hafenmeister: -
Website: http://www.sgo-oberndorf-oste.de; http://www.oberndorf-oste.de
Liegeplätze: 39 (SGO), 24 (Oste-Touristik)
Gastliegeplätze: 14 (SGO), 13 (Oste-Touristik)
Vorhanden: Kanueinstieg, Duschen, Toiletten, Strom- und Wasseranschluss, Müllbehälter, Slip (Tel. 04772/358).
Münzwaschmaschine: -
Altölentsorgung: -
Bootsverleih: -
Fahrradverleih: Fahrradhalle Schlüer, Gewerbestr. 2, 21781 Cadenberge, Tel. 04777-932053
Mastenkran: -
Schiffskran -
Angelscheinausgabe: Dorfladen Lemke, Hauptstr. 65, 21787 Oberndorf, Tel. 04772-238
Brücke: Klappbrücke Oberndorf, Tel. 04772-861011 (Mthw: 3,8 m)
Tankstelle: in Cadenberge, 6 km entfernt
Bootszubehör: -
Werkstatt: -
Werft: -
Vorhanden: Bank, Einkaufsmöglichkeit und Post im Dorfladen, Schlachterei, Bäckerei, Molkerei-Laden Hasenfleet (ca. 1,5 km)
Apotheke in der Wingst, Wassermühle 1, 21789 Wingst, Tel. 04778-7816 (3 km)
Im Ort: Arzt und Zahnarzt; Krankenhaus in Otterndorf (ca. 22 km)
Zeltplatz und Wohnmobilstellplatz mit Ver- und Entsorgung, Grillplatz, Spielplatz und sanitären Anlagen am Bentwischer Ufer (100 m)-
Pensionen/Hotel: Jugendherberge Wingst, Tel. 04778-888936 (3 km)
Gastronomie: Restaurantschiff Ostekieker am Anleger; Dorfgemeinschaftshaus, Hauptstr.; Gaststätte Störtebecker; Gasthaus Zur Sietwende (1 km)
Tourismusbüros: 
> Tourismus-Zentrale Wingst, Hasenbeckallee 1, 21789 Wingst 
Tel. 04778 - 8 12 00, Fax 04778 - 81 20 29, www.wingst.de
urlaub@wingst.de
> Oste-Touristik Oberndorf, Bahnhofstr. 55, 21787 Oberndorf, Tel. 04772-358, Uhtenwoldt-GmbH@ewetel.net, http://www.oberndorf-oste.de
Sehenswürdigkeiten: Heimatstube, Kirche, Reeperbahn (alte Seilerei), Molkerei, Stördenkmal in der Oste, Zoo und Spiel- und Sportpark, Aussichtsturm Deutscher Olymp in der Wingst (jeweils 5 km)

Dank für Informationen an  Eddy Uhtenwoldt.

Stromaufwärts liegt der frühere Lösch- und Ladeplatz "Schwarzenhütten" der einstigen Hemmoorer Zementindustrie. Bis hierher fuhren seegehende Schiffe mit einem Tiefgang bis 4,5 m und einer Länge bis zu 85 m. Ein Kran ist an der Steganlage der SVOH vorhanden.
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Hemmoor-Schwarzenhütten

