Was
wird aus der
Fähre
in der Hörne?
Früher lag sie als Museumsstück am Ostener Fährkrug, jetzt vermodert sie auf dem Deichvorland in der Hörne (Großenwörden): die alte Prahmfähre (unser Foto zeigt sie aus der Sicht des ehemaligen Fährhauses am Sethlerhemmer Ufer gegenüber).
In letzter Zeit wurde verstärkt der Ruf laut, den Prahm - ebenso wie die Fähren in Gräpel und bei Brobergen - als kulturhistorisches Erbe zu erhalten und in das touristische Angebot der Region einzubeziehen. Zu diesem Zweck hat SamtgemeindebürgermeisterJens Koch jetzt alle beteiligten Personen und Institutionen für den 23. März zu einem Abstimmungsgespräch in die Hemmoorer Kulturdiele eingeladen. Erörtert werden soll gemeinsam mit der Maritimen Landschaft Unterelbe, wie es möglich ist, "für die Fähren zusätzliche Gäste zu gewinnen und damit die wirtschaftliche Situation der Eigner / Betreiber zu verbessern bzw. deren Betriebs- und Einsatzbereitschaft sicherzustellen".
Erwartet werden unter anderem die Fährbesitzer Helmuth Plate (Gräpel) und Günter Sentker (Großenwörden) sowie Vertreter des Landkreises, von Gemeinden, Touristikverbänden und des Vorstandes der Arbeitsgemeinschaft Osteland, deren Projekt Deutsche Fährstraße laut Koch als "möglicher Partner der Fähren" in Frage kommt.
Angler
Der
Silberfisch
im
Computer
Silberfische gibt es nicht nur im Badezimmer. Das und mehr erfahren Angler in fischbase.org, der meistbenutzten Tierdatenbank der Welt (28400 Arten, 79100 Synonyme, 183300 Namen, 35600 Bilder, 32500 Referenzen, 1040 Partner, 8 Millionen Hits pro Monat). Gerade in einer Angelregion wie dem Osteland ist diese Datensammlung des Kieler Instituts für Meereskunde unentbehrlich. Mehr über das Sportfischen in der Oste unter sfv.oste.de.
Pferdezucht
Willems
As wieder
in
Großenwörden


