Das ganze Dorf pilgerte zur Seestraße, wo das Festkomitee
auch in diesem Jahr einen gewaltigen Berg angehäuft hatte.
Diese Steppkes machten sich bis zuletzt nützlich. Als  das Feuer gegen
21 Uhr rundum mit Fackeln entzündet wurde, schaute alles gebannt zu.
Nicht nur die vielen Kinder hatten ihren Spaß. Im Zelt, an den
rustikalen Tresen, zur Verfügung gestellt der Firma Obst-Bohn ...
... hatte das fixe und fleißige Grill-Team alle Hände voll zu tun.
Währenddessen musste der Getränkeausschank  so manches Tablett ...
 ... mit "Oste-Edel" oder dem Großenwördener Nationalgetränk
Carolus-Cola im Pappbecher über die Theke schieben.
Ob rund ums prasselnde Osterfeuer oder in Dietrich Meyns
geräumigem Festzelt - überall sah man ...
bis zuletzt nur fröhliche Gesichter - auch wenn nicht jede/r  von
Bombenwirt Heinz Wassermann geküsst werden wollte.
Spätestens um  Mitternacht stand fest: Nicht nur die Jugend
von Großenwörden freut sich schon auf das Osterfeuer 2004.
Das kleinste Dorf weit und breit hatte es den Nachbarorten mal
wieder gezeigt, dass Jung und Alt hier ganz groß zu feiern verstehen.


 

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