Hafen Schwarzenhütten - In Google Maps anzeigen

Träger: Seglervereinigung Oste Hemmoor e.V. (SVOH)
Vorsitzender: Jürgen Hinck, Hollenworther Str. 35A, 21745 Hemmoor, Tel. 04771-2990, Jürgen.hinck@t-online.de
Hafenmeister: Egon Wesseloh, Am Heideberg 6, 21745 Hemmoor, Tel. 04771-4631 oder 0170-2431546
Website: -
Liegeplätze: 7
Gastliegeplätze: freie Plätze
Kanueinstieg: -
Vorhanden: Duschen, Toiletten, Wasser- und Stromanschluss, Müllbehälter, Schiffskran
Münzwaschmaschine: -
Altölentsorgung: -
Bootsverleih: -
Fahrradverleih: 2 Fahrräder vorhanden, sonst: Fahrradhalle Schlüer, Gewerbestr. 2, 21781 Cadenberge, Tel. 04777-932053
Mastenkran: -
Schiffskran: ja
Slip: -
Angelscheinausgabe: -
Tankstelle ca. 3 km
Bootszubehör: -
Werkstatt: -
Werft:  -
Vorhanden in Hemmoor: Einkaufsmöglichkeiten, Post, Bank, Apotheke, Arzt, Zahnarzt.
Krankenhaus in Stade (ca. 25 km)
Zeltplatz: -
Pension/Hotel: Hotel garni, Stader Straße.
Gastronomie, nächstgelegene: Ohl’s Gasthof, Hauptstr. 46, Tel. 04771-2055; „Pommi Paul“ (Imbiss), Hauptstr. 143, Tel. 04771-5151. 
Tourismusbüro: im Rathaus Hemmoor, Rathausplatz 5, 21745 Hemmoor, Tel. 04771-6020, http://www.hemmoor.de
Sehenswürdigkeiten: Schwebefähre Osten - Hemmoor mit Fährstuv, Schwebefähren-Infomeile, Deutsches Zementmuseum, Kulturdiele mit wechselnden Ausstellungen, Kreidesee mit Tauchbasis

Dank für Informationen an Jürgen Hinck.

Die weitere Fahrt ist für Boote mit einem stehenden Mast durch die feste Straßenbrücke bei Osten (Strom-km 55,76) beendet (Durchfahrtsbreite zwischen den Strompfeilern der Brücke 50 m, Durchfahrtshöhe bei MThw 4,86 m und bei MTnw 7,13 m). Etwa 300 m vor der Brücke hat der Wassersportclub Osten zwei Anlegestellen für Sportboote, die auch von Gastbooten genutzt werden können. Von hier aus kann man das Stahlgitterbauwerk des 1909 erbauten Schwebefähre Osten - Hemmoor erblicken, mit der die Fördergesellschaft zur Erhaltung der
Schwebefähre touristische Demonstrationsfahrten veranstaltet.
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Osten

Hafen Osten - In Google Maps anzeigen

Träger: Wassersport-Club Osten e.V. (WSCO)
Vorsitzender: Niels Dehde, Lange Str. 41, 21756 Osten, Tel. 04771-688061, Niels.dehde@ewetel.net
Hafenmeister: -
Website: www.wsco.oste.de
Liegeplätze: 30
Gastliegeplätze: 8
Kanueinstieg: -
Duschen: ja
Toiletten: ja
Münzwaschmaschine: -
Wasseranschluss: ja
Stromanschluss: ja
Müllbehälter: ja
Altölentsorgung: -
Bootsverleih: -
Fahrradverleih: -
Mastenkran: -
Schiffskran: -
Slip: ja
Angelscheinausgabe: Fährkrug, Deichstr. 1, 21756 Osten, tel. 04771-2338
Brücke: -
Tankstelle: ja (3 km)
Bootszubehör: -
Werkstatt: -
Werft: -
Einkaufsmöglichkeit: Schlachterei, Bäcker, Lebensmittel
Post: ja
Bank: ja
Apotheke: ja
Arzt: ja
Zahnarzt: ja
Krankenhaus: in Stade (25 km)
Zeltplatz. - 
Pension/Hotel: Hotel/Restaurant Fährkrug, Deichstr. 1, 21756 Osten, Tel. 04771-2338
Gastronomie: Restaurant "Fährkrug", Deichstraße 1; Restaurant "Zum Alten Amtsgericht", Lange Sr. 22
Tourismus-Infos: "De FährStuv", Fährstr. 1, 21756 Osten, http://www.das-schwebefaehrendorf.de
Tourismus an der Oste, Am Ferienpark 1, 21755 Hechthausen, Tel. 04774-3607762, http://www.tourismus-oste.de
Sehenswürdigkeiten: Schwebefähre Osten - Hemmoor, Fährstuv, Schwebefähren-Infomeile (in Hemmoor), Buddelmuseum. Kirche

Dank für Informationen an Johann Bohmbach.