Angeln
Wie
"Nemo" in
die
Oste kam
Man
muss sich den Fisch so ähnlich vorstellen wie den Helden aus dem neuen
Film "Findet Nemo" - bunt und quergestreift. So ein Fisch, kaum zu glauben,
hing mal in der Oste an der Angel. Bezeugt wird das von dem Journalisten
Manfred Bissinger, der seit Jahrzehnten in Engelschoff lebt. Die Geschichte,
wie sie vor einiger Zeit im Medien-Fachblatt "W+V" stand, geht so: "Der
Ex-Schriftführer des Vereins 'zur Erhaltung der Schwebefähre
über die Oste' angelt. "'Ich will das bald wieder intensiver tun.'
In der Vergangenheit hat er darüber Geschichten zum Besten gegeben,
wie sie der gemeine Angler Nichtanglern stets gern aufbindet.
Die
schönste davon ist die von Leo. 'Der war Schutenkapitän und Fischereimeister
an der Oste, hatte eine Hasenscharte und hielt sich für den größten
Angler unter der Sonne.' Leo erklärte dem erfahrenen Fischer Bissinger,
er (Bissinger) sei 'ptsu blöhmd pstum Anngeln'; es habe 'kain Ptzwäck',
es ihm beibringen zu wollen. Irgendwann habe er (Bissinger) von einem Importeur
'grüngelbgestreifte exotische Fische mit bunten Punkten' aus Israel
herbeischaffen lassen, danach bei Leo angerufen und ihn um 'eine letzte
Chance' gebeten. Der habe eingewilligt. Daraufhin sei er (Bissinger) vor
Tau und Tag an die Oste gegangen, habe, kurz bevor Leo aufgetaucht sei,
einen Exoten auf den Haken gespießt, ihn ins Wasser geworfen und
so getan, als bemerke er die zuckende Angel nicht. Leo habe laut schimpfend
den Fisch aus dem Wasser gezogen, gestutzt und dann gesagt: 'Ptso am happ
ich ptschonn lange nich mehr gehappt!' Dieser Satz sei ihm von Stund an
bis ans Lebensende in jedem Wirtshaus an der Oste entgegengeschallt.
Manfred Bissinger (*1940) ist Geschäftsführer des Hoffmann und Campe Verlags -. Bis zum 8. März 2002 - an dem "Die Woche" ihr Erscheinen einstellte - war er deren Herausgeber. Gegründet hatte der "begnadete Blattmacher" (Branchenschnack) die Zeitung 1993; bis 2000 war er ihr Chefredakteur. Er war Reporter beim TV-Magazin "Panorama". Von 1967 bis 1978 schaffte er beim "Stern"; zuletzt als stellvertretender Chefredakteur. Er war Pressesprecher des Hamburger Senats (1978-1981), Chefredakteur von "Konkret"; von 1985 bis 1988 Chefredakteur von "Natur". Von 1989 bis 1992 war er "Merian"-Chefredakteur; von 1991 bis 1993 Generalsekretär des P.E.N.-Zentrums BRD. Seit 1993 ist er "Merian"-Herausgeber. Von 1996 bis 2001 war er Co-Moderator der TV-Talkshow "3-2-1 " beim HR.
Deutsche Fährstraße
Die
Info-Tour
wird
fortgesetzt
Die AG Osteland setzt die Reihe der Info-Veranstaltungen zu ihrem Projekt Deutsche Fährstraße fort. Nachdem das Konzept bereits an zehn Terminen im Kreis von Kommunalpolitikern, Tourismusexperten und interessierten Bürgern vorgestellt worden ist, sind allein in den nächsten Wochen mindestens weitere sechs Informationstage geplant. Informiert werden möchten über das Projekt unter anderem die Maritime Landschaft Unterelbe, die Unternehmergemeinschaft Hemmoor, der Heimatverein Hechthausen, der AK Natur und Kulturtourismus Oldendorf / Himmelpforten und das Deutsche Schifffahrtsmuseum in Bremerhaven (siehe TERMINE).
Verkehrsunfall
Großenwördener
(19)
tödlich
verunglückt
Großenwörden trauert. Ein 19-jähriger Mitbürger - aktiv in der Feuerwehr, bei den Schützen und den Sportlern - ist mit seinem Motorrad am 20. Februar auf der L 113 in Neuland tödlich verunglückt, als er um 15.45 Uhr gegen ein Auto fuhr, das gerade in eine Hofeinfahrt abbog. Der Motorradfahrer hatte einen Abbiegevorgang offenbar zu spät bemerkt. „Der Motorradfahrer war sofort tot“, sagte der Notarzt an der Einsatzstelle. Bericht und Foto im Stader Tageblatt.
Internet
Ansichtskarten-Sammler
werden
bei ebay fündig

SPD
Martin
Dörksen
wieder
Beisitzer
Martin
Dörksen aus Großenwörden wurde in seinem Amt
als Beisitzer im Vorstand des SPD-Ortsvereins Himmelpforten bestätigt.
Neuer Vorsitzender ist der Polizeibeamte Burkhard
Bönnighausen (Foto). Er löst Birgit Becker ab, die
sich aus der Vorstandsarbeit zurückzieht. Bönninghausen: „Die
Übernahme dieser Verantwortung in einer solch schwierigen Zeit bedurfte
doch schon einiger Abwägungen und Überlegungen, die Entscheidung
war jedoch klar und eindeutig. Aus innerem Herzen werde ich mein besonderes
Augenmerk auf die Themen Jugend und Familie, Verkehrssicherheit, Schule
und die innere Sicherheit legen." Mehr auf der website spdhimmelpforten.de,
die nach monatelanger Vernachlässigung jetzt wieder gepflegt wird.
Kultur
Feier-Abend
im
Hüller
KunstRaum

