Die
Deutsche Krimistraße
Morde
zwischen Moor und Meer (12)
Der gut zwei Kilometer lange
Rönndeich, von dem es auf
unserer Startseite
heißt, man könne ihn gut und gern
als die deutsche
Krimistraße bezeichnen, ist
natürlich keine gewöhnliche
touristische Ferienstraße wie
die Deutsche Weinstraße
oder die Romantische Straße.
Unsere Krimistraße
ist eher ein literarisches Projekt.
Das hat auch die Zeitschrift
"Die
Zeit" erkannt, die dem
Rönndeich und seiner
Umgebung im November 2004
einen anderthalb Seiten
langen Bericht gewidmet hat.
Der Text ( Überschrift:
"Straße ins Jenseits") steht hier.
Die "Nordsee-Zeitung"
hat ihre Leserinnen und Leser
im Februar 2005 unter der
Überschrift "Geschichten
über Mord und Totschlag"
über die virtuelle
Ferienstraße informiert.
Der Artikel steht hier.
Im Januar 2005 zeigte die
Berliner Künstlerin
Juliane Laitzsch in ihrer
Ausstellung "Gewebemuster"
im KunstRaum Hüll auch
ein Werk, das die
Deutsche Krimistraße
thematisiert.
Die internationale Web-Enzyklopädie
Wikipedia
hat der Straße ein
eigenes
Kapitel gewidmet...
... das auch mit der japanischen
Wikipedia-Ausgabe verlinkt
ist
(hier).
Makler weisen in Grundstücksanzeigen
auf die Nähe der Krimistraße
hin (Beispiel hier).
Im Juni 2005 tauchte der
Rönndeich in einem Kartenwerk
mit dem Titel "Deutschland-Atlas"
auf, der von
der Friedberger Agentur
contentplus
erarbeitet
worden ist und im Schweizer
Atlas-Verlag erscheint.
In dem Atlas, der über
alle deutschen Landschaften
informiert, sind dem Kehdinger
Land insgesamt
vier Seiten gewidmet, eine
davon dem Rönndeich und der
Deutschen Krimistraße
(Faksimile hier).
Die Deutsche
Zentrale für Tourismus (DZT)
hat bereits im August 2004
in ihrem international verbreiteten
Pressedienst "Travel Tipps",
Ausgabe 15/2004, auf Seite 1
unter der Überschrift
"Die 'Deutsche Krimistraße'"
den Rönndeich empfohlen!
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(PDF-Datei, längere
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Neben dem DZT-Beitrag
in der Rubrik "Das niedersächsische
Zweistromland - Inspiration
für Autoren" steht ein weiterer
Artikel (Überschrift:
"Spannende Tage an der Rönne")
mit einem Hinweis auf www.ferienhaus.oste.de.
Seite
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In der englischsprachigen
Ausgabe wird die
"German
Crime Novel Route" beworben.
Leider fehlt ein Link
zu der Website, die den
DZT-Autor zu seinem schönen
Text inspiriert hat:
www.deutsche-krimistrasse.de
Im August 2005 warb die
Tourist-Info
Kehdingen
auf dem Dorffest in Wischhafen
mit einem
Bücherstand für
die Deutsche Krimistraße.
Eine "Hallo
Niedersachsen"-Sendung mit dem Titel
"Auf den Spuren der Deutschen
Krimistraße" von
N3 am Donnerstag,
15. September, war dem
"verschlungenen, mysteriösen
Ostebogen"
und der "verwunschenen
Gegend" an
der Rönne
gewidmet, die, so das NDR-
Fernsehen, von Einheimischen
wegen der
vielen Krimiautoren,
die dort ansässig waren
oder sind, "Deutsche
Krimistraße" genannt werde.
Insgesamt war der Film
so recht geeignet,
Touristen
auf das Osteland neugierig zu
machen - zumal Elke Loewe
im Interview auf
dem idyllischen Ostedeich
deutlich machte,
dass es in dem Land zwischen
Moor und Meer
während der meisten
Zeit des Jahres gar nicht
so "grau, neblig und
kalt" ist, wie es das
Krimiland-Klischee verlangt.
Loewe-Bücher auf
N3
Mit schönen Bildern
von Hannoveraner-Pferden
an
der Rönne und von Blumen und
Schmetterlingen
im idyllischen Loewe-Garten
illustrierte
der Film den NDR-Hinweis, dass
die
Erfolgsautorin auch keineswegs nur Krimis
verfasst,
sondern auch "zauberhafte
Kinderbücher"
wie das Oste-Kultbuch "Jonni Hecht".