In Großenwörden fehlt zur Zeit noch eine Anlegemöglichkeit. Der Bau eines Fahrgastschiffanlegers soll noch im Laufe des Jahres 2010 erfolgen.
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Großenwörden

Großenwörden - In Google Maps anzeigen

Schiffsanleger in Planung (2010)
Kontakt: Bürgermeister Bernhard Witt, Seestr. 19a, 21712 Großenwörden, Tel. 04775-525, j.patjens@gemeinde-grossenwoerden.de
Website: http://www.grossenwoerden.de
Vorhanden: Kanueinstieg
Im Ort: Tankstelle, Bank, Wohnmobilstellplatz
Gastronomie: Gasthaus Großenwördener Hof

Dank für Informationen an Bernhard Witt.

Weiter in Richtung Bremervörde folgt die feste Straßenbrücke bei Hechthausen (schiffbare Breite 42 m, Durchfahrtshöhe bei MThw 4,90 m, bei MTnw 6,80 m). 200 m vor der Brücke, an der Holländer-Galeriewindmühle, hat die Interessengemeinschaft Bootsanleger Hechthausen eine Anlegestelle, die auch Gastbooten zur Verfügung steht. 
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Hechthausen

Hafen Hechthausen - In Google Maps anzeigen

Träger: Interessengemeinschaft Bootsanleger Hechthausen (IBH). Vorsitz: Helmut Friedriszik, hfriedr@t-online.de, Tel.04774-587. Stegwart: Henry Tiedemann, Am Niedersande 1, 21755 Hechthausen, Tel. 04774-1453. 

Liegeplätze: 15, Gastliegeplätze: 4. Vorhanden: Kanueinstieg, Toiletten an der Mühle, bei Krista Reibe/Laden, Altölentsorgung: -, Wasser- und  Stromanschluss  direkt am Steg, Müllbehälter am Sitzplatz / Steganlage. 

Bootsverleih: Kanu, Kajak bei Krista Reibe. Wohnboote, Angelscheinausgabe, Zeltplatz: siehe Hechthausen-Klint, Ferienpark Geesthof. Mastenkran: -, Fahrradverleih: - Notkranen ganzjährig möglich, Anmeldungen bei K. Reibe, Tel. 04774-811. Slip: Nur für kleinere Boote bei HW. 

Bootszubehör und Werkstatt: Fa. Reibe (s. o.).  Einkaufsmöglichkeiten: zwei Tankstellen (ca. 1 km), Schlachterei, zwei Bäcker, Supermarkt, Postagentur, Arzt, Zahnarzt, Apotheke, Banken. Krankenhaus: Elbe-Klinikum-Stade (20 km). 

Gastronomie: Hotel-Restaurant "Landhaus Ostekrone", Marktplatz 5; "Restaurant Golsch am Bahnhof", Tel. 04774-259; "Kleine Speisekate“, Hauptstraße, Tel. 04774-9422 (auch außer Haus); "Treffpunkt", Hauptstr. 14, Tel. 04774-360323, Hotel-Restaurant "Zur Linde" in Bornberg / B73, Tel. 04774-991161, Website:  http://www.hechthausen-aktuell.de. 

Tourismusbüro: Tourismus an der Oste, Am Ferienpark 1, 21755 Hechthausen, Tel. 04774-3607762, www.tourismus-oste.de.. Sehenswert: Windmühle Galerie-Holländer "Caroline" an der Oste 

Dank für Informationen an Gerhard Reibe.

Nach Passieren der Hechthausener Straßenbrücke unterfährt man als nächstes eine Eisenbahnbrücke (Durchfahrtsbreite etwa 50 m, Durchfahrtshöhe bei MThw 5,0 m, bei MTnw 6,85 m).

Nach etwa 7 km flußaufwärts bei Strom-km 31.5 folgen ein neuer Fahrgastschiffsanleger und ein Bootsanleger für Charter-Wohnboote mit Slipanlage des benachbarten Ferienparks Geesthof. Die Wohnboote mit 4,9-PS-Motor können ohne Sportbootführerschein gefahren werden.
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Hechthausen-Klint