SPD
Oste-Region
besser
an
Hamburg anbinden
Die Samtgemeinde Hemmoor soll touristisch stärker an die Metropolregion Hamburg angebunden werden und mit der Maritimen Landschaft Unterelbe kooperieren. Dafür will sich der Hemmoorer >
Sportfischer
Neues
Angler-Jahrbuch
jetzt
auch im Internet
Schonzeiten, Schonmaße, Vereinsgewässer - diese Angaben und mehr, zum Beispiel die Liste der Vorstandsmitglieder, enthält das neue Jahrbuch 2004 des Sportfischervereins "Oste" e.V., das Torsten Thorhorst zusammengestellt hat und als PDF-Datei verfügbar ist: hier. Zum Betrachten der PDF-Datei ist der Acrobat-Reader erforderlich, der kostenlos heruntergeladen werden kann - hier.
TSV
Wer
hat sich denn da
als
Lilo verkleidet?


Fischerei
Professor
analysierte den
"Stör-Fall"
in der Oste
Dem Vorsitzenden des vor allem in Großenwörden stark vertretenen Sportfischervereins "Oste" e. V., Wolfgang Schütz, war es gelungen, eine international angesehene Koryphäe auf dem Gebiet der Fischkunde nach Osten zu holen. Der Ichthyologe Prof. Dr. Dr. h.c. Harald Rosenthal sprach in der Festhalle vor geladenen Mitgliedern des SFV über internationale Anstrengungen zum Schutz des Störs, der durch Überfischung vor etwa 100 Jahren in der Oste ausgerettet worden ist. Thema des Vortrags: "Der Stör-Fall an unseren Küsten - Natur, Kultur, Schutz". Rosenthal ist Präsident der Weltgesellschaft zum Schutz der Störe (Website hier). Mehr über den Stör auf der Website des SFV "Oste".
Feuerwehr
Dietmar
Reimers steuert
den
Gerätehaus-Neubau
13. 2. 2004. In Anwesenheit von Bürgermeister Hubert von der Lieth, Samtgemeindebürgermeister Holger Falke und der neuen Ordnungsamtsleiterin Frau Pagel - zuständig für die Feuerwehren innerhalb der Samtgemeinde - sowie Samtgemeindebrandmeister Rolf Jarck fand in der "Bombe" die Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Großenwörden statt.




Tourismus
Oste:
Armonat hofft auf
internationales
Publikum
Die Oste sei für die Tourismusförderung in der Metropolregion Hamburg "enorm wichtig", erklärte Karin Warncke, Geschäftsführerin der "Maritimen Landschaft Unterelbe", bei einem Treffen der Hauptverwaltungsbeamten aller Oste-Anliegergemeinden der Landkreise Cuxhaven und Stade im "Bördehuus" Lamstedt. Der Fluß, unbegradigt und idyllisch wie kaum ein anderer, berge die denkbar größten touristischen Potenziale, betonte Warncke: "An der Oste liegen Schätze, die es zu heben gilt."
Unter Leitung von Samtgemeindebürgermeister Jens Koch (Hemmoor) ließ sich die Runde der Spitzenbeamten ausführlich über das Konzept der "Deutschen Fährstraße" informieren. Die 250 Kilometer lange neue Ferienstraße, die zwischen Kiel und Bremervörde den Nord-Ostsee-Kanal sowie die Oste begleitet und die beiden einzigen deutschen Schwebefähren, Osten-Hemmoor und Rendsburg-Osterrönfeld, verbindet, war vom Weltverband der Schwebefähren, der Unternehmergemeinschaft Hemmoor und der in Osten ansässigen Arbeitsgemeinschaft Osteland e.V. in ehrenamtlicher Arbeit entwickelt worden.
Das Konzept, das vier Vorstandsmitglieder der kürzlich gegründeten AG Osteland - Gerald Tielebörger, Jochen Bölsche, Johannes Schmidt und Bernd Brauer - mit Hilfe von Kurzreferaten, Flyern und einer Video-Schau präsentierten, wurde von den Kommunalvertretern mit Beifall aufgenommen. Das Projekt, urteilte der Stader Landrat Gunter Armonat, übertreffe "alles, was ich erwartet habe". Die neue Ferienstraße (Motto: "Frohe Fährien im frischen Norden") sei, so Armonat, "einmalig in Deutschland" und "auch für ein internationales Publikum attraktiv". Anziehungspunkte wie die Schwebefähren habe "keine andere Landschaft zu bieten".
Fortsetzung auf der Website der AG Osteland: www.osteland.info.
Preisskat
Manfred
von der Lieth
hatte
am meisten Schwein