Loewe-Haus am Rönndeich
im NDR
Elke Loewe ihrerseits
sagte, dass "man ja
zum Krimischreiben nicht
immer den wabernden
Nebel braucht". Andererseits,
fügte sie hinzu,
bringe sie das Osteland
immer wieder auf Ideen
für Krimi-Szenen.
Vor dem Schöpfwerk am Rönndeich
verriet sie der NDR-Reporterin
augenzwinkernd, der
riesige Greifarm des
Rechens werde in einem ihrer
nächsten "Augustenfleth"-Krimis
sicherlich eine
"angequollene nackte
Frauenleiche" aus dem
Gewässer fischen...
In einem Artikel des Hamburger
Abendblatts, der auch
hier
im Internet gelesen werden kann, hieß es im Dezember 2005:
"Es wird viel geschrieben
im Kehdinger Land - und
nicht nur dort. Das Land
ist flach und spärlich bevölkert
- aber die kriminale
Phantasie blüht im niedersächsischen
Drochtersen-Hüll.
Vielleicht hat es etwas mit
dieser Leere zu tun.
Nichts als grünes Land, das
sich elbabwärts
zieht. Unterbrochen nur von
Abwassergräben,
Zäunen, geraden Straßen, dem Anblick
eines erkalteten Atommeilers:
das Kehdinger Land.
Hier, wo das Leben an
Rönne
und Oste gleich
einem ruhigen Strom dahinzufließen
scheint und
ein ausgebrochenes Kalb
Gesprächsstoff für Tage liefert,
passieren nämlich
besonders viele Morde - zumindest
in der Phantasie. 'Wohl
in keiner Straße sind mehr
Krimis geschrieben worden
als am 2,3 Kilometer
langen Rönndeich
im niedersächsischen Drochtersen-Hüll',
wirbt eine Internet-Seite
für die Deutsche Krimistraße,
'und kaum irgendwo sonst
spielen zugleich mehr
Krimis als in dieser
sonderbaren
Gegend zwischen Moor
und Meer.'"
Auch in dem Medienpaket
"DreiStromLand"
(drei
Bücher
und zwei DVDs) wird über
die Krimistraße berichtet:
Ausschnitt aus dem Porträt
der Gemeinde Drochtersen
Krimi-Schauplätze im
Raum Kehdingen - Oste
Das
DeutschlandRadio Kultur
hat im Februar
2006
das Krimiland Kehdingen/Oste entdeckt.
In
einem viertelstündigem Beitrag über die Krimistraße
("Die
Morde hinterm Rönndeich") kamen örtliche
Krimi-Autoren
zu Wort . Der Beitrag steht im
Web
zur Verfügung - hier.
Stimmen
aus dem Web:
Die Salzstraße, die
Märchenstraße, die romantische
Straße, die Burgenstraße,
die Uhrenstraße,
die Weinstraße, ja
selbst die Klassiker-Straße
waren mir bislang ein Begriff.
Seit einigen Jahren
gibt es aber auch eine ?
deutsche Krimistraße,
die mir bislang unbekannt
war. Sie liegt im
niedersächsischen Drochtersen-Hüll
am 2,3 Kilometer
langen Rönndeich, in
einer mörderischen Gegend
zwischen Moor und Meer.
Tolle Tourismuswerbung!
Wann kommt endlich die Straße
der deutschen Serienkiller,
die Psychopathen-Allee,
das Polizeigässlein,
die Killer-Thriller-Terasse
oder die Schräge-Schurken-
Chaussee? Hier klafft noch
eine schmerzliche
Lücke im deutsch-kriminellen
Gastgewerbe…
Deutsche Krimistraße:
Das Kehdinger Land liegt
westlich von Hamburg zwischen
Moor und Meer.
Es ist ein gruseliges Land,
in dem mit allem zu rechnen ist.
Deshalb werden hier so viele
Krimis geschrieben,
meint Wolfgang Gehrmann
in seinem Beitrag für
"Die Zeit" 49/2004 vom 25.11.2004,
in dem Elke Loewe,
Wilfried Eggers und Jürgen
Petschull besonders erwähnt
werden. Vielleicht, weil
die üblichen Bemühungen der
Tourismusförderer –
Aktion Ferienspaß, Badegütekarte,
Kutschfahrt über Land
– auf diesem schwierigen Terrain
nicht alle Hoffnungen erfüllten,
werbe die Homepage
www.niederelbe.de/krimi
seit einiger Zeit
für die "Deutsche Krimistraße"
...