Hechthausen-Klint - In Google Maps anzeigen

Träger: Ferienpark Geesthof, Am Ferienpark 1, 21755 Hechthausen, Tel. 04774-512, info@geesthof.de
Website: http://www.geesthof.de
Liegeplätze: 6, Gastliegeplätze: 4
Vorhanden: Kanueinstieg, Duschen, Toiletten, Münzwaschmaschine, Wasseranschluss, Stromanschluss, Müllbehälter.
Altölentsorgung: -
Bootsverleih: 2 Boote, 1 Ausflugsboot
Fahrradverleih: ja
Mastenkran: -
Schiffskran: -
Slip: ja
Angelscheinausgabe: Ferienpark Geesthof
Tankstelle: ja (3 km)
Bootszubehör und Werkstatt: Firma Reibe, Mühlenstr. 22, 21755 Hechthausen, Tel. 04774-811 (ca. 4 km)
Einkaufsmöglichkeiten, Post, Bank, Apotheke, Arzt, Zahnarzt in Hechthausen (3 km), Krankenhaus - Elbe-Klinikum - in Stade (20 km).
Zeltplatz: Ferienpark Geesthof
Gastronomie: Hotel-Restaurant Raubritter, Am Ferienpark 1, 21755 Hechthausen, Tel.  04774-360099
Tourismusbüro: Tourismus an der Oste, Am Ferienpark 1, 21755 Hechthausen, Tel. 04774-3607762, http://www.tourismus-oste.de
Sehenswürdigkeiten: Wanderweg entlang der Oste, Vogelbeobachtungsturm an der Oste.

Dank für Informationen an Clemens von Marschalck.

In Brobergen, bei Strom-km 25,8, quert eine touristisch und landwirtschaftlich genutzte Seilfähre den Flusslauf. Auf genügend Abstand zu den schräg ins Wasser laufenden Seilen ist zu achten. 
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Brobergen

Anleger Brobergen - In Google Maps anzeigen

Kontakt: Fähr- und Geschichtsverein Brobergen e. V.,
Vorsitzende: Corinna Kolf, Berg 35, 21726 Brobergen, Tel. 04140-876611 oder 01520-6649736, faehrverein.brobergen@t-online.de
Hafenmeister: Hubert Vollmers, Sandfeld Ost 8, 21755 Hechthausen, Tel. 04774-1639, Vollmers@email.de 
Websites: www.bootsanleger-oste.de.
und www.faehre-brobergen.de
Liegeplätze: 10 (an 2 Anlegern)
Gastliegeplätze: 6 (an 2 Anlegern)
Vorhanden: Kanueinstieg, Duschen, Toiletten, Müllehälter, Slip.
Münzwaschmaschine: -
Wasseranschluss: auf Anfrage
Stromanschluss: auf Anfrage
Altölentsorgung: -
Bootsverleih: -
Fahrradverleih: -
Mastenkran: -
Schiffskran: -
Angelscheinausgabe: -
Fähre: Seil-Prahmfähre, Tel. 01522-8012718
Tankstelle: in Hechthausen oder Lamstedt (ca. 8,5 km)
Einkaufsmöglichkeiten, Post, Bank, Apotheke, Arzt, Zahnarzt in Hechthausen/ Lamstedt/ Oldendorf
Krankenhaus in Stade oder Bremervörde
Zeltplatz: -
Pension/Hotel: -
Gastronomie: Fährkrug, Ostendorfer Str. 54a, 27432 Bremervörde, Anmeldung unter Tel. 04140-876639, am Wochenende und an Feiertagen geöffnet
Tourismusbüro: Kultur- und Naturtouristik Himmelpforten - Oldendorf e.V., Bahnhofstr. 56, 21714 Hammah, Tel. 04144-4147, http://www.mehr-als-ein-dorf.de
Sehenswürdigkeiten: Seil-Prahmfähre Brobergen

Dank für Informationen an Hubert Vollmers.

Weiter flussaufwärts bei Strom-km 20,5 in Gräpel quert erneut eine historische Seilfähre
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Gräpel (Gem. Estorf)