TSV
Amelie
übte schon mal
für
den Kinderfasching


Musik
Sozialverband
fährt
zu
den "Blauen Jungs"

Landfrauen
Doris
Salvers
seit
1959 dabei



Schwebefähre
Ein
52 Jahre altes Foto
aus
einer 10-Mark-Kamera

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Feuerwehr
"Lilo"
leistete
ganze
Arbeit
In der Nacht zum 1. Februar mußte die Freiwillige Feuerwehr Großenwörden zum ersten Mal mit ihrem neuen Fahrzeug ausrücken. Gleich hinter der Ortsgrenze in Neuland versperrte ein Baum eine Straße. Die von Lili Wanders gestiftete und von den Feuerwehrkameraden auf den Namen "Lilo" getaufte Motorsäge leistete ganze Arbeit.
Vereine
Ehrung
für
"Didi"
Meyn

Die Familie Storm, so wurde weiter mitgeteilt, soll in Zukunft die Fußballplätze pflegen und mähen; die Gemeinde muss noch zustimmen. Diedrich ("Didi") Meyn, dem diese Arbeit viele Jahre oblag und der sich nun aus Altersgründen zurückgezogen hat, wurde vom Vorsitzenden für seine Verdienste ausgezeichnet (Foto oben).

Die Tennisabteilung, die zur Zeit ca. 50 Mitglieder umfaßt, nimmt gerne noch neue Spieler auf, auch Anfänger. Interessenten melden sich unter der Telefonnummer 04775-898700.



Werbung
Flyer
soll Touristen
ins
Osteland locken
Ein
neuer Flyer (Produktion: Druckpartner Hemmoor) soll für die Deutsche
Fährstraße werben, die an der Oste
und am Nord-Ostsee-Kanal von Bremervörde nach Kiel führt und
Dutzende von historischen und modernen Flußquerungen verbindet, darunter
die beiden letzten deutschen Schwebefähren und die Fähren bei
Gräpel und Brobergen. Das Titelbild zeigt unter anderem die Schwebefähre
zwischen Osten und Basbeck. Die Deutsche Fährstraße (Slogan:
"Frohe Fährien") wird forciert von der Arbeitsgemeinschaft
Osteland, die sich jetzt als Verein konstituiert hat. Der Werbe-Flyer
für die Fährstraße, der soeben aus der Druckerei gekommen
ist, kann hier
in Großaufnahme angesehen werden. Das Informationsblatt soll in großer
Auflage verbreitet werden, unter anderem auf der Hamburger Reisemesse.
Vogelkunde
Die
"Seeadler" von
Großenwörden
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Teils erstaunt, teils amüsiert haben etliche Großenwördener auf den Leserbrief eines Neubürgers reagiert, der im "Stader Tageblatt" behauptete, er habe im Sommer 2001 im Feuchtbiotop zwischen Deich und Friedhof ein brütendes "Seeadlerpärchen" beobachtet; das zur Friedhofserweiterung vorgesehene Areal sei daher schutzwürdig. Wohl seien dort, sagt ein sachkundiger Ornithologe, immer wieder (durchaus schützenswerte) Rohrweihen beobachtet worden, nie und nimmer aber Seeadler. Ein Fachmann spöttisch: Der Vogelbeobachter vom Deich - der seinen Leserbrief mit den Worten "Ruhe sanft, Großenwörden" beendet hatte - habe vielleicht Recht, was den ökologischen Wert des Gebietes betreffe, aber er könne wahrscheinlich nicht einmal einen Adler von einem Auerhahn unterscheiden...
Sportfischer
Mirko
Wassermann ist
der
geschickteste Angler
Der Großenwördener Mirko Wassermann ist der beste Angler im SFV "Oste" e.V. Das wurde auf der Hauptversammlung des Vereins im Ostener Fährkrug bekanntgegeben. Was wäre der SFV ohne seine aktiven Großenwördener? Helmut Wassermann wurde für langjährige Vorstandsarbeit geehrt, Gewässerwart Manfred Papke berichtete über erfolgreiche Besatzaktionen, Sportwart Günther Kück über gut besuchte Vereinsveranstaltungen, Dennis Methner gehört zu den besten Junganglern. Ausführlicher Bericht auf der Homepage des Vereins: sfv.oste.de.
Gastronomie
Marion
Driller hat alle
Hände
voll zu tun...

Tischtennis
Berthold
Polnau ist stolz
auf
den neuen Champion

Vereine
Eine
Lobby für den
"vergessenen
Fluss"
Die Oste gilt unter Tourismus-Fachleuten noch immer als "vergessener Fluß". Das soll sich nach dem Willen der "Arbeitsgemeinschaft Osteland" ändern, die sich am 13. Januar im Ostener Hotel "Fährkrug" als Verein konstituiert hat. Die neue Arbeitsgemeinschaft versteht sich als eine Lobby für das Osteland und will sich - die Kreisgrenzen übergreifend - der Heimatpflege und der Bewahrung des Natur- und Kulturerbes der Flussregion widmen.
Zum 1. Vorsitzenden wurde der Hemmoorer Reisebüro-Unternehmer Gerald Tielebörger gewählt, zum 2. Vorsitzenden der Ostener Redakteur Jochen Bölsche, der die gleiche Funktion in der Fördergesellschaft zur Erhaltung der Schwebefähre in Osten innehat. Kassenwart des Vereins ist der Initiator der Küstenklassik-Festspiele und niedersächsische Kinderschutzbund-Vorsitzende Johannes Schmidt. Als Schriftführer fungiert der Hemmoorer Druckerei-Unternehmer Bernd Brauer. Ausführlicher Bericht auf www.oste.de.
Geburtstage
Wenn
der TÜV in die
"Bombe"
kommt...


Website des Monats
Der
"Küsten-Cowboy"
lädt
zum Linedance ein
Sie tanzen alle 14 Tage im Hackemühlener Krug und manchmal auch in Hüll: die Westerntanz-Gruppe "Dancing Boots". Ihre Leidenschaft gilt dem Line Dance, das ist - neben dem Square Dance, die bekannteste Form des Westerntanzes. Diesem Hobby hat der Ostener Karl-Heinz Brinkmann, in der Szene bekannt als "Küsten-Cowboy", eine wunderschön gestaltete Homepage mit der Adresse www.dancingboots.de gewidmet - unsere Website des Monats.
Politik
Op
Platt: Wetzels
Neujahrswünsche
Auf Plattdeutsch hat die SPD-Abgeordnete Margrit Wetzel (Wahlkreis Stade / Cuxhaven) ihre Wünsche zum neuen Jahr formuliert. In den Beitrag für die Lokalpresse heißt es unter anderem: "För ganz wichtige Vörhoben in Hadeln bünn ik nu all tätig woarn: Dat se us Elv nich deeper mookt, dat de Schwebefähre een Kulturdenkmool warden deiht, liggt mi ganz dull an'n Harten..." Mehr unter margritwetzel.de.
Presse
Großenwördener
im
"Abendblatt"-Porträt
Seit
Jahrzehnten verbringt der prominente Journalist Klaus Liedtke, 59, seine
Wochenenden in Großenwörden. Jetzt hat das "Hamburger Abendblatt"
den einstigen "Stern"- und jetzigen "National Geographic"-Chefredakteur
porträtiert. Zum Bericht geht's hier.
Tourismus
"Das
Wort 'Ferien'
neu
buchstabieren"

In der jüngsten öffentlichen Sitzung des Rates der Stadt Hemmoor hatte die neu gegründete AG Osteland das Tourismus-Projekt "Deutsche Fährstraße" vorgestellt. Die AG war durch Johannes Schmidt, Bernd Brauer, Markus Buck, Bernd Jürgens und Gerald Tielebörger vertreten. Eine Video-Präsentation des Web-Designers Markus Buck fand viel Anklang.