Anleger Gräpel - In Google Maps anzeigen

Kontakt: Gasthaus "Zum Osteblick", Zum Hafen 21, 21727 Gräpel, Tel. 04140-87740
Vorsitzender: -
Hafenmeister: -
Website: www.zum-osteblick.de
Liegeplätze: 10
Gastliegeplätze: 8
Vorhanden: Kanueinstieg, Toiletten, Stromanschluss, Slip
Duschen: -
Münzwaschmaschine: -
Wasseranschluss: -
Müllbehälter: -
Altölentsorgung: -
Bootsverleih: Kanuvermietung Oste, Am Bodden 1, 27446 Eitzmühlen, Tel. 0172/4303974
Fahrradverleih: -
Mastenkran: -
Schiffskran: -
Angelscheinausgabe: Gasthaus “Zum Osteblick”
Tankstelle: in Oldendorf (6 km)
Bootszubehör: Fa. Tietjen, Lindauer Str. 2, 27432 Bremervörde, Tel. 04761-6663
Werkstatt: -
Werft: -
Vorhanden: Bäckerei, Bank
Post, Apotheke, Zahnarzt in Oldendorf
Krankenhaus: in Bremervörde
Zelten möglich am Gasthaus "Zum Osteblick"
Pension/Hotel und Gastronomie: Gasthaus "Zum Osteblick", Zum Hafen 21, 21727 Gräpel; Tel. 04140-87740, Gasthaus Meier , Dorfstr. 18, 21727 Gräpel, Tel. 04140-232
Tourismusbüro: http://www.mehr-als-ein-dorf.de
Sehenswürdigkeiten: Schipperdenkmal, handbetriebene Fähre

Dank für Informationen an Karin Plate.

Auf der restlichen Strecke bis Bremervörde liegen rechts und links einige privat betriebene Bootsanleger, unter anderem in Elm.
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Bremervörde-Elm

Anleger Elm - In Google Maps anzeigen

Träger: Bootsclub Elm/Oste e. V.
Vorsitzender: Hauke Storm, In der Bült 25, 27449 Mulsum, Tel. 04762-8130, diestorms@gmx.de
Hafenmeister: -
Website: http://www.bc-elm.de
Liegeplätze: 35
Gastliegeplätze: 4 - 6
Vorhanden: Kanueinstieg, Toiletten, Waseranschluss, Stromanschluss, Müllbehälter
Duschen: -
Münzwaschmaschine: -
Altölentsorgung: -
Bootsverleih: -
Fahrradverleih: -
Mastenkran: -
Schiffskran: -
Slip: -
Angelscheinausgabe: -
Brücke: -
Tankstelle: in Bremervörde (5 km)
Bootszubehör: -
Werkstatt: -
Werft: -
Einkaufsmöglichkeit: Bäckerei (1,5 km)
Bank: ja (1,5 km)
Apotheke, Post, Arzt, Zahnarzt, Krankenhaus in Bremervörde (ca. 6 km)
Zeltplatz: -
Pension/Hotel: Schomakers Landgasthof, Elmer Landstr. 26, 27432 Elm, Tel. 04761-99520
Tourismusbüro: Tourist-Information Bremervörde, Rathausmarkt 1, 27432 Bremervörde, Tel. 04761-987142, Touristik@bremervoerde.de, http://www.bremervoerde.de
Sehenswürdigkeiten: Alte Holländer-Windmühle "Henriette", Elmer Landstr. 83, Tel. 04761-4130

Dank für Informationen an Reinhard Mayer, Ulmenweg 13, 27432 Bremervörde-Elm, Tel. 04761-3344, mayer.elf@t-online.de

In Bremervörde sind Liegeplätze für größere Gastboote an einer stählernen Spundwand vorhanden (Wassertiefe bei MTnw: 1,50 m). Kleine Gastboote finden an der städtischen Schlengelanlage sowie den Steganlagen der beiden Bremervörder Yacht-Clubs einen Liegeplatz. Boote auf einem Trailer können unterhalb des Hafens bei Strom-km 8,9 auf der städtischen Slipanlage zu Wasser gebracht werden, die vom 1. März bis zum 31. Oktober geöffnet ist.
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Bremervörde

Hafen Bremervörde - In Google Maps anzeigen

Träger: Stadt Bremervörde, Oste-Yacht-Club Bremervörde e.V. (OYC), Vörder Yacht-Club Bremervörde e.V. (VYC)
> Vorsitzender OYC: Jürgen P. Johannsen, Auf dem Falkenberg 8, 27432 Basdahl, Tel. 04766-820004, info@oycbrv.de
Website: http://www.oste-Yacht-club.de
> Vorsitzender VYC: Frank Pingel, Gnarrenburger Str. 14, 27432 Bremervörde, Tel. 04761-4851, frankpingel@vr-web.de
> Hafenmeister Stadt Bremervörde: Bernd Gerken, Rathausmarkt 1, 27432 Bremervörde, Tel. 04761-987127, Bernd.gerken@bremervoerde.de
Website: http://www.bremervoerde.de; 
Liegeplätze: 44 - 52
Gastliegeplätze: 4 am Steg des OYC, außerdem freie Plätze, die mit grünen Tafeln gekennzeichnet sind.
Kanueinstieg: ja, inkl. Bootsrutsche
Vorhanden: Duschen, Toiletten, Wasseranschluss, Stromanschluss, Müllbehälter, Slip
Münzwaschmaschine: -
Altölentsorgung: bei der nahegelegenen Tankstelle möglich
Bootsverleih: -
Fahrradverleih: Fahrrad Service Bremervörde, Neue Str. 90, 27432 Bremervörde, Tel. 04761-996545, info@fahrrad-service-bremervoerde.de, http://www.fahrrad-service-bremervoerde.de; Ostel - Jugendhotel Bremervörde, Feldstr. 9, 27432 Bremervörde, Tel. 04761-807707, info@ostel.de, www.ostel.de; 2-Rad-Center Bremervörde, Industriestr. 10, 27432 Bremervörde, Tel. 04761-806688
Mastenkran: -
Schiffskran: -
Angelscheinausgabe: Tourist-Information Bremervörde, Rathausmarkt 1, 27432 Bremervörde, Tel. 04761-987142, Touristik@bremervoerde.de, http://www.bremervoerde.de; Angelsport Schriefer, Bremer Str. 6, 27432 Bremervörde, Tel. 04761-924474, info@angelsport-schriefer.de, http://www.angelsport-schriefer.de
Tankstelle:  direkt am Hafen
Bootszubehör: -
Werkstatt: -
Werft: -
Einkaufsmöglichkeit: alle Branchen vor Ort
Vorhanden: Post, Bank, Apotheke, Arzt, Zahnarzt, Krankenhaus
Zeltplatz: Campingplatz Duxbachtal, Bockhorster Weg 24, 27432 Bremervörde-Plönjeshausen, Tel. 04767-667, info@campingplatz-duxbachtal.de, http://www.campingplatz-duxbachtal.de (ca. 10 km)
Pensionen/Hotels, nächstgelegene: Oste-Hotel, Neue Str. 125, 27432 Bremervörde, Tel. 04761-8760, info@oste-hotel.de, http://www.oste-hotel.de; Hotel Daub, Bahnhofstr. 2, 27432 Bremervörde, Tel. 04761-3086, info@hotel-daub.de, http://www.hotel-daub.de; Ostel - Jugendhotel, Feldstr. 9, 27432 Bremervörde, Tel. 04761-807707, info@ostel.de, http://www.ostel.de; Privatzimmer Gudrun Algermissen, Ludwig-Jahn-Str. 5, 27432 Bremervörde, Tel. 04761-3228, Gudrun.algermissen@ewetel.net
Gastronomie, nächstgelegene: Restaurant "Beim Kommerzienrat" im Oste-Hotel, Neue Str. 125, 27432 Bremervörde, Tel. 04761-8760, info@oste-hotel.de, http://www.oste-hotel.de; Restaurant im Hafen, Am Hafen 10, 27432 Bremervörde, Tel. 04761-806080, restaurant-im-hafen@ewetel.net, http://www.restaurant-im-hafen.de; Restaurant "Parthenon", Griechische Spezialiäten, Neue Str. 2, 27432 Bremervörde, Tel. 04761-4222
Tourismusbüro: Tourist-Information Bremervörde, Rathausmarkt 1, 27432 Bremervörde, Tel. 04761-987142, Touristik@bremervoerde.de, http://www.bremervoerde.de
Sehenswürdigkeiten: Natur- und Erlebnispark am Vörder See, Niedersächsische Hofanlage "Haus am See", Bachmann-Museum, Auepark, Rundweg der sprechenden Bäume, St.-Liborius-Kirche, Bürgerpark, Fahrten mit dem historischen "Moorexpress"

Dank für Informationen an Barbara Norden, b.norden@bremervoerde.de

Die Oste oberhalb von Bremervörde ist mit Kanu oder Kajak befahrbar. Mehr unter WASSERSPORT.






Ein Projekt der

Die Lobby für die